Beiträge von Kay

    Maier Sports hat eine gute Auswahl in den Übergrößen. So gut wie alle meine Hosen sind von denen. In den letzten Jahren hat auch die Featuritis abgenommen und man findet durchaus etwas leichtere Hosen.

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    Merino Unterwäsche habe ich von Stoic. Bei Liod und Brynje bin ich bei den Herren fündig geworden. Alpha Direct und Fleece Oberteile sowie Windjacke und Hose nähe ich mir selber. Ebenso Apexjacke und Hose. Outdoor Research hat auch grosse Größen, mir waren allerdings die Ärmel und die gesamte Länge beim Echo Sunhoody zu kurz (das Problem habe ich Hersteller übergreifend), aber das Herren 2xl Modell passt perfekt. Wenn man es luftig mag. Ansonsten könnte man es selber recht easy taillieren. Meine Regensachen sind von Patagonia (die alte Torrentshell), Berghaus (ein inzwischen vergriffenes Modell) und sogar die montbell versalite passt. Ist wieder überall etwas zu kurz, aber als leichte immer dabei Sommerregenjacke reicht es.

    Meiner Erfahrung nach sind die Hersteller Maßangaben immer mit etwas Skepsis zu betrachten. Bei der montbell hätte ich nie gedacht, dass sie passt an der Hüfte aber sie war dann doch weiter geschnitten. Ebenso bei der Patagonia Micropuff (auch uraltes Modell) und der Torrentshell. Inzwischen bestelle ich auch wenn es sich in der Theorie um ein paar Zentimeter nicht ausgeht. Geht meist schief, aber manchmal eben auch Jackpot!

    Die Ginger Ale Verwechslung ^^ Hoffentlich ging es dir dann bald wieder besser.

    Erinnert mich an meine Fichtelberg Tour im Februar vor ein paar Jahren mit den Schneeresten der Piste im braun grau des ausgehenden Winters. Wir hatten nur null Aussicht, aber dank deines Fotos konnte ich das nun nachholen.

    Danke, dass so viele von euch in kurzer Zeit geantwortet haben. Das erfreut mich sehr! :love:

    Bei den Dimensionen orientiere ich mich an meinem Daunenquilt, d.h. die 160 cm an den Schulter sollen genau so sein. Die Isolierung möchte ich in Lagen machen. Eine Lage ganz rechts anstossend, eine Lage ganz links und in der Mitte liegt es doppelt. Aktuell stelle ich mir 15 cm an der Seite einlagig vor, dort wo ich den Quilt unter meinen Körper lege. Die Fußbox soll dreilagig werden und der offene Teil des Quilt bis zur Taille ebenso dreilagig.

    Die dreilagigen Teile haben die gleiche Lofthöhe wie mein Daunenquilt, daher erwarte ich eine ähnliche Wärmeleistung. Ich möchte einen KuFa Quilt probieren, da mein Daunenquilt regelmässig kollabiert. Zum einen durch die kalt-nasse Umgebung in der ich den Quilt verwende, zum anderen durch eine Termperaturanpassungsstörung durch eine neurologische Erkrankung (schon ein kleiner Wärmereiz kann von meinem Körper mit einem Schwitzanfall reguliert werden) und on top noch Nachtschweiß als Wechseljahre-Symptom. Und da ich gerne nähe, teste ich jetzt mal ob KuFa für mich in diesen Szenarien besser funktioniert.

    Gams Bei den Vert Einheiten kommt es unter anderen darauf an, dass man beide Seiten gleich trainiert. Wenn man jetzt viele Step ups macht, und die Gedanken so langsam abschleifen, dann drängelt sich ganz leicht der Lieblingsfuß vor. Um das zu vermeiden hat man natürlich mehrere Möglichkeien als meine Favorisierte. Die ist:

    • Rechts hoch, links nachziehen
    • Rechts runter, links nachziehen
    • 2-3 Tippelschritte um zu wenden
    • Links hoch, rechts nachziehen
    • Links runter, rechts nachziehen
    • 2-3 Tippelschritte um zu wenden

    Mein Tipp: lege dir einen Gegenstand auf eine Seite der Box. Ich stelle meine Schlappen rechts von der Box ab. Wenn ich starte, stehen die Schlappen auf meiner rechten Seite, also "rechts zuerst hoch & runter". Nach der Wende blicke ich in die andere Richtung und somit stehen die Schlappen links von mir, also "links zuerst hoch & runter". So kann ich mental herunterfahren und in einen schönen Flow kommen, weil ich mit einem Blick weiß, welches Bein gerade zuerst dran ist. Und wenn man das eine Stunde macht, braucht man den Flow.

    Man hat mit der Box sehr viele Variationsmöglichkeiten. Hier einige, die ich ergänzend oder zum Abschluss oder während meiner Krafttrainingseinheiten mache.

    • Mit einem Bein auf der Box und dann ganz langsam nur aus den Muskeln aufrichten bis das andere Bein auch die Oberseite berührt, dann genau so langsam absenken. Bis die Muskeln richtig brennen. Erschwert: nur mit dem Vorderfuß auf der Box stehen, trainiert die Knöchelstabilität tipptopp.
    • Mit einem Fuss auf die Box, den anderen nachziehen und dabei sich selber oben auf der Box um 180 Grad drehen (es ist hilfreich, wenn man dabei in einer leichten Hocke bleibt und sich nicht ganz aufrichtet) und dann rückwärts absteigen.
    • Schnelligkeit, bzw. um mal den Puls richtig hochzubringen am Ende eines langen Sitztages. Mit wechselnden Füssen auf die Box springen.
    • Seitliche Step-ups oder Step-overs. Also alles wie vorher beschrieben, nur halt mit einem Seitschritt. 

    Mit einer Faltmatte polster ich die Box ab und mache einbeinige Squats. Mit dem Rücken zur Box, einen Fuß nach hinten mit dem Spann auf die Box ablegen. Mit dem Stehbein schön Kniebeugen machen. Die Box ist mein vielfätigstes Trainingsgerät.

    Für die längeren Vert Einheiten soll die Box deutlich unter Kniehöhe sein. Für die Varianten, die man dann zB nur 2-3 Sets je 10 Reps macht, kann man auch mit den höheren Seiten der Box experimentieren. Stelle ich mir gerade fürs Klettern gut vor, da man dort ja auch häufig in die extremen Range of motions geht.

    Nach einer Knie, bzw einer Knöchelverletzung habe ich das Training mit der Box mit Hilfe eines Trekkingstocks begonnen (mit dem Plastikknubbel über der Spitze um den Boden zu schonen.) Also auch für Anfänger oder Knieversehrte ist so eine Box durchaus geeignet. Es gibt auch 10 oder 20 cm hohe Boxen, mit denen man anfangen kann. Sprecht im Zweifel mit euren Physios. Das beste Mittel gegen diffuse Knieschmerzen beim bergab gehen ist für sehr viele Menschen: eine starke Bein- und Hüftmuskulatur. Was hatte ich früher für Knieschmerzen! Patella Athrose, zerfetzter Meniskus ("nichts mehr zu machen"), verkürzte Achillessehen, chronische Achillessehenentzündung, das waren ein paar meiner Diagnosen bevor ich mit dem Krafttraining begonnen habe. Aber bitte, wenn ihr Beschwerden habt, sprecht mit Physios, die euren Körper kennen und vor sich sehen. Folgt nicht einfach einem Trainigsplan aus dem Internet. Wenn der/die Physio sagt, dass Frauen in ihrem Alter keinen Kraftsport machen sollen (jo, wurde mir Mitte 40 gesagt), oder ähnliche Aussagen aus dem Mittelalter, dann sucht euch jemand anderes.

    Ich gehe nicht immer, aber sehr häufig auf Tagestouren mit Extragewicht bis hin zu Maximalgewicht. Gerade im Herbst bin ich dann aber häufig nur mit einem kleinen Rucksack minimalst unterwegs um dann bei Peak Fitness, das meiste an km und Hm aus einem Tag rauszuholen. Und an heißen Sommertagen so wie so. Wochenende ist mein Vergnügen und manchmal, ach gar nicht so selten bin ich von einer Woche so erschöpft, dass es halt nur eine kleine Runde mit kleinen Rucksack wird. Meine Trainerin sagt: der Körper kennt nur die Belastung und reagiert nur darauf. Der Körper reagiert nicht auf die Zahl der km oder Hm, sondern die Belastung daraus. D.h. wenn die Woche sau anstrengend war, ich am Samstag den ganzen Tag im Garten geschuftet habe, dann ist am Sonntag die kleine Runde genauso anstrengend wie eine große Runde in erholten Zustand. Und beides setzt einen vergleichbaren Trainingsreiz.

    Meine Krafteinheiten sind in der Regel mit Gewichten. Meine ersten Gewichte waren Stoffsackerl vom dm mit Isarkieseln (1, 2 3 kg). Wasserblasen mit 3l sind 3kg. Ein 6 Pack Wasser in 1,5l PET Flaschen sind eine 9kg Kettlebell. Ich benutze einen alten UH Rucksack in den passen bis zu zwei Six-Packs der 1,5l Wasserflaschen 18kg .... Als nächstes investierte ich in verstellbare Kurzhanteln und eine Kettlebell (So in etwa: https://www.decathlon.de/p/mp/bowflex-5…a5510e6c1/c1c61) . Bänder sind auch eine super Sache um diverse Übungen schwerer zu machen. Vor einem Jahr habe ich in ein Squat Rack und eine Langhantel investiert. Wenn ich das Geld zusammenrechne und gegenüber 5 Jahre Fitti Mitgliedschaft stelle, bin ich günstiger weggekommen. Ich wohne ländlich, hier gibts keine Billig-Fittis. Und außerdem bringen mich da keine 10 Pferde hin.

    Für den Anfang reichen die einfachsten Sachen, die man vermutlich eh im Haus hat oder nur eine kleine Ausgabe sind im Vergleich zu UL- oder Kletterausrüstung. Und auch fürs Krafttraining bekommt unglaublich viel Gebrauchtes super günstig.

    Und das hier ist der preisgünstigste Einstieg um die Beinmuskeln zu trainieren. Air Squats https://www.youtube.com/watch?v=C_VtOYc6j5c 10 Stück machen , 30 sec Pause, wieder 10 Stück, 30 sec Pause ... wiederholen bis man nur noch 5 saubere Ausführungen hintereinander schafft. Wenn man dann 10 Sets (100 Air Squats) schafft und einem ist fad dabei, dann kann man es sich auch kostengünstig erschweren. Mit zwei Wasserflachen in der Hand, einem beladenen Rucksack (Trailrunning Westenstil würde ich hier für Squats empfehlen oder einen den man gut festzurren kann ohne Hüftgurte) oder Einkaufssackerl mit schweren Zeug (alternativ ein kleiner Getränkekasten) in den Händen vor der Brust halten kann man sich die Übung nach und nach erschweren. Nach 1-2 Sets zum aufwärmen kann man auch den Turbo mit so genannten Tempo Sets einlegen. Ganz laaaangsam und achtsam in der Abwärtsbewegung (so 3 Sekunden lang), keine Pause am untersten Punkt, sondern sofort nach oben explosiv bewegen (1 sec) , 1 Sec "Pause" am höchsten Punkt und das 10 mal wiederholen. Am besten die ersten paar Mal aufhören, wenn die Muskeln müde werden, aber noch nicht brennen. Besser auch keine Tempo Squats beim ersten mal Air Squats trainieren, sonst muss man sich die nächsten Tage abstützen um sich langsam und schmerzhaft auf die Toilette setzen zu können. Woher ich das weiß? :D

    Ich plane mir einen warmen KuFa Quilt zu nähen und bin mir unsicher mit wie viel Materialverbrauch ich kalkulieren soll um den Loft der Isolation gerecht zu werden. Letztes Jahr hatte ich mir eine Isojacke und Hose mit Apex genäht und habe "pi mal Daumen" 4 cm extra auf den Schnitt meiner luftig sitzende Windjacke und Hose gegeben. Das sitzt dann teilweise schon recht spack, wenn ich z.B. die Wade anspanne. Da der Quilt deutlich mehr Loft haben wird, wollte ich die Berechnung diesmal nicht so hemdsärmelig machen.

    Zur Vereinfachung stelle ich mir vor, dass der Quilt eine Halbkreis-Form über meinen Körper abbildet. Mein Dauenquilt hat an der Schulter 160cm Breite Innen. Ich nehme 160 mal 2, erhalte einen Kreisumfang von 320cm und einen Radius von 51cm. Für den Aussen Radius addiere ich die 6cm Loft zu den 51cm. 57 cm Radius ergeben 358cm Umfang. Der halbierte Umfang (also mein Quilt Außenmass) sind dann 179cm. Kommt das hin mit 160 cm Innen und 179cm Außen? Hat hier jemand praktische Erfahrungen? Mir erscheint das etwas viel.

    Und nimmt man dann eher den Mittelwert 170cm (von 160 innen und 179 außen) wenn es an den Stoffzuschnitt geht?

    Mein Training ist sehr umfassend, zum einen weil es mir Spass macht und zum anderen weil ich eine neurologische Erkrankung habe, die Maximalbelastungen unerbittlich abstraft. D.h. ich versuche (wie ich meine recht erfolgreich) durch Training die Grenze der Maximalbelastung zu verschieben, bzw. zumindest nicht abzusenken (Ü50 ist das mit den Trainingseffekten halt deutlich langsamer, besonders wenn man schon ein paar Jahre trainiert)

    Mein Ziel ist es folglich über das ganze Jahr ausreichend Belastung zu treinieren, dem Körper also ein höheres Normal zu suggerieren, als es mein Schreibtisch-Job und Tendenz zum Faulsein hergibt. Quasi neurologische Abhärtung. 8)

    Wenn es abends früh dunkel wird und meist dann auch der erste Schnee liegt, steige ich auf Indoor Vert um. Da ich kein Fitti mit einem Stairmaster in der Nähe habe, benutze ich eine Holzbox https://www.decathlon.de/p/plyobox-spru…32/c339m8767622 und mache Step-ups - over-downs. Also Hoch (Rechts) - Zwischenschritt - Runter (Rechts) ... 180 Grad Wende ... mit dem linken Fuß ... Wende. Da ich das ganze Barfuss mache, sorgfältig und langsam aus den Muskeln heraus hochsteige und hinabbremse fange ich mit 30 Minuten an. Die eine Woche erhöhe ich um 5 Minuten, die andere das Gewicht in meinem Rucksack. Am Anfang kein Rucksack und dann erhöhe ich erst in 1 kg Schritten und ab 6kg in 500g Schritten. Das Gewicht besteht ganz banal aus Tetrapacks und Wasserflaschen. (Hängt also so richtig brutal am Rücken. Wenn man dann einen gut gepackten Rucksack mit dem gleichen Gewicht auf der Wochenendtour trägt, ist das eine schöne Wohltat.) Wenn ich bei 14kg (mein anvisiertes Maximalgewicht) und 60 Minuten angekommen bin höre ich mit der Progression auf. Das ganze 2 mal die Woche plus am Wochenende eine Tagestour mit Schneeschuhen mit Höhenmetern oder als Ersatz eine Vert Einheit. :sleeping:

    Ergänzend mache ich noch 2 Einheiten Krafttraining die Woche. Hier auch der Fokus aufs Bergsteigen mit vielen Back Squats Variationen und insbesonders single leg Übungen. Calf Raises (Wadenheben?) nicht vergessen: einbeinig, zweibeinig, mit Gewicht, man kann gar nicht genug Reps davon machen, aber auch Iso Holds sind wirkunsgvoll. Ich trainiere in Blöcken abwechselnd mit einem Ausdauer-Kraft Fokus (also mehr Sets mit mehr Reps) und wenigen Blöcken mit Kraftaufbau Fokus (wenige Sets mit wenigen Reps). Maximalbelastung fällt wie gesagt für mich raus. Ich muss da sehr aufpassen, nicht über meine Grenzen zu gehen.

    Cardio bin ich eher nachlässig. Ich mache 60 Minuten auf dem Bike Ergo an meinen Trainingstagen. Oft splitte ich 20 Min zum Aufwärmen und dann noch mal 40 Minuten nach dem Kraft / Vert-Training. Immer schön in Zone 2 bleiben. Über die Jahre stellt sich ein deutlich sichtbarer Effekt ein. Draussen wäre netter, aber auf Asphalt gehen ist für mich auf Dauer zu schmerzhaft, vom Laufen ganz abgesehen.

    Jetzt im Frühjahr starte ich mit "Outdoor Vert" aka die kleine Feierabend Tour mit 500 Höhenmeter, sobald die Wege wieder schneefrei sein. Macht eindeutig mehr Spass. Auch hier wieder den Rucksack progressiv beladen bis das anvisierte Maximalgewicht erreicht ist. Wer denkt die körperliche Belastung der Step ups übersetzt sich 1:1 nach draussen, der wird mit widerlichen Überlastungs-Muskelkater (DOMS) bestrafft. Ich, jedes Jahr wieder. :DSteil bergab draussen für mehrere hundert Höhenmeter ist eine andere Belastung als das auf und ab drinnen über die Box.

    Die Anpassung von drinnen nach draussen dauert nur ein paar Touren und ich kann sehr schnell mit langen intensiven Touren loslegen. Vor ein paar Jahren hätte ich z.B. meine letztjährige Tour in den Cairngorms im April in dem Umfang nicht machen können. einen vergleichbaren Fitnessstand habe ich früher erst im Juli erreicht. Für einen gesunden Mann mag es lächerlich klingen, aber ich kann nicht aus dem Stand 20 -25 km Tage machen mit knapp mehreren Hundert Höhenmeter über den Tag verteilt. Habe ich versucht und bin kläglich gescheitert. Dennoch ist das kein Reha-Sport, den ich da mache, sondern ein mit Experten abgestimmter Trainingsplan, der auch von Menschen ohne Einschränkungen verwendet werden kann. Wer fitter ist, findet im Kraftsport ja ziemlich einfach Hebel, die Anstrengung auf das persönlich passende Niveau zwischen Unter-und Überforderung zu legen. Daher kann ich jedem Kraftsport nur ans Herz legen zum trainieren und wer Höhenmeter in höheren Lagen leichter gehen möchte, dem empfehle ich ausreichend Vert-Training in der Nebensaison. Die Effekte sind so eindeutig, dass ich mich auch im Februar noch Feierabends zu 60 Minuten Radeln und 60 Minuten Step-ups in der Wohnung motivieren kann.

    schwyzi Ja, ernsthaft. Weil es mich ambitionierte Pläne umsetzen lässt, für die ich nicht mit 4kg base weight losziehe. :)

    questor | hangloose ich gehe davon aus, dass alle Hersteller gleich "vorgehen" bei der "Berechnung" der offiziellen Gewichte. Daher finde ich hier nur die Relation zwischen den beiden Matten interessant und nicht den Vergleich mit einer TAR oder Nemo Matte. Ich hätte erwartet, dass die offiziellen Zahlen einen etwas größeren Abstand aufweisen, für eine etwas eindeutigere Abgrenzung der Produkte zum Markt hin.

    Trinolho Die Frage habe ich mir auch gestellt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich als jemand der meist im Grenzbereich einer 3R übernachtet und leicht friert, dann auch die 6.5R nehmen kann.

    Auf der Website steht bei der 3R "super kompaktes Packmass" , bei der 6.5R "kompaktes Packmass". Schaut man sich die Daten in der Spezifikation an, steht bei beiden Matten die gleiche Packmass-Dimension (27cm x 12cm für LW). Vielleicht ist das die Größe vom Packsack und die 3R füllt den nicht ganz aus, daher "super kompakt"?

    schrenz kann ich widerlegen. Mein 130g Hoody ist der Dauerfussler, die 90g Hoodies sind inzwischen sehr stabil. Da die Farben sehr kräftig auseinanderliegen kann man das im Guppy friends Beutel auch gut sehen. Und an am Körper darunterliegenden Shirts auch.

    wilbo wegen der statischen Aufladung trage ich meine Alpha-Teile meist nur noch im Winter. Damit sie nicht direkt auf der Haut aufliegen. Besonders gut klebt ein Alpha Hoody an einem Liod Polypropylen Shirt. Fast so gut wie zwei Polypropylen Shirts übereinander.

    Vielleicht ist es auch typabhängig. Es laden sich fast alle dünnen oder sehr kunstfaserigen Kleidungsstücke an mir auf beim anziehen. Meinen Freund wiederum trifft es nicht so stark.

    WonderBär Wie alle Kunstfaser Teile in einem Guppy friends Beutel. 40 Grad normale Wäsche mit normalen Waschmittel ist kein Problem. Meine Pullis sind von 2021 und 23, also schon häufig gewaschen.

    Ich denke das Fusseln ist Chargen abhängig. Einer fusselt immer leicht auf dem Untershirt. Die anderen haben nach ein paar Wäschen damit aufgehört.

    wilbo nein, das ist mir noch nicht in dem Ausmaß passiert. Hattest du auch Längenunterschiede der einzelnen Lagen. Vermutlich nicht, sonst hättest du wahrscheinlich erwähnt, dass du auch mit dem Differentialtransport gespielt hast.

    Ich habe mal kurz meine Alpha Vorräte getestet, in dem ich 10 cm maximal gedehnt habe.

    Im Dez 25 gekauft und noch nicht verarbeitet:

    80g: von 10 auf 15, zurück auf 12 und auch nur ganz langsam. Sieht Minuten später noch etwas ausgeleiert aus :rolleyes:

    210g: von 10 zu 15 und zackig zurück auf 10

    80g aus 2021 und 130g aus 2023, beide zu Hoodies mit der Ovi verarbeitet: von 10 auf 14 und zackig zurück auf 11, nach kurzer Zeit auf 10 zurück

    Sundance Hier wurde das Thema schon mal diskutiert:

    Kay
    22. November 2024 um 16:11

    Super, vielen Dank für deine Eindrücke! Ich bin auch erst noch in der Planungsphase, die Bestellung wird noch etwas dauern. Also keine Eile wegen den Stöffchen von extex.

    Mein EE Daunenquillt ist knapp 160cm breit an der Schulter. Das hatte ich gerne wieder so. Daher ist meine aktuelle Überlegung die ersten beiden Lagen versetzt zu legen, so dass es jeweils an der Seite (handbreit?) einlagig ist. Die dritte Lage überlegen ich nur in den unteren 3/4 oder 4/5 zu verwenden. Obenrum ist mir häufig zu warm, und klappe dann den Quilt nach unten weg während mein Unterkörper ab der Hüfte oft stundenlang eiskalt ist. Trotz Apexhose und Nalgene Wärmflasche.

    Jetzt überlege ich, ob ich meinen geplanten Kufa-Quilt vielleicht doch mit Primaloft Gold nähe. Das geringer Packmaß ist für mich sehr attraktiv. Bisher hatte ich geplant 2 Lagen Apex 167 zu verwenden. Ich möchte in etwa die Wärmeleistung meines Daunenquilts erreichen. Der Daunenquilt hat einen Loft von 6cm (einfach gelegt) und zwei Lagen Apex 167 sind in etwa 6 cm hoch (laut Extex). Primaloft Gold 100 hat einen Loft von 2 cm, d.h. ich müsste drei Lagen verwenden.

    Schwarzwaldine Du hast zwei Lagen Primaloft 100 verwendet (also in etwa 4 cm Loft) und die waren für dich etwas wärmer als dein Apex 167 Quilt (mit vermutlich 3cm Loft)? Habe ich das richtig verstanden? Und welche Stoffe hast du als Innen- und Außenmaterial verwendet?

    Ich würd's genau so machen wie Schwarzwaldine schreibt. Versäubern halte ich auch für sehr wichtig. Die Schnittkante fusselt stark.

    Noch ein Tipp: Alpha ist in einer Richtung elastischer als in die andere. Für guten Tragekomfort hilft es, das beim Zuschnitt zu beachten.

    Abhängig von deiner Risikobereitschaft und der Tiefe deines Geldbeutel halte ich MadCyborg Tipp eines Probeteils für sinnvoll. Du könntest auch einen günstigen Jersey kaufen und dir eine gemütliche Jacke für Zuhause schneidern. Beim Probeteil würde ich auch auf eine ähnliche Elastizität wie beim Alpha achten.

    Hello, unter den weiblichen Mitgliedern hier zufällig jmd Erfahrung mit den Größen des OR-Echo-Hoodies? Fallen die eher groß oder klein aus?

    Ich verwende das Herren Modell, da mir die Oberkörper- und Ärmellänge bei den Damen zu kurz war. Das ist jedoch bei fast allen Herstellern so bei mir. Daher würde ich diesbezüglich normal ausfallend sagen. Den sonstigen Sitz würde ich als amerikanisch-locker bezeichnen, aber nicht übermäßig weit ausfallend. Ich finde das etwas lockere sehr angenehm bei Wärme wegen der guten Durchlüftung in Bewegung.