Beiträge von nach 3 tagen wieder da

    Hast du Probleme den bei voll gepackten Rucksack (raus und auch) wieder rein zu bekommen

    Ja, das war mit dem Laptop besonders im Urlaub schrecklich und mit dem Pad besser. Für Flüge hatte/habe ich ne extra Umhängetasche für den "ganzen Elektronik-Krempel" mit (so ein leichtes Teil von decathlon, in das der Laptop reinpasste, fürs Pad ne montbell-Kopie von ali). Mit Pad ging und geht ganz gut: im unteren Teil vom Rucki hartes Gequetsche, dann Pad und Hemd mit iwas anderem Lockerem obendrauf.

    Was Ragadabing zum Volumen schreibt denke ich ähnlich: seitliche Bändel zum Festzurren braucht es nicht, sondern "Platz" im oberen Teil. Mit meinem KS 50 war ich auch schon auf Geschäftsreise und anschliessend paar Tage wandern, dito.

    "Geschäftsreise" ist bei mir eher maximal Anreise plus 3 Tage mit 2 Terminen; erst darüberhinaus geht die Falterei vom Wechselhemd los, das doch eh auch bestgefaltet (ja, in so nem Fold-It) eigentlich noch mal nachgebügelt werden müsste.

    Ästhetik zum Termin auch wieder UL-alike: der Rucki soll nicht aussehen, als ob ich auf Reisen sei. Die anderen Beteiligten kommen in der Regel in teuren Autos angebraust, da wirkt grosses Gepäck schnell deplaziert.

    wurde ein umfangreicherer Kompass für die Kartenarbeit / Navigieren ohne Sicht

    DAV-Ausbildungskurse dito.

    Habe ich längst alles vergessen, weil ich bei so einem Wetter / zu solchen Bedingungen nicht unterwegs bin. Und der Vorbereitungsaufwand mir zu heftig ist (wenn man nicht endlos viele Karten mitnehmen will, dann zudem: der dauernde Mitdenk-Aufwand).

    Ich lese gern und viel (gedruckte) Karte(n). Aber dank GPS ist der Kompass für mich überflüssig geworden. GPS brauche ich allenfalls kurz, um zu gucken, wo ich auf der Karte bin. Und die Himmelsrichtungen sind ab Start einer Tour dank Sonnenstand grundsätzlich klar.

    Karte/Kompass sind keine Hilfe in zerklüftetem Gelände, insbesondere kleinteiligem, steilen Gebirge. Unschärfen und Verhauer kommen halt vor. Als Mikro-Orientierung funktioniert auf weniger begangenen Pfaden, die sich immer mal wieder verlieren, die Einschätzung des weiteren Wegverlaufs anhand des Geländes und das Ahnen von Spuren am besten. Viele Aussichtspunkte reichen nicht, um den STandort auf der Karte zu bestimmen. GPS - schwupps. Halt zwei Rippen weiter als gedacht.

    Aus einer 1:25K - Karte ist man idR nach 2 Tagen wieder rausgelaufen ... haste die Karte(n) eh elektronisch, kannste auch immer mal wieder kurz GPS gucken. Kann ich nur für "zivilastionsnah" sagen, gilt aber jenseits dessen nur umso mehr denke ich. Mini-Kompass für zur Not die Himmelsrichtung sollte reichen finde ich.

    siehe die Threads --> Geräte zum Navigieren und --> Skills: Navigation

    22 L ist doch gut.

    Bei mir war die Frage eher, ein sehr leichtes Laptop-Polster zu finden. Da gibts diverse von Outdoorfirmen, bei ali, oder Du holst Dir Luftpolsterfolie im Baumarkt und tuckerst Dir schnell was zusammen. Statt Laptop ein Pad (wobei: ipad mini ist leicht, aber das OS ist doof). Mittlerweile ein Klapphandy. Powerbank auch extra fürs Büro.

    Nächstes Problem: Hemd oder Bluse knitterfrei halten - möglichst nur zum Termin anziehen und spezielles Packing-Teil besorgen und das als letztes in den Rucki. Im Winter: egal, Weste drüber.

    Ruckies: Zwei Mesh-Seitenfächer und eine vordere Aussentasche ohne RV finde ich am handlichsten. Innen ein Hauptfach reicht, wie bei jeder Tour kommt es auf vernünftiges Packen an.

    Wir sind in unserem Betrieb fünf Geschäftsreisende und seit ich das Rollkoffer-Verbot durchgesetzt habe, bin ich gerne informeller Rucki-Verantwortlicher. Vorhanden als Bürorucksäcke: KS Imo 22 L, Huckepack 24 L, Columbia, Deuter, Regatta/1980er Design, je 26 L, Osprey und Passenger 28 L, Blue Ice 32 L und 60 L, ausserdem diverse von so Werbematerialien-Vertrieben und, noch preiswerter dies und jenes von ali. Je nach Gepäck. Wenn ich Geschäftsreise und Kurztour kombiniere, kommt dann doch einer der Wanderrucksäcke von zuhause mit (diverse 30, 35, 40, 50, 65 L). Für Geschäftsreise und Städtetour kombiniert reicht meistens der Imo. Der 60 L steht dank fortgeschrittener Digitalisierung nur noch rum und sieht besser aus als die Leitzordner, die darin gelagert sind, ohne Rucksack aussähen. Ausserdem ist er der Aufbewahrungsort für Büro-Schlasa, Büro-Isomatte und Büro-Kopfkissen.

    (Zu) schwierig ist (mir) in der Regel, einen Zeltplatz in Terminnähe zu finden. Realisierbar ist das oft nur bei Fortbildungen, deren Örtlichkeit man ja aussuchen kann. Auch für Betriebsausflüge ist entsprechendes Büroequipment da. Downside: auch im Urlaub am Arbeiten.

    Edit: Bis 35 L finde ich ist die Rückenlänge egal. Hauptsache, kein Hüftgurt oder abnehmbarer Hüftgurt.

    BPL bzw. das befragte Wanderer-Sample auf dem Markentrip (Mail von heute morgen), OMG:

    "With Gröna Bandet hikers, we see that wear and tear immediately.

    That allows us to quickly identify:

    • which tents stand up to wind and harsh conditions"

    und dann, tätä, in dieser Reihenfolge: SS2-solid / Enan / xmid2-solid / Anjan :S

    Fehlen Khufu, Hapi, MLD u.ä..

    Wichtig finde ich: der Unterschied zwischen einem 2er und einem 4er ist riesig, was Windanfälligkeit und Anforderungen an STange und Heringe betrifft. Selbst 1,30 in der Höhe ist besser als 1,60 wenn der Rest gleich gut verarbeitet ist.

    Du musst es länger ausprobieren...

    Ich komme mit ner zu kurzen Matte klar und "sogar" mit 51 cm Breite, die aber suboptimal sind, wenn ich mal auf Rücken oder Bauch liege (193). Als Seitenschläfer habe ich die Beine die allermeiste Zeit mehr oder weniger ausgestreckt. Wache auf schiefen Untergründen manchmal neben der Matte auf - normal und ausgeschlafen. Hauptsache bei mir das Kopfkissen (und Hand iwie halbwegs unterm Kopfkissen).

    Edit: und drehe mich bis zum Einschlafen einige Male. Aber Schlasa, eng geschnitenen.

    426g

    ui. dann nicht ... wenn ich mir überlege, ich könnte 426 Gr Rauchwaren dabeihaben ...

    Zum Thema: ich habe mal diesen sts Nylon-über-die-Isomatte-stülp-Bezug(-Sitz) ausprobiert. Hatte mich vorher schon gewundert, warum sich auf den Fotos davon nie jemand an die Rückenlehne anlehnt und weiss seitdem: geht nicht wirklich. Und schwer ist das Teil auch.

    Und Hocker: schön, aber irgendein Sitzstein oder sonstwas findet sich doch immer.

    tja, Gagge! Wenn die Insolvenz erstmal angemeldet ist, gucken Bestellende ja leider gern in die Röhre. Kriegt man als Kunde schnell mal zu spät mit, könnte man glatt einen Sammelthread für aufmachen. Hier auch frisch Insolvenz (doorout): https://osthessen-news.de/n11786549/door…verfuegbar.html

    Von einem anderen Laden -nach kurzer Recherche: im Firmenkonglomerat eher fokussiert auf Military, Security, Jagd und Deutschland-Patches- habe ich vor 2 Wochen zunächst auf meine Mecker-Mail erstmal die an einen anderen unzufriedenen Kunden gerichtete Antwort des Ladens auf dessen Mecker-Mail erhalten, mit dessen Daten. Und heute auf meinen Widerruf einen Autoresponder: "Verzögerungen blabla. Alle bestehenden Bestellungen werden geprüft." (Kursivsetzung von mir) Oje. Sounds funny.

    Auch Gagge, etwas älter und etwas instruktiver (Exxpozed): https://www.manager-magazin.de/unternehmen/ha…2df1a137ed?sara

    schrecklich OT und aus grauer Vorzeit der ausserdem vermessene Tip, die Orientierung zu ändern: old town Touristenkacke oder Soldatenkneipen (viel laute Männlichkeit). Ich geh sonst nicht baden, aber die Studi-strips direkt am Pazifik (also früher...), also der Pazifikstrand8) und Hostel möglichst gleich da... wären meine Orientierung, wenn (= Voraussetzung, sonst eh alles egal) ich auch nur ein paar Stunden Tageslicht zum Abhängen hätte. Orientierung nördlich, Richtung La Jolla. Die Stadt hat nen okayen ÖPNV und Du sitzt halt bis Innenstadt ggf. bis zu ner 3/4 Stunde im Bus oder der Bahn bis Umsteigen/Innenstadt. Im übrigen würde ich nicht booking gucken, sondern Hostel/Backpacker-Portale. Hostels hatte SD im Gegensatz zu anderen Städten schon quasi immer reichlich, wegen Strand/Uni.

    Was ich noch zu sagen hätte, dauert eine Zigeratte:

    Grund Nr. 13: die Annäherung an die Abreise wäre allein schon eine Reise wert.

    Wir waren dann noch in Djúpivogur am rumlaufen.

    Und kamen im Bus auf der Ringstrasse mit Katja aus der Schweiz ins Gespräch, als Stau war. Egilsstaðir - Seyðisfjörður war in beide Richtungen gut trampen.

    Seyðisfjörður hat nen Camping (wir und ein Helsport-6er mit einer norwegischen Familie, sonst leer) und nen Hostel (Katja).

    Dieter-Roth-Archiv und Hangout der internationalen Kunst-Stipendiaten, die wir nach 2 Abenden gut kannten und die uns den nächsten Tag früh nach Egilsstaðir mitnahmen, so dass wir den Bus Richtung Bakkagerði kriegen konnten, Passhöhe Dyrfjöll ausgestiegen.

    Die Ostfjorde sehen etwas norwegischer aus

    und ich bin überzeugt, hier kommen die Strickmuster her.


    Bakkagerði. Wir waren im aufziehenden zweiten Herbststurm abgestiegen, die Busfahrerin hatte uns gesagt, es werde knapp. Pitschnass und Katja mit einem frischen Pflaster auf der Stirn ins offenstehende Hostel, in dem kein Warden war. Die nassen Klamotten aufgehängt und dann im Dunkeln in Sandalen bzw. auf Neoprensocken ins 2 km entfernte Restaurant gegangen, prima Fischsuppe, paar Drinks, wurde spät. Auf dem Rückweg fiel uns auf, dass mehrere Autos irgendwie ziellos mit Fernlicht im Dorf und auf der Passstrasse rumfuhren. Dann hielt die Busfahrerin in ihrem privaten Auto neben uns: es wurde gesucht und zwar nach uns. Man hatte befürchtet, dass wir auf dem Weg im Unwetter verloren gegangen seien.

    Nächsten Tag trampten wir nach Seyðisfjörður zurück. Könnte man auch als Trail in 2 bis 4 Tagen durch die Küstenberge laufen. Da sind einige Trails in den Ostfjorden.

    Fähre stand dann schon und zelt hatte in unserer Abwesenheit auf dem Camping 140 km/h (Zeitung) überstanden. Die norwegische Familie hatte eine ziemlich schlaflose Nacht. Wir machten noch einen der "7 summits of Seyðisfjörður", nämlich den einfachsten,

    und nahmen die "albanischen Bunker" in Augenschein (diese 3 kleinen Kuppeln),

    bei denen es sich um eine Installation akustischer Kunst handelte, in die Landschaft gebaut von einem deutschen Künstler mit Juniorprofessur in Uruguay. Das Echo, um das es ihm ging, ging so, aber der Weg war nice.

    In der Tanke abgehangen.

    Grund Nr. 14: die Fährfahrt. 36 Stunden und sehr beeindruckend.

    Thorshavn bei Regen. Man kann gute Wolle kaufen.

    Grund Nr. 15:

    Ich, zum dritten Mal im Leben: den Spielautomaten auf einer Fähre geknackt. Adrenalinstoss: wie finde ich wen von der Crew ohne dass sich jemand anders meinen Jackpot unter den Nagel reisst. Etwas über 400 Euro, knapp die Hälfte haben wir im Restaurant verbraten. Danach wurden die Spielautomaten auf Fähren in Eurpoa abgeschafft. Früher hatten sich da halt die Raucher getroffen.

    Hirtshals dann war schon bekannt, hauptsächlich Strand und Paddelkanäle. Zugverbindung eher sehr naja. Flensburg die Hafenkneipen klasse zum Zwischenübernachten.

    Zu den Faröern fällt mir noch ein, dass mich auf den Shetlands beim Trampen mal der Trainer deren Fussball-Nationalmannschaft auf dem Weg zum Länderspiel gegen die Faröer mitgenommen hat. Das Stadion war eher so ne Wiese und an das Spiel habe ich keine Erinnerung.

    sahen aber bei mir eher

    alle anderen Caps sind halt optisch noch schlimmer :) Seitlich farblich abgesetzt und die Kappe in einer Farbe, die ich sonst überhaupt nicht trage, machen den Unterschied (bei mir). Und dauernd Sonnenbrand oben auf der Stirn lässt einen pragmatischer werden.

    In passend habe ich noch ne klassische Flat Cap aus Harris, mal mitgebracht, die ist aber schwer und die leichten ohne Fütterung sahen auch wieder aus wie Eimer auf Arsch.

    Für ganz oben und den Anfang einer Liste Outdoor/Kinder/Bücher:

    1) Hanna-Barbera, Yogis Wald- und Wiesenbuch,, 1973..

    Ein Kinderlexikon, grafisch zu lesen (an den Zeichnungen entlang), kurze Texte in einfacher Sprache. Zeigt Wald, Pflanzen, Tiere nicht nur als zu erkennende Objekte, sondern als lebende und zusammenlebende Wesen. Besser als ein ganzer Stapel Kompass-Bände und schafft Verständnis fürs natürliche Schlenkern. Bis hin zu einer Seite erste Hilfe Outdoor. Das Cover fällt leider zeichnerisch sehr ab (der Markenbär müsste halt irgendwie aufs Cover).

    Ich hatte das Buch aus dem Waldmuseum der Heiligen Hallen / Feldberger Seenplatte. Nachdem es nun gut 15 Jahre bei mir auf Weitergabe gewartet hat, gehört es seit kurzem einem outdooraffinem Achtjährigen.

    Suchmaschine auf dem Weg ergab noch eine philosophisch-mathematische Fußnote zum Schlenkern beim Wandern:

    Yogi Bear als Illustrator der Gleichverteilung – Wie Zufall im Wald entsteht – agent.bestdealsgh.com

    2) Saša Stanišić, Wolf, 2023

    Ein Junge, der gar nicht raus will, landet im Ferienlager tief im Wald (und lernt Eigensinn und dass Wandern gar nicht so doof ist). LeserIn lernt außerdem: Sprachgefühl,. Viel besser geschrieben als viele andere Kinderbücher. Habe ich begeistert gelesen. Ab 11.

    Suchmaschine ergibt:: Buch kommt scheinbar gelgentlich schon im Schulunterricht als Erzählung gegen Mobbing vor. "Gemobbt" wird der kleine Wanderer, der seinen Rucksack schon perfekt packen kann und über den Wald schon mehr weiss als die Pflanzenerkennungs-App der pädagogischen Ferienlagerhilfskraft ("Bärlauch! Bärlauch!!"), aber cool ist. Was der kleine Junge, der da nur gelandet ist (und auch nicht der Mobber ist), wertschätzen lernt.

    Grosser Auftritt des Kochs, der die Freiheit begründet, sich für einen eigenen Weg im Wald zu entscheiden, In der Hauptsache für mich: Gedanken über Formen des Wanderns im Wald. Das Schulthema verfehle ich gerne.

    Auch frisch verschenkt.

    Eltern sehr outdoorfern. Aber man tut ja, was man kann😁

    Aber es lohnte sich!

    Dito!
    Auch wegen der Ausstellung, war da neulich auch, hab lange vor den Zeichentrickfilmen gesessen.

    Läuft nur noch kurze Zeit...

    War das erste Mal, dass ich in H weiter als die tiefergelegte Fussgängerzone am Hbf gekommen bin.

    @Positives über Hannover: der Weg Hbf bis Museum hat mir gefallen. Hab mehrere Fotos von der Statue des lokalprominenten Herrn Karma-Arsch gemacht, bis ich gemerkt habe: verlesen, oh.

    und Ines Poggetto aus Lanzo. Der Stolperstein für ihren Vater ist vor dem Albergo Torino und vor Ort kann man sehr viel mehr über sie erfahren. Sie war Lehrerin dort, Schriftstellerin, lange Jahre auch Stadträtin, während die Stadt eine Bürgermeisterin hatte, hat das Museum und Archiv der Resistenza mitgegründet und die Stadtbücherei im Turm. Ihre Gedichte finden sich überall in der sehenswerten Altstadt. Die kleinen Kacheln wurden in den letzten Jahren vor Meloni angebracht.

    Ich update mal:

    da oben in #3 der Link der Stadt Turin mittlerweile ins Leere führt, ergänze ich mal einen anderen Link auf die SdR:

    SENTIERI RESISTENTI

    und einen neueren Weitwanderweg, vermutlich gut off-season-, Zelt- und Schlenker-geeignet:

    Cai Lanzo - Sentieri resistenti

    200 km, vorgeschlagen in 14 Etappen.

    Piero Calamandrei, der eingangs des ersten Links zitiert wird, war Juraprofessor, Mitbegründer einer sozial-liberalen Partei, Antifaschist und Unterstützer der Resistenza und demokratischer Verfassungspatriot. Es gibt aus den 50er Jahren einige Texte über das Lesen der nach- und antifaschistischen italienischen Verfassung von ihm und die Bedeutung von Richtern, die leider bisher nicht übersetzt sind, aber allgemein bekannt und gelesen sein sollten. Sehr bekannt ist in Italien auch sein Brief an Kesselring, den persönlich für die Massaker im Piemont verantwortlichen Nazi, der in der frühen BRD in Bayern offen weiter und koordinierend aktiv bleiben konnte.

    Die Tour de Bessanese (oben #12, 2013) findet sich hier als viertägige Hüttentour,

    Bessanische Tour | Prenota Rifugi
    www.prenotarifugi.cai.it

    geht aber auch mit Zelt, teils T5 (Der Abstieg vom Pass Collerin zum Pian Gia geht auch ohne Stiegeisen und Pickel, Stöcke braucht man schon - für die Schneefelder im Aufstieg und am ehesten Steigeisen auch dort, wenn hartgefroren). Die Tour lässt sich prima mit längeren Wegen verbinden, auch die Gipfel von Ciamarella und Bessanese können erreichbar sein. Rif. Gastaldi war schon damals proppevoll (geführte italienische Gruppen), Rif. Averole leer.

    Die beiden Touren sind für mich eng verbunden mit der Entdeckung zweier schreibender Frauen in den Bergen, Eugenie Goldstern in und über Bessans

    oje, Du provozierst mich zum Äussersten, Link, ich-habe-nicht-mal-einen-account-da, vorneweg muss www und temu und com und /de,


    /-generation-skistiefel-skier-outdoor-sport-schneeschuhe-ski-boards-g-601102744281139.html

    "mental edges" - habe mich verlesen, sry.. 44cm stand woanders, "fiberglass verstärkt" steht hier und man soll sie wohl selbst zusammenfriemeln....

    Als "Schneeschuhe" mit Sicherheit untauglich, zum Figeln ... keine Ahnung. Aber billich.

    Auch

    /mini-ski-skates-fur-herren-leichte-winter-skischuhe-mit-ergonomischem-rocker-system-twin--verstellbaren-riemen-kompatibel-mit-skiern-snowboards-robuste-konstruktion-eleganter-stil-outdoor-sportschuhe-wandern-ideal-fur-anfanger-fortgeschrittene-g-601104863314066.html

    Diese hier wären immerhin ultraleicht (35 cm):

    /de/neue-sportstil-ski-schuhe-eislaufschuhe-skistiefel-schlitten-mit-verstellbarer-grosse-g-601099807371346.html


    Gibt da auch noch zum Beispiel

    - ein Packraft (Gummiboot) für Schnee

    - Schneeschuhe 3 in 1 mit Skateboard für Schnee,

    die konkurrieren um die tatsächlich schlechtesten KI-Bilder ever, aber das verlinke ich hier jetzt nicht.


    Nur zur gleichen Hütte 3x im Winter würde ich mit dickeren Reifen aufm Fahrrad versuchen wollen. Für runter:

    /-snowboard-reifen--snowboard-schlittenbrett-fur----zur-umwandlung-in-haustierwagen-campinganhanger-fahrrader-laufrader-handkarren-fur-einfache-nutzung-auf-schnee-strand-g-601105555227193.html

    Hals und Beinbruch!

    Zu Kurzski / Bigfoot müsste was im blauen ...