Yepp, bezog sich auf deinen Beitrag drüber. Wenn sich das gelbe Forum schon als "bessere" Variante zum blauen Forum verstanden werden will sollten die Informationen hier aber auch belastbar sein.
Ich will jetzt hier keinen endlosen Streit lostreten, bin aber mit dir einverstanden, dass Informationen belastbar sein sollten.
Ich bezog mich auf meine eigenen Messungen direkt am Akku, und mein Verständnis der Zellchemie. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen, dafür müsstest du aber Messungen oder einen Verweis auf eine konkrete und vertrauenswürdige Quelle liefern. Bisher habe ich aber nichts dergleichen gesehen. Ich wäre froh, würdest du hier konkret etwas nachlegen...
Das die in die PB eingelagerte Energie in Ah gemessen ähnlich ist wie die entnommene ist irrelevant, weil an dieser Schnittstelle keiner tätig ist
Jetzt definierst du aber die ursprüngliche Frage aber um ![]()
Die Diskussion hat ja damit angefangen, weshalb 4 x 2200mAh in den vier Enelope-NiMH Akkus nicht gleich ergiebig sind wie die 10000mAh einer LiIon-Zelle. Und dass die Kapazität in mAh sich meist auf die Akkukapazität bezieht, die dort drin verbaut ist... das habe ich ja alles ausführlich vor unserem Austausch diskutiert:
RE: Powerbanks - welche habt Ihr?
Das sind dann aber 10000mAh bei 1.2V, was etwa 3500mAh bei einer normalen Li-Ionenbatterie entspricht.
RE: Powerbanks - welche habt Ihr?
10000 mAh bei 1.2V sind 1.2Wh Energie.
10000 mAh bei 3.6V (Annahme bei Li-Ionenakku) sind 3.6Wh gespeicherte Energie.
In jeder Powerbank werkelt ein Schaltregler (typischerweise ein sog. boost converter), der den Strom , der vom Akku geliefert wird, mit einer Art Schalter "zerhackt", und die dabei in einer Spule erzeugte hohe Induktionsspannung benutzt, umd die Spannung des Akkus auf die gewünschten 5V (normalerweise bei USB, höher bei PD) hochzutransformieren. Dabei bleiben im besten…
Die Stromabhängigkeit der Verluste besteht nicht nur bei der Elektronik sondern auch bei der Chemie der Zellen.
Hast du da eine Quelle, die konkret zeigt, was denn anderes passiert bei einem tiefen und hohen Strom (in einem vernünftigen Bereich), und wie bei hohem Strom eine Reaktion stattfindet, die dazu führt, dass die Ladung nicht am Ende wieder entnommen werden kann? Mich interessiert das wirklich, und ich lasse mich da auch gerne belehren. Ich selbst bin zwar Chemiker, aber kein Spezialist für Akkuchemie, und mein Studium liegt auch schon eine Weile zurück...