Beiträge von wilbo

    Neuer Prototyp

    Das Recta-Mid ist ein simples 2×3 m Rechteck-Tarp mit einigen zusätzlichen smarten Optionen.

    Es kann als Halbpyramide mit beak aufgebaut werden und bei einer Höhe von 125 cm passt sogar das 3F-inner darunter. (Liegelänge bis 185 cm) Die Nutzfläche vom Tarp ist so tief, dass die ausgestellte Bodenwanne des inners locker Platz findet.

    Der Lifter an der Rückwand sitzt „zufällig“ genau auf der richtigen Höhe für einen Abspannpunkt vom Tarp zum inner. Bei Abspannung wird das Raumgefühl nochmal deutlich vergrößert.
    Zum perfekten Stand der Bodenwanne sind zwei extra Abspannungen am Saum hinzugekommen. Das inner funktioniert zwar auch ohne den zusätzlichen seitlichen Zug, steht aber so viel besser und der T-Zip ist damit auch einhändig zu bedienen.

    Der vordere Abspannpunkt in der Mitte der Kante, ist wie bei allen Tarps einer Shelter-Serie mit einem Edelstahl D-Ring versehen. So können zwei Tarps zusammen an einer Mittelstange aufgestellt werden, um ein Gruppen-Shelter zu bilden.
    Hier können sich 5 bis 6 Personen versammeln, gemeinsam kochen oder sich einfach nur im Trockenen aufhalten.
    Es passen natürlich auch die beiden inner unter das große Dach.


    Dies DCF-Tarp wurde mit null Verschnitt aus dem Maximum von 5 m Laufmetern gefertigt. Die Breite wurde mit 2 Metern definiert und die Länge ergab sich aus der Nutzlänge der Bahnen.
    (2 x 3,2 m, insgesamt 320 g, aus 26 g/qm DCF)

    VG. -wilbo-

    - Schlafsack ( ohne Zipper, ohne Kapuze ) mit Apex, ...

    derray
    11. Oktober 2024 um 21:06

    Moin Sophia
    schön ein weiteres Start-up hier zu sehen!

    Vielleicht kannst Du mir ja beantworten, wie es sich mit dem Auswaschen von Faseranteilen bei den Alpha-Materialien verhält. Ich trage bisher keinen, habe aber einige in der Hand gehabt und fand den Faserverbund eher locker.

    Allgemein ist bei Kleidung die große Herausforderung, faire Produktionsbedingungen bei einem angemessenen Produktpreis zu schaffen. Wie ist da Dein Ansatz?

    VG. -wilbo-

    ... ein Groundhog, den ich ungefähr 5cm aufgespalten habe.

    Mal wieder zum Thema „Heringe sind Verbrauchsmaterial“ ...

    Es gibt immer noch den guten alten RockPin aus massiven Duraluminium.
    Das ist halt kein fancy super-ultraleichtes neues Gimmick. Meine ältesten sind noch aus erster Generation, (gut 40 Jahre alt). Ist einer mal krumm, biege ich den im Schraubstock wieder gerade. ¯\_(ツ)_/¯

    VG. -wilbo-

    Ich habe mal Gewicht über Preis auf einer Grafik eingezeichnet und mich für den positiven Ausreißer (das Gossamer Gear the Two als Gewicht/Preis Knüller) entschieden.

    Du hast das SMD Explorer mit dem Outfitter verwechselt.
    Zwei komplett andere Gewichtsangaben. :(

    Schau Dir beim Gossamer Gear, the Two die Verstärkungen an den Abspannpunkten genau an.
    Unter Spannung fand ich diese nicht besonders vertrauenerweckend.

    Du könntest ja mal, wie die Altvorderen, kurz bevor Kunstseide (aka Nylon) auf den Markt kam, Seidenzelte/ Tarps ausprobieren. Mallory und Amundsen hatten sowas angeblich bei Ihren Expeditionen mit.

    Ja, solche Stöffchen wären fein.
    Aber wir kriegen nicht einmal vernünftigen & bezahlbaren Ersatz für den nicht mehr verfügbaren 180 g/qm Stoff. Geschweige denn noch leichtere, (die entsprechend eng gewebt sein müssen). :(

    ... was wiegt dein "Prototyp" Poncho.

    840 g, ich müsste den Poncho ausrollen um zu kontrollieren, ob alle Schnüren mit dabei sind. :(

    Die Öffnung in der Mittelnaht war recht aufwendig zu nähen.
    Ich frage mich immer bei meinem Design, wie sinnvoll es ist, für bestimmte Details eine zeitaufwendige Produktion zu akzeptieren.

    Ich finde deine Sachen auf der Website sehr geil jedoch schwer ...

    Na ja, ich produziere auch in Silpoly & DCF.
    In DCF wäre mir ein Poncho zu raschelig und Silpoly ist mir eigentlich als „Kleidungs-Stoff“ zu leicht. (Das soll nicht heißen, dass andere damit nicht prima klarkommen).

    Das die langen Seiten dann runter hängen gefällt mir gar nicht deswegen dachte ich man könnte kürzen und eine Kapuze formen. Der Schnitt wenn er dann so bleibt stelle ich mir unbequem vor der wird am Hals scheuern und sonst noch was.

    FlorianHomeier hat das bei seinen Bodenplanen so gemacht, dass die Verbindungs-Reißer ebenfalls zum Verschließen des Ponchos geeignet sind. Um die Schultern gelegt passt da sogar noch ein kleiner ul-Rucki mit drunter. Als improvisierte Kapuze, na ja seht selbst ... ;)
    Florian nutzt diesen Poncho, (ohne Kapuzenfunktion) in Kombi mit einem Schirm.

    Ab Min. 7:00

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    Was meinst Du damit?

    Dass die Kapuze nicht fest vernäht ist, man sie an und ab clippen kann.

    Ich find ja das pyraomm Poncho Teil interessant ...

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    (Man kann die Sprache der Untertitel wählen)

    Von der Ponchofunktion war der Tester nicht besonders angetan ...

    N´Abend,
    hier ein Teil-Import vom alten Material aus dem blauen Forum.

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    Die Größe ist weitgehend identisch mit meinen letzten DCF Tarps. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10…&comment=165952

    Das wäre dann der DCF Schnitt:

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    Ich wollte den Gedanken eines "Poncho-Tarps" wieder aufnehmen.
    Vorerst ohne Kapuze, um erstmal zu schauen, ob die Konstruktion nicht das Loch aufzieht.

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    Bisher sieht das vielversprechend aus ...

    Unterm Tarp ist reichlich Liegelänge für 1-85 plus und als Poncho funktioniert die Länge für mich ebenfalls.
    Für die ersten Poncho-Tests werde ich mir die Kapuze noch sparen, da ich eh eine „wasserdichte“ Baumwolljacke mitnehmen werde.

    Sollte sich der Poncho bewähren, mache ich mir Gedanken über eine sinnvolle Befestigung der Kapuze.

    VG. -wilbo-

    Es gibt einen Hack eigentlich für den Us Poncho (deutlich leichte ca 600g) wo man klappbare Zeltstangen diagonal in den Poncho spannt,habe ich auf meinem so umgesetzt leider bekommt man ein Meshbivy sehr schlecht darin unter da die ja meist eckiger sind. aber als schnellen geilen Regenschutz super geht auch mit leichtern Poncho´s müßen die Stangen halt angepasst werden. Darauf hin halt de Gedanke mit dem Tarp

    Wieso nimmst Du nicht ein GateWood Cape?
    Dafür gibt es inzwischen auch ein passendes inner.

    Bist Du dabei gedanklich schon irgendwo raus gekommen?

    Dass es für mich nicht praktikabel ist. Lieber baue ich mir den Poncho als Bodenwanne um.

    Ich überlege auch immer wieder, ob sich in mein Hängematten/Bodentarp nicht noch irgendwie eine Kapuze einbauen ließe, das wäre multiuse-heaven!

    Von Gear Swift gibt es eine adaptive Kapuze.
    Wie gut das funktioniert und ob die sinnvoll geschnitten ist, kann ich nicht sagen.