Beiträge von jetstream73

    Was Regen angeht , da das Regenzeug vermutlich dann auch durch ist hängt es an einen Baum noch nasser kann es nicht mehr werden.

    Und dann? Also blöde Frage von mir. Ich weiß es leider auch nicht. Das Problem hatte ich bisher nicht. Aber wenn es am nächsten Tag immer noch regnet, kann ich das ja nicht auf meine trockene Kleidung drüber ziehen. 🙈

    sorry schlecht von mir beschrieben. Ein Baum oder zumindest ein Stock ist Vorraussetzung. Ich hänge die Hose in die Jacke (bei Regen)Und hänge beides zusammen auf damit das gut abtropfen kann. Durch den Baum soweit er Blattwerk hat sollte am Stamm recht trocken bleiben gut trocknen/abtropfen können. Sollte es weiter regnen tja dann ist das so. Ich finde eine trockene Hose angenehmer wie einen nassen Oberkörper zumal da evtl ein Poncho zur Trocknung der Jacke helfen kann. Das wäre so mein Vorgehen

    Ich kenne den Bivy vom Militär. Ja ich weiß das hört man nicht so gern die Sachen sind einfach robust und schnell verfügbar. Um dich vllt zu probieren was Bivy angeht würde ich mal bei Kleinanzeigen oder Gebrauchthändler für Militärzeugs gucken da sind die recht günstig.

    Was meine Erfahrung dazu angeht hab ich die längste Zeit 10 Tage darin geschlafen ohne großen Ortswechsel. Es war wechselndes Wetter, irgendwann und ohne ausreichende Lüftung tritt einfach Kondenz auf das lässt sich nicht vermeiden da helfen nur Syntetikmaterialien die damit vllt besser umgehen aber auch da ist dann der Punkt erreicht wo Feuchtigkeit nicht zu verhindern ist. Lüften ist da alles. Was Regen angeht , da das Regenzeug vermutlich dann auch durch ist hängt es an einen Baum noch nasser kann es nicht mehr werden. Sachen die trocken bleiben müßen kommen in den Bivy, der Rucksack sollte mit Linner trocken bleiben. Quilt + Luma bleiben wie gesagt beim schnellen Abbau im Sack würde noch eine Evazote für untendrunter empfehlen. das Armeezeugs ist meist großzügig geschnitten. Leider kommen die meisten Säcke an dein 800g vom Zelt sehr schnell dran also bkeibt nur der Freiheitsgewinn und der ist mega. Vllt findeste jemanden der einen vorhandenen umnähen würde.

    also zu Punkt 4 habe ich mehrere Ansätze. Je nach Bedingung wenn nur Schauer angesagt sind denke machen es viele so du läufst einfach weiter, mit der Zeit 2-3 Std werden die wieder Trocken. Bei richtig Sickewetter habe ich noch wasserdichte Socken (die zwar auf Dauer nicht dicht sind) aber du hast warme nasse Füße. Dann gibt es noch die Tütenversion, Hundekotbeutel oder so über die trockenen Socken dann in den Schuh sollte dicht halten schwitzt dann irgendwann halt deswegen glaube ich laufen die meisten weiter oder sitzen Schauer in Schutzhütte etc aus

    man sollte wirklich da schließe ich mich ein seine Elektronik on trail überdenken. Ein Smartphone hat viele Funktionen die wir nicht mehr missen wollen das finde ich auch noch ok. GPS Gerät je nach Einsatz sicher sinnvoll , eine Smartwatch kann was aber kann sicher drauf verzichtet werden. Die Zeit hat sich halt von analog zu digital gewendet. Der Besuch in Gaststätten und Bäcker werden halt zum recharge genutzt. Wir müssen selber das wohl überdenken was sinnvoll für uns ist. Wenn ich doch in der Natur unterwegs bin muß ich nicht meinen Hausstand mitnehmen UL eben

    Man braucht kein Prophet sein um das Unheil oder Heil von euch/uns zu erkennen, guckt einfach den Wandel der Gesellschaft.

    Eins vorne weg ...für mich egal in welcher Weise ist das Leben lebenswert und das was bis hier geschrieben wurde und auch das nicht ausgesprochene ist mega stark, danke dafür erstmal und für wahrscheinlich einige weitere Zeilen von euch.

    Auch mich hat es erst in Jugendlichem Alter körperlich geschafft eigentlich selbst verschuldet. Durch Sport haha Fussball je 2 Knie und je 2 Sprunggelenk OP´s im Alter 14 -16 J. danach war mit Sport ausser Schwimmen nix mehr. Wäre damals ein renomierter Mannschaftsarzt eines rotweissen Fussball Verein nicht gewesen würde ich sicher nicht mehr laufen. Dies Nachwehen spüre ich mein Leben lang dem Alter heute 52 J. immer mehr und Wetterabhängig.

    Ließt sich nach Zwicken und Zwack hier und da und mehr ist es eigentlich auch nicht.


    Hinzu kommt ich war längere Zeit beim Militär und da auch in diversen Einsätzen und habe wer hätte es gedacht mir dieses PTBS mit nach Hause geholt. Ich möchte gar nicht soviel darüber schreiben den viele von meinen Vorpostern haben eben diese Symtome und wer bis hier gelesen hat weiß die auf und Ab´s schon alle. Nochmal einen dicken Schub gab es 2014 bei der trennung von meiner ersten Ehefrau was viel schlimmer ales alles vorher mir Bekannte war und mich sprichwörtlich umgehauen hat. Ich hatte damals dann noch meine beiden Töchter bei mir (heute erwachsen25 un 27J.) Durch einige Therapien etc wie der Verlauf so ist brauche ich z.Z. keine Medikamente für die PTBS, sie besteht doch den Rest of my life. Kurz angeschnitten 2016 mit dem Rauchen aufgehört von heute auf morgen (nächstes Jahr 10J.)um meiner jetzigen tollen Frau zu zeigen das ich sie unbedingt kennelernen möchte.

    Durch vorher beschriebene Kompensationen sehr viel Nahrung in mich reingestopft, kann auch sein durch Ablenkung des nicht rauchen...bums Diabetis TYP2 mit allen Folgen bis zum Ende.

    Zum wandern gekommen und bei geblieben bin ich schon so mit 12 J. über meinen Onkel beim Militär wieder aufgenommen. Nach dem Ausscheiden in Bushcraft umgesetzt und jetzt UL oder nahe Ul unterwegs. Ich mag die Stille auf einsamen Trail´s um mich einfach auf die wesentlichen Dinge zu fixieren. Der Hochgenuß ist wenn nix im Kopf rumschwiert und mich die Natur mit Ihrer Macht küsst,dann bin ich frei.

    Hiker mit Lautsprechern mit tosender Musik oder Wandergruppen und Familie die heute einen ausgedehnten Spaziergang macht mit Rucksack meide ich 8jeder soll sein Stück Natur eleben).

    Ich weiß nicht genau warum die Baustellen die ich halt habe legen sich mit einer Zeit beim wandern einfach ab und dann das wenige minimale um sich mehr der Natur zu zu wenden.

    Da ihr zu 4 unterwegs seit hat evtl. der ein o. andere zu optimistisch eingepackt und es könnte im Fall getauscht werden worauf man sich halt nicht verlassen kann. Kältempfinden ist halt bei jedem anders und erst wenn man mal friert und nicht mehr warm wird, dann wird es sehr unangenehm. Selbst bei 0Grad und dann noch Wind Chill alles sehr ungünstig ist es schon lebensbedrohlich. Im Winter schleppt man halt immer viel mehr mit außer man hat die Highh End Ausrüstung. Da du schreibst du frierst schnell würde ich doch in allen Bereichen ein guten Puffer einbauen. Quilt oder Schlafsack wenn nichts anderes zur Verfügung steht halt mit Kleidung aufwerten doch die braucht auch Platz im Schlafsystem.

    Wer die 139 Gramm in XL verkraften kann.

    Wer nicht, für den könnte die etwas höherwertige der Decathlon Windjacken etwas sein, die auch gerade reduziert ist. In L wohl 80g.

    https://www.decathlon.de/p/wanderjacke-…au/_/R-p-349178

    Die finde ich auch sehr gut und die Kuftdurchlässigkeit ähnlich der ZAJO.

    Nur die Kapuze die bei Wind halt nicht auf dem Kopf bleibt hat mich gestört. Ich hab dann einfach umgenäht und ne Kordel eingezogen. Und nicht schwerer geworden. Immer noch 86 Gramm/XL. Wenn die Angaben vorher stimnten

    Hast du den Kordeltunnel neu/umgenäht oder die Kapuzenrand aufgetrennt und Kordel eingezogen?

    vom Gewicht sicher absolut gut. Ich hab den Sawyer mit dem Hydrapak + Hydrapak Filter Adapter 28mm als reines Filtersystem einfach nur oneuse, bin erstmal zufrieden. Ich hatte den Byfree doch da bin ich mit den Flaschen durch , der Filter taugt wohl ist einfach und das gute ich kann sehen wie stark er verschmutzt ist. Wie ich das mitbekommen habe haben alle irgnedwie ihr System für Gewinde und das meiste passt wohl auch.