nach 3 tagen wieder da Danke für den Link, das finde ich entlastend zu wissen. Bin ich mit voller Ausrüstung unterwegs, hätte ich Isolierendes dabei. Ohne Zubehör oder mit tropfnassem Rucksack muss ich mich dann wohl doch wieder auf meine Muskeln verlassen.
WeitWanderWade das Hocken zielt darauf, nicht der höchste Punkt zu sein.
Hieße das umgekehrt: Wenn ich eh in einem Wald bin, könnte ich mich auch genauso gut mit geschlossenen Beinen hinstellen? Der größte Punkt bin ich dann sicher nicht. (Dass Nähe zu hohen Bäumen bei Gewitter eine blöde Idee ist, ist klar. Gehen wir davon aus, dass ich in die Schonung gerannt bin, aber noch deutlich überragt von den jungen Bäumen). Wäre es dann physikalisch egal, ob ich hocke oder stehe?
Ich habe im Gebirge gerade oberhalb der Bewuchsgrenze wirklich allergrößten Respekt vor Gewitter auch weil ich es zum Glück noch nicht erlebt habe. Aktuell habe ich gerade nochmal vermehrt darüber nachgedacht, weil ich ich die Grand Tour des Ecrins im Spätsommer angehen werde.
Aber zurück zum Wald: Im deutschen Mittelgebirge habe ich schon das ein oder andere auch größere Unwetter mitgemacht. Gerade in realtiv gleichmäßig dichtem Wald sehe ich da wenig Sinn darin "Gegenmaßnahmen" einzuleiten, wenn nicht gerade ein wirklicher Unterstand zur Verfügung steht, bin ich da einfach weitergegangen, solange der Weg mich nicht gerade stark bergan geührt hat.