Überhaupt nicht böse gemeint, aber ich würde dir anhand der Beispiele, die du hier anbringst, eher das ODS als Anlaufstelle empfehlen.
Hier wirst du sonst gleich mit Vorschlägen wie dem X-Mid 2 Pro bombardiert. Und ob DCF deinen Vorschlägen bei "Robustheit" entspricht, wage ich bei deinen angeführten Beispielen zu bezweifeln..
Beiträge von chummer_fc
-
-
Als bekennender Schwedenliebhaber habe ich vor kurzem angefangen, Schwedisch zu lernen. Die Schweden sprechen zwar fast alle mindestens so gut Englisch wie ich, aber wenn man fast jedes Jahr in einem Land Urlaub macht, gebietet es meiner Meinung nach schon beinahe die Höflichkeit, die Landessprache zu einem gewissen Grad zu lernen. Ich nutze dabei Duolingo und YouTube.
-
Verstehe die Frage nicht ganz. Gibt es noch ein drittes Zelt?
Ich werde mir vor der Wanderung noch selbst ein XMid Pro kaufen, deswegen die Wahl für meinen Vater.
Vielen Dank für deine Einschätzung! -
Hallo zusammen,
Ich gehe die zweite Augusthälfte mit meinem Vater in den Sarek und möchte ihm dafür so viele Sachen wie möglich leihen. Was das Zelt betrifft, gibt es zwei zur Auswahl: entweder mein Lanshan 1 oder das Vango F10 Helium UL Air meines Bruders (1.4 kg, vom Aussehen her ähnlich dem Nordisk Telemark). Ich würde meinem Vater natürlich gern das 500 g leichtere Lanshan geben, traue dem Zelt aber nach eigenen Erfahrungen mit stärkeren Windböen Anfang August 24 auf dem Padjelantaleden nur bedingt "Sturm" zu (den es direkt nach meiner Padjelantaleden-Wanderung Ende Aug 24 in Lappland ja durchaus gab). Wie schätzt ihr die Windstabilität der beiden Zelte im Vergleich ein? Eine Anschaffung eines weiteren Zeltes nur für diese Wanderung steht eigentlich nicht zur Debatte.. -
Ei - & Milch Produkte mit etwas Obst und Gemüse sollte doch immer leicht zu bekommen sein?
das hängt tatsächlich primär davon ab, wo du dich bewegst und wie du deinen Trail planst. Wenn ich beispielsweise Mitte Mai die zweite Hälfte des Eifelsteigs laufen werde und aus Zeitgründen möglichst wenig vom Trail abweichen möchte, gibt es zwar in fast jedem Dorf einen Bäcker (unter anderem mit möglicherweise reichhaltig belegten Brötchen), aber das kann man wegen des Glutens halt alles nicht essen. Und Supermärkte sind auf dem Land ja bekanntlich meist eher auf die Kleinstädte beschränkt...
In Bergregionen hängt es wahrscheinlich vom Land ab in dem man unterwegs ist und der Kultur: Eier, Milchprodukte, Obst und Gemüse kriegt man in den schwedischen Fjällstugas zum Beispiel eher selten
Aber das gilt ja für jeden Menschen, das Problem der glutenfreien Menschen liegt ja eher im Nachschub von Kohlenhydraten...von Ei, Milch und Grünem wird man ja eh nicht satt -
Ziemlich gesalzener Preis, soweit ich was finden konnte.
Ich verstehe nicht so ganz die negative Äußerung hinsichtlich des Preises: 824 g (in Robert Klinks minimierter Version) für 250€ ist etwas, dass es meines Wissens nach nicht so häufig auf dem Markt gibt (korrigiert mich bitte). Zumal ja keinerlei Zoll o.ä. anfällt und man das Teil sicher in der ein oder anderen Filiale problemlos wird austesten können. Klar, für die meisten hier wahrscheinlich zu schwer, aber wenn ich an meine UL-Anfänge zurückdenke, hätte ich mir so ein Teil echt gewünscht. Zum Vergleich: andere "Einstiegsrucksäcke" in Richtung UL (beispielsweise Osprey Exos Pro 55 oder Exped Lightning) kosten in etwa dasselbe und sind (wesentlich) schwerer. Und ein erst kürzlich veröffentlichter Rucksack ähnlicher Art, der Bonfus Aerus 55 l, ist nur 30 g leichter, kostet aber 110€ mehr (wohlgemerkt ohne jegliche Taschen). Es hängt also wie immer alles von der Perspektive ab
-
Jetzt bin ich tatsächlich letzte Woche überhaupt nicht dazu gekommen, auf irgendwas zu reagieren...
Ich klinke mich deshalb jetzt vor allem in die heutige Diskussion ein:Hängt halt von der Dauer der Tour ab
Genau. Ich habe auch über Kurztouren gesprochen
Tatsächlich war ich wahrscheinlich auch noch nicht lang genug autark unterwegs, damit mein Körper nennenswert auf das Kaloriendefizit reagieren konnte:
Ich hab in 9 Tagen weniger als 1 kg abgenommen (da war mein Polster, das ich mir vorher angefuttert hatte, größer).
Im Vorfeld hatte ich arge Zweifel, dass meine Tagesrationen reichen würden (450 g Trockenmasse/Tag, das entsprach etwa 2400 kcal/Tag), aber ich werde damit wohl weiter so verfahren, bis ich an meine Grenzen stoße. Wobei ich selbst im ländlichen Raum in Deutschland häufig autark sein MUSS, da glutenfrei und vegetarisch
Ohne nochmal genau aufzurollen, was ich im Detail mitnehme, zwei brandheiße Tipps (falls ich Nr. 2 irgendwo hier überlesen habe, vergebt mir) muss ich hier für alle loswerden:
1) Kookie Cat (Beispiellink) sind Cookies mit 50 g, die dabei bis zu 269 kcal (auf 50 g) haben (nebenbei sind sie auch noch glutenfrei, laktosefrei, vegan usw.). Hab die Dinger als mein Lembasbrot identifiziert, sie machen (für die Menge) ziemlich satt und eignen sich in Kombination mit ein paar Nüssen und ein bisschen Schoki perfekt als Mittag für diejenigen, die mittags beim Wandern auch nur wenig essen.
2) das DM Kichererbsen & Linsen-Couscous ist eine sehr gute Grundzutat für die warme Mahlzeit: mit 350 kcal/100g und 24g Protein auf 100 g hat es deutlich mehr Eiweiß als die anderen gängigen Grundzutaten (Kartoffelpü, Instantnudeln, Reisflocken etc.) und teils auch mehr kcal -
Auf meine Rezepte habe ich leider gerade keinen Zugriff, die reiche ich nächsten Dienstag nach.
Aber ich würde mich freuen, wenn ihr eure Rezepte teilen würdet, vielleicht werde ich ja (trotz Glutenunverträglichkeit) inspiriert😄
-
Dann will ich auch gleich mal meinen Senf dazugeben:
Das grundsätzliche Konzept dürfte ja bei fast allen ähnlich sein: kombiniere dir ein Müsli zum Frühstück, Snacks zum Mittag und was warmes zum Abend.
Bevor ich zu meinen Rezept-Ansätzen komme, ist der erste Schritt das Mindset:
1) Gewicht kann man schon super sparen, wenn man sich damit abfindet, dass man abnehmen wird und entsprechend weniger Kalorien pro Tag anvisiert. Also die Monate davor mit gutem Gewissen futtern, dann fällt es buchstäblich weniger ins Gewicht. Wenn man täglich ne Menge läuft, werden sich die dafür wirklich notwendigen Muskeln auf Tour halbwegs erhalten, der Rest kann danach wieder antrainiert werden.
2) Verzichte auf Luxus: Cold soaking ist vielleicht zumindest auf Touren in kälteren Gebieten wirklich sehr/zu gewöhnungsbedürftig, aber wenn man nur die Heißgetränke weglässt und eine heiße Mahlzeit pro Tag einrechnet, spart man auch schon Treibstoff und die Getränke. Klar, viele meinen, ohne Kaffee ist es Mist, aber wo, wenn nicht auf Tour an der Luft (und ohne nervige Mitmenschen 😁) ist ein Kaffeeverzicht besser erträglich !?
3) Zu den grundsätzlichen Rezeptansätzen:
Arbeite mit Nüssen. Du möchtest deine Haferflocken eigentlich nicht extrem kauen müssen? Nimm gemahlene Nüsse. Du möchtest mittags den optimalen Energieboost, aber nicht nur auf Nüssen rumkauen? Kombiniere sie mit etwas Schokolade. Dir gehen Nüsse spätestens abends mächtig auf den Kranz? Schon vergleichsweise kleine Mengen an Geschmackssträgern (z.B. Tomatenpulver, Kokospulver, Pilzsuppe, Kräuter) übertünchen jeglichen Nussgeschmack.
4) Erstelle dir mindestens 3 oder 4 Versionen für jede Mahlzeit. Wenn du nur alle 3/4 Tage dasselbe isst, freut man sich schon wieder drauf (man sollte seine Kreationen aber unbedingt zu Hause testen😁). Und ja, hier ist es meiner Erfahrung nach von Vorteil, nicht extrem auf einzelne Kalorien zu achten. Beispielsweise werden 4 verschiedene Nusssorten mit unterschiedlichen Kalorien für die Laune (und damit das Wohlbefinden) deutlich besser sein als täglich nur Pekannüsse und Macadamia😊
5) beschäftige dich im Vorfeld mit Möglichkeiten, deinen Speiseplan unterwegs aufzuwerten: lerne einfach zu bestimmende Früchte/Kräuter usw kennen. -
Hallo zusammen,
In WonderBär s Thread zur geschmacklichen Bewertung von Fertigkulinarik wurden Stimmen laut, dass damit ja kaum der kalorische Tagesbedarf bei längeren Touren gedeckt werden kann.
Daher gibt's nun diesen Thread, um zu diskutieren, welche Essenskonzepte von euch zur Kalorien- bzw Gewichtsoptimierung angewandt werden. Dazu gibt es zwar auch einiges in den unendlichen Weiten des Internets zu lesen, aber wenn wir unser Wissen zusammentragen, sparen alle Interessierten Zeit😊
Nachfolgend werden hier daher zuerst die ersten Wortmeldungen aus dem anderen Thread zu lesen sein, bevor wir hoffentlich in eine zusammenhängende Diskussion einsteigen können. -
Das ist eigentlich mein Problem mit all diesen Tüten
Bei autarken Skandinavienwanderungen über 7 - 14 Tage bin ich sehr an Konzepten interessiert.
Sollten wir so einen Thread vielleicht tatsächlich ins Leben rufen?
Ich wollte hier im Thema jetzt nicht den Großkotz raushängen lassen, von wegen "diese Tüten sind nur leidlich Kalorien- zu Gewicht-optimiert und für halbwegs autarke Touren ab 7 Tagen kaum geeignet", aber da ich ja auch am liebsten autark in Lappland herumspringe, könnte ich dazu schon auch ein paar Sätze schreiben. Und wenn wir das ganze als parallelen Thread gestalten, verwässern wir den hier nicht so sehr, während wir vielleicht noch ein paar mehr Forenmitglieder dazu bringen, ihren Senf (oder eher ihr Olivenöl) dazuzugeben
-
PositivDenken rudiebln : ich hab (zumindest auf dem Papier und laut Rechnung) die 950FP Daune und die längere Variante für 0°C bestellt. Und hatte tatsächlich extra vor dem Bestellen per Mail auch angefragt, was es mit dem Overfill bei der kurzen Variante auf sich hat, um sicherzustellen, dass meine längere Variante keinen Overfill hat und theoretisch bei 585 g liegt...
-
rudiebln schade, scheint wohl so, als könnten wir Neve Gear doch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen..Ich schaue mal, ob ich eine Antwort auf meine Mail erhalte..
-
MadCyborg vom Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Quilt immer noch sehr gut (Neve Gear Feathertail, den hat mir rudiebln mit seinem Video schmackhaft gemacht), weil das Teil halt inklusive Versand und Zoll aus Australien "nur" 330€ gekostet hat.
Trotzdem ärgert es mich, da ich gegenwärtig eigentlich darauf aus bin, für diesen Sommer mit einigem Geld meine Packliste für meine Einsatzzwecke in Lappland auf das leichtest mögliche & sinnvolle zu upgraden. Und da ist der Quilt eben ziemlich genau diese 65 g schwerer als die (deutlich teureren) Alternativen mit ähnlicher Füllung (etwa 405 g Daune), wie z.B. der EE Enigma -6°. Klar, verkraftbar, aber jetzt bleibt vermutlich ne Weile dieser nagende Gedanke im Hinterkopf, dass ich eben doch nicht die leichteste Variante für meine Einsatzzwecke gekauft habeGirlOnTrail ähnlich wie bei dir war es auch bei mir: natürlich wurde der Quilt extra als die UL-Lösung beworben
Und dass wir ULer beim Gewicht de facto hauptberuflich pingelig sind, sollte dann ja mehr als bekannt sein...
Werde wohl tatsächlich gleich eine freundliche Hinweismail schreiben.... -
Hallo Zusammen,
Ich habe mir ein Quilt bestellt, der online mit 585 g angegeben war.
Heute kam er an, die Waage sagt 730 g. Wenn ich den Packsack und das Befestigungssystem abziehe (ich weiß, dass das i.d.R. nicht zum angegebenen Gewicht gezählt wird, auch wenn ich diese Praxis überhaupt nicht mag), komme ich immer noch bei 650 g raus, d.h. 10 % Extragewicht.
Würdet ihr das noch als Schwankung "im Rahmen" ansehen?
Ich habe nicht vor, den Quilt zurückzusenden, aber überlege, dem Hersteller ne Mail zu senden...Beste Grüße!
-
das ODS-Schutzhüttenverzeichnis ist ganz vernünftig.
Außerdem ist das Verzeichnis hier gut. Je nach Region Deutschlands ist die eine oder andere Karte vollständiger. -
Carsten K. die Einsicht mit dem Grundsten hatte ich auch inzwischen, konnte tatsächlich die Tage noch eine gebrauchte Ausgabe erstehen (zwar entgegen der Angaben online nicht die Auflage von 2019, sondern die deutsche Erstauflage, aber besser als nichts)
Den von dir verlinkten Bericht im ODS verfolge ich auch mit Interesse, ist aber für meine diesjährige Tour nicht wirklich anwendbar, will meinen Vater zum Skierffe schleifen
Für mich hat sich in den letzten Tagen eine Strecke herauskristallisiert, mit der ich gegenwärtig ganz glücklich bin, die aber noch nicht auf den Meter genau geplant ist (bezweifel, dass ich das überhaupt hinbekomme, egal mit welchem Zeitaufwand): Gisurisstugan- Guhkesvagge - Bierikjávvre - Snávvávágge -Rapadalen Hochroute - Skierffe und ab da drei verschiedene Wegvarianten nach Saltoluokta, je nachdem, wie Zeitplan und Fitness mitspielen.Nur mal so grob aus dem Bauch geschossen:
Start in Saltoluokta
Über den Länta-See nach Westen
Durch das Álggavágge (relativ gut begehbar)
Über das Njoatsosvágge (moderate Steigungen)
Zum Skierffe über die südliche Route (weniger steil)
Zurück über das Rapadalenaber ich kann es auf der Karte leider nicht so richtig nachvollziehen
Ich steh zugegebenermaßen auch bei dem "Länta-See" etwas auf dem Schlauch. Aber egal ob damit der Liehtjitjávrre oder der Lájtávrre gemeint war, eine Route von Saltoluokta bis zum Njoatsosvágge und zurück kommt nach meinen überschlagenen Messungen bei mindestens 160 km raus, das ist zu viel für 9 Tage. Oder hab ich etwas missverstanden?
-
Bohnenbub nivi : ich hab auch kurz nach der Erstellung des Threads gemerkt, dass Ausschlussverfahren zu umfassend wären, um sie zu erfragen (und hab mich dann geärgert, den Thread so formuliert zu haben). Durch´s ODS arbeite ich mich schon seit Wochen, es ist aber leider etwas frustrierend, da die Suchfunktion dort irgendwie nur so mäßig gut zu funktionieren scheint....
Ich habe jetzt tatsächlich eine grobe Wunschroute im Kopf, die sehr ähnlich zum Tipp von andreköln ist: Gisurisstugan- Guhkesvagge - Bastavagge. Dann erträume ich mir aber, über Rinim und dem Jågåsjgaskaláhko zum Skierffe zu kommen. Über die Strecke finde ich aber bisher wenig Infos (sperre mich ein wenig davor, den Grundsten zu kaufen, ohne zu wissen, ob er mir wirklich weiterhilft). Das Jågåsjgaskaláhko sieht auf Satellitenaufnahmen zumindest deutlich weniger blockig aus als zum Beispiel das Gássaláhko... -
Hallo zusammen,
für mich ergibt sich unverhofft die Möglichkeit, in der zweiten Augusthälfte mit meinem Vater in den Sarek zu gehen, wir haben 10 Tage Zeit (9 zum Wandern, einen als Puffer) . Nach stundenlanger Recherche zur Streckenplanung schwirrt mir der Kopf: Mein erster Gedanke war die “klassische” Route: Änonjálmme-Gisurisstugan-Ruohtesvágge-Skárjá-Snávvávágge-Rapadalen (High Route)-Skierffe-Saltoluokta gewesen, aber da in zahlreichen Berichten hierbei von der “Sarekautobahn” geredet wird, bin ich etwas abgeschreckt (ich würde eigentlich gern ein paar Leuten weniger über den Weg laufen als auf dem Padjelantaleden). Außerdem habe ich meinem Vater (in meinem Alter u.a. in Tibet und Nepal unterwegs gewesen) ein (kleines) Abenteuer versprochen…
Lange Rede, kurzer Sinn: ich möchte umplanen und hätte an euch ein paar Fragen, da ich nach wie vor meine körperlichen Beschwerden berücksichtigen muss:- Welche Pässe und allgemein beliebteren Passagen sollte ich vermeiden, wenn ich ausgedehnten Blockfeldpassagen und Schneefeldern insbesondere mit stärkerer Steigung aus dem Weg gehen möchte? (als Beispiel: sowas wie die östliche Umrundung des Niják: da hätte ich glaub ich weniger Spaß. Blockfelder bei geringer Steigung sind weniger problematisch, nur zeitintensiver als für viele Menschen)
- Wo gibt es vielleicht sogar Kletterpassagen? (ziemliches No-Go für mich).
- (Bonusfrage, falls jemand einen Tipp loswerden möchte): Gibt es unter den genannten Bedingungen besonders lohnenswerte Routen? Am liebsten unter Einbezug des Skierffe, wenn ich schon mal da bin.
Da ich normalerweise so 20-25 km am Tag laufen kann, würde ich für den Sarek mal 12-15 km anpeilen.
Vielen Dank im Voraus!
-
Ich suche bewusst etwas ohne Kapuze.
die Aerial-Variante mit Komforttemperatur = 4°, von der MaikGrosser schrieb, hat keine Kapuze:)