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VG. -wilbo-
VG. -wilbo-
Auf die schnelle fotografiert.
2 mm Aluleiste, 20 mm breit und eine Popp-Niete. Länge über alles 11 cm.
VG. -wilbo-
... und letztlich der Ansicht war, dass er das Gewicht seines inReach Mini nicht umsonst mitschleppt und es schließlich auch ne ganze Stange Geld kosten würde.
Ich glaube, in Spitzbergen ist es inzwischen so, dass selbstorganisierte „Reisende“ die potenziellen Kosten einer Bergung vorab beim Sysselman hinterlegen müssen.
Sowas kommt von sowas ...
Ich habe einen alten WM Nanolite Quilt und bin am überlegen, ihn zu verkaufen!
Dann ist das doch total egal, wie bei WM gemessen wird.
Wenn ich den Quilt von Dir kaufen möchte, interessiert mich der Loft, den Du gemessen hast.
Also eine leichte Pappe auf den Quilt legen, vom Boden aufwärts messen und angeben, ob der Quilt jetzt ein- oder zweilagig gemessen wurde.
Fertich!
VG. -wilbo-
Die gleich Größe mit verbesserter Spitzenlüftung und besserem/leichteren Material wäre mein Traum......
Sowas vielleicht ...? ![]()
VG. -wilbo-
Plastikflaschen, in denen Waschbenzin verkauft wird, sollte man nicht zum Transport nutzen.
Und Schokolade schmeckt wirklich nicht mehr, sobald die Tafeln in Kontakt mit Benzin gekommen sind! ![]()
N´Abend!
Das sind so ziemlich alle Perspektiven, die ich fotografiert habe.
fatrat Wenn ich bestimmte Bilder, wo Du drauf bist, rausnehmen soll sag kurz Bescheid.
VG. -wilbo-
Ich schaue mir heute Abend nochmal unsere Foto-Session an.
Was hat dich denn an den überlappenden Türen gestört?
Ich bin zwar nicht fatrat, aber wir haben uns das Zelt beide genau angeschaut.
Mich hat bei der Tür gestört, dass der Ansatzpunkt der Türkante direkt auf der Fläche sitzt. An sich kein Problem, wenn die Zugkräfte durch die Konstruktion irgendwie aufgenommen werden würden. Aber nur so, ohne Verstärkung drauf genäht, finde ich das schon sportlich. ![]()
Zu allem anderen kann fatrat mehr sagen.
VG. -wilbo-
Dann lies den eingangs Post noch mal genau!
Nach meinem subversiven Beitrag wurde der Titel geändert. ![]()
Ich glaube, das Risiko ist weniger „verkümmern“ (bei Erwachsenen) ...
Ich habe mich zu diesem Thema einmal ausführlich mit einem älteren Berliner Taxifahrer unterhalten. Er konnte bestätigen, dass seine Orientierungsfähig seit der Hilfe von Navigationssoftware deutlich abgenommen hat. (Und das läge nicht am Alter!) ![]()
Ich filme eh mehrere Durchgänge und in diesem Fall habe ich mich auch kurz gewundert.
Dann ist mir aufgegangen, dass ich die Test-Stücke nicht immer in Reihe ausgeschnitten hatte. Kett- und Schussfäden müssen ja nicht exakt die gleiche Stärke, bzw. die Fäden nicht zwingend identische Eigenschaften haben.
Seit dieser Erkenntnis teste ich immer in beide Richtungen. Wenn sich die Ergebnisse deutlich voneinander unterscheiden, poste ich beide Tests.
Solo, mein PolyMorph Tarp, in Silpoly. (Gibt es noch nicht)*
- Leicht, vielseitig, lange haltbar, klein zu verpacken. Das inner kann ich weglassen oder anpassen.
Zu zweit / dritt, ein Tschum 4p aus Silpoly. (Gibt es noch nicht)*
- Alles, was oben steht, gilt auch hier. Nur dass ich zusätzlich im Zelt einen Hobo befeuern oder einen Ofen einbauen kann.
Damit wird im Zelt ein Mikroklima erzeugt und alles, was feucht oder nass ist, kann wieder trockenen.
*(Im Laufe des Jahres wird das vielleicht ändern) ![]()
VG. -wilbo-
welches wäre es und warum?
1p oder 2p?
Eine Alternative in der gleichen Gewichtsklasse wäre übrigens der 820 Tent Pole von Ruta Locura.
Trekkingstock-Verlängerung
Für das DCF Lavvu musste eine leichte Stange her.
Da die Höhe von 1-85 schon einiges an Segelfläche bietet, sollte das Teil entsprechend stabil sein. Auch ist mir inzwischen das zusammen-zunseln von Trekkingstöcken mit einer verstellbaren Schnur zu aufwendig geworden.
Die Lösung wiegt pro Trekkingstock + 135 g und kann im Stock verbaut bleiben. Die Stöcke sind damit bis auf 125 cm nach unten, und 190 cm nach oben verstellbar. Für die Verbindung von zwei Stöcken braucht es noch einen A-Frame Adapter mit 45 g.
Die Verlängerung besteht aus einem 57 cm Alurohr, (18 mm Durchmesser) jeweils mit einem Klappverschluss an jedem Ende, sowie einem Carbonrohr (16 mm) in 50 cm Länge.
Da das 18 mm Alu-Element fast in der Mitte liegt und durch großzügige Überschneidungen noch mehr Stabilität hat, ist diese Konstruktion steifer als ein normaler Trekkingstock.
Erwartet man extremere Wetterbedingungen, kann man zwei von den verlängerten Stöcken zusammenstellen, mit dem Adapter an den Spitzen und in der Mitte mit einer Schnur verbinden.
Das ergibt eine überraschend standfeste Konstruktion. Und selbst wenn eine Stockklemme mal nicht fest genug eingestellt ist, rutscht die Verbindung nur so weit, bis auf die Länge des zweiten Stocks.
VG. -wilbo-
Ich glaube nicht, dass das eine mit dem anderen im direkten Zusammenhang steht.
Allerdings beobachte ich, dass mit der zunehmenden Technisierung ein abnehmendes Bewusstsein für die Einschätzung objektiver und subjektiver Gefahren einhergeht. Vieles, was es an Sicherungen und Services bei uns gibt, wird als allgemeingültig angenommen und wenig hinterfragt – ob und wie das in anderen Ländern existiert oder geregelt ist.
Eine Rettungskette wird selten zu Ende gedacht und schon gar nicht überprüft.
Die Ausrüstung wird immer leichter, und auch hier wird eine Verantwortung für die Haltbarkeit der Materialien und etwaiger Sicherheitsreserven an den Hersteller abgegeben. Leider hat dieser vorrangig vollkommen andere Interessen, und nur selten gibt es eine durchgehende Qualitätskontrolle. Es wird preisbewusst produziert, günstig verkauft und Umsatz gemacht.
Dass es hier zu unglücklichen Kombinationen kommen kann, ist leider nur allzu wahrscheinlich …
accident dynamics
VG. -wilbo-
Weil ich mit (kleinen) Querliegern einfach nicht klar komme.
Ich bin ja nur 167cm groß, habe aber trotzdem mit der Rübe, wenn ich nachts raus musste, fast immer Kondens abgestreift.
Auf dem Papier sieht es ja von der Liegelänge nicht so schlecht aus. Habe aber vermutet, dass es in der Praxis nicht das Raumangebot hat, so wie es auf den Fotos wirkt. Zudem ist das fly recht hoch geschnitten.
Das ZPacks Plex Solo, ich hatte es mal, wiegt mittlerweile in der leichtesten Version 330g!
Wieso hast du es verkauft?
VG. -wilbo-
Das komplizierte Aufstellen des Tarps ist der Grund, weshalb ich es nicht mehr verwende.
Solange man sich auf ein bis zwei feste Setups konzentriert, ist ein Tarp genauso schnell / langsam aufgebaut wie ein Zelt.
Meine Bestzeit beim Trapezo-Mid waren bummelige 2:30 Minuten.
Das setzt voraus, dass man alle Funktionen, die ein Zelt hat, auch benötigt. Manchmal ist das Anwendungsprofil ja durchaus geringer.
Vom Gewichtsanspruch halte ich beide shelter für gleichwertig. Und wenn man halbwegs bewusst seine Komponenten wählt, bleibt alles in einem vergleichbaren Rahmen.
Tarp 255 g & Bivy 235 g.
(Inkl. aller Schnüre, aber ohne Heringe. Es gibt 6 / 8 Abspannpunkte).
Wähle ich ein Zelt, dann sollte es eines sein, dass sich in der Performance deutlich von einem guten Tarp unterscheidet.
Also kein „ultralight“ tent mit flimsy-poles.
VG. -wilbo-