Beiträge von mars_hikes

    Für einen Winterschlafsack entzieht es sich meiner Kenntnis, weshalb hier überhaupt Atmungsaktivität gewünscht werden sollte? Im Inneren wird ohnehin mit VBL geschlafen (= Feuchtigkeit kann nicht weg), und die Luftmassen in der Daunenfüllung sollten so wenig Austausch wie möglich mit der kalten Außenluft haben.

    Marketing? "Normale" User haben noch nie von VBL gehört und werden dies auch nie versuchen. Ausserdem müssen die nicht wie unsereiner den Schlafsack monatelang jeden Tag 12 Stunden und länger durch die Gegend buckeln. Nicht aus Zufall sprechen wir von Schlafsystem, die einzelnen Komponenten davon sollten einigermassen sinnvoll zu einander passen.

    Der einzige halbwegs plausible Anwendungsfall für einen derartigen Schlasa wäre wohl unter einem Tarp bei grosser Kälte und heulendem Wind, der die Wärme aus den Daunen zu pusten droht.

    Allerdings wird der Gewichtsvorteil eines Tarps durch modernere DCF Zelte und einem leichten Schlasa (möglicherweise mit integriertem VBL oder gar VRB...) egalisiert. Es gibt also Doppelwand-Zelte, die den Wind draussen halten. Das ist doch angenehmer als Gore-Tex am Schlasa.

    Ausserdem: Bei längeren Hikes hat man logischerweise ständig Regenzeug und der Jahreszeit angepasste Klamotten dabei. Wenn es schneit, dann schneit es halt oder es regnet. Das merke ich noch knapp selbst, hierzu muss ich nicht Garmin fragen.

    Ich habe noch nie das Weiterwandern vom Wetter abhängig gemacht. Es gab bei Helene schon ein paar ungemütliche Momente, die Rede ist von Hikern, die in einem Shelter ausharrten, während um sie herum der halbe Wald umfiel und der Shelter selbst von umstürzenden Bäumen getroffen wurde. Soweit ich weiss, schafften die es einfach nicht mehr rechtzeitig aus dem Wald, sie sind nicht aus Abenteuerlust extra da rein gegangen.

    Garmin Warnungen habe ich aber auch mitbekommen, einmal gab es halt einen Wintereinbruch mit Schnee, da sind wir halt durch den Schnee gestapft. In den USA gibt es auch Broadcast Warnungen an alle Mobiltelefone in der Umgebung bei Waldbränden. Die erhält man dann auch. Sogar wenn das Feuer auf der anderen Seite des Lake Tahoe ist.

    In sehr windigen Nächten schaue ich halt die Gesundheit der Bäume um mich herum an, jedoch erscheine ich meist erst nach Einbruch der Dunkelheit (weil ich so lange wandere oder weil ich so langsam bin) und dann ist es natürlich schwierig. Bei starkem Wind lege ich mich jedoch nie in abgebrannte Waldstücke, weil man weiss dann wirklich nicht, wie lange die toten Bäume noch stehen. Ein toter Baum kann noch 10 Jahre oder länger stehen.

    Der Support hat schon geantwortet (...) auf den Kommentar, dass eine relativ hohe Ungenauigkeit und Differenzen mit Meteoblue-Webseite aufgefallen ist, ist dieser gar nicht eingegangen.

    Ich denke, an Land handelt es sich eher um ein "Consumer"-Feature. Jene, die auf verlässliche Daten zwingen angewiesen sind, werden was anderes verwenden. Es gab schon sehr hässliche Unfälle, weil z.B. eine Windwarnung nicht rechtzeitig zu Feuerwehr-Leuten im Gebirge weitergeleitet wurde.

    Auf See und in ihrer Avionik verwendet Garmin was anderes.

    Topo halten ein wenig besser als Altras, aber eben nur ein wenig - ich würde mal schätzen ungefähr 150 Meilen länger. Die Performance Gaiter sind ein Witz, viel zu schwer. Das Obermaterial ist häufig ziemlich dick gepolstert. Das dient eher dem Aussehen der Schuhe und saugt sich bei Regen mit Näse voll.

    Ich ziehe mittlerweile andere Schuhe vor, habe jedoch den Traverse noch nie angehabt. Dieser soll extra für lange Hikes entwickelt worden sein. Topo sind eher im verträglichen Preissegment angesiedelt, die Vibram Megagrip Sohlen hat beispielsweise der Altra LP nicht.

    Topo hat keine Schuhe mit Carbon Platten und auch keine mit BOA System.

    Tara Dower ist mit dem Mont Blanc BOA auf ihrem AT FKT gestartet, kam jedoch zum selben Schluss, wie ich höchstselbst schon Jahre früher (sie hat mich erstaunlicherweise nicht gefragt, sonst hätte ich es ihr gesagt): Die Drehknöpfe sind in technischem Gelände, wo der Fuss schon mal zwischen Steine gesetzt wird, in dieser Anordnung ganz grosser Mist. Der hintere steht seitlich zu weit vor.

    Resultat: Er löst sich ständig. Durch das kontrollierte Nachgeben schützt er sich vor Beschädigungen, muss dann jedoch neu an seinen Ort geklickt werden und die Schuhe müssen wieder angezogen werden. Wenn Taras Rekord um 30 Minuten unterboten wird, weiss sie warum.

    Den Hinweis darauf, dass Becks hier immer wieder Photos seiner Touren postet, die recht anders sind als was die meisten hier tun, finde ich deshalb irreführend.

    Ich komme bei seiner Logik nicht mehr mit, wahrscheinlich hat er UL grundsätzlich auf dem Kicker.

    Um seine Erfahrung zu illustrieren, zählt er auf, wie häufig er schon den Rettungsdienst rufen musste und wieviele seiner Kollegen leider verstorben sind. Becks war aber auch schon in einem Steinschlag, Jahrzehnte an Erfahrung und Wissen zum Trotz.

    Wenn nun Kilian Jornet den Rettungsdienst braucht, wird dies als Beispiel angeführt, dass UL dumm sein soll.

    Jornets Unternehmungen haben mit einer UL Tour soviel zu tun wie Honnolds Unternehmungen mit Klettern. Niemand hat nach Free Solo seine Kletter-Seile/Sicherung in den Müll geschmissen und ist dann natürlich sehr überraschend aus 100 Metern abgestürzt.

    Natürlich gibt es immer Menschen, welche die eigenen Fähigkeiten überschätzen. Hier in der Schweiz gilt beispielsweise Ueli Steck als grosses Vorbild. Er war aber Profibergsteiger und entsprechend trainiert. Wer seine Touren direkt nach einem ununterbrochenen Langzeitsofatest nacherklimmen will, verdient sich nicht selten einen Darwin Award.

    Dies Ausnahme-Athleten vorzuwerfen ist nicht sinnvoll. Ja, es gibt Überschneidungen zwischen Trail-Running und UL, einfach mal Tara Dower googeln.

    Es handelt sich zwar anekdotische Evidenz, aber ich hab genau die gegenteilige Erfahrung gemacht, inzwischen hat die gesamte Elektronik beim Wandern bei mir USB-C.

    Sorry, aber der Chefexperte des blauen Forums sieht das so, also muss es ganz zwingend sehr wahr sein. Ich fand Micro-USB auch immer eine ganz schlimme Fummelei, habe dies aber auf meine mangelnde Übung und mangelndes Fingerspitzen-Gefühl zurück geführt. Bei USB-C gibt es beispielsweise keine Möglichkeit, den Stecker zu vermurksen, bloss weil man den verkehrt herum einstöpseln will.

    Über Zoleo gibt es auch einige Berichte über Batterieprobleme, teilweise schon 2,5 Jahre nach dem Kauf. Ich denke nicht, dass damit hinsichtlich der Zuverlässigkeit etwas gewonnen ist, und die Abdeckung ist natürlich bei Garmin deutlich breiter.

    Zoleo verwendet wie Garmin das Iridium Satelliten-Netzwerk. Da dürfte es bezüglich Abdeckung keine Unterschiede geben, es sei denn Zoleo hat eine schlechtere Antenne.

    Dann musst du halt nochmal extra fürs Premium-Wetter bezahlen

    Ich hatte alles Premium da. Andere Hiker zu fragen ist eben auch ein Knochen-Job.

    Day-Hiker mit grossen Rucksäcken machen sich ein Sport daraus, den Teufel an die Wand zu malen. Sturm mit Orkanwinden sei auf dem Weg, es gäbe wohl morgen viele Blowdowns zu räumen, sie gingen nun in den nächsten Shelter und würden ein Tarp darin aufhängen. Sehe ich wirklich so blöd aus? Es hat dann zwei Minuten lang schwach geregnet.

    Gebieten mir eine aktuelle Wettervorhersage reinzuholen.

    Die Garmin Wettervorhersagen waren in den USA unbrauchbar. Die alte Bauernregel: "Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert das Wetter oder es bleibt wie es ist", war genauer. Ich suche jedoch schon seit Jahren, nach einem Dienst der Waldbrände auf der Garmin Plattform broadcasted.

    In Gaia GPS gibt es einen Layer, der Waldbrände anzeigt, dies funktioniert natürlich nur, solange Netzempfang da ist. Im 2018 bin ich auf dem PCT quasi in ein Feuer hinein gelaufen. Garmin warnt beispielsweise vor Stürmen oder extrem kalten Temperaturen.

    Auf keinen Fall würde ich vom Garmin Inreach Mini resp. Mini 2 auf den Zoleo wechseln.

    Die Hardware des Zoleo ist mittlerweile steinalt. Ich weiss ja, dass sich Micro-USB bei einigen traditionelleren Hikern grosser Beliebtheit erfreut (soll weniger fehleranfällig sein), aber USB-C (wie der Garmin Mini 2 hat) ist mittlerweile ziemlich Standart. Wenn all deine Geräte USB-C haben, benötigst Du wohl weniger Kabel.

    Mini 2 kann alles was der Zoleo kann, aber besser.

    Vielleicht wäre für dich auch der Garmin Messenger (ja das Gerät heisst so, wie die Garmin App, die dann eben auch zwischen Mobile und Satelit hin und her schaltet) eine Alternative. Hat bessere Batterie-Lebedauer als der Garmin Mini, ist neuer und ein klein wenig besser ohne Mobile bedienbar.

    Es gibt nun auch eine Deluxe Variante, welche ein anderes Protokoll auf dem Iridium Netz nutzt, damit kannst Du auch Bilder herum schicken und längere Nachrichten.

    Fischgräte Heringe kann ich mir nicht leisten, zusätzliche Schnur ist keine dumme Idee, brauche ich jeweils auch zum Bootcampen (es muss ja nicht die teure Zeltschnur sein, nimm einfach Haushaltsschnur, lösen der Knoten mittels Messer, schon kannst Du 10 Minuten länger wandern).

    Natürlich könnte man dort auch unter Deck übernachten, aber dies wäre eben bereits wieder mit anderen Menschen und Kindern (!). Schnarchen tun alle ganz schrecklich.

    Im oberen Bild, also da wo die Zeltleine quasi in der Plattform versinkt, habe ich einfach einen Hering unter die Bretter gehalten, die Leine durch den Spalt gefädelt und dann den Hering dermassen ausgerichtet, dass die Leine in der Mitte des Herings war. Hering um 90 Grad zum Spalt drehen, hält bombenfest (der Hering ist im Bild nicht sichtbar, das hinter der Leine am rechten Rand ist ein kleiner Stein).

    Neuere Plattformen in Deutschland haben ausserdem sehr stabile Haken am Rand der Plattform, zumindest auf den Bildern der Tourismusvereine. Ich habe sogar eine Plattform mit Pfosten gesehen, so für die Zpacks-Gläubigen, die müssen bekanntlich ihre Seiten raus ziehen.

    So Ansagen wie "ich mache alles mit Trailrunnern" oder " Ich brauche keine Redundanz für meine Uberlite" sind einfach Steilvorlagen.

    Redundanz für Uberlite? Wenn Du das hattest, hast Du die Uberlite falsch eingesetzt, sorry. Es ging bei der Uberlite nur um den Komfort, um nicht grad jede Wurzel und jeden Tannzapfen, Stein etc einzeln zu spüren.

    Isolation war nie ein wichtiges Ziel, schon bei ca. 12 ° fing die Kälte an, durchzuziehen. Logischerweise eine reine Sommermatte, wenn die keine Luft mehr hallten konnte (und das tat sie offensichtlich sehr oft, warum wohl wurde die nur ca. 3 Jahre lang produziert?) war es eben nicht mehr so bequem.

    Wenn man schon eine Luftmatte mitnimmt, dann bei kälteren Temperaturen eine X-Therm oder X-Lite (oder die entsprechende Konkurrenz), die dann mittels Schaumstoff, leichter Reflexfolie oder sogar Gummimatte auf die gewünschte Temperatur gebracht wird.

    Uberlite und dafür kiloweise Schaumstoff macht wirklich keinen Sinn.

    Ich sehe jetzt nicht, wo da die Steilvorlage ist, halte aber deinen Ton für sehr bedenklich.

    Wenn Du gerne mittels Steilvorlagen diskutierst und dabei anderen einen rein brennen willst, damit die dann Taschentücher benutzen müssen, mach doch das bitte im blauen Forum. Gegenstandpunkt zu angeblichen Experten dort einnehmen und schon fliegen die Fetzen, Du kriegst dann auch eine nette Verwarnung etc.

    Herr Nordeutsches Bier macht eben auch andere Dinge, als die meisten hier. Bei seinen Hochtouren bläst der Wind tatsächlich anders, es gibt 3 - 10 Meter Schnee, stundenlang muss man sich mit dem Eispickel eine Spur hauen, aus Sicherheitsgründen genug Gas dabei haben oder gleich einen Benzinkocher, die Matte muss redundant sein, andernfalls man direkt irgendwo festfriert etc. Dann auf Gletscher sich anseilen usw.

    Mit UL hat dies nichts zu tun und niemand geht mit einer PCT Ausrüstung auf 6000 Metern herumwandern. UL Ausrüstung kommt irgendwo an die Grenzen, umgekehrt aber eben auch. Wenn ich mit Becks Touren-Ausrüstung durch das Schweizer Mittelland schlurfe, denken die Leute (zurecht) ich sei nicht ganz gebacken. 365 Tage lang im Jahr.

    Es gibt auf der gesamten Triple Crown keine einzige Stelle, an der Windsack und Schaufel jederzeit angebracht wären - manche Stellen sind im Winter einfach unpassierbar oder zumindest hat es noch nie jemand versucht. Aus Gründen.

    Wohl haben mehr Menschen versucht, den PCT im Winter zu wandern, als es Menschen gibt, die das erfolgreich Überlebt haben, aber jene die dabei gestorben sind, scheiterten nicht an der zu leichten Ausrüstung. Pauschal zu sagen, es braucht auf jeden Fall dieses oder jenes "in Skandinavien im Winter" ist nicht zielführend. Ich kann in Oslo oder Göteborg herumlaufen, im Winter, für mein Wohlbefinden ist dann eine gewisse Umsicht beim Bestellen in den Bars zielführender als Schaufel und Windsack.

    Dies erinnert mich an Diskussionen um Smartphonenavigation im blauen Forum. Wer sich auf dem AT auch im Winter immer wieder verläuft, braucht kein dezidiertes GPS-Gerät oder Papierkarten, sondern mindestens eine Guide-person, die in der Lage ist mit FarOut zu navigieren, auf dem Smartphone wohlverstanden.

    Ich glaube, mars_hikes kommt bald nicht mehr mit Aktualisierungen hinterher... :D

    Zwei Seelen wohnen Ach! in meiner Brust.

    Vermutlich ist auch der gute alte Blackjack 100 leichter als andere (immerhin mit Cordura-Dyneema Laminat, was will man mehr)? Aber UL?

    Ich habe alle Rucksäcke aus der ersten Liste angesehen und ehrlich gesagt, sehe ich nicht ganz ein, was daran UL sein soll.

    Es sind gut gemachte Rucksäcke, allerdings aus Cordura. Daran ist nichts falsch, wahrscheinlich halten die so statt 5000 Meilen wie ein typischer UL Rucksack aus Ultra oder ähnlichem, satte 15'000 und man kann damit fünf Jahre lang mehrmonatige Skitouren unternehmen. Dafür wiegen sie eben schnell mal über 1 kg.

    Im blauen Forum hatten wir mal das Problem, dass jemand mindestens einen Elch laden wollte, logischerweise ist hierzu ein feiner UL Rucksack z.B. von Huckepacks eher mässig geeignet und ich sehe ja ein, dass Du für den Winter mehr Platz brauchst.

    Mein 0 F, - 16 ° Schlasa hat jedoch problemlos in einem Atompacks Platz, inkl. fettere Matte (X-Therm), zusätzliche Lage Patagucci Baselayer, seriösere Handschuhe, seriöse winddichte Hosen, eine Puffy etc.

    DCF ist als Rucksack-Material nun schon seit Jahren veraltet. Ausser HMG setzt das kaum noch jemand ein. HMG hat wahrscheinlich davon mehrere Jahresbedarfe an Lager, weil deren Rucksäcke nun auch global bei grossen Ketten erhältlich sind und sie entsprechende Mengen verarbeiten (im sonnigen Mexiko) und sie die Produktion nicht so einfach umstellen wollen.

    PS: mars_hikes magst Du einige der oben genannten Marken vielleicht noch in die Rucksackliste im Wiki mit aufnehmen? ;)

    Kann ich gerne machen, Alpine Ludities ist schon drauf, allerdings sind das auch diejenigen welche auf ihrer Website schreiben: "Wait times are currently 18 - 24 months".

    Mit Verlaub, da bist Du schneller, wenn Du dir zunächst eine Nähmaschine suchst, dann ein paar Rucksäcke zum üben zusammen trash-craftest (aus budgetären Gründen aus Milchkartons und ähnlichem, ev. konsultierst Du unseren Experten auf dem Gebiet, Herrn schwyzi) und dann das entsprechende Material bestellst.

    Aber darauf verzichten die Promoter so gut wie immer. Warum eigentlich?

    Ihr regt euch noch über ein "gemässigtes" Video auf.

    Es gibt jetzt auch eines von Dan Becker (kein Link, absichtlich). Klingt arrogant, aber ich weiss auch ohne 1 Sekunde davon zu schauen, dass es ganz grosser Mist ist. Im Titel: "... will change Backpacking forever".

    Soweit ich weiss, ist es noch nicht freischwebend und man kann damit auch noch nicht das Wetter oder die Aussen-Temperatur beeinflussen. Leider wurde offenbar wieder darauf verzichtet, die Stangen mit gepresstem Helium zu füllen, also muss man es zu allem Elend zusätzlich noch selber buckeln.

    Klick-Bait ist einfach eine Seuche und Dan Becker kann mir jeden Tag lang gestohlen bleiben. Seine Videos bringen null Erkenntnisgewinn aber er tut so, als wäre er ein ganz grosser Wanderer, 5000 Meilen im Jahr, mindestens. Was er überhaupt nicht ist.

    Wenn ich etwas wissen will, warte ich auf das Video von Backpacking Light. Die geben sich in jedem Video wirklich Mühe, von wegen Vor- und Nachteilen, Vergleich mit anderen Designs, Material, das ganze Programm. Und sogar einigermassen neutral.

    Herr Becker besucht gleich Herrn Durston persönlich und kriecht ihm erstmal kräftig zu Kreuze, WTF.

    Wahrscheinlich das Optimum des mit einer Kameratasche erreichbaren.

    Es gibt etwas ähnliches von HMG, allerdings mit Reisverschluss, daher nur für etwa 1500 Meilen gut. Und um diesen Reisverschluss zu bedienen, bedarf es definitiv beider Hände, wahrscheinlich ein übles Gefummel, auch wenn die Tasche seitlich an der Hüfte getragen wird, sieht zumindest sehr abenteuertriefend aus.