Verschlusshaken der Eingangstüren.
Aus Interesse: Was ist das für ein Haken?
Verschlusshaken der Eingangstüren.
Aus Interesse: Was ist das für ein Haken?
Das Gegenrecht scheint nur für eine Auswahl von Hütten zu gelten.
"The discount applies at the cabins Nedalshyttan, Storerikvollen, Schulzhytta, Ramsjøhytta, Græslihytta, Kjølihytta, Bjørneggen, Sulitjelma fjellstue and Svukuriset. This benefit supports hikers along trails that cross the border between Sweden and Norway, mainly in the Jämtland/Trondheim area. The same offer applies for DNT members staying at selected STF Mountain Cabins."
Hütten: STF Storulvån, STF Sylarna, STF Blåhammaren, STF Helags and STF Gorge, and STF Anaris, STF Fälthägarna, STF Lunkendörren, STF Stensdalen and STF Vååstugan.
mars_hikes hat mir freundlicherweise sein Dipole 1 Li zum Ausprobieren ausgeliehen.
Ich habe es nun testweise aufgebaut, und bin begeistert vom Innenraum, insbesondere die Kopf- und Fussfreiheit sind genial ! Dort hatte ich bei meinem Trailstar-Inner immer das Problem, dass mir bei nicht perfektem Aufbau das Netz fast ins Gesicht hing, bzw. an die Füsse.
Der Aufbau des Dipole geht auch ganz flott, jedenfalls auf einigermassen ebenem Untergrund.
Allerdings schränkt die gegenwärtige Länge der Spannleinen an den Enden die Position der Heringe recht stark ein. Bei meinen typischen Camps muss ich manchmal recht lange zwischen Steinen oder Wurzeln rumstochern, bis der Hering irgendwo gut hält. Mit entsprechend längeren Leinen ist das nicht unbedingt ein Problem, da es dann einfacher ist, z.B. einen grossen Stein zu vermeiden.
Meine Frage ist nun: Weshalb sind die Leinen beim Dipole so kurz? Und gäbe es Probleme, wenn man diese verlängern würde? Klar wäre dann die Position der entsprechenden Ecke nicht mehr so stabil fixiert, und die Ecke wäre eventuell etwas bodenferner, aber bei wenig Wind oder wenn es nicht anders geht, wäre dies trotzdem ganz gut. Oder gibt es da einen anderen "Trick"?
Auch scheinen mir die Leinen zum First ungünstig kurz. Der Zug am Hering geht dann sehr steil nach oben.
Falls ihr ein Dipole habt: Was sind da eure Erfahrungen? Habt ihr die Leinen oder sonst was am Zelt modifiziert, um es flexibler aufstellen zu können?
Hier noch ein Update zur Gewichtsreduktion. Ich habe zwei alter Tropffläschchen (ehem. Augentropfen) gefunden, in welche ich ein wenig der beiden Komponenten abgefüllt habe. Praktischerweise passte der Mischbehälter der Aquamira-Fläschchen, die bei mir leider kaputt gingen, perfekt auf die neuen Fläschchen. Durch die höhere Konzentration des LifeSolution Duo wird jetzt auch viel weniger benötigt. Man sieht die Konzentration auch sofort an der intensiveren gelben Farbe, die sich bildet.
Alles in Allem für mich ein guter Ersatz.
Erster Stolperstein: Der Link funktioniert nicht. Ich hatte allerdings neulich schon mal einen Account angelegt. Fraglich ist allerdings, ob das so wirklich richtig war, oder ob da schon das Problem liegt.
Als erstes muss man sich bei "Landmäteriet" registrieren (https://opendata.lantmateriet.se/#register) f
Nach der Registrierung muss man den Zugriff auf die Topomaps in den Warenkorb legen und bestellen (kostet nichts). Erst dann ist das Produkt verfügbar. Ich konnte das nicht im Detail beschreiben, da ich nicht mehr genau weiss, wie ich das vor meiner Abreise gemacht habe. Falls du das also jetzt dokumentierst, könnten wir das ergänzen.
Ich meinem Konto steht unter "Berechtigungen":
In der Produktauswahl wird das Produkt so dargestellt.
Durch Klicken auf das runde Pfeil-Icon rechts unten in der Abbildung oben legst du es in den Warenkorb.
MOBAC zeigt auf der Kommandozeile ja auch die URLs an, die abgerufen werden. Manchmal ist es einfacher, diese rauszukopieren, und im Browser zu testen, ob der Zugriff klappt. Dort musst du die URL in der Form "https://username%40mail.com:password@maps.landmateriet.de/..." eingeben (das @ im Usernamen durch %40 ersetzen).
Hast du irgendeine Idee dazu? Muss man vielleicht im Geotorget oder sonstwie bei Lantmäteriert irgendwas freischalten, anklicken, altivieren?
Siehe oben, wahrscheinlich ist das Produkt nicht "bestellt".
Wie viele Details möchtest du denn haben? Ich habe das jetzt mal nur in einem kleinen Bereich probiert. Ich denke ganz Schweden offline sind schnell mal 40 - 50 GB.
Genau, ich würde mal schauen, welches Zoomlevel du maximal benötigst. Ob das sich bei Mikartan einstellen lässt, weiss ich natürlich nicht.
Das folgende bezieht sich jetzt wieder auf MOBAC: Dort gibt es die Option, die "Tiles", aus welchen die Karten zusammengesetzt sind, als JPEG zu komprimieren. Ich habe das eben ausprobiert, und selbst mit der höchsten Kompressionsrate sieht die Karte noch sehr ok aus. Hier ein Ausschnitt aus der Schweizer Landeskarte mit "JPEG - quality 50". Ich sehe da keine Artefakte, die mich stören würden (abgebildet ist eine Breite von 1km).
Eine Option wäre, ganz Schweden mit grober Auflösung zu speichern (tiefe Zoomstufe), und die für's Trekking interessanten Gebiete zusätzlich in hoher Auflösung. OruxMaps und LocusMaps sollten dann eigentlich immer auf die für den jeweiligen Ort beste Karte zurückgreifen. Aber eben, das ist dann nicht "Mikartan"...
Vielleicht wäre die Kartenerzeugung besser in einem Wiki-Eintrag untergebracht...
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Dann hast du ja Glück gehabt
häufig hat der ICE in Basel bereits so viel Verspätung, dass er in der Schweiz nicht mehr weitergeführt wird. Oder er kommt dort gar nicht erst an, da er vorher "gewendet" wird. Die SBB stellen in Basel häufig vorsorglich Züge bereit, da sie damit rechnen, dass die Züge aus D mit viel Verspätung ankommen.
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Da bist Du nicht mehr up to date: Genau deshalb gibt es den durchgehenden Zug in Zukunft gar nicht mehr; die SBB bietet jetzt ab Basel Bad einen eigenen, unabhängigen – weil man schlicht genug hatte von der DB-Unzuverlässigkeit.
Das hatte ich auch gehört, so ganz kann das aber nicht stimmen. Am Samstag fuhr mein Zug von Hamburg bis nach Zürich, zu meiner positiven Ueberraschung! Das scheint schrenz' Theorie mit dem Wochenende zu stützen.
Ich denke man muss sich halt im Vorfeld seine Gedanken machen, was der Verlust/Defekt des Zeltes für einen bedeutet?
Für mich ist das vor allem ein potentielles Sicherheitsrisiko. Wenn es so stürmt, und gerade dann nicht unwahrscheinlicherweise auch noch nass und kalt ist, und die nächste Hütte nicht gleich ums Eck steht, stellt sich schon die Frage, wie man das handhabt. Es ist ja dann normalerweise auch noch Nacht.
Habe ich genügend warme und wasserdichte Kleidung mit dabei? Kann ich irgendwie ein Notbiwak einrichten? Das sind Dinge, die mich unterwegs schon beschäftigen. Wegen Tourabbruch mache ich mir keine Gedanken, das ist dann eben so... Ich bin gerne auch alleine unterwegs, und habe keine Angst dabei, aber das Sicherheitsbarometer läuft bei mir immer mit, und ich habe gerne wenn möglich eine komfortable Sicherheitsreserve.
Im Beispiel oben sass ich im Zelt, und hatte alles komplett wetterfest eingepackt, so dass ich im Falle eines Zeltversagens nicht bei Nacht und Regen meinen sieben Sachen nachrennen hätte müssen. Sobald es ein wenig hell wurde und der Wind es zuliess, habe ich dann das Tarp abgebrochen und bin losgelaufen.
Nicht zu vergessen ist die Belastung für die Trekkingstöcke beim Dipole,
Da mache ich mir nicht so viele Sorgen. Die Belastung erfolgt ja in Stockrichtung, und da wirken ja auch bei normalem Gebrauch immer wieder grosse Kräfte drauf (halbes bis ganzes Körpergewicht). Solange sich der Stock nicht biegt, ist das sicher kein Problem. Ich fahre bei meinen Stöcken auch immer die dickeren Segmente weiter aus als die dünnen, was die Festigkeit auch erhöht.
Ein Problem beim Dipole ist eher, dass man improvisieren muss, wenn ein Stock bricht (beim Gehen). Bei einem einfachen Mid braucht man nur einen Stock...
Die OSM ist eine nach dem Wiki-Prinzip von Nutzern erstellte Karte.
Schon, aber es werden bestimmt öffentlich zugängliche Daten importiert, und nicht alles manuell nachgezeichnet. Ich finde die Frage, woher die Daten kommen, deshalb schon berechtigt und interessant.
Alles anzeigenStarker Wind bedeutet in etwa?
Das ist natürlich immer schwierig einzuschätzen.
Zum Kontext: Eben war ich wieder in Schweden unterwegs, und die Wetterprognose für den Tag sagte Wind bis 75km/h voraus. Es hat dann auch zwei Tage extrem und recht konstant durchgewindet. Gegen den Wind zu laufen, was wir gemacht haben, war recht anstrengend, und auf kleinen Seen trieben konstant ziemliche Wellen mit Schaumkronen.Von daher glaube ich diesen Geschwindigkeitdangaben.
Natürlich wähle ich Zeltplätze möglichst günstig aus wenn es irgendwie geht.... Auf dem Fjäll ist es aber schwierig, Schutz zu finden. Für solche Windspitzen möchte ich im Falle eines Falles gerüstet sein.
Ich würde da erstmal 30 - 50 Prozent in Bodennähe abziehen.
Seit ich mit dem Kestrel messe, bemerke ich den Unterschied zwischen gefühlt und gemessen.
50 kmh sind schon ordentlich und ohne gescheite Brille für mich ein Problem. Und oben auf dem Berg wird man sich bei der Vorhersage wo es tatsächlich 75 kmh hat nicht freiwillig aufhalten.
Das stimmt zwar alles, insbesondere dass der Wind am Boden weniger stark ist, und dass 50km/h viel sind. Vom Motorradfahren früher kenne ich das. Und natürlich versuche ich, exponierte Stellen zu meiden, insbesondere wenn der Wetterbericht schlecht ist.
Aber:
Ich wurde auch schon von Starkwind und Böen überrascht, auch mal Nachts während eines Gewitters, und habe da mein Zelt von innen gegen die Böen gehalten und war damals nicht sicher, ob das gut ausgeht. Mein Zelt war da meiner Ansicht nach defensiv aufgestellt, obwohl ich keinen Wind erwartete.
Auch ist man nicht immer überall in der Lage, einfach so aus der exponierten Zone herauszulaufen. Bei im letzten Post genannten Wind sind wir über ca. 30km Fjäll gelaufen. Den Wetterwechsel hatten wir in dieser Art nicht erwartet. Dort gab es Hütten, aber sonst kaum Schutz.
Wir haben dort testweise ein ArcDome im Wind aufgestellt, dass jemand dabeihatte. Als es dann mal stand und gut abgespannt war, hielt es diesem Wind recht gut stand. Mein Trailstar dagegen liess sich zwar leichter aufstellen, wurde aber auf der Windseite recht gnadenlos flachgedrückt, so dass ich es schnell wieder abgebaut habe. Deshalb meine Frage nach der Stabilität des Dipole...
Für solche Lagen möchte ich gerüstet sein, auch wenn ich sie natürlich nicht leichtfertig suche.
Können wir uns also auf ca. 50lkm/h Wind als Kriterium einigen ?
Minkarta
Ja, die habe ich auch. Aber da kann ich z.B. keinen gpx-Track laden und anzeigen. Die geplante Route zu sehen finde ich sehr angenehm. Ebenso zeichne ich manchmal die gegangene Strecke auf, um besser zu sehen, ob ich auf Kurs bin wenn off Trail.
Allmächt! Das ist ja ein ganz schöner Aufwand.
Fand ich nicht so schlimm. Bin aber auch mit Computern und Software gut vertraut...
Starker Wind bedeutet in etwa?
Das ist natürlich immer schwierig einzuschätzen.
Zum Kontext: Eben war ich wieder in Schweden unterwegs, und die Wetterprognose für den Tag sagte Wind bis 75km/h voraus. Es hat dann auch zwei Tage extrem und recht konstant durchgewindet. Gegen den Wind zu laufen, was wir gemacht haben, war recht anstrengend, und auf kleinen Seen trieben konstant ziemliche Wellen mit Schaumkronen.Von daher glaube ich diesen Geschwindigkeitdangaben.
Natürlich wähle ich Zeltplätze möglichst günstig aus wenn es irgendwie geht.... Auf dem Fjäll ist es aber schwierig, Schutz zu finden. Für solche Windspitzen möchte ich im Falle eines Falles gerüstet sein.
Mich interessiert, ob es sich bei starkem Wind aufbauen lässt und wie es sich unter diesen Bedingungen schlägt. Gibt's dazu hier Erfahrungen?
Sind denn den Karten von Lantmäteriet so viel besser als OSM, dass sich der Aufwand lohnt?
Osmand benutze ich auch gerne, als Alternative zu Google Maps. Gerade in Städten und bewohnten Gebieten ist OSM sehr detailsreich, und Google mag ich auch nicht immer mit Daten füttern.
Ja, der Unterschied zwischen OSM und den Landmäteriet-Topomaps ist teilweise gewaltig. Ich war mit einem Freund eben auf dem südlichen Kungsleden unterwegs, und wir haben die beiden Varianten verglichen. In OSM sind die Waldflächen manchmal komplett falsch eingetragen, und auch andere Features fehlten. Manchmal ist die Übereinstimmung aber auch ganz gut.
Im Folgenden zwei Beispiele (links die offizielle Topomap, rechts OSM).
Hier im Rogen ist OSM sicherlich bereits deutlich schlechter, aber die groben Features sind noch halbwegs ersichtlich:
Nun eine Stelle, die mich interessierte, da "FuchsVomWalde" aus dem blauen Forum hier bei der Flussüberquerung vor zwei Jahren in Schwierigkeiten geriet :
Es existiert hier eine neue Brücke, über welche der Kungsleden geführt wird. "Fuchs" wusste das damals aber nicht und ist bei viel Wasser über die Fuhrt, was sehr gefährlich war. Der Weg über die Brücke ist auf der Karte eingezeichnet und auch vor Ort so ausgeschildert (das Kreuz rechts ist die alte Fuhrt). Als "Fuchs" damals unterwegs war, existierte die Brücke bereits, ob sie aber damals auf der Karte eingezeichnet war, und ob er diese hatte (oder OSM), weiss ich aber nicht. In OSM fehlen in diesem Abschnitt viele Seen, die Sümpfe sind nicht eingezeichnet, und viele Waldflächen fehlen bzw sind falsch eingezeichnet.
Hat jemand ein Tarptent Dipole (eine Version davon) und würde es hier vorstellen?
Ich glaube, Carsten K. hat eins ![]()
Hier möchte ich meine Erfahrungen zur Vorbereitung von Offline-Karten für Schweden einstellen, da ich doch eine ganze Weile gebraucht habe, um eine Lösung zu finden.
Konkret wollte ich die Topomaps von Landmäteriet in Locus Maps (und OruxMaps) verwenden. Früher konnte ich diese aus Locus Maps Classic direkt downloaden. Das geht nun nicht mehr, da Landmäteriet jetzt neu den Zugang verändert hat, und man sich vor dem Download registrieren muss und der Zugriff mit Username und Passwort erfolgt.
Als erstes muss man sich bei "Landmäteriet" registrieren (https://opendata.lantmateriet.se/#register) für den Dienst "geotorget". Ich habe das Schritt für Schritt gemacht, indem ich die schwedische Seite (ich kann leider kein Schwedisch) am Computerbildschirm mit dem Handy gefilmt und per "Google Lens" (Translate) übersetzt habe. Direkt übersetzt anzeigen lassen (via translate.google.com) geht nicht. Die Registrierung erfordert ein paar Schritte, ist aber nicht schwierig, und am Ende erhält man dann eine Mail mit einem Link zur Kontoaktivierung zugesandt.
Als nächstes habe ich "Mobile Atlas Creator" (MOBAC) heruntergeladen (https://mobac.sourceforge.io/). Das ist eine Java-App, mit der Offline-Karten aus unterschiedlichen Quellen erzeugt werden können.
Als nächstes muss nun die Landmateriät-Kartenquelle eingetragen werden. Leider ist das nicht so einfach möglich, da Username und Passwort bei den Zugriffen auf den Tile Server mitgeschickt weden müssen. Ich habe da ziemlich viel Zeit gebraucht, um eine Lösung zu finden. Für den Zugriff im Browser kann die Authentifizierung in die URL packen (https://username:password@maps.lantmateriet.se/open/topoweb...), wobei man das "@" der E-mail-Adresse, die als Username verwendet wird, als "%40" schreiben muss. In MOBAC kann man Kartenquellen als .xml-Datei spezifizieren, dies klappt jedoch mit dieser Form der Authentifizierung nicht. Die Lösung war am Ende, die Kartenquelle als ".bsh"-Datei anzulegen.
Dazu legt man Im Verzeichnis "mapsources" eine Datei "landmat.bsh" mit folgendem Inhalt an:
import java.net.URL;
// Name, der in MOBACs Kartenauswahl angezeigt wird
name = "Sweden as BSH";
// Zoom levels
minZoom = 5;
maxZoom = 15;
// Dateiformat der Kacheln
tileType = "png";
// Methode, die die URLs der Kacheln zurückliefert.
// 'z' = zoom level, 'x' und 'y' sind die Kachelkoordinaten
String getTileUrl(int z, int x, int y) {
String url = "https://maps.lantmateriet.se/open/topowebb-ccby/v1/wmts/1.0.0/topowebb/default/3857/" + z + "/" + y + "/" + x + ".png";
return url;
}
// Methode, welche die Authentifizierung hinzufügt (xxxxxxxx muss ersetzt werden!)
void addHeaders( java.net.HttpURLConnection conn) {
conn.addRequestProperty("Authorization", "Basic xxxxxxxxx");
}
'xxxxxxxx' in der Datei oben muss dabei durch den Benutzernamen und das Passwort ersetzt und "base64"-kodiert werden. Beim Kachelzugriff werden diese dann als http-Header mitgesendet (sogenannte "Basic Authentication", in der die Credentials nicht verschlüsselt sind. Dies ist trotzdem sicher, da der Zugriff transportverschlüsselt via https erfolgt).
Ich habe die Base64-Kodierung bei mir unter Linux auf der Kommandozeile so gemacht:
echo "username:password" | base64
Das ergibt dann eine Zeichenfolge, die oben eingesetzt werden muss (mit "username:password" z.B. dXNlcm5hbWU6cGFzc3dvcmQ=, aber natürlich müssen hier der persönliche Usernamen und das persönliche Passwort eingesetzt werden). Es gibt auch Online-Tools zur Base64-Verschlüsselung (z.B. hier: https://www.base64encode.org/), aber im Allgemeinen ist es keine gute Idee, Usernamen und Passwörter im Klartext in irgendeine Webseite zu kopieren.
Als nächstes wird MOBAC gestartet, und die neue Kartenquelle sollte nun in der Auswahl angezeigt werden. Man kann nun im Menu "Atlas > New Atlas" wählen und ein Dateiformat auswählen (z.B. "mbtiles sqlite" oder "OruxMaps sqlite"). Dann wählt man in der Karte rechts einen Ausschnitt aus, wählt die Zoomstufen aus, und klickt links auf "add selection". Sehr grosse Ausschnitte bricht man am besten in Teilbereiche auf. Hier ein Beispiel für den südlichen Bereich des nördlichen Kungsleden.
Bei den Zoomstufen habe ich bei "14" aufgehört, da man hier eigentlich bereits alle Details sieht, und der Atlas sonst viel zu gross wird.
Falls MOBAC reklamiert, dass ein Layer mehrfach vorhanden sei, so ist der Ausschnitt zu gross und die Karte muss in mehreren Teilen angelegt werden. Das ist aber kein Problem, da die Karten-Apps automatisch die notwendigen Karten laden und kombiniert anzeigen.
Als nächstes klickt man auf "Create Atlas" und wartet, bis der Atlas fertig generiert wurde.
Nun muss der Atlas nur noch aufs Handy kopiert werden.
Für Locus Maps habe ich bei mir (Android) die ".mbtiles"-Dateien nach "Internal shared storage > Android > data > menion.android.locus.pro > files > Locus > maps" kopiert.
Für OruxMaps habe ich das von MOBAC erzeugte Verzeichnis nach "Internal shared storage > Android > data > com.orux.oruxmapsDonate > files > oruxmaps > mapfiles" kopiert.
Nun sollten die Karten in den beiden Apps angezeigt werden. Hier die Ansichten in LocusMaps (links) und OruxMaps (rechts), in der höchsten Zoomstufe.
In der Schweiz ist es nicht üblich, Plätze zu reservieren
Völlig unironisch, ich glaube viel längere Fahrten als 2-3h gibt's in der Schweiz auch nicht 😉. Ich fahre just im Augenblick nach Meiringen, damit in N-S Richtung schon durch einen Großteil der Schweiz und bin im Netz der SBB 2,5h unterwegs, davon noch den größten Teil im ICE mit Reservierung nach Interlaken.
Dann hast du ja Glück gehabt
häufig hat der ICE in Basel bereits so viel Verspätung, dass er in der Schweiz nicht mehr weitergeführt wird. Oder er kommt dort gar nicht erst an, da er vorher "gewendet" wird. Die SBB stellen in Basel häufig vorsorglich Züge bereit, da sie damit rechnen, dass die Züge aus D mit viel Verspätung ankommen.
Aber zum Ausgleich ist die SBB ja bei der Zuverlässigkeit unschlagbar, was für den DB Kunden sehr gewöhnungsbedürftig ist 😁.
Und umgekehrt auch
Die Züge und Verbindungen in Deutschland finde ich genial, aber irgendetwas mit der Organisation drumherum und vor allem mit der Information der Fahrgäste funktioniert nicht. Bin gerade mit dem Zug nach Stockholm gefahren... der Zug Berlin-Stockholm ist mit 2 Stunden Verspätung überhaupt erst abgefahren, In der DB-App wurde die Abfahrtszeit in Minutenschritten raufgesetzt, und lag häufig in der "Vergangenheit", so dass nie klar war, ob der Zug jetzt schon eine ganze Weile fährt oder nicht. Und dass die Züge meist verspätet sind, ist schon fast normal. Manchmal frage ich mich, ob die Fahrpläne einfach mit zu wenig Reserve ausgelegt sind? Trotzdem fahre ich in Deutschland gerne Zug.
In der Schweiz ist es nicht üblich, Plätze zu reservieren. Das macht kaum jemand, ausser du fährst mit Kind am Freitag um 17h Zürich-Bern oder eine Pendlerstrecke. Im schlimmsten Fall stehst du ein Stück, habe das auch schon durch den Gotthardtunnel gemacht. Das einzige, was passieren kann, ist dass ein Zug wirklich übervoll ist, und nicht alle mitnehmen kann. Die SBB haben aber dann normalerweise Entlastungszüge, d.h. es fahren zwei Zuge hintereinander.
Tag 1
Wann bist du los gelaufen? (Monat?)
Deswegen ist es ja so wichtig, auf die Positionierung der Teile auf der Grundplatte (und damit auf Lage der Druckebenen) zu achten.
Ja, aber du hast immer noch eine Ebene, die schwach bleibt.
blaue Flaschenaufschraub-Adapter für den normalen Sawyer wäre super. Der wird oft nicht mehr einzeln verkauft
Die gedruckten Teile sind auch nicht wasserdicht, da zwischen den aufgeschmolzenen Strängen kleine Löcher bleiben. Gerade bei einem Filter ist das doof, da sich dann dort Wasser, Dreck, und Keime sammeln. Zudem sollte das Material Lebensmitteltauglich sein. Ich wäre da sehr vorsichtig...