Beiträge von Hike-a-Bike

    nach 3 tagen wieder da Danke für den Link, das finde ich entlastend zu wissen. Bin ich mit voller Ausrüstung unterwegs, hätte ich Isolierendes dabei. Ohne Zubehör oder mit tropfnassem Rucksack muss ich mich dann wohl doch wieder auf meine Muskeln verlassen.

    WeitWanderWade das Hocken zielt darauf, nicht der höchste Punkt zu sein.

    Hieße das umgekehrt: Wenn ich eh in einem Wald bin, könnte ich mich auch genauso gut mit geschlossenen Beinen hinstellen? Der größte Punkt bin ich dann sicher nicht. (Dass Nähe zu hohen Bäumen bei Gewitter eine blöde Idee ist, ist klar. Gehen wir davon aus, dass ich in die Schonung gerannt bin, aber noch deutlich überragt von den jungen Bäumen). Wäre es dann physikalisch egal, ob ich hocke oder stehe?

    Ich habe im Gebirge gerade oberhalb der Bewuchsgrenze wirklich allergrößten Respekt vor Gewitter auch weil ich es zum Glück noch nicht erlebt habe. Aktuell habe ich gerade nochmal vermehrt darüber nachgedacht, weil ich ich die Grand Tour des Ecrins im Spätsommer angehen werde.

    Aber zurück zum Wald: Im deutschen Mittelgebirge habe ich schon das ein oder andere auch größere Unwetter mitgemacht. Gerade in realtiv gleichmäßig dichtem Wald sehe ich da wenig Sinn darin "Gegenmaßnahmen" einzuleiten, wenn nicht gerade ein wirklicher Unterstand zur Verfügung steht, bin ich da einfach weitergegangen, solange der Weg mich nicht gerade stark bergan geührt hat.

    Nach ersten groben Nachforschungen hatte ich mir die RX100 VII mal näher angeschaut um festzustellen, dass sie nicht über USB C (whatyearisit.gif) verfügt und die eigentlich vorhandene Ladefunktion über micro USB deaktiviert ist in der EU.

    Meine RX100 VII lädt noch über Mikro-USB.

    Yes, vereinzelt findet man noch die alten Modelle. Habe ich als mögl. Alternative auf dem Zettel.

    Sehe ich wie du, dass ein Telefon, welches man je nach Nutzertyp zwischen 1 und 10h pro Tag in der Hand hält, schneller verschleißt. Aber das tut es ja auch völlig unbenommen davon, ob man es auf Tour zum Fotografieren mitnimmt. Und man wird es sowieso ersetzen, wenn es verschlissen ist.

    Eine zusätzliche Kamera ist hingegen egal wie lange sie hält immer eine zusätzliche Investition.

    Mein Punkt ist eigentlich nur der, dass diese Investition nicht in der Bildqualität begründbar ist, sondern rein im subjektiven Spaßfaktor, den man je nach persönlicher Vorliebe womöglich mehr oder minder mit einer dezidierten Kamera hat. Mich persönlich würde eine kleine Digitale z.B. überhaupt nicht reizen.

    Mein persönlicher Ansatz: Entweder "richtig", dann wird's gleich erheblich schwer. Oder Telefon. Aber keine zusätzliche digitale Kompaktkamera mit extra Gewicht und extra Aufwand in der Handhabe bei schlechterer Bildqualität als das Telefon.

    Einen großen Charme sehe ich hingegen sehr wohl in der Mitnahme einer kompakten analogen Point and Shoot. Das gibt mir subjektiv durch die ganz andere Ästhetik und Nutzungsart einen Mehrwert im Gefühl Momente wie Camplife und co authentisch einzufangen.

    Ist halt ein Unterschied ob ich 400 oder >1000€ alle ~2 Jahre für ein Handy ausgebe.

    ... einem neueren Oberklasse Telefon ...

    Sehe das durchaus, aber abgesehen vom Charme und davon, dass man eben ein separates Gerät hat, habe ich auch den Eindruck, dass eine Kamera bei mir deutlich länger hält. Handys haben aus meiner Sicht neben dem offensichtlich höheren Verschleiss, weil man sie eben für ALLES und ständig nutzt mit fest verbauten Akkus und begrenzten Update-Zeiträumen etc deutlich geringere Halbwertszeiten als eine Kamera. Nicht umsonst geht es der alten Sony hier noch ziemlich gut, während ich seit 2015 x neue Handys hatte.

    Ich kenne dein Budget nicht, aber wenn das nicht so die Rolle spielt, dann schau dir mal gebrauchte Modelle der Leica D-Lux 8 an. Das ist eine absolute Sahneschnitte von Kamera. Und hat USB-C.

    Wollte aber tatsächlich ungern 4stellig ausgeben. Was sagst du zur Canon Powershot V1? Hat keinen Sucher, was ich etwas schade finde, dafür aber USB-C, ansonsten auch gute Werte und so kostet unter 900€

    Nach ersten groben Nachforschungen hatte ich mir die RX100 VII mal näher angeschaut um festzustellen, dass sie nicht über USB C (whatyearisit.gif) verfügt und die eigentlich vorhandene Ladefunktion über micro USB deaktiviert ist in der EU. Das ist wirklich die dümmstmögliche Reaktion auf die EU-Gesetzgebung zur Standardisierung der Ladestecker. :cursing:

    Schau mal hier, da hatte ich auch schon mal nach diversen Kameras gefragt und viele Vorschläge bekommen ...

    Danke, da ist schon ein wenig drin, artet dann aber doch auch in "dies das Objektiv bla" aus und ich werde definitiv nichts mit Wechsleobjektiv durch die Gegend tragen bzw schon gar nicht fahren, weil allein das Packmaß fürs Bikepacking ein absolutes no-go ist. Frage für mich ist wirklich rein, ob und in welchem Außmaß sich eine neue kompakte Kamera in einem ähnlichen Format wie die DSC-WX500 im Vergleich zum Smartphone bzw auch im Vergleich zur alten Kamera lohnt.

    Ich besitze eine Sony DSC-WX500 von 2015 (?) und habe sie in der Vergangenheit zumindest auf größeren Touren gerne als kleine UL-Sünde mitgenommen. Ich knipse gerne mit einer "richtigen" (jaja ist sie auch nicht wirklich :D) Kamera, ich habe ab und an gerne mal den Zoom zur Verfügung oder spiele mal mit den Einstellungen rum (z.B. auch Langzeitbelichtung etc.). Gleichzeitig finde ich, dass es auch enorm viel Handy-Akku spart, wenn man dieses nicht ständig auch noch zum Knipsen benutzen muss, während die Kamera bei durchschnittlicher Benutzung immer relativ lange gehalten hat. Mittlerweile habe ich aber den Eindruck, dass man das Alter meiner Kamera im Vergleich zu modernen Handy-Kameras (und das sind bei weitem nicht die absoluten Luxusgeräte) doch zunehmend merkt. Da ich mich mit Kameras leider so absolut gar nicht auskenne frage ich mich jetzt, ob es Sinn ergibt mir ein neueres/teureres Modell als Upgrade anzuschaffen oder ob auch da der Mehrwert zum Handy schlicht ausbleiben würde. Problem dabei ist natürlich auch, dass ich im Optimalfall nicht zu viel Geld ausgeben möchte, da der Einsatzbereich Wandern/Bikepacking hier und da doch gewisse Risiken für technisches Gerät bergen kann.

    Meine Frage wäre daher einerseits, ob sich ein Upgrade unter diesen Umständen lohnen könnte (speziell in Sachen Bildqualität, aber in geringerem Maße wären sicher auch Dinge wie Bedienbarkeit und Akku bzw. Akkuladegeschwindigkeit interessant) und wenn ja, ob hier vlt sogar der eine oder die andere ein oder zwei Tipps für eine solche Anschaffung hätten.

    Hier meine neuen Lieblingsfotos. Hatte das bei der Aufnahme gar nicht so wirklich realisiert, aber nicht nur ist mein Lieblingsmensch drauf vor einem atemberaubenden Hintergrund, sondern die Bilder eignen sich auch extrem gut als Sperrbildschirm/Hintergrund für Handy und Desktop :D

    Auch auf die Gefahr dass ichs einfach überlesen habe, wie habt ihr es mit der Anreise gemacht?

    Ich hab heute mal geschaut, ich werde wohl mit Flixbus über Nacht anreisen. Hier aus der Region z.B. aus Saarbrücken Start 22 Uhr und mit einmal umsteigen in Lyon Ankunft in Grenoble um 8:45 Uhr. Dann sind es noch ca. 2h mit regionalen/lokalen Buslinien also Ankunft dann später Vormittag oder so, was vermutlich auch noch passt für einen leicht verspäteten Start. Falls jmd mit dem Auto anreist Ende August/Anfang September, könnt ihr mich aber auch gerne mitnehmen :D

    Ich bin weg vom cold soaking... ich bekomme das kalte Zeug einfach nicht runter.

    Ich kann es auch nur, wenn WIRKLICH keine andere Nahrung verfügbar ist. Habe mir auf größeren Touren öfter mal eine kleine Tüte Couscous mit Würzung und einen kleinen Becher eingepackt, aber sobald es IRGENDETWAS anderes gibt, kommt die Tüte genau so voll wieder zurück. Für längere Touren ohne Versorgung, könnte ich es mir aber gut vorstellen, dann würde ich aber auch noch z.B. Rosinen etc. einpacken, damit es nicht ganz so meh ist.

    GR 34, in der Bretagne!

    Egal wo, aber ich finde die Nordküste schöner und wilder.

    Kommste mindestens 2x am Tag irgendwo zum Einkehren vorbei.

    Im Juli haben in Frankreich auch alle Campingplätze geöffnet!

    Cami de Ronda würde ich im Juli von abraten, denn was die Costa Brave an Hitzegraden weniger hat, als Portugal (Fishermens Trail), hat sie dafür ein absolutes mehr an Schwüle!

    GR34 sind wir 2019 auch im Juli gegangen rund um die Halbinsel von Crozon. Passt klimatisch eigentlich gut für die Jahreszeit, da eher mildes Klima, aber warm genug zum ab und an Baden. Campingplätze (selbst die direkt an Stränden) sind auf Wanderer eingestellt und haben in der Regel Plätze extra für diese. Zum Thema Genuss: hab unglaublich guten Fisch und Seafood gegessen. Austern, Miesmuscheln usw. alles frisch aus dem großen Teich. Selbst einfaceh Fish and Chips oder Salat mit Fisch in irgendwelchen Bistros wurde da zum absoluten Genuss. Allein dafür will ich demnächst auch mal wieder an die französische Atlantikküste. Hotels haben wir recht wenig genutzt, weil wir damals noch beide studiert haben, aber gibt es auch mindestens in den größeren Orten.