Beiträge von Carsten K.

    Also beim Gas ignoriere ich solche "Allgemeinverfügungen". Mit einem Jetboil o ä würde ich sogar im Zelt kochen. Narrensicher.

    Spiritus ist ein No-Go. In manchen Fällen, wie in Hütten mit "Spaltenboden" eigentlich ganzjährig.

    Eine gute Alternative für kurze Touren wären die Flameless-Heater der MRE (Meal-ready-to-eat) der US-Armee. Die werden auch immer mal vertickt, bleiben ja massig übrig.

    Ich weiß nicht ob solch eine Frage hier passt, aber kennt ihr Shops wo man in Europa Alpha Direct (Camp-)Socken aktuell noch bekommt? Bei den “einschlägigen” Seiten ist leider alles ausverkauft. Ich hätte nur ganz gerne welche für meinen nächsten Trip. 😛

    https://www.ebay.de/itm/286225697309?chn=ps&var=588350500270&norover=1&mkevt=1&mkrid=7071533165376683&mkcid=2&itemid=588350500270_286225697309&targetid=4582833233407072&device=m&mktype=&googleloc=128320&poi=&campaignid=376712745&mkgroupid=1267737623409783&rlsatarget=pla-4582833233407072&abcId=9300540&merchantid=87778&msclkid=c69b06074ac711ad6c1c6e9a800f47f6


    Nimm derweil halt die.. 😜

    Ich war trotz Daunenwaschmittel und schonender Reinigung, ausbreiten, Trockner und viel Zeit nicht zufrieden.

    Ich habe meinen zu Cumulus geschickt und gleich noch ein bisschen Overfill bestellt und die Daune dann 50:50 verteilen lassen, statt 55:45.

    Mit dem Waschmittel, den vielen Trocknergängen usw. war ich wohl nicht so viel günstiger. Ich würde nicht mehr selbst reinigen. Kunstfaser ist wieder ein anderes Thema.

    "Overfill" waren 70 Gramm 750(?) Daune. Stand Dezember 2023.

    Ich hab mir gerade aus Langeweile das (gar nicht schlechte) Video angesehen.

    Das "Airmesh" ist nichts anderes als Teijin Octa, wie man es von anderen Herstellern bekommt. Genannt seien da Karpos, French Light Outdoor, Zpacks und selbst Jack Wolfskin.

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    In CZ hab ich mir mal die gekauft, da ich keine hatte und mich auch die Steine in den halbhohen Stiefeln nervten.

    Made in "EU" und man muss keine Niere dafür verkaufen.

    Für Halbschuhe/Trailrunner usw. nutze ich welche von Montane (waren im Abverkauf). Daran mag ich den Klett an der Ferse, der ein hochrutschen verhindert. Leider habe ich das Gegenstück bisher nur an ein paar Modellen von Inov-8 und Altra gehabt. Dann funktionieren die aber super.

    Also das passiert bei mir meist nach etwa 150 Nächten+. Und dann geht sie direkt an TAR und wird gegen eine Neue getauscht. Das "ist nicht mein Job".

    Bei all den Kuppelzelten die derzeit rauskommen bleibt nur abzuwarten daß in ein paar Jährchen jemand die genial "neue" Idee hat daß man ja mit einem Längsliegertunnel ungefähr einen halben bis einen Meter Gestänge einspart. Dann werden wir plötzlich eine Schwemme von leichten HB Nallos haben. Die Neunziger lassen grüßen.^^


    Nun Ja, aber wo soll es denn noch hingehen? Es ist doch mittlerweile ausgereizt, oder nicht? Noch dünner leidet die Haltbarkeit, man könnte noch ein wenig kleiner, dann leidet der Komfort und die Nutzbarkeit. Kurzlebige Materialien zu horrenden Preisen?

    Z. B. das TFS Enran gibt es in 7d Silnylon. Jetzt könnte man das ganze noch schrumpfen, sodass man gerade noch drin übernachten kann. Malachowksi macht superleichte Schlafsäcke, da könnte man vielleicht noch den RV einsparen. Aber dann eben in der genannten "Torpedoröhre" von einem Zelt in einen solchen Schlafsack kriechen? Das alles zu den Preisen und einer eingeschränkten Haltbarkeit? Da muss ich leider passen, das tut mir im Geldbeutel zu weh. Bei einem Zelt geht es dann eventuell noch auf Kosten der Sicherheit. Da ist dann halt mal z. B. ein Nallo für mich "ultralight".

    Rumtopf???

    Diese Angaben,

    Woher kommen die denn eigentlich? Ich habe die vorhin auf die schnelle nicht bei StS selbst gefunden.


    https://www.walkonthewildside.de/huttenschlafsaecke/4555-sea-to-summit-reactor-extrem-liner-mummy.html

    Wir sind etwas ganz Großem auf der Spur... Vielleicht.


    Was ist denn eine "Hohlkernfaser", wenn sie denn keinen Kern hat? Vielleicht ne einfache Hohlfaser? Die Keramik lass ich alleine aus Gewichtsgründen schon mal raus. 😂



    Scheinbar hat das StS mal so rausgehauen. Ich kann mich auch vage an so vollmundige Versprechen erinnern.

    Hallo.

    Welchen Zweck soll er denn erfüllen? Wärme? Hygiene?

    Die wärmeren Inlets sind ja schon recht schwer. Da dürfte man langsam in Richtung eines dünnen Schlafsacks kommen.

    Z. B. ein X-Lite 200 von Cumulus. Aber auch Kunstfaser sollte in dem Bereich nicht so wesentlich schwerer sein. Z. B. die Primaloft - Modelle von OMM und Co.

    Auch bei Alpkit gab es mal so ein Modell. Sowas kann man finde ich besser nutzen, auch wenn es mal mit der Unterkunft nicht klappt.

    Ultra 80 Ultralight PrimaLoft® Gold sleeping bag
    An ultralight, ultra-packable, 2-season sleeping bag with a 5˚C limit weighing 495g filled with with PrimaLoft® Gold synthetic fill. Inspired by ultra races…
    eu.alpkit.com

    Die Isolierung sollte auf jeden Fall wie eine gute "Übergangsjacke" sein. Da wird öfter das 67 Gramm Climashield Apex eingesetzt. Den Schlafsack gibt es auch als 120 Gramm-Version.

    So ein Inlett wäre wohl das letzte das ich einpacken würde.

    Noch eine Kuppel....

    TFS tents "Saga"

    Da bekommen Tarptent Arcdome oder das Unna und vergleichbare Modelle vielleicht einen Konkurrenten. Gewichtsmäßig wohl eher etwas für anspruchsvolle Touren. Angeblich unter 2 kg, 30 d Silnylon, wahlweise 9 oder 10 mm DAC mit Trekkingstock-Unterstützung.

    Nortent feilt angeblich an einem leichten "Vern 1", ähnlich von der Konstruktion eines HB Soulo, mit dem es auch in UH nie mitziehen konnte, aber jetzt in leichten Materialien und um 1,5 kg wieder interessant werden könnte.

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    FNZ Für das "Gefummel" setze ich eine Arterienklemme ein. Ursprünglich war die als Hakenlöser beim Angeln im Einsatz. Hier hab ich das "Terra Nova Reflex"-Gestänge am Southern Cross 1 durch die Easton 8,6 mm ersetzt.

    Man kann auch einfach auf jeder Höhe einen Slipsteg nutzen. (Mit einem Bleistift in der Schlaufe zur Sicherung)

    Ja, Leine und Knoten. Das wäre oft sehr hilfreich. Und dann steh ich da, mit der Leine in der Hand und ---- Nix. Ich kann mir die einfach nicht merken.

    Also in der Not würde ich mir die Hubs selbst bauen. Eingesteckt, statt aufgesteckt.

    Erstmal so ein 8,5 mm-China-Gestänge für 15 Euro. Entweder direkt von Ali oder von 3f UL. Und dann die vollen 8,5 mm einstecken in den Hub. An den Enden der Gestänge die Inserts einstecken, sodass die Gestänge an diesen Stellen doppelt, also verstärkt sind. Das ja kein zu großer Aufwand, Bastelarbeit eben.

    Denn: Das neue, eventuell erscheinende , Alu-Gestänge wird meiner Schätzung nach auf dem deutschen Markt mit den ganzen Märchensteuern wohl an der 150-Euro-Marke kratzen.

    FNZ Für das "Gefummel" setze ich eine Arterienklemme ein. Ursprünglich war die als Hakenlöser beim Angeln im Einsatz. Hier hab ich das "Terra Nova Reflex"-Gestänge am Southern Cross 1 durch die Easton 8,6 mm ersetzt.

    Das beste wäre natürliche die Stifte passgenau anfertigen zu lassen, hab da aber keine gefunden, der das in meiner nähe machen würde.


    Konntest du denn mal einen der Stifte herausdrehen? Interessant wäre das Gewinde.

    Andererseits: Wenn ich mit den Stiften anfange, dann kann ich den Ring auch gleich selbst machen und drei (metrische) Gewinde rein schneiden. Das Problem sehe ich tatsächlich bei den Stiften. Bei den Stiften würde ich einen Gewindestab nehmen und abdrehen (lassen). Letzteres müsste jemand mit Drehbank machen.