Beiträge von WonderBär

    Ich hab seinerzeit das Arcdome 2 als Option für Skandinavien verworfen weil es ins Innenzelt regnet wenn man den Eingang aufmacht. Ist das beim 1er anders?

    äh... bitte was?! ... das wäre ja ziemlich bescheuert... hat da jemand Erfahrungen mit bzw. kann das bestätigen, bzw widerlegen? 😱

    Wie sollte es je anders sein? Das Zelt ist unten breiter als oben und die Grundfläche voll ausgefüllt - speziell mit dem 2P-Inner.

    ....und ist btw auch ein klassisches Mid Problem - wenn man wie hier die ganze Grundfläche nutzen will

    ch hab seinerzeit das Arcdome 2 als Option für Skandinavien verworfen weil es ins Innenzelt regnet wenn man den Eingang aufmacht. Ist das beim 1er anders?

    Vielleicht dann doch eher das Gemini von TFS?

    Das ist bestimmt auch eine gute Wahl.

    Ich würde dann aber das Copper Spur UL2 präferieren. Ist einfach sooo viel Platz drin und die Details sind gut. Für 1,4 kg ist das echt nicht schlecht. Aber langweilig da quasi Standard, ich weiss..... ;)

    Das ist ein Inner first Zelt oder? Wenns knackig regnet ist dir der Bathtube über das Mesh vollgelaufen, bevor du das Fly drüber hast. Ist einem Bekannten mal passiert. Wahrscheinlich kann man beim Aufbau auch das Fly darüberlegen, damit das nicht passiert? Dann sollte es aber nicht sehr windig sein.... Für Subtropen osä sicher kein Problem

    Das Ding vom Speedster habe ich auch, funktioniert nur nicht.

    Die Flammen schlagen seitlich heraus, trotz überlappenden Deckel.

    Heffer kannste mal mal statt mit Münzen mit Scheinen probieren, die sind leichter.;)


    Gruß Konrad

    Ich denk mir halt, wenn der Alkohol erst mal am kochen ist, drückt es Alkohol-Dampf eh raus, egal wie klein das Loch ist, oder?

    Kennt wer einen Trick wie man einen Carbonfilzkocher "dimmen" könnte? (um damit die Brennzeit verlängern? Sorry, ich hoffe es passt hier her) Ich hätte mir mal überlegt eine 1 oder 2€ Stück reinzulegen um die Flamme kleiner zu machen, habs aber noch nicht probiert. Große Beilagscheibe wäre ggf auch noch eine Idee

    So ist es leider ein Flickenteppich und ein echter Zeitkiller sich passende Hütten zu suchen, oder aber ich stelle mich zu doof an in der "neuen Technik des Internetzes..." 8o

    Wo willst du genau hin, welches Land? Ich plane meine Touren mit Mappy.com, Hütten versuche ich auf Google Maps dann nochmal fototechnisch zu verifizieren....

    Naja, im Kern geht es halt schon immer ums Baseweight und nicht ums Essen. Wieso sollte ich bei besserer Versorgungslage zB ein schwereres Zelt mit nehmen? Das Zelt habe ich doch angepasst an die klimatischen Bedingungen und nicht wegen dem Futter? Und wenn dein Zelt nichts taugt und du lieber ein schwereres mit nehmen würdest, bist du dann nicht eher eh schon im stupid light Bereich?

    Und natürlich kann man bei sonnigen Tags 25°C mit Nachts wolkenfreien 18°C Weekender super easy auf die 5kg kommen, streng genommen brauchste weder Zelt noch Schlafsack, als wenn du die nächsten 2 Wochen durch eine Gegend läufst wo du keinen Plan hast wie das Wetter wird und du worst case mit regnerisch stürmischen 0°C bis sonnigen 22°C rechnen kannst.

    Wir als Teenies sind vor 30 Jahren mit 4 Bier, Grillfleisch, nem Kanten Brot und nur nem Sommerschlafsack damals zum Weiher geradelt, ham Feuer gemacht und dort gepennt. Hat nie groß wen interessiert. Keine 2kg Baseweight. Bikepacking XUL 🤘🤘🤘

    e nach Trail kommen dann noch 5 - 10 Kilo für Wasser, Essen und Brennstpff dazu nehme ich an, und schon sind die 5 Kilo wieder "für die Katz"?

    Naja, was heisst für die Katz? Was ist denn die Alternative? Auf 15kg Baseweight 5kg Essen und Wasser drauf packen und mit 20kg los starten?

    Es ist schon so, dass man dank Gewichtsreduktion einfach bessere andere Sachen mit nehmen kann. ZB Wasser und Essen.

    Nochmal, das Ziel sind nicht die 5kg, sondern die bessere Realisierung deines Wandervorhabens indem du das Gewicht reduzierst.

    Naja, was ist denn das Gegenteil von Ultralight? Stupid Light! Wenn du Nächte lang nicht schlafen kannst weil dein Schlafsetup 💩 ist, dann ist das wohl nicht UL, sondern.....?

    Und sich mit "selbstoptimierten" Packlisten im Internet zu profilieren, ist doch weniger ein UL, als ein generelles menschliches Problem?

    Was du für sinnvoll hältst mit zu nehmen ist eine absolut persönliche Entscheidung die dir keiner ab nehmen kann

    Nimm diese Diskussionen nicht zu ernst. Das ist keine Religion. Hier gehts im Kern um Freude am (maximal leichten) Weitwandern. Was auch immer das für dich ist. Bettchen selber basteln mit Heu und Laub? Why not? HYOH!

    Ich bin völlig Deiner Meinung. Eine Fixierung auf 5kg kann aufgrund der oben genannten Gründe grundsätzlich kaum Sinn machen.

    Auf der anderen Seite spricht man bei Ultra-Leicht natürlich meistens von/über Gewicht. Und so kommt wohl zwangsläufig die Frage: " wie schwer ist denn nun eigentlich ultra leicht?"

    Wenn du mich frägst wo die 5kg her kommen, je weiter man mit dem Gewicht runter geht, desto schwieriger und zäher werden weitere Einsparungen. Ab einem bestimmten Gewicht wird die Frage nach dem Sinn des ganzen über den Selbstzweck UL hinaus meiner Meinung nach auch zunehmen immer relevanter. Und da bist du wohl bei der klassischen 3 Jahreszeiten Tour irgendwo bei grob 5kg, denke ich.

    Für mich persönliche ist dass kein muss, sonder eine Zielmarke, wie der Pace den ich mir zu Beginn meines Trainings vor genommen habe irgewann zu laufen. Ein Wert der hilft sich zu "disziplinieren" und den geplanten Weg weiter zu gehen. Ich breche sicher nicht in Tränen aus, wenn ich aufgrund des zu erwartenden tagelangen miserablen Wetters dann doch die 200g schwerere Regenjacke mit nehme, und nochmal 200g Regenhose hinterherschmeiße. Der Epic fail ist nicht über 5kg zu haben, sondern die Tour aufgrund unzureichendem Equipment abrechen zu müssen.

    Was nun jeweils "unzureichend" ist, hat dann sicher viel mit Erfahrung und persönlichen Vorlieben zu tun

    Der Nachfolger ist wohl die Berghaus Pertex Pacslite Hose auch mit Reißverschluss.

    Da ist mir allerdings nicht klar, wie hoch der geht und ob man ihn auch oben öffnen kann zwecks Belüftung.

    Sh Hompage Berghaus:

    Zitat

    ¾-lange Seitenreißverschlüsse mit doppelten Druckknöpfen für zusätzliche Sicherheit und Schutz. Sie sorgen für Belüftung, während du auf den Trails aktiv bist.

    Also wie beim Vorgänger geht der Zipper nicht ganz hoch

    Quelle: https://de.berghaus.com/pertex-pacsmar…z/15797146.html

    Aber nimm doch die Pacelite, die gäbe es grad recht günstig? Die hauen grad noch Restposten raus...

    Um nochmal Feedback zu geben - bei mir ist es jetzt der Cumulus the Quilt 300 geworden, und zwar das "von der Stange Modell", da es meiner Meinung nach keinen Sinn macht sich etwas zu personalisieren, von dem man kaum Ahnung hat und nicht weiß, ob man das so überhaupt verwenden will/kann/muss.

    Grund: Cumulus hat beim Verhältnis Gewicht Daune vs Gesammtgewicht ziemlich am besten abgeschnitten (in Europa) und scheint hier ähnliche Werte zu haben wie Western Mountaneering, die anscheinend einen guten Ruf haben. In Summe haben die sehr seriös auf mich gewirkt. Ja, klar, ist subjektiv....

    Ich fand den Kontakt mit Cumulus super und sehr zuvorkommend. Da ich eine breitere Matte habe, als für die Quilts gedacht, haben sie mir auf Anfrage einen zweiten, größeren Satz Mattenbefestigung als Serviceleitung umsonst dazu gelegt. :love:<3:love:

    Loft gemessen, war grob 5,5 - 6cm etwa eine halbe Stunde nach dem Auspacken. Cumulus hatte das auf Anfrage per Mail mit 8,5cm angegeben.
    (Nachtrag: 2h später sind wir bei 7,5cm)

    Die Farbe ist in Wirklichkeit gar nicht so grell wie auf den Fotos. Eher ein herbstblattfarbenes Gold-Orange. Fast schon eher ein Ocker. Gefällt mir gut!

    Ich habe den Quilt gestern Nacht mal im Raum als Bettdecke verwendet - für seine Dicke echt warm, aber da ich es bei 20°C ohne groß zu schwitzen im Bett überlebt habe, bin ich jetzt zugegeben schon skeptisch wie/ob der wirklich bei 5°C noch erträglich ist.... :/

    Ich habe nach Deiner Anleitung mit einem heißen Lineal die Matte nur einmal in Längs- und einmal in Quer-Richtung gefalzt. Mein 60 cm Alulineal passt in der Raum-Diagonalen noch gut in unseren Backofen, sodass ein gleichmäßiges Erhitzen kein Problem war.

    Kannst du da noch einen Ticken mehr darauf eingehen wie du das machst? Auf wie viel Grad erwärmst du das Metal, und wie lange drückst du das rein?

    16 cm breiter Topf & Tomshoo Brenner, 4:45 Min. bei 16 g Verbrauch.
    Gesamtgewicht Kochset (mit Deckel aber ohne Pfanne), 255 g.
    Der Fire-Pit als Windschutz wiegt, 70 g

    9,5 cm Becher Topf & X-Boil, 9:15 Min. bei 14 g Verbrauch.
    Gesamtgewicht Kochset, 175 g. Also stattliche 150 g weniger!

    Wobei der Geschwindigkeitsgewinn dann doch eher am Kocher lag, oder? Wenn du den 16cm Topf auf den Xboil stellst, sollte es ewig lang dauern, würde ich vermuten... Ich dachte die "Düsen-Kocher" seien bekannt dafür schneller zu sein, aber mehr zu verbrauchen. Wobei weniger als die Hälfte schon krass ist.

    Danke fürs messen :thumbup:

    Liebste Ultralighties,

    Brot ist ja an sich nur Mehl, Wasser, Salz und ggf eine Treibmittel wie zB Trockenhefe. Das lässt sich ja super lagern und transportieren?

    Habt ihr Erfahrungen und Rezepte?

    Zubereitungsarten wie zB Stockbrot? Wie knetet ihr den Teig? Im Topf? Könnte mir vorstellen das es in der Bushcraft Szene da auch coole Tricks gäbe die man sich als Ultralightie am ende ausleihen könnte, besonders wenn's ums Lagerfeuer geht.

    Brauchts da Feuer oder Gaskocher oder bekommt man das auch mit nem Alkoholkocher hin?

    Und vom Brot alleine wird man ja nie satt, was isst man UL denn dann so dazu?

    Wäre um jeden Tipp/Link dankbar :*