Beiträge von nivi

    Wobei Durston Kanadier ist (wieder ein grosser Unterschied) und sein X-Mid wirklich ein sehr gutes Zelt. Bei der ganzen Kritik hier frage ich mich halt, weshalb einige hier nicht gleich ihr eigenes Zelt bauen und verkaufen, da sie offenbar genau wissen, wo bei Durston die Schwachpunkte liegen (abgesehen von den Stangen). Wenn es gelänge, ein Zelt zu bauen, dass nur 20 % besser ist als Durston, könnte man sich eine goldene Nase verdienen, die Qualität muss nicht mal akzeptabel sein, es gibt bekanntlich einen Hersteller in Florida, da sind halt die Nähte tagesform abhängig.

    Puhhh diese Meinung finde ich schwierig. Das Argument weiter ausgeführt hieße dann ja, dass man nur mitreden und kritisieren darf, wenn man selber etwas ähnliches erreicht hat. Wenn ich essen gehe, schmeckt es mir manchmal nicht und ich finde es voll ok, das meinen Freunden mitzuteilen, auch wenn ich nicht selber ein Restaurant betreibe.

    Und tatsächlich gibt es hier ja sogar einige, die eigene Zelte entwerfen und bauen. Von Capere z.B. gibt es ein Zelt ähnlich dem X-Mid, das sogar noch leichter ist. Aber es passt nicht in jede Lebenssituation rein, daraus ein Unternehmen aufzubauen.

    Wo ich auf jeden Fall mitgehe: Es gibt viel Kritik (hier vielleicht unangemessen viel) und ich finde es gut, dass auch mal eine positive Meinung dazu kommt.

    Ich möchte diesen Faden gerne um ein paar passarounds erweitern. Wenn jemand Lust hast, ein Shelter zu testen oder für myog Zwecke anzuschauen, gerne bei mir melden :) Ich wünsche mir dafür einen kleinen Erfahrungsbericht, ähnlich wie wilbo es oben beschrieben hat, ist aber kein Muss.

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    Einzige Bedingung ist, etwas über die Erfahrungen beim Test zuschreiben, (nicht zwingend über das Tarp) und einige Fotos von der Anwendung zu liefern. (Auch hier ist das Tarp Nebensache). ;)

    Vielleicht lässt sich ja der eine oder die andere von Pyramidenzelten überzeugen :saint:

    Passaround: Sechseck-Lavvu

    Könnte eventuell interessant sein, um zu testen, wie groß so ein Pyramidenzelt für die eigenen Bedürfnisse sein sollte. Dieses ist mit 340cm Breite (Ecke zu Ecke gemessen) und 180cm Höhe eher größer. Und sehr rustikal verarbeitet. Bitte nicht so genau hinschauen, auch nicht aufs Gewicht.

    Verzeihung, dass ich diese Fragestellung noch einmal weiter aufgreife. Aber: Könnten durch das alleinige Verstellen der Mittelstange denn wirklich alle Fixpunkte einer Pyramide ordnungsgemäß nachgespannt werden?

    Das funktioniert doch theoretisch nur mit denjenigen Punkten, die den selben Abstand bzw. die selbe Stofflänge bis zur Mittelstange besitzen, z. B. die Eckpunkte.

    Meiner Erfahrung nach funktioniert das in der Praxis mit allen Pyramiden ausreichend gut :) Natürlich wäre ein optimales Nachspannen eine Kombination aus Stange länger stellen und Abspannpunkte anziehen, aber der quick-fix ist, die Stange um 2cm zu verlängern. Es geht ja vor allem darum, dass du wieder genug Innenraum hast.

    Zwischen den Eckpunkten (Diagonale) und den Mittelpunkten der Unterkante (Orthogonale) hat der Zeltstoff verschiedene Längen. Nutze ich also nicht nur die Eckpunkte für die Abspannung, sondern auch die dazwischenliegenden Fixpunkte, dann wird der Zeltstoff durch das bloße Verstellen der Mittelstange ja ungleichmäßig belastet bzw. gespannt. Die Eckpunkte wären dabei möglicherweise überlastet, doch die Mittelpunkte hängen weiterhin durch.

    Ich hätte jetzt getippt, dass die Mittelpunkte stärker belastet werden, da dort der Abstand kleiner und der Winkel zur Spitze steiler ist. Aber wie gesagt, das ist am Ende nicht so relevant, finde ich.

    Ich glaube auch nicht, dass man die Stange überhaupt so verlängern kann, dass die Abspannpunkte überlastet sind. Wenn ich ein Lavvu ordentlich abgespannt habe, dann kann ich die Mittelstange kaum 1cm hochheben, so viel Kraft wird darauf geleitet.

    Edit: wilbo war schneller und hat auch noch Bilder am Start ^^

    Vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort! :) Bin ziemlich begeistert von den ganzen Details und wie die Spannung des Gestänges erzeugt wird.

    Sehr komprimiertes Video mit Test bei gemessenen max. 72 Km/h Böen:

    Im Video sieht der Wind gar nicht so stark aus, wie ich bei 70km/h erwarten würde. Meine Intuition ist beim Schätzen von Windgeschwindigkeiten einfach mal komplett daneben. Vielleicht ist so ein Windmesser keine schlechte Idee, um das mal zu trainieren ^^

    Wie sieht es denn generell mit myog Tarps/Zelten aus, nicht nur als passaround, sondern auch zum Verleihen für kleine oder größere Touren? Besteht daran Interesse?

    Eine Reparatur wäre bei Selbstgebasteltem auf jeden Fall unkomplizierter. Auch ein möglicher "Wertverlust" würde ich durch gewonnene Erfahrung aufwiegen :) Vielleicht gibt es Leute, die gerne mal eine bestimmte Form ausprobieren möchten oder noch am Anfang stehen und kein Geld in ein leichtes Shelter stecken möchten?

    "Das Slingfin ist unglaublich wiederstandsfähig, quer angeblasen hielt es bis 180 km/h stand, bis die Apsis minimal eingedrückt, längs sogar bis weiter über 200 km/h"

    Bei 200 km/h (das sind 125 mph so als Vergleichswert zu einigen der hier geposteten Youtube Videos) liegt meine ich die Grenze der Windmaschine. So wie ich das verstanden habe, ist es in Längsrichtung selbst bei maximaler Leistung der Windmaschine nicht mal deformiert. Das ist schon sehr, sehr beeindruckend bei lt. meiner Waage 2.410 g für Innenzelt, Außenzelt und Packsack.

    Ich muss zugeben, dass ich das irgendwie kaum glauben kann. Also gar nicht, dass ich an dem Test zweifel, aber es will nicht so richtig in meinen Kopf rein, dass das möglich ist mit den verwendeten Materialien. Aber offensichtlich schon und das ist wirklich krass beeindruckend!

    Bohnenbub Kannst du etwas zu dem Webtruss System erzählen? Laut der Beschreibung auf der Slingfin Seite trägt das maßgeblich zur Stabilität bei. Würdest du das auch sagen? Und wie viel machen die unterstützenden Trekkingstöcke aus?

    Danke auf jeden Fall fürs Teilen! :)

    Ist es aufgebaut eigentlich ein echtes Sechseck oder kommen die Abspanner unten seitlich raus, sodass es leicht zu einem 12-eck wird? Auf den Bildern sieht es ja sehr gerade aus, also wie ein Sechseck.

    Ich mag ja diese klaren und symmetrischen Formen total gerne, daher ist es schon mit 8-eckiger Grundfläche geplant und ich baue es auch so auf. Wenn man mehr Spannung auf die Mittelnaht der Flächen bringt, wird es allerdings im oberen Bereich schon relativ rund (bzw. 16-kantig) :) Ich kann bei Gelegenheit nochmal ein paar mehr Bilder mit den neuen Kordeln machen. Damit lässt es sich jetzt auch ordentlich fest abspannen.

    Es ist einfacher zu nähen und ich präferiere diese Art der Lüftung via Hutze.
    Bei offener Lüftung geht tatsächlich die feuchtwarme Luft nach oben weg und auch die fliegenden Insekten finden einen Weg nach draußen.

    Hast du so eine Hutze mal mit Silnylon oder Silpoly genäht? Würde das ähnlich gut funktionieren oder hilft das Gewicht und die Festigkeit der Baumwolle dabei, die Form zu halten?

    Wie lang ist der Miederstab und wie gut spannt er die Hutze auf? Ich habe die in etwas kleiner und bin mit 80cm Länge über 50cm Breite nicht so zufrieden.

    Der Stab ist 30cm lang. Ich finde, alles über 50cm wird schnell zu instabil :)

    Das Material fühlt sich sehr wertig an. Die XMIDs sind ja auch aus Polyester, aber eher matt, dieses ist eher glänzend. Die Nähte sehen für den Leihen erstmal alle sauber und solide aus. Durch die Struktur, welche durch das Gesänge definiert wird, steht das Zelt bombenfest. Die Flächen sind alle straff gespannt und geben kaum nach. Auch nach dem Regen hat sich das nicht wirklich geändert.

    Danke fürs Teilen deiner ersten Erfahrungen! :) Hast du zufällig mal an einem anderen Kuppelzelt herumgedrückt? Also wenn du schreibst, dass die Flächen straff gespannt sind und kaum nachgeben, wie würdest du das im Vergleich zu anderen Zelten einordnen?

    Sehe ich das richtig, dass die vorderen beiden Ecken nicht mit einer Kordel verbunden sind? Wenn die Tür geöffnet wird, warum bewegen sich die Ecken nicht auseinander? Vielleicht durch die Stoffspannung zur Querstange :/

    Finde ich cool, dass du das Raumgefühl nochmal so betonst, weil das meine Meinung nach einer der großen Pluspunkte von Kuppelzelten ist.

    Erst als ich das gelesen habe, habe ich verstanden, warum du etwa 10 cm an den Seiten Verschnitt eingeplant hast. Ich versuche den vorhandenen Stoff immer so effektiv auszunutzen wie möglich. Das Lavvu wäre ein ganzes Stück geräumiger geworden, wenn du die 1,50 m Stoffbreite voll ausgenutzt hättest.

    Ja da stimme ich dir voll zu :) Es ist so gesehen auch irgendwie ein Test, wie sich die Größe so anfühlt. Die meisten käuflichen Mids bewegen sich ja auch so um die 2,8m Liegelänge.

    Sowas habe ich damals auch verwendet. Bin aber einige Nähläden abgelaufen. Hast du das online bestellt? Wenn ja, wo?

    Auch in einem Nähladen. Kann dir leider keine online Quelle nennen.

    Einen zu großen Kreis, bei dem du den überschüssigen Umfang dann faltest oder wie hast du das gemacht?

    Im Prinzip genau so, ja :) Und dann die Spitze des Kegels umgefaltet und festgenäht. Dann einen kleineren Kegel in den ersten gesetzt. Dafür habe ich auch deutlich stärkere Garn benutzt, damit dort nichts reißt.

    Wenn ich diese beiden Teile jetzt an der geraden Kante zusammennähe, bekomme ich am Ende ein Element aus einer Ober- und Unterseite.

    Ah jetzt verstehe ich, was du meinst. Wenn das Material eine Ober- und Unterseite hat, dann passt der Schnitt nicht mehr.

    Nicht, wenn du die Diagonale bei der Hälfte der Flächen anders herum laufen lässt.

    Gibt es bei dem Material denn überhaupt unterschiedliche Seiten? Bei extex ist nichts dergleichen beschrieben.

    Ich glaube, man müsste zusätzlich noch bei allen Teilen die gleiche Nahtzugabe geben, sonst bleiben am Ende zwei Nahtzugaben, die nicht zueinander passen.

    Bei dem Silpoly konnte ich keinen Unterschied zwischen den Seiten feststellen. Hat DCF eine Ober- und Unterseite? Zumindest das Camo DCF ist wahrscheinlich nur einseitig bedruckt :/ Ich hatte die Maße extra so gewählt, dass sich das Ganze auch auf DCF realisieren lässt, falls ich mich da irgendwann mal rantrauen möchte.

    Hast Du dann die Teile gerade-an-gerade genäht so wie kamen oder die Flächen noch nach Ober- und Unterseiten sortiert?

    Ich weiß nicht so ganz, was du meinst, aber beim Zuschnitt gab es am Ende zwei verschiedene Teile mit unterschiedlichen Nahtzugaben. So gesehen gab es auch immer eine Seite die oben sein musste, sobald ich mich einmal für eine Seite als oben entschieden hatte :)

    Dafür dass sich Poly ja nicht so stark dehnt, finde ich das garnicht so wenig. Bei meinem Nylon Lavvu hatte ich auch nicht mehr genommen. Aber die Mittelnähte der einzelnen Seiten sind ohne Catcut, richtig?

    Silpoly dehnt sich in Schrägrichtung eigentlich genauso stark wie Silnylon, zumindest nach meinem Empfinden. Das müsste also 1 zu 1 übertragbar sein von deinem Lavvu :) Die Mittelnähte haben keinen Catcut bekommen.

    Kannst du noch was dazu sagen, wie du die Spitze genäht hast?

    Und was versteift die Hutze, dass die offen steht?

    Ich glaube, das heißt Miederband/Miederstab/Stäbchenband. Meins ist 10mm breit und vielleicht 1-2mm dick.

    Für die Spitze habe ich mich dazu entschieden einen gedoppelten Kegel aus Cordura und Ecopak von innen einzunähen. Zum Schluss habe ich noch einen "Deckel" aus Gridstop von außen draufgesetzt. Bin aber noch nicht zufrieden mit der Methode, weil es einfach mega komisch zu nähen ist.

    Danke dir! :)

    Mit den so geteilten Seitenwänden braucht man ca. 9,5 lfm. So ganz habe ich nicht mehr im Kopf, wie viel das ohne Unterteilung war, aber ich meine so ca. 14 lfm. Dadurch, dass der Zuschnitt dann in ~220cm x 68cm Blöcke unterteilt werden kann, spart man sich auch sehr viel Zeit, wenn man alle 8 Blöcke beim Ausschneiden übereinander legt.

    Pro Kante habe ich 3,5cm Catcut auf 220cm Länge. Das klingt erstmal nach wenig, aber je mehr Kanten das Mid hat desto kleiner sollte der Catcut sein, sonst bleibt nicht mehr viel vom Innenraum übrig. Alles zwischen 3 und 4cm passt hier ganz gut, finde ich.

    Was wird dann das nächste Projekt?

    Freunde haben mich gefragt, ob ich ihnen ein Kuppelzelt für 2 (lange) Personen nähe. Das wird aber noch etwas dauern ^^

    Um mit dem Silpoly von Extremtextil zu üben, habe ich in letzter Zeit an einem Lavvu gebastelt.

    Diesmal habe ich auch die Zeit mitgeschrieben. Insgesamt war ich ca. 30 Stunden beschäftigt.

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    • 1h Schnittmuster am PC vorbereiten
    • 4h Aufzeichnen und Ausschneiden der Flächen
    • 1h Nähmaschine einstellen und probenähen
    • 1h Reißverschluss einnähen
    • 1h Über Lüfter nachdenken
    • 2h Lüfter basteln und annähen (2 Fehlversuche)
    • 6h Flächen zusammennähen
    • 1h Verstärkungen auschneiden
    • 2h Verstärkungen kleben
    • 1,5h Verstärkungen festnähen
    • 1,5h Saum nähen
    • 1h Linelocs festnähen
    • 3h Über Spitze nachdenken
    • 3h Spitze nähen (1 Fehlversuch)
    • 1h Kleinigkeiten (z.b. Kordeln einfädeln)

    Das hier war der grobe Plan:

    Ich habe es am Wochenende endlich geschafft, eine Spitze zu nähen, mit der ich zumindest nicht mehr komplett unglücklich bin! ^^ Deswegen vorhin schnell noch Kordeln angebracht, dann aufgebaut und ein paar Bilder geschossen:

    Leider rutscht die 1,5mm Polyesterkordel durch die Linelocs. Ich wollte sowieso auf Dyneema/Polyester Kordel wechseln, also nicht so schlimm.

    Mit den neuen Kordeln liegt das Gewicht dann bei 637g.

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    • 508g Zeltstoff (inkl. Moskitonetz)
    • 45g Reißverschluss
    • 18g Linelocs
    • 14g Kordeln
    • 11g Spitze
    • 10g Schieber
    • 9g Verstärkungen
    • 8g Lüfterhaube
    • 6g Plastikversteifung
    • 3g Gurtband
    • 2g Blitzverschluss 

    Wo sitzt Du denn in D?
    Ich bin schon mal bei einem Wintersturm extra an die Küste gefahren, nur um brechende Wellen zu fotografieren.
    Dort hätte man auch ein Zelt in den Wind stellen können. ;)

    Ich bräuchte so 3 Stunden aus OWL an die Nordsee... nur habe ich kein Auto. Aber die Idee finde ich super! Ich schaue mal, was die Bahn mir so vorschlägt :)

    Hat Mountain Hardwear bei den alten EVs ja auch so gemacht. Die fügten sogar X-Pac-Streifen in die Flächen ein, damit die Spannung hier vom X-Pax aufgenommen wird und nicht vom restlichen Zeltstoff. Dadurch sind die Zeltstoffflächen relativ klein und wo keine Spannung auf dem Zeltstoff ist, ist auch Dehnung relativ egal.

    Danke dafür! :) Sowas hatte ich bis jetzt nur für DCF gesehen, damit das Laminat in schräger Richtung unterstützt wird. Super interessant... sieht so aus, als könnte dann ordentlich Zug über die Abspannpunkte auf die X-Pac Streifen (und damit dann aufs Gestänge) gebracht werden.

    Aber Dich interessiert wahrscheinlich nur die Konstruktion ...

    Die Konstruktion auf jeden Fall. Mich interessiert einfach der Ansatz, den viele dieser modernen Mountaineering Firmen wie Samaya und Slingfin fahren, besonders leichte Gestänge und Stoffe einzusetzen. Ich glaube, da kann ich viel lernen.

    Meine eigenen Erfahrungen geben mir eher das Gefühl, dass kräftere Gestänge und Materialien nötig sind, aber ich komme leider auch nur einmal im Jahr dazu, etwas anspruchsvollere Touren zu machen und Zelte zu testen. Die Expertise von diesen Herstellern ist vieeeel größer als meine.

    Hierzu kann ich zumindest anekdotisch berichten, dass ich dieses Jahr auf dem Laugavegur in Island jeden Tag sehen konnte, wie jemand mit dem Zelt unterwegs war, und es immer an der exponiertesten Stelle, komplett ohne schützenden Steinwall z. B. wie bei jedem anderen Zelt aufgebaut wurde, und im Gegensatz zu den anderen Zelten auch das einzige war, welches gefühlt vom Wind und Regen überhaupt nicht beeindruckt war, und sich gefühlt kein bisschen bewegte. Da sahen auch die Hillebergs im Vergleich schwach aus - aber die waren auch alle eher schäbig aufgebaut.

    Daher super spannend, Berichte darüber zu lesen :) Und die sprechen ja tendeziell eher für diese Zelte.