Felle kann man auch an Schuppenski befestigen. Auch meine Fischer Ski haben Schuppen.
Aber das reicht halt nicht mit 35kg Pulka den Berg hoch.
Gruss Konrad
Felle kann man auch an Schuppenski befestigen. Auch meine Fischer Ski haben Schuppen.
Aber das reicht halt nicht mit 35kg Pulka den Berg hoch.
Gruss Konrad
Ich habe die breiter gekauft, aufgeklebt und dann 2mm schmaler auf Form geschnitten
Am Grövelsjön gibt es teilweise heftige Anstiege, z.B. vom Grövelsjön aufs Fjell und dann wieder
runter zum nächsten See und wieder hoch.
Gruß
Konrad
Bist du auch im Mittelgebirge mit Fellen unterwegs?
Ich bin damit im Fjell unterwegs.
Hast du die einfach in Taillenbreite (in meinem Fall 50mm) oder richtig auf Maß?
Keine Ahnung was du meinst. Ich habe mir Felle gekauft die man vorne einhängen kann
und dann Zuhause aufgeklebt und dann die seitlichen Überstand -2mm abgeschnitten.
Gruss Konrad
Hab mich doch mal getraut zuzugreifen, ein bisserl Schnee gibt's doch immer mal. Es ist ein Rossignol Komplettpaket geworden, was aber reiner Zufall ist, Ski BC 65 mit Rotefella NNN BC Bindung, verstellbare Stöcke BC 100 bis 145cm, Schuhe BC X5 (eher was für Mitteleuropa als für den Polarkreis).
Vielleicht noch ein paar Felle dazu kaufen. Ich möchte sie nicht mehr missen.
Gruß
Konrad
Dann aber bitte nur die nehmen, die Dampfdicht sind, also nicht die billigen.
Gruß
Konrad
Unbedingt atmungsaktives Material nehmen.
Ich hatte mal welche aus Cordura und hatte immer nasse Hosenbeine
vom schwitzen. Dann habe ich mir gebrachte atmungsaktive gekauft
und danach war Schluß mit nassen Beinen vom Schwitzen.
Gruß
Konrad
Bei Schuhen funktioniert GTX auch nicht. Da nimmt man das nur wegen
der Wasserdichtigkeit. und arbeitet ansonsten mit dem Pumpeffekt.
Gruß
Konrad
Ich habe die 68mm mit Fell bestückt.
Das Fell hebe ich im Fjell nicht abgemacht und fand das echt gut.
Runter muss man halt schieben.
Gruss Konrad
Ja, das ist bei mir genau so. Nach vielen Jahren klumpt im oberen Bereich dann sogera die Dauene und läßt
sich nicht mehr schön aufschütteln. Da hilft dann nur noch die Dauene auswechseln.
Es ist definitiv die Atemluft, wie ich nach über 2969 tAgen im Quilt und Hängematte draußen festgestellt habe.
Bei den Hängemattisten bauen sich manche ein Lätzchen, welches an die Ridgeline
aufgehängt ist, in das sie reinatmen.
Mach und Berichte!!
Gruß
Konrad
Ich hatte letztens dasselbe festgestellt.
Nach 8 Jahren und tausenden von Nächten habe ich festgestellt, dass in den oberen 7 Querkammern
die Daunen immer wieder verklumpen. Das ist auch der Teil der im Winter
morgens nass bzw. überfroren vom Atem ist. Die Fußbox. welche im inneren
eine wesentlich höhere Luftfeuchtigkeit aufweist, ist noch tip top.
Gruß
Konrad
Ach ja, Topquilt wird jeden Morgen in der Wohnung gelüftet, außer auf Tour.
Wenn Mäuse Hunger haben, hilft nur der Metallsack.
Ich bewahre grundsätzlich keine Lebensmittel im Rucksack auf.
Dafür ist der mir zu wertvoll. Ich hänge meine Lebensmittel jeden abend in die Bäume.
Gruß
Konrad
Wo wird hier dann geflunkert?
Ich habe nicht geschrieben, dass ich mit Schlafsachen im Topquilt schlafe.
Ich mache es wesentlich einfacher. Ich schlafe in den Sachen, die ich tagsüber
an hatte. Das spart enorm Gewicht.![]()
Bis abends sind sie wieder trocken.
Allerdings stelle ich im Langzeittest fest, dass bei den ersten 7 Querkammern meines Topquilts
Die Daune überraschend schnell klumpt. Meine Vermutung ist, dass das vom Ausatmen kommt.
Im Winter sieht man auch sehr schön, dass die ersten 7 Kammern gefroren/bzw feucht sind.
Die Daunen der Fußbox hingegen sind noch jungfräulich, obwohl da viel mehr Feuchtigkeit von innen ist.
Aber eigentlich habe ich keine Ahnung.
Gruß
Konrad
Hydrophobe Daune soll teilweise aber ein Problem sein. Ich glaube das Outdoor Service Team nimmt keine an.
Stimmt, da ich nur Säcke mit Hydropher Daune habe, musste ich also selber waschen. Klumpen habe ich keine.
Nachdem ich den Sack beim ersten mal einfach in die Wama getan habe, war das Waschergebnis sehr schlecht.
Meine Vermutung war, dass der Schlasastoff so dicht war, dass das Wasser garnicht zu den Daunen gelangte. Aus
diesem Grund bin ich dazu über gegangen, den Schlas unter Wasser zu entkrompimieren. was auch super geklappt hat.
Gruß Konrad
Ach ja, ich trage immer Kleidung während des Schlafs.
Ich wasche den so alle ca. 350 Tage, ist bei mir so nach ca. 1,5 Jahren der Fall.
Ich kompremiere den Sack in den Kompressionssack dann fülle ich die Badewanne
halbvoll, drücke den Komprisack unter Wasser und ziehe dann den Schlasa ganz langsam
aus dem Sack, damit der sich direkt vollsaugen kann. Früher habe ich den ohne vollsaugen in die WAma
getan, aber das war nicht so gut. Dann kommt der in die Wama bei40° mit 300 rpm schleudern
und dann lege ich ihn für ein paar Tage auf Wäschetrockengestell.
Wenn die geklumpte Füllung fast trocken ist, gehts ein paarmal mit 4 Tennisbällen in den Trockner.
Dann ist er wieder für ca. 350 Nächte fit. Mein ältester Topquilt ist von 2016, da ist nichts mehr mit waschen.
Die Daune ist mittlerweile hinüber . Wenn ich den jetzt wasche, hält die Fluffigkeit nur noch 14 Tage.
Gruß Konrad
Einfach einen kleinen 10cm langen Ast mit dem Messer anspitzen und mit einem Stein
in die nächste Fuge oder Loch kloppen. Daran kann man dann die Klamotten oder die
Wäscheleine dranhängen und am nächsten Morgen wieder rausziehen.
Gruss Konrad
Ich meinte allerdings Hütten in denen man etwas essen und trinken kann.
Gruß Konrad
Ab 1.10. sind viele Hütten geschlossen. Ich bin den trotzdem mit meiner Liebsten gelaufen.
Muss man halt rechtzeitig schauen, wie man an Lebensmittel kommt.
Gruß
Konrad
Ich komme mit einen Cumulus Taiga, der speziell für Hängematten entwickelt wurde und daher schmal geschnitten ist, auch am Boden (nicht hervorragend, aber) recht gut zurecht. Unruhige Schläfer hätten eine kalte Nacht.
Den Taiga habe ich bei einem Foristen testen können udn ich als Seiterschläfer und extrem breiten Schultern
habe mir den dann 22cm breiter für die 90° Matte bestellt. Passt herrvoragend in der Hängematte und auch im Zelt bei -22°C
Gruß Konrad