Beiträge von nach 3 tagen wieder da

    WonderBär Ja, aber Spikes eher als Grödel.

    (Spikes werden oft "Grödel" genannt die letzten Jahre, sind aber was anderes, s.o.. Bis die klassischen Grödel in Vergessenheit geraten sind, finde ich Spikes für "Spikes" besser. Und vielleicht geraten sie ja auch nicht in Vergessenheit, weil Grödel für Forst- und Landarbeiten oft besser geeignet sind als Spikes. Robuster, da gibt's wuchtig gute Grödel und eigene Steigeisengarten).

    whr : auch ja😀

    braucht man Grödel?

    Seit ungefähr 10+ Jahren nicht mehr, würde ich auf diese Frage ungefragt antworten.

    Grödel meint klassisch: 2, 4, 6 oder gar 8 grosse Stahlzacken, die mit Gurtband oder steigeisenähnlich mit Plastikbindung untern Mittelfuss gebunden werden (siehe bergzeit-Link). Zum Gehen eigentlich schon immer ungeeignet gewesen, umso ungeeigneter je weniger Zacken (und leichter), also Notbehelf, bis es Spikes gab bzw. (etwas alpiner) Leichtsteigeisen wieder gab. Bei Leichtsteigeisen haben die Zacken halt weniger Grip (als Steigeisen) und sind schneller oll weil/soweit Alu. Ausser die (kleinerzackigen) Stahlteile von Kahtoola, denen aber zur Gleichwertigkeit mit Steigeisen die Frontalzacken und eine wirklich fest bzw gesund sitzende Bindung fehlte.

    Spikes wurden so die letzten 10+ Jahre übers Running populär, obwohl es sie schon viel länger gibt (mit Schmäh als Rentner-Stuff), mittlerweile mit einer Vielzahl von Modellen und dann iwann auch in den DAV-Heftchen beworben/empfohlen; Leichtsteigeisen etwas später (wieder), kahtoola etwas früher.

    Bin ich da übervorsichtig

    Ich würde sagen ja und nein :)

    Die Einschätzungsfrage dabei ist, wie weit würde man rutschen, wenn man rutscht, aber dabei gehts nicht um reissendes Gummi, sondern um die Frage, ob die (jeweiligen) Spikes genug Grip und Halt bieten (sonst halt: Steigeisen bzw. echte Grödel, aber da sind leichte Steigeisen einfach besser). Ausreissendes Gummi hatte ich nur bei denen von ali vor, nachgeguckt: 9 Jahren und: die hatten Gummi unterm Fuss, Fehlkonstruktion, also Carsten K. allright. Die chainsen trail sind mir mit Steigung zu wenig, die pro zuverlässig genug für alle Winterwanderungen jenseits von Hochtouren (die ich sowieso nicht mache und weit unterhalb vom Niveau von Capere mal in Sommern unternommen hatte).

    Ziemlich maximaler Bereich für Spikes, denke ich, ist so in den nahegelegenen östlichen Mittelgebirgen wie der Fatra, wenn man da auf vereiste Gipfelkuppen steigt. Da kann man schnell mal paar hundert Meter tiefer rutschen, ohne Bremsmöglichkeit, wenn man ohne Pickel unterwegs ist (den man da halt nicht bei hat, aber beihaben könnte). Da sind an Wochenenden am Seilbahngipfel 100e Leute in "normalen Schuhen" ohne Spikes unterwegs und kämpfen sich die Kuppe hoch und man kriegt auch halsbrecherische Rutscher zu sehen - aber keinen Hubschrauber zu sehen, passiert dann erstaunlich wenig. Spikes reichen hier, aber nicht die trails; Steigeisen braucht man nicht.

    Hab Bilder nachgeguckt, März 2017:

    (Wir waren damals durch die Tatra gelaufen in die Fatra(s), mit Schneeschuhen und Spikes, die ali-spikes waren schon in der Tatra gerissen, meiner Freundin auch, hab von ihren kein Foto gemacht und damals die leichten Grödel-Dinger auf dem letzten Bild gekauft, die es halt dort gab und die es nicht brachten. Fatra war dann schneefrei mit eisigem Schnee oben, also nur noch Spikes-Gelände. Und ganz anderes Eis als jetzt das glatte, hubbelige Wegeeis im tschechischen Erzgebirge. O.g. "Test" mit den verschiedenen Chainsen war von Graswang zum Sonnenbergsteig hoch, auch Anfang März, schon 2020er).

    Skill to have: Bremstechnik bzw. Drehtechnik, Handschuhe und ohne Pickel der Versuch, die Fäuste in den Untergrund zu rammen.

    Ich nehme die ganz normalen und robusten von ali

    Wenn die besser geworden sind, ja. Ich hatte vor einigen Jahren mal diverse durchprobiert und jeweils am ziemlich ersten Tag ihrer Benutzung kaputtgekriegt (Mala Fatra, geschätzt 2018), Gummis ausgerissen. Die diversen Chainsen halten dagegen seitdem. Irgendwann später hatten wir die drei ernsthafteren (pro, light, trail) mal im spätesten Winter weglos im steilen Wald/Wiesen/Felsbereich durchprobiert und kamen zu dem Ergebnis: mit den (schweren) "pro" läuft es sich rücksichtslos durch, mit den anderen ist immer iwann prekär (wobei mit Light auch einges geht).

    Am haltbarsten scheint mir mit Kettengliedern unterm Fuss (Chainsen, BD). Aber BD ist halt fast so teuer wie Kahtoola (danke Biker2Hiker, die richtige Schreibweise ist mir noch nie aufgefallen vorher) und ich hätte gern längere Zacken als 0,8 cm.

    Bei den Grivels denke ich, dass das Stahlseil mal ausreissen könnte (so wie Züge am Fahrrad iwann reissen, nur: leider schneller), das wäre meine spezifische Frage zu denen. Was ist da bei halbem Tag auf Eis mit rausguckenden Steinen? Zackenlänge der Lights gibt Grivel nicht an - ?? Weiss das wer?

    (Bei den Grivels bilde ich mir halt ein: da sind die Spikes an den Stellen umterm Fuss, wo ich sie gerne hätte - die "inneren", Richtung Mittelfuss befindlichen Halbkreise der ganzen anderen halte ich für überflüssig; These).

    Edit, mal Zackenlängen nachgeguckt:

    Kahtoola 0,95 cm ("3/8" laut SackPack)

    BD 0,8 cm (BD homepage)

    Chainsen snowline Light 1,2 cm (snowline homepage; kommt hin)

    Grivel Light 1,0 cm (laut nat born runners.pl)

    [hier in der Reihenfolge von teuer wie Steigeisen bis preiswert wie Grödel aber leicht, mit grossem Sprung zwischen BD und Chainsen).

    Haptik und Standfestigkeit

    Standfestigkeit? Steht nicht jeder gepackte Ruckie iwie von alleine? :)

    Haptik? Also die Haptik vom Grid ist gut.

    Vielleicht eher Farbe? Der dunkelgrüne meiner Freudin fällt in der Landschaft kaum auf. Und der schwarze mit gefülltem Netz hebe sich kaum von meinen Oberteilen ab, wird gesagt. Beide sehen auch schick aus. Sind allerdings auch kleiner als der Omega.

    Also ich hätte keine Bedenken gegen das ultragrid 147, sondern ein wesentliches Argument dafür: Gewicht (und preislich etwas günstiger).

    In unserem Outdoor-Haushalt sind 6 Ruckies von Laurent vorhanden, die beiden jüngeren im 147er Grid, die anderen vx07 und Ls07. Untenrum bei allen das leichtere Cordura, die Rücken zum Teil Cordura, die Imos zusätzlich mit dem dünneren Mesh am Rücken weil auch füs Fahrrad. Das ultragrid 147 kommt mir auf jeden Fall robuster vor als die beiden anderen Stoffe. Wasserdicht sind sie alle, wenn's länger schifft, kommt über die Nähte bisschen Feuchtigkeit rein, die sich unten sammelt. Vx07 und etwas mehr Ls07 fühlen sich halt dort, wo man zum Rucki-oeffnen hingreift, irgendwann etwas labbriger an und das weiße Vx07 sieht da etwas bräunlich aus, sonst alles ok.

    Was an Ruckies zuerst kaputt geht: RV (wg Benutzung) und Rahmen (wenn rundes leichtes Gestänge, mechanische Belastung, dem Betreiber von Crux zufolge meist wg versehentlichen Drauftreten). Beide Probs hatte ich mit meinem alten ak 47. Und RVe an Ruckies näht der Outdoorservice nicht (erfuhr ich dann). Aber die Schneiderin um die Ecke...

    Deshalb sind hier aber Alpisack und Omega nicht vorhanden. Ohne geht auch. Meinen KS 50 (der einzige hier mit Hüftgurt, bei allen anderen reicht uns Gurtband, das aber meistens abmontiert ist) hatte ich im blauen Forum mal vorgestellt.

    Zurück zum ultragrid: den Ruckie lobt meine Freundin, die damit jetzt im dritten Jahr unterwegs ist, durchgängig als den besten Ruckie, den sie je hatte (davor war länger ein Millet). Da sie etwas gröber unterwegs ist als ich: Rücken das leichtere Cordura und Aussenfach nicht Netz, sondern auch Grid.

    Wichtiger als noch ein anderer Stoff wären mir: Lastenkontrolleriemen (Schnüre reichen) und zwei zusätzliche obere Seitenfächer (Netz, zusätzlicher mechanischer Schutz vom Corpus und genial für Brillen, Outdoor-Aschenbecher und überhaupt bessere Sortierung des grossen Aussenfachs).

    Die anderen fancy neuen Materialien kenne ich aber nicht.

    Das grosse Hans Wolfsfell Finale: 3 Tage 5 Gipfel dann Spa.

    Espresso im Cafe Imperial, mehr Spa ist nicht drin, ich dusche ja auch sonst nur alle paar Wochen.

    Standesgemässe Unterkunft mit Aussenklo.

    Am wohlsten fühl ich mir vorm Cafe Oblatka.

    Becherovka muss mit.

    Am Bahnhof nochmal die Regio Mouse von Merklin.

    Aufkleber dalassen!


    Bei Gelegenheit mal um die Hügel von Karlsbad ziehen.

    Aufstieg zum Spicak 1046, Bozidarsker Vulkankegel, Gipfel 4, ziemlich keine Aussicht.

    Vor sechs Tagen, am 28.02., war hier noch ein Langlauf-Marathon (der weisse Zettel).

    Mann mit Foliant im Wald.

    Das gute Buch ein Schlagwerkzeug der Kulturgeschichte.

    Gipfel Nr. 5 (Plessberg).

    Mit Blick zurück zum Klinovec.


    Abstieg links neben dem Lift paar Meter Biketrail runter dann neben der Piste.

    Weiter den Berg rauf.

    Vorgipfel des Klinovec (Keilberg), mit 1244 Metern Höhe der Mont Blanc des Erzgebirges und schneesicher bis Ende April weiss das Internet.

    Auf der Zielgeraden überholen wir die letzte Skitourerin des Jahres. Die Kapuze wegen der Sonne.

    Oben riesen Hotel,

    Eher ziemlich lost, der Turm neben der blauen Tonne in der Saison begehbar.

    BIßchen Kunst bringt Frabe rein.

    Und der Blick ist gut, hier stehen Liegestühle rum, man braucht also keine Sitzgelegenheit mitbringen.

    Foto von mir im Liegestuhl müssen wir beim nächsten Mal machen.

    Dann Abstieg.

    Ich habe einen neuen Freund, den ich gern mitgenommen hätte. Sind auch die Hunde der Bergrettung hier, sehr freundliche Tiere.

    Nächsten Morgen wird es lange geradeaus durch den Wald.

    Kay ja, bedenkliche Wortfindungsstörungen nach wenig Schlaf.

    - Anfang März muss man sich merken als Jahreszeit, top of off season. Da muss man offensichtlich schon Glück haben, wenn mal nicht die Sonne knallt.

    Oder vor Sonnenaufgang unterwegs sein.

    (am Rand von Boží Dar / Gottesgab, höchstgelegenes Dorf Tschechiens).

    Halb acht macht der Konzum auf, labberige Riesenbrötchen, Kippen in small und dünn, drei Schulklassen auf Klassenfahrt zeigen sich zum Dauerlauf. So Jahrgangsstufen 5, 8 und 12.

    Bei Adelka selbstgebackenes Brot und Espresso und draussen sitzen,

    Frühstück mit Bären.

    Der Naučná stezka Božídarské rašeliniště ein must. Links und rechts Seifen, dahinter Dorf.


    Sodann Stück Berg hoch, scheint ein Gebirge mit sanftesten und minimalen Höhernmetern to do zu sein.

    Weitere Schulklasse, Wandertag, Rucking mit besonders schweren Schuhen und Gewichten.


    Erstmal Snack und den Skifahrern beim Skifahrn zugucken. Urst superbe Wurst.

    Und ich habe nicht aus Versehen eine Bloody Marie geordert. Einfach die Brause genommen, die die Kids hatten.

    Früh Bahnhof, Zug / Zug / Bus / Bus. Halb zwölf im gut ausgestatteten und höchstgelegenen Edeka Deutschlands in Sachsen, sehr praktisch an der Endhaltestelle in Oberwiesenthal. Eine Hans-Wolfsfell-3-Tage-30-Kilometer-dann-Spa-Tour aber auf eigene Faust im Unbekannten.

    Saison war dieses Jahr von zirka Sylvester bis vielleicht Ende Februar.

    Wir sind falsch angezogen. Den Berg hoch ists gefühlt 20 Grad zu warm und wir machen Pause in der ersten Jausenstation. T-Shirt-Wetter, heftig Durst, aber an die Vorräte wollen wir noch nicht ran.

    Es läuft coole Mucke der 80er und 90er mit deutschen Texten toxisch-männlichen Saufinhalts. Meine Freundin kümmert sich um die Bestellung, ich mach Fotos. Sturztrunk, schmeckt komisch. Mir wurde ein grosser Gin Tonic hingestellt statt einem grossem Ginger Ale. Versprecher, früh am Tag. Ich schiebe die Pommes hinterher, dann ist mir flau.

    Alles gut saniert hier und schicker als in NRW oder Brandenburg.

    Am Kleinen Fichtelberg Schatten zum Ausnüchtern.

    Dann um die Ecke zum grossen Fichtelberg, den ein anderer Wanderer verlässt, während wir den weiten Blick suchen.

    An der nächsten Sitzgelegenheit labern wir mit einer Schulklasse aus Chemnitz, alle sind gut drauf, wir auch.

    Am Biathlonstadion mache ich ein Foto von einem meiner neuen ultraleichten Stöcke, die ich gut finde. Sie waren aber und auch im übrigen so überflüssig wie Thermosflasche, lange Unterhose, Handschuhe und Mütze.

    Und schwupps, Tschechien, yeah. Die beiden höchsten Gipfel Sachsens auf einen Streich. Keine blöden Aufkleber hier, weder "Schön hier, aber kennen Sie BaWü" noch Wolfsfell-Quatsch.

    also das zur Hälfte umgeschlagene outer

    Das ist doch nur das auf einer langen Seite nicht abgespannte Outer oder? (dass es neu als Foto gibt)

    Mit "breiter" wird halt innen und aussen schwerer zu kleben wg. Rollenbreite (Outer 270 x 137).


    NB: und was sieht man eigentlich hier und hier und hier an der Firstlinie? Einen zusätzlichen Abspannpunkt? Oder Stück Klett zum Schliessen des Poncho-Tarps als Poncho (aber wie Abspannpunkt geklebt)?

    Ich warte jetzt seit 1 Monat auf die Rückzahlung

    Die Rückzahlung kam heute. Minus des Portobetrages für die Bestellung, die vom Shop nie abgeschickt wurde. Kein Fake-Shop. Einfach ein Scheixx-Shop im Chaos. Edit: das Porto wurde jetzt auch erstattet (gleicher Tag). Und ohne dass ich mir die Mühe machen musste, nochmal substantiiert zu meckern. 6 Wochen - viel länger hätte ich nicht gewartet mit den nächsten Schritten.

    Pro: Es ist toll, weil Du besser rausgucken kannst als unter einem SilNyl-Tarp mit Bugnet oder Inner. Es ist mehr wie draussen liegen als unter nem SilNyl-Tarp aber trotzdem in einem kompletten Zelt. Es regnet am Kopf- und Fussende aufs Inner (und der Regen läuft dran runter), aber Du bleibst trocken. Packmass: wow. Passt quasi in einen DIN-A4-Briefumschlag wenn man will.

    Contra: der Aufbau ist etwas friemlig, bis es dann mal halbwegs sicher steht. Hat nur einen Eingang, deshalb muss die zweite Person über die erste klettern, wenn sie mal raus will. Die Hütchen halten nicht so recht auf den Griffen meiner Stöcke (mit Stangen mit Gummipfropf wesentlich besser). Zwei der x-ul-Abspannteile sind mir schon kaputtgegangen. Bei mehr Wind lockert sich das Tarp (das Outer), fängt an zu flattern usw. (aber das ist ein Problem des Aufbaus). Seitenwind aufs Inner ist tatsächlich nicht wirklich das Problem und man liegt auch gut windgeschützt. Die X-UL-Leinen sind mir schon mal durch die x-UL-Abspannung gerutscht und neigen vielleicht auch bißchen dazu. Ist halt ein eher filigranes Austarieren beim Aufbau, finde ich.

    Modifikationen: Ich habe an Kopf- und Fussende vom Inner ne weitere Abspannung angeklebt (nicht x-ul), damit ich auch als Langer gut reinpasse. Tue ich. Heisst aber, ich brauche auch noch 2 Sticks ca. 25 - 30 cm damit das Inner etwas geliftet wird. Am Outer habe ich auch noch 2 "normale" UL-Abspannungen angeklebt, damit das Ganze windfester steht.

    Wünsche: das Inner mit 2 Eingängen:-). Normale UL-Abspannungen (Line-Locks oder so). Das Outer entsprechend etwas breiter und länger und ebenfalls "normal" UL abgespannt. Ist dann kein x-UL-Shelter mehr und erst recht unbezahlbar.

    Resüme: im Schlechtwetter-"Notfall" würde ich mich halt nur unters Tarp (Outer) hocken. Aber sogar als Schönwetter-Zelter hatten wir es noch nie mit auf Tour. Beim "normalen" Mid wissen wir, was es abkann und dass es einfach und schnell sicher genug hinzustellen ist. Wir sind halt nicht cool genug oder schon zu alt oder so. Insgesamt: ein fantastisch schöner Gegenstand, der für uns zu filigran ist und bisher keine Gelegenheit erfahren hat, unser Vertrauen für mehr zu sammeln. Aber toll für WE-Besuche auf flacher Wiese (und ich kann als hinten Liegender filigran über die andere Person klettern).