Beiträge von Hike-a-Bike

    Andere Punkt der mir immer wieder auffällt bei mir: paar Kilogramm leichter macht das Leben sehr viel besser. Also nicht mit nem BMI von 30 starten, sondern eher 25 oder besser weniger. Deine Füße, Knie, Ausdauer und die Puste am Berg werden sehr viel besser sein. Ich bin letztens einfach 5% Effizienter geworden, nur weil ich 5kg abgenommen habe.

    Darauf arbeite ich auch gerade hin. Habe 2026 mit 86kg (jetzt u. 80) gestartet und v.a. an Core/Rücken/Schultern usw. deutlich Muskeln aufgebaut während ich gleichzeitig Fett abgebaut habe. Mal schauen, ob und wie lange ich das so halten kann und wie es sich auf dem Trail auswirkt. Die 8-10 Tage in den Alpen Ende August werden der erste Praxistest abgesehen von dem ein oder anderen Weekender. Schon krass, wenn man überlegt, dass ich vermutlich mehr als das Doppelte meines Baseweights an Fett abgenommen habe (obwohl ich mich nie als dick/stark übergewichtig empfunden habe).

    Hi,

    ich benötige mal wieder etwas Inspiration: Arbeitsbedingt musste ich meinen eigentlich jetzt geplanten Wanderurlaub auf Ende August bis Anfang September verschieben. Eigentlich wollte ich nach Skandinavien (evtl. Bohusleden), aber befürchte dass es dann bereits zu kalt sein könnte. Wonach ich suche:

    • Inkl. An/Abreise habe ich ca. 10-12 Tage Zeit
    • Möglichst wild, mal eine Stadt queren ist aber auch gut
    • Primär möchte ich (wild)zelten

    Sonst ist eigentlich alles offen. Ich bin kein Fan von 30+ Grad zum wandern, aber wäre schön, wenn man abends nicht sofort wegen Kälte in den Schlafsack kriechen muss. Ich wohne im Norden, daher wäre Skandinavien natürlich "naheliegend". Kann aber auch weiter weg sein - Flughäfen Hannover oder Hamburg sind in Reichweite.

    Bin in genau der Zeit und für ca die Dauer auch dem GR54 unterwegs. Wildcampen legal.

    Heute gehts bei der Tour über die normale Straße nach Alpe d*Huez morgen über den Sarenne, da wirds auf dem ersten Stück wohl eher nix mit ruhigem wandern :D

    Danke für den Hinweis auf zum Umweg über die Seen, das sieht in der Tat sehr spannend aus. Ich habe mir bisher als Sidequest nur im späteren Verlauf den Lac Lautier und den darüber liegenden Gipfel des Turbat ausgeguggt.

    Was mich am meisten schockiert, wenn ich diversen YT folge, ist das katastrophale Essensmanagement 8|:rolleyes::huh:: viel zu wenig Energie, so gut wie kein Protein, in Summe Junk - wie kann man von seinem Körper Hochleistungen erwarten, wenn man ihm 2x täglich Ramen als Versorgung anbietet?

    Was wäre denn deine Strategie in Sachen Ernährung und auch speziell Protein? Ich habe aktuell meine Ernährung deutlich umestellt um gesünder zu essen, Gewicht (Fett) zu reduzieren und in gewissen Maße auch Muskeln aufzubauen. Jetzt steht Ende August der nächste Trail an und ich frage mich, wie sich das on Tour (auch nur ansatzweise) beibehalten lässt.

    Danke dir. Hatte auch am ehesten die im Visier.

    Okay ich belasse sie mal in der Auswahl. Welche genau hast du?

    Handy Display in der Sonne kommt bei mir stark auf den Winkel an. Wenn ich den Halter richtig justiert habe, kann ich eigentlich auch mit Sonne immer was erkennen. Ansonsten habe ich auf dem Rad meist einen Knopf im Ohr und lasse mir die Abzweigungen ansagen, solange es keine Kreuzung mit 12 Wegen ist, klappt das i.d.R. gut. Mache ich aber halt auch (noch) mit Komoot, wobei ich auch zunehmend genervt von einigen neuen "Features" bin. Ansonsten teste ich mich zur Planung gerade ein wenig durch Bikerouter. Für die Nutzung während der Tour schaue ich nebenbei auch, aber hänge eben noch bei Komoot.

    Hier gehts ja wild hin und her, aber klare Favoriten (v.a. im für mich passenden Bereich) habe ich keine rausgelesen. Ich bräuchte für den GR54 zwischen ca. 105-130cm verstellbare Stöcke zum Laufen und für mein Tipik-Zelt. Aufgrund des Geländes würde ich die hier besprochenen Fizan vlt. eher rauslassen. Was würdet ihr mir als Kompromiss zwischen leicht und robust denn empfehlen?

    Hab eine kürzere Stange von Tipik und bin mit der Klemme soweit zufrieden


    PS: was wäre denn die maximale Länge die du brauchst?

    Ich fahre gerade jeden Abend eine kleine Runde mit dem Nortik Trekraft (war damals die einzige günstige Alternative zu den teureren Originalen - ich erwähne das nur, weil es mittlerweile vielleicht schon Unterschiede in den Breiten etc. gibt) und es ist eine perfekte Art auf dem Wasser abzuhängen. Ich gehe 15 Minuten zu Fuß zum See und kann dann nach weiteren 5 Minuten losfahren. Grandios. Beine passen bei mir mit rein.

    Aber wie Hike-a-Bike schon schreibt: Es ist unendlich langsam auf stehenden Gewässern und der Zauber findet sich in der Kombination mit dem ÖPNV oder auf Wanderungen (vielleicht auch bei Flugreisen). Kleinflüsse mit Fließgeschwindigkeit sind schon interessanter (Wildwasser natürlich - klar). Ich habe keinen Führerschein und somit passt es hervorragend zu mir, weil ich das Boot wirklich benutze.

    Autofahrende sind viel mit SUP (schneller, sportlicher) unterwegs. https://www.faltboot.de/produkte/pakboats/puffin-saco/ wäre mein Boot, wenn ich Budget hätte und Mehrtagestouren fahren wollen würde (damit sollte auch eine entspannte Anreise per Bahn gehen).

    ui das Ding merk ich mir mal, sieht richtig nice aus!

    Würde sagen Packraft ist halt das Klapprad unter den Wasserfahrzeugen. Man kann es gut und platzsparend transportieren, aber selbst jedes einfache Tourenrad ist dem komischen Ding mit den kleinen Rädern dann doch überlegen. Aus meiner Sicht ist ein Packraft nur sinnvoll, wenn du es jetzt oder in zukünftigen Touren nach der Verletzung auch (über weitere Strecken) über Land transportieren willst. Sonst würde ich im Namen der besseren Fahr-bzw. Schwimmeigenschaften Kajak (wäre nach meinem Geschmack die erste Wahl) oder Kanu nehmen.