Beiträge von Carsten K.

    Habe einen Trekkingstock, der so aussieht:

    Problem: Ich kann ihn auseinander schrauben, aber ich muss ewig lange drehen, bis ich ihn auseinander ziehen kann. Im Gegenzug greift beim Zusammenschrauben die Arretierung manchmal nicht.

    Ich kann das nicht so richtig gut beschreiben. Aber wer das schon mal hatte, weiß vermutlich, wovon ich spreche.

    Wie behebe ich das?

    Mal komplett auseinander ziehen und reinigen?

    Abgesehen davon gibt es die Einzelteile oft auch vom Hersteller.

    Bild: Leki Ersatzteile

    Vermutlich drehst du aber nur zu weit auf, dann greift die Arretierung beim zusammenschrauben nicht mehr.

    Seit Ewigkeiten fahre ich als Mittelweg das Gore Infinium als Trikot ( Castelli Gabba), bei Bedarf ein Alpha Shirt ärmellos drunter, im Frühjahr und Herbst.

    Softshell nur im Winter. Das Zeug "atmet" einfach nicht gut genug.

    Der neue heiße Schei* ist wohl Polartec Aircore.


    Ich habe mir gerade mal die Preise angeschaut. Vermutlich reicht der Verkauf einer Niere nicht mehr aus .....^^

    In der Vor-UL-Zeit habe ich tatsächlich hin und wieder Pfannenbrot (mit Hefe oder Backpulver á la Bannock, einmal auch Pfannenkuchen mit Blaubeeren und Milchmädchen gefüllt :love:) gemacht. Aber eben, Vor-UL-Zeit;) ... Stockbrot wäre wohl das einzige leichte. Mit einer vorher abgestimmten Brotbackmischung und kneten im Transportbeutel wäre das machbar.

    Pfannkuchen sollte doch UL genug sein. Immerhin sind 12 Gramm Eipulver gleichbedeutend einem Ei. Ich hab schon immer mal ne Mischung dabei.

    Brot gibt es ja immer mal zu kaufen und das hält auch ne zeitlang. Aber lecker wärs schon.

    Erinnert mich an Silvester/Neujahr .... Im Zelt nebenan wurde gebruzzelt und gebacken ^^

    Outdoor Boys Bread Recipe Recipe | Outdoor Boys Almanac
    Browse the recipes and good eats Luke showcases in the Outdoor Boys YouTube videos. Make dry bread flour at home (flour, yeast, salt, sugar) and pack in…
    www.outdoorboysalmanac.com


    Also ich empfand die Lebensmittelpreise in F als deutlich höher, es sei den man wandert nur an der "Rue de la discounteur" entlang. Die wenigen Geschäfte die es entlang der Route in den Touristenorten gab langen ganz schön hin. Da bleibt sich das gleich für mich.

    Irgendwann ist der Rucksack bis auf die "Eiserne Reserve" eh leer und dann muss man eben kaufen was verfügbar ist.



    Es ermöglicht mir einfach Essen für mehrere Tage ziemlich leicht zu transportieren.

    Decathlon ist für mich durch die Bank ungenießbar. Ich kaufe meist travellunch, Adventure Menu und Lyo .

    Es besteht für mich schon ein Unterschied zwischen Pulvermischungen und richtigem Essen/fertigen Mahlzeiten, die gefriergetrocknet wurden. Man bekommt was man bezahlt. Letztere können ausgesprochen lecker sein.

    Ein paar Scheiben Schinken, ein Stücke Käse und ein Baquette waren oft nicht günstiger zu haben als diese Trekkingnahrung. Für mich sind diese Gerichte unverzichtbar.

    SHOWA TEMRES 282-02 sind seit Jahren n Geheimtipp im Mountaineering. Ich benutz die beim Eisklettern und mag die echt gern.

    Danke. Ist Das Gewicht noch im Rahmen - ich finde keine Angabe, und sie sehen nach recht schwerem Material aus?

    Ich habe die 281 (das sind die ungefütterten), die wiegen 54g das Paar in XL. Darunter passen bequem dünne Merinohandschuhe, habe ich aber noch nie gebraucht (durch die Wasser- und Winddichtigkeit entsteht ja auch Wärme).

    Bist du dir mit dem Gewicht sicher??? Ich glaube da fehlt doch mindestens ne 1 vorne.

    Zum Vergleich....

    Hat jemand einen Tip für leichte und vor allem Kompakt zu packende Handschuhe für so Tage im Gebirge, wo das Wetter zu zieht, es nur noch 5 Grad hat, Regen und viel Wind.
    Meistens lasse ich sie weg, weil sie auf meinen Touren zu selten gebraucht werden, aber wenn das Wetter kommt, und auch noch etwas klettern angesagt ist (Hände in die Tasche geht dann nicht gut), wird es echt fies mit auskühlenden Händen.
    Ich hatte bisher sehr leichte Decathlon Handschuhe, aber sobald die nass werden, kann man sie vergessen.

    Mechanix

    "Cold Work" oder "Fast Fit" z. B.

    Für den seltenen Gebrauch, wo bekommst du dann das Wasser her?

    Oft direkt aus Quellen oder Trinkwasserbrunnen, zumindest auf den letzten Touren. Da behandle ich dann gar nicht.

    Wenn ich das richtig interpretiere, filterst du gar nicht. Da wirst du dann aber bei eventuellen Schwebstoffen einen "großen Hammer" brauchen.

    Ich denke, da tut es dann auch die Bandana oder das Buff zum Vorfiltern.

    Grundsätzlich denke ich nicht das die Filterung mit einem Bandana auch nur annähernd ausreicht.

    Das wird von Chemie allein wohl nicht so durchdrungen, zumindest nicht in einer Konzentration in der man das danach auch noch trinken will. Ich denke mal bei bedenklichem Wasser fängt mit dem Filter alles an.

    Ich gehe davon aus, dass es immer Bakterien sind.

    Es wird halt die Frage sein, was man dabei hat oder was man unterwegs bekommt. Vermutlich kann man die Treter auch mit ein paar Micropur forte desinfizieren. Oder man kommt an einer Apotheke vorbei und holt sich Kaliumpermanganat. Oder eben das genannte Wasserstoffperoxid aus einer Drogerie.

    Oder man kippt ein Pfund Kochsalz in jeden Treter. Übermäßige Hitze scheidet ja eher aus. Aber alles was über 50 Grad geht, sollte die meisten Bakterien schon beseitigen.

    Für den seltenen Gebrauch, wo bekommst du dann das Wasser her?

    Wenn ich das richtig interpretiere, filterst du gar nicht. Da wirst du dann aber bei eventuellen Schwebstoffen einen "großen Hammer" brauchen.

    Chlor oder Hygienespüler für die Weichspülkammer?

    Natürlich sind die Schuhe dann erstmal nass, aber evtl. kann man sie mit einer Zeitung ausstopfen, das zieht einen Teil der Feuchtigkeit schnell raus.


    Oder Spiritus (Alkohol)? Das hab ich aber noch nicht probiert.

    Grundsätzlich muss wohl erstmal die "Biomasse" raus, also waschen ist angesagt.

    Je nach Zelt und Rucksack würde ich auswählen.

    Bei silikonisierten Zelten würde ich noch etwas Reparaturmaterial und eine kleine Tube Silnet einpacken. Wenn die Innenseite des AZ mit PU o. ä. beschichtet ist, geht vielleicht auch ein gutes Klebeband. Ähnlich ist es beim Rucksack. Für die Ultra-Materialiens ein paar DCF-Flicken und von dem Ultra-TNT-Klebeband werde ich mir wohl auch was besorgen. Für klassisches Gewebe wohl eher eine Stück Stoff und Nadel und Faden

    Dazu ne Dichtung für den Gasanschluß des Kochers, die Flicken für die Therma-a-rest und ein Stück Klebeband für Dachbahnen. Letzteres klebt einfach legendär gut. Auch ein Stück Spinnaker-Tape ist dabei - das ist einfach selbstklebendes Ripstop-Nylon.

    Ich werde noch ein bisschen umstellen. Für defekte Schuhe kann ich mich nicht zwischen Schuhkleber (Kövulfix, 30 oder 60 Gramm) oder einer entsprechenden Nähnadel und Garn entscheiden.

    Bisher ist es mir immer gelungen für den Abend eine Körperwäsche zu organisieren. Der Liter Wasser wird halt getragen - fertig.

    Ich benutze einen Baumwollappen /Waschhandschuh aus dem Haushalt und feuchtes Toilettenpapier (getrocknet) oder diese Waschtabletten aus dem Pflegebereich.

    Den Waschlappen kann ich auskochen und zwischendrin mit ein paar Tropfen Chlorbleiche desinfizieren. Das geht auch über Monate.

    Das Lanshan 1 Pro das ich kürzlich erstanden habe und das Luxeoutdoor Ofenzelt haben auch so einfache Nähte. Ich bin mir nicht sicher, wie es am alten Lahshan ohne Pro war. Allerdings hatte das alte Lanhsan eher weniger vertrauenserweckendes Material.

    Der Kampf um den letzten Cent und ums letzte Gramm ist nicht immer zielführend, habe ich den Eindruck.

    Würde es etwas bringen, noch mal mit einem Elastik-Zickzackstich und einer zweiten Naht drüberzugehen? Natürlich kann ich dann trotzdem nicht sehen, ob die Nahtzugabe unter dem Einfassband ausreichend ist. Aber ich kann die Naht zwischendrin ein paar Mal verriegeln und damit vielleicht einen möglichen Schaden ein bisschen begrenzen? Das wäre meine recht laienhafte Herangehensweise.

    Hm ja, ultra isch over, nach nem knappen Jahr.

    Ob 3+ oder 4 ist mir egal. Die Weiterreiss-Festigkeit genau dieses SilPoly (wie in dem Test oben bzw wilbos Testreihen) täte mich interessieren. "rivals 6.6" - genauso eher Marketing oder real?


    Resümee: was ist mein Mid (6.6) gut und leicht...

    Ja, vielleicht antwortet der Hersteller ja direkt? Einfach mal nach Zahlen fragen. Aber tatsächlich mögen die lieber ihr Geschwurbel "besser als", statt genormte Zahlen. Gibt es vielleicht ein ähnliches Material auf dem Markt, z. B. bei ripstopbytehroll oder ähnlich, an dem man sich orientieren kann?

    Naja, ein Mid ist ein Mid. Da ist schon ein großer Unterschied zwischen Stellfläche und nutzbarem Innenraum. Es ist ja nicht so, dass es nur Vorteile hat.

    Hat nun jemand schon das SilPoly vom Arcdome getestet? Ich gugel dem hinterher und find nix (ausser das TT schreibt, sie hätten jahrelang gesucht und mit diesem SilPoly was gefunden, was an silnyl 6.6 gut "rankäme", s.o..

    Ultra sei wohl doch nicht so praktisch, steht hier, letzter Eintrag, "nicht stopfbar", "some other stuffable UHMWPE" dauern (in der Stoffentwicklung) und brauchen (dann) Tests, ca. i-wann 12/2025 geschrieben (echt von TT - oder blöder Joke von Fake-Acc? Auf der HP nur "out of stock"). oops.

    (ich keine Ahnung von reddit, nicht mal account dort)

    - ?

    wohl oops, ähnliche Überlegung mit dem TT-Logo im Acc hier. Dann wohl ein kurzes Vergnügen gewesen und erstaunlich viele positive Rezensionen von verdienten internationalen UL-Bloggern, denen ein "major drawback" entgangen war.

    Ja, das wäre mal interessant. Aber wo soll man das Material hernehmen!? Ich denke es ist ausreichend stabil. Ob das Arc-Dome ein wirkliches 4-Jahreszeiten-Zelt ist, die Einschätzung muss jeder für sich selbst treffen. Ich würde eher sagen 3+.

    Ich denke die Sache mit dem "Ultra" ist bei den Zelten rum. Für mich war das immer nur eine fadenverstärkte Folie, die meines Wissens nach auf der Fläche außerhalb der Verstärkungsfäden kein Dyneema/UHMWPE hat. Das Packmaß war dann wohl auch nicht gerade klein. Und das zu dem Preis. Ich denke bei vielen spielt der Preis eben doch eine große Rolle und dann dürfen es für ein Hobby doch ein paar Gramm mehr sein.