Beiträge von Cross Hammock

    Wenn es hier um die Konstruktion von Luftmatten gehen soll, weiß ich nicht, was die generellen Einwände gegen Luftmatten aussagen sollen. Ich finde auch, dass Luftmatten ein gewisses Risiko darstellen, weil man im schlimmsten Fall ganz ohne Isolation dasteht. Der ist bei mir aber zum Glück noch nie eingetreten.

    Ich nutze die Luftmatten meistens in der Hängematte und habe Erfahrungen mit der Downmat 9, die bei mir seit Ewigkeiten hält, aber mit 1,3 kg schon recht schwer ist. In den allermeisten Fällen verwende ich im Sommer die X-Lite und im Winter die X-Therm und habe damit in Komfortfragen die besten Erfahrungen gemacht. Was ich schon sehr bemerkenswert finde, ist die lebenslange Garantie, die Thermarest gewährt. Als ich letztens eine 5 Jahre alte X-Lite mit Speed Valve eingeschickt habe, rechnete ich ehrlich gesagt nicht damit, dass ich eine neue X-Lite NXT als Ersatz bekommen würde. Aber genau das passierte.

    Um noch mal auf die Frage der Konstruktion zurückzukommen: Ab und zu fallen einige Modelle der X-Lite (oder X-Therm) nach relativ kurzer Zeit aus, entweder weil sie delaminieren, oder weil die inneren Reflexionskammern kaputt gehen. Bei einem Freund sah das so aus (X-Lite NXT gegen's Licht gehalten):

    So eine Matte isoliert natürlich nicht mehr richtig, auch wenn sie dicht bleibt. Aber in dem Fall hilft die lebenslange Garantie. Wenn eine Matte aber mal 20 Nächte überstanden hat, stehen - nach meinen Erfahrungen - die Chancen gut, dass sie auch noch 100 weitere dicht hält und isoliert.

    Ich soll eine Satteltasche und eine Lenkerrolle für das 20 Zoll-Bike meiner Tochter machen. Welcher Stoff ist da gut geeignet?

    Passt dieser? Gäbe es im bevorzugten gelb... https://www.extremtextil.de/challenge-rbc4…et-178g-qm.html

    Ich finde den Stoff für eine Lenkerrolle ehrlich gesagt nicht optimal. Vorne am Rad bekommt die Tasche bei Regen einiges ab und sollte deshalb wasserdicht sein. Ich würde deshalb lieber ein Material aus X-Pac nehmen, wenn es dir auf Eco ankommt z.B. das hier.

    Für mich habe ich festgestellt, dass Handy-Navi nicht das reine ist

    Das geht mir auch so. Ich navigiere mit dem Wahoo Elemnt Bolt 2, der zwar ein kleines Display hat, das aber vollkommen ausreicht. Auf den schicke ich mir die mit dem Handy und Komoot geplante Route. Das Handy bleibt aus und der Wahoo reicht für zwei volle Tage auf dem Rad. Für mich ist das die beste Lösung, die ich jedem, der längere Touren radelt, weiterempfehlen kann.

    Aktuell versiegele ich einige Nähte von meiner Aquatherm Paddel-Kleidung mit Sikaflex-291i.

    Das ist doch nur für statische Bauteile wie Bootsdecks und nicht für Kleidungsstücke, die flexibel bleiben müssen. Ich würde für letzteren Zweck nur Aquasure empfehlen, das es auch in größeren Gebinden gibt und im Tiefkühlfach ewig hält. Mit Cotol verflüssigt, ist es auch sehr gut mit einem kleinen Pinsel zu verarbeiten.

    Danke für diesen erhellenden Einblick! Ganz ohne Reißverschluss ist auf den ersten Blick eine komische Vorstellung, aber beim Inlett funktioniert es ja auch. Nur die Anpassung an nach oben abweichende Temperaturen stelle ich mir schwierig vor, wie machst du das? Über weniger Klamotten im Schlafsack?

    Du hast natürlich Recht, dass es mit einem solchen Schlafsack schwieriger ist, einen größeren Termperaturbereich abzudecken. Mit einem Modell für Sommer und Winter kommt man damit natürlich nicht aus. Ich nutze zwei Schlafsäcke mit 300 und 750 g Daune. Der dünnere reicht bis knapp über den Gefrierpunkt, der dicke hat mich bis -15° warm gehalten. Im Sommer nutze ich Quilts mit 150 oder 200 g Daunenfüllung.

    Das würde mich besonders interessieren. Vor allem, wie ganz genau die Verbindung zwischen Quer- und Längskammern sowie Ober- und Unterstoff dabei funktioniert.

    Bei der Herstellung der Hülle ist der Bereich, in dem Quer- und Längskammern zusammentreffen nicht so einfach, weil man beim Annähen der Längskammer nicht leicht in die Ecke kommt. Die Verbindung zwischen Ober- und Unterstoff wird über H-Kammern bewerkstelligt, bei denen 5 cm breite Streifen aus Moskitonetz oben und unten angenäht werden. Von der partial-baffle-Methode, bei der keine Kammern erzeugt werden, halte ich - wie auch alle professionellen Hersteller von Schlafsäcken - gar nichts.

    Ich möchte hier in aktualisierter Fassung meine Schlafsack- und Quiltprojekte vorstellen, von denen ich im Lauf der Jahre zehn verschiedene Modelle hergestellt habe. Über das erste Exemplar kann ich hier nicht mehr viel sagen, denn den habe ich schon vor 37 Jahren weiterverkauft. Nur so viel: Der Schlafsack bestand aus blauem Baumwoll-Inlettstoff, enthielt ein knappes Kilo Daune (1984 in Elsterwerda direkt auf der Gänsefarm erworben), hatte einen 2,40 m langen YKK-Reißverschluss, den mir eine Freundin aus dem Westen besorgt hatte und wog in Trapez-Kammerkonstruktion etwas über 2 Kilo. 1986 habe ich dem Land, in dem man Daunenschlafsäcke nur selber nähen konnte, den Rücken gekehrt und dann über 20 Jahre einen Salewa-Daunenschlafsack genutzt, der mir erst auf einer Sarekdurchquerung 2008 auseinanderzufallen begann - soviel zur Haltbarkeit von Daunenschlafsäcken. Bereits 2007 hatte ich mir für eine Kilimanjaro-Besteigung einen Mountain Equipment Classic 750 gekauft, der heute noch gefertigt wird. UL waren diese Modelle beide nicht. Was mich aber am meisten gestört hat, waren bestimmte Ausstattungsmerkmale, die so ziemlich alle Daunenschlafsäcke aufweisen, die es bis heute zu kaufen gibt. Das sind 1. der Reißverschluss und 2. der Wärmekragen - für mich völlig nutzlose Ausstattungsdetails, die den Komfort und die Wärmeleistung vermindern und gewichtstechnisch kontraproduktiv sind.

    Aus diesen Erfahrungen entstand der Entschluss, einen Schlafsack zu entwerfen, der diesen Ballast nicht hat und dafür besser isoliert. Etwas Kopfzerbrechen bereitete mir zunächst der Gedanke an den Differentialschnitt, den moderne Daunenschlafsäcke haben. Ich habe einfach darauf verzichtet - und glaube, damit gut gefahren zu sein (dazu später mehr). 2015 habe ich mir schließlich von Extex je 3 m 27g-Material für außen und 22 g-Material für innen besorgt, die es beide heute noch gibt - und natürlich 300 g polnische Gänsedaune.

    Die Konstruktion ist folgende: Der Stoff wird in eckiger Mumienform zugeschnitten und dann werden die Baffles auf den Außenstoff aufgenäht. Anschließend wird die Röhre zugenäht und die Baffle-Ringe werden an den Schmalseiten geschlossen.

    Das identisch geschnittene Innenteil wird (auf links gedreht) mit einer Moskitonetz-Baffle mit dem Außenteil am Fußende vernäht. Ein Stück bleibt offen, denn durch diesen Spalt muss die Daune eingefüllt werden.

    Dann wartet man, bis die Familie im Bett ist, bugsiert die Nähmaschine ins Bad - und dann beginnt der anspruchsvolle Teil der Arbeit. Kammer für Kammer werden die Baffles mit dem Innenstoff vernäht

    und jedesmal, kurz bevor eine Kammer geschlossen ist, werden die abgewogenen Daunen von Hand eingefüllt.

    Der Schlafsack wächst also vom Fußende zum Kopfende und erst mit der letzten Naht wird er oben geschlossen. So sieht das gute Stück am Ende aus.

    Leider sind etliche der 15 Kammern ungleich groß, weil ich bei der Fertigung die angezeichneten Kreidestriche ausgewischt habe, aber das macht nichts. Entstanden ist ein Schlafsack, der keine Kältebrücke aufweist, keine Kapuze hat und auch keinen Wärmekragen besitzt, sodass man nachts nicht aufwacht, weil man mal wieder auf dessen Tankaverschluss zu liegen kam.

    Nach ähnlichem Schema habe ich mir im Frühjahr 2017 noch einen Quilt genäht, der aus Argon 67 besteht und 200g Daune enthält.

    Der Loft fällt auch bei dem 200 g - Modell nicht schlecht aus.

    Mir war aber klar, dass ich für Winterübernachtungen noch einen weiteren Schlafsack brauche, den ich mit 750 g Daune füllen wollte. Die Daune dafür habe ich mir aus China bestellt (was ich heute nicht mehr tun würde).

    Die Hülle dieses Modells vom Herbst 2017 bestand außen aus Argon 90 und innen wieder aus Argon 67 und wurde auf gleiche Weise mit Baffles versehen.

    Diesmal habe ich auch eine Kapuze integriert und kann, wenn es sein muss, bis zur Nasenspitze drin verschwinden. Das Atemloch kann übrigens noch weiter verkleinert werden, bis auf etwa 3 cm Durchmesser.

    Die Wärmeleistung ist fulminant - bis -15 Grad bleibt man darin kuschelwarm und hat wie gesagt keine einzige Kältebrücke. Der Schlafsack wiegt knapp über 900 Gramm und ich fragte mich heute, wieso er im Vergleich zu den anderen so leicht ist. Bis mir einfiel: Ich habe hier extrem dünnes Moskitonetz für die Baffles verarbeitet, und das macht im Vergleich zum 25g-Extexnetz eben was aus.

    Im Sommer 2021 habe ich noch zwei weitere Quilts für Freunde genäht, die es ganz leicht haben wollten. Deshalb habe ich das dünnste Material benutzt, das man als Ripstop-Nylon kaufen kann.

    Drin sind wieder 200 g China-Daune, aber das Gesamtgewicht ist noch einmal deutlich geringer.

    Und auch das Packmaß kann sich sehen lassen.

    Dass sich auch das ganz dünne Material bewährt, hat sich in fünf Jahren bestätigt. Aber auch die Extex- und Dutch-Stoffe haben in knapp zehn Jahren sowohl ihre Daunendichtigkeit als auch ihre allgemeine Festigkeit bewahrt. Tipp: wenn einmal kleine Federkiele durchspießen, sollte man die nicht rauszupfen, sondern wieder ins Innere des Schlafsacks reinziehen. Bei der Daune bin ich von dem China-Produkt angenehm überrascht. Die Daunenherzen sind zwar kleiner als bei der polnischen Extexdaune, aber der Loft ist mindestens genauso gut, weil es kaum Federkiele darin gibt, von denen man in der Extex-Cumulus-Daune doch einige findet. Inzwischen bin ich allerdings der Ansicht, dass ich zukünftig auf Daune aus China verzichten möchte, weil über deren Gewinnung nichts in Erfahrung zu bringen war.

    Und was den Differentialschnitt angeht, bin ich mir sicher, dass der zwar theoretisch wünschenswert sein mag, in der Praxis isolationstechnisch aber kaum ins Gewicht fällt. Sehr wahrscheinlich hat man ohne Differenzialschnitt einen Robustheitsvorteil, denn wenn man sich mal drin räkelt, belastet man immer Innen- und Außenmaterial, sodass nur geringe Gefahr besteht, dass man den Schlafsack zerreißt. Das Rein- und Rausschlüpfen empfinde ich viel angenehmer als beim Reißverschlusseinstieg. Den habe ich bei meinen gekauften Modellen kaum genutzt - und bin so ja auch erst auf die Idee gekommen, ihn ganz wegzulassen.

    Was den Einsatz angeht, benutze ich die Schlafsäcke in der kühleren oder kalten Jahreszeit und den Quilt im Sommer.

    Zum Schluss noch ein Bild mit der von mir präferierten Nutzung.

    Was haltet ihr von dieser Lösung?

    Zur Dokumentation der neueren Quiltversionen, bei denen ich sowohl Längs- als auch Querkammern verwendet habe, werde ich später noch was sagen.

    Kannst du dazu mehr aufschreiben? Ich bin lediglich interessierter Mitleser und habe mit Metallbau und Ofenkonstruktion nichts am Hut auch mit Ofenzelten nichts). In meiner laienhaften Vorstellung reicht für so dünnes Blech eine stabile Schere (ggf. eine Eigenbauschlagschere), eine kleine Abkantbank, und Werkzeug zum Setzen von Nieten. Allerdings verstehe ich schon, dass man sich da nicht alles hinlegt, wenn man keine ausreichend große Werkstatt hat und das sonst nie braucht. Und ein paar hundert Euro, oder eben Zeit für den Eigenbau (der Werkzeuge) geht natürlich trotzdem drauf.

    Ich bin zwar (unter anderem) gelernter Werkzeugmacher, aber mit der Bearbeitung von Titanblechen habe ich mich in meiner Ausbildung explizit nicht beschäftigt. Aber meiner Meinung nach braucht man ungefähr das, was du schreibst. Das Titanblech, das man verwenden sollte (und das auch Seekoutside verwendet), ist das günstigste, nämlich Grade 1. Das ist kalt gut verformbar und kann auch geschweißt werden. Aber der Aufwand war mir trotzdem zu hoch, zumal ich nicht viel Platz habe, um mir eine komplette Werkstattausrüstung hinzulegen.

    Wie Steintanz und Bohnenbub würde ich auch auf jeden Fall eine Kapuze einplanen - und dich ermutigen, dich vor einem MYOG-Projekt nicht abschrecken zu lassen.
    Ich habe meinen ersten Daunenschlafsack mit 20 Jahren genäht und wäre nie auf die Idee gekommen, zuerst einen Prototyp zu fertigen. Dieser Gedanke ist mir auch heute noch fremd, weil er nicht nachhaltig ist und geflissentlich ignoriert, dass man bei bisherigen Projekten Erfahrungen gesammelt hat, die einem bei Inangriffnahme des neuen Projekts zugute kommen.

    Ich habe dein Zelt gesehen und auch die Kleidungsstücke, die du bisher unter Abänderung bestehender Vorlagen genäht hast und würde dich auch vor diesem Hintergrund ermutigen, es zu versuchen.

    Die Kapuze für einen Schlafsack ist übrigens ein Kinderspiel im Vergleich zu einer gut sitzenden Kapuze an einem Kleidungsstück.

    ich frage mich, ob kein Differentialschnitt verwendet wurde: wenn ich im Sitzen das Knie anziehe, ist an dieser Stelle der Schlafsack platt

    Das würde mich nicht wundern, weil ich ebenfalls der Ansicht bin, dass ein Differenzialschnitt keinen Vorteil bringt. Warum nicht: Wenn man dünnere Materialien verwendet (wie ich immer) ist die identische Größe der inneren wie äußeren Hülle ein Sicherheitsfeature. Wenn ich den Sack belaste - z.B. in der Position, die du beschreibst - kann ich mir sicher sein, das Innenmaterial damit nicht zerreißen zu können. Auch für den Loft ist ein Differenzialschnitt meines Erachtens kein Vorteil. Wenn nur genügend Daune drin ist, plustert sich der Sack von alleine auf - ob nach innen oder außen kann mir egal sein.
    Viel wichtiger für die Wärmeleistung ist meiner Ansicht nach das Weglassen des Reißverschlusses. Darüber geht bei allen Modellen mit Zipper ein beachtlicher Teil der Körperwärme verloren.

    Naja, gewichtsmäßig ist das ganze Konzept einen Hottents eine Katastrophe. 1200g Zelt + 600g Ofen + 92g Säge = 1892g!

    Mit einem guten Kunstfaserschlafsack wäre ich deutlich leichter unterwegs, wie wilbo ja auch schon richtig aufgezeigt hat.

    Man erkauft sich mit dem Gewicht natürlich andere Vorteile. Ob es einem das wert ist, muss jeder selbst entscheiden.

    Mein DCF-Zelt wiegt nur etwas über 400 g, insofern hält sich die „Katastrophe“ in Grenzen. Ich finde, ohne Ofenzelt hat man im Winter nach Einbruch der Dunkelheit - also momentan ⅔ des gesamten Tages keinen rechten Spaß am Draußensein.
    Auch das mag vielleicht Ansichtssache sein, aber es kommen eine Reihe handfester Vorteile zusammen, die die Mitnahme einer solchen Ausrüstung lohnen. Der springende Punkt ist aber, dass die Outdoorindustrie, die uns mit einer Unzahl oft fragwürdiger Gadgets überhäuft, in dieser Hinsicht kaum etwas anzubieten hat.

    Winnerwell, Pomoly & Co. scheinen zwischenzeitlich ebenfalls nur noch in China zu fertigen. Seek Outside womöglich noch in den USA, wobei mich deren stümperhafter Gewindestangen-Aufbau sehr irritiert. Das könnten wenigens schöne, auf Maß abgedrehte Stäbe mit ordentlicher Auflage sein.

    Ich finde auch, dass die Seekoutside-Öfen ziemlich benutzerunfreundlich sind, um das mindeste zu sagen. Aber sie haben als einziger Hersteller ein möglichst geringes Gewicht im Blick und verwenden folglich nur 0,35 mm dickes Blech fürs Außenmaterial, das sich im Lauf der Zeit natürlich verbiegt. Aber das ist nur ein ästhetisches Problem, ein Ofen von Pomoly hingegen wiegt in seiner kleinsten Ausführung über 2 kg, was die Mitnahme auf Tour für meine Ansprüche unmöglich macht.

    Ich habe schon drüber nachgedacht, einen Ofen aus dünnerem Blech selbst zu konstruieren, aber dafür wäre soviel teures Werkzeug nötig, dass davon wieder Abstand genommen habe.

    Damit wird auch der zweite Nachteil klar: Man braucht Zeit und Werkzeug, um das Feuerholz aufzubereiten.
    Selbst ein reduzierter Werkzeugsatz, wie eine leichte Säge und eine Klinge zum Spalten, hat sein Gewicht und sollte in die Gesamtkalkulation eines Feuerzeltes einbezogen werden.

    Das stimmt natürlich, aber auch hier kann man dem UL-Gedanken folgen und muss sich nicht auf schwere handelsübliche Klappsägen verlassen. Die Länge meines Sägeblatts beträgt 25 cm. Damit sägt man auch unterarmdicke Stämme in Sekunden durch.

    ohne Hülle

    mit MYOG-Scheide, für die ich die Plastik-Verpackung mit zwei Stücken Cordura umnäht habe.