Beiträge von Carsten K.

    Den Kakwa 55 kannst du für 220 Euro haben aus Ultra-Grid. Das sind jetzt die Europa-Preise. Ich hab zwar das 2025-er Modell, aber das Volumen das Durston angibt, erscheint mir etwas hoch. Mit dem Tragekomfort bin ich sehr zufrieden. Es stört mich auch nicht, dass er keine Rückenbelüftung hat. Daher ist der Rücken dann oft nassgeschwitzt und ich muss halt was drüberziehen wenn der Wind geht oder es kälter ist.

    https://durstongear.com/products/kakwa…=47966061723939

    Oh danke, bei mir zeigte die Durston Website noch (vermutlich wegen Cookies weil ich gerade länger in Neuseeland war) 336 NZ Dollar an, und ich hatte 336 US Dollar gelesen. Also maximale Preis-Verwirrung hier.
    Hab jetzt nach Deinem Hinweis in einem anderen Browser auch gesehen, dass der Rucksack dort mit 216 Euro steht. Aber kommt da nicht noch ca. 1/3 Zoll drauf?
    Der von mir genante Preis von 350 EUR war der Preis von Hikerhaus aus Berlin, dem vermutlich einzigen Laden in Deutschland, wo ich das Teil anprobieren (und wenn ich das tue auch dort kaufen) könnte.


    Sind denn auch die Größen identisch?

    Zur WM-Daune kann ich nichts beitragen, ich habe aber immer den Eindruck, die ist ein bisschen besser, weil sie von glücklichen Gänsen stammt :D

    Ins Sachen Gewicht sehe ich keinen wirklichen Vorteil zwischen einem Quilt und einem Schlafsack. Der X-lite ist aber "unten" mit 42 cm schon ziemlich eng. Ein knapper Quilt wird aber auch nicht mehr Komfort bieten.

    Wenn es allerdings zu warm wäre, hätte der X-lite den Nachteil des kurzen RV. Einen langen, um ihn wie eine Decke zu nutzen, kann man "Konfigurieren".

    Danke schon mal für die Antworten.
    Ich habe noch nicht alles quergelesen, aber derzeit sind in der engeren Auswahl (wenn ich an nem Laden vorbeikomme der die zum Testen dahat):
    -der Durston Kakwa, wenn ich ihn im Laden teste, er mir groß genug erscheint und das Gewicht mitmacht. 52+15 Liter
    900g, 340 -400EUR
    -der genannte Exped Lightning 60 ( El Perezosowarum meinst Du der 45er ist angenehmer? Ich dachte, beide wären fast baugleich und der Unterschied im Eigengewicht ist minimal) 250 EURO, teilweise ab 170 EUR, 1180g ohne Extra-Taschen, daher lande ich vermutlich bei 1350)
    -evt. der Lundhags Padje, 200 Euro, 1150g


    Den Kakwa 55 kannst du für 220 Euro haben aus Ultra-Grid. Das sind jetzt die Europa-Preise. Ich hab zwar das 2025-er Modell, aber das Volumen das Durston angibt, erscheint mir etwas hoch. Mit dem Tragekomfort bin ich sehr zufrieden. Es stört mich auch nicht, dass er keine Rückenbelüftung hat. Daher ist der Rücken dann oft nassgeschwitzt und ich muss halt was drüberziehen wenn der Wind geht oder es kälter ist.

    Kakwa 55
    The Kakwa 55 is our premium ultralight, multi-day pack designed from the first principles of load carrying and ergonomics. The Kakwa 55 has class leading load…
    durstongear.com

    Moin, ich hab die Dinger auch. Bei mir lösten sich die Kappen beim ersten Einsatz, und zwar nicht beim einschlagen, sondern beim Rausziehen.

    Und das mit dem komplett durch Holz schlagen glaube ich im Leben nicht. Da haben die mirt sicherheit vorgebohrt!

    Schöne Grüße

    Also, zunächst mal wäre interessant, ob jetzt die Easton Nano oder die Big Sky Tube Steak gemeint sind, mit "die Dinger"?

    Bei den Tube Steak sollte beim Herausziehen nichts passieren, da die Schnur durch das Rohr selbst geht. Wie hast du herausgezogen? Wie gesagt, an der Schnur kann eigentlich nichts passieren, da die Kappe da nicht belastet wird. Ich hätte eher Angst um die Spitzen. Die sind mir bei Carbonheringen nach dem einschlagen, statt reindrücken schon mal drin geblieben.

    Und bei den Easton Nano gabs die Probleme nur bei Kälte. Scheinbar nicht richtig verklebt. Ohne Hilfe der Zange am Multitool hätte ich die nicht mehr herausbekommen.

    Durch so ne schnell gewachsene Weichholzlatte, dass kann ich mir schon vorstellen, das sollte gehen. Ein ähnliches Video gibts irgendwo glaub ich auch von den Eastons.

    Die Hexagonform des Zeltes bewirkt, dass der Sturm nur kleinteilige, dreieckig geformte Angriffsflächen hat

    In der Theorie hatte ich das auch angenommen. In der Praxis ziehen sich die Flächen zu einem "normalen" Firstzelt zusammen. (Abgesehen von den kleinen PitchLoc-Ecken)

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    (Den Ton würde runterregeln)


    Also die Abspannung der beiden Firstpunkte verstehe ich in dem Video nicht.

    Viel zu steil (zu kurze Leinen) und dann auch so, dass das Zelt sich auf auf der windzugewandten Seite zusammenfalten kann.

    Die Flächenlifter sind ja scheinbar auf einer Naht aufgenäht, die sollten also auch was aushalten.

    Leider ist die Windgeschwindigkeit nicht bekannt. Kritisch sieht da aber für mich nichts aus.

    Ebend. Die Easton Kappen sind nicht so toll. Ist mir auch schon paarmal passiert (bei Temps über Null, nicht wegen festfrieren).


    Die Easton Nano haben schon einige hundert Nächte auf dem Buckel. Und immer einwandfrei funktioniert. Aber das Herausziehen aus dem gefrorenen Boden war dann wohl zu viel. Vielleicht waren sie auch nicht so gut verklebt.

    Ich hoffe es gibt mal die "Big Sky Tube Steak" hier zu kaufen, bzw. konnte ich welche auf kleinanzeigen bekommen, allerdings die ca. 15 cm -Version.

    Bei den Leki-Trekkingstöcken blieb schon auch mal das untere Drittel drin beim Herausziehen aus dem Boden. Und frisch zurück von der Reparatur bei Leki das gleiche noch mal. Halt Pfusch überall.

    MLD-Ron sagt, dass es bald Easton Nanos nur noch für Groß Groß Groß Abnehmer geben wird: https://www.reddit.com/r/Ultralight/c…y_discontinued/


    Danke für die Info.

    Naja, die werden hoffentlich wissen was sie tun. Nach der Pannenserie mit den Durston-Carbon-Gestängen und dem Umstieg u. a. von Tarptent auf DAC.

    Tatsächlich sind wir hier mit extremtextil wohl auf der Sonnenseite. Gerade auch Gestänge sind nicht gar so einfach zu bekommen. Die Briten haben scheinbar keinen Händler und jaulen ganz schön über den Mindestbestellwert bei extremtextil der für sie gilt. Und das alles nur wenn die Sachen auch verfügbar sind.

    Ich hab auch noch ein paar geordert, vor allem weil auch die Big Sky quasi nie lieferbar sind. Eventuell wären die Exped noch interessant.

    Für den Winter suche ich noch einen Hering ca 20 cm - 22 cm aus einem Stück Metall, da bei den Easton beim herausziehen schon mal die Kappe abreisst wenn sie festgefroren sind.

    Ich bin ja selbst am liebsten im Fjäll unterwegs, aber noch lang kein Ausrüstungsexperte. Daher ist der Thread für mich auch hochinteressant. Das meiste ist auch sehr schlüssig, nur eine Sache verstehe ich nicht so recht: warum sehen viele das X-Mid als sehr windanfällig an, während beispielsweise das Stratospire als windstabile Lösung genannt wird? Liegt es nur an der Asymmetrie des X-Mid im Vergleich zur Symmetrie des Stratospire? Man kann das X-Mid doch entsprechend der Windrichtung aufbauen, das ist doch bei Geometrien wie der des Enan auch angeraten?!..
    Erleuchtet mich bitte, bevor ich richtige Bauchschmerzen bekomme, wenn ich das nächste Mal mit meinem X-Mid ins Fjäll aufbreche^^

    Ich sehe den Unterschied bei der Geometrie, dem Material, den Reißverschlüssen usw. Das Stratospire ist einfach weniger windanfällig und wertiger.

    Von ULA gab es ein Tragesystem Epic, in das man einen wasserdichten Packsack einfügt, v.a. für Packraft-Touren.

    Wenn Interesse besteht, kann ich Bilder von meinem suchen. Wäre ev. zu haben.

    Aber der Epic ist doch zu weich. Das angepeilte Gewicht trägt sich damit nicht wirklich komfortabel. Der Hüftgurt ist gut, aber die zwei Streben am Rücken sind halt kein Tragesystem für sowas.

    Hallo zusammen,

    bisher verlasse ich mich ausschließlich auf GPS, möchte aber auf längeren Touren, die in Zukunft etwas abgeschiedener sein sollen, im Notfall auf die Navigation mit Karte und Kompass zurückgreifen können. Das Handwerkszeug dazu muss ich noch lernen.

    Am liebsten hätte ich den Recta DS 40, der schien mir einen guten Kompriss zwischen Funktionalität und GEwicht zu haben.
    Den scheint es aber nicht mehr zu geben.

    Was nutzt ihr? Was denkt ihr, ist das Minimum das ich benötige?

    Oder glaubt ihr sogar, dass das im 21. Jahrhundert komplett überflüssig ist?!


    Wenn du die markanten Wegpunkte (Berge, Seen, usw.) kennst, sowie deinen Standort, dann wird man den nicht unbedingt brauchen. Aber selbst die Karte ist dann unter Umständen nicht nötig.

    Ansonsten wird man die Karte wohl immer "einnorden" müssen, sprich nach Norden ausrichten. Das geht ohne Kompass nicht.

    Somit gehören Karte und Kompass zusammen.

    Suunto MB-6 Global

    Oder von Silva den "Ranger SL" der vielleicht eher preislich und von der Ausstattung her an den Recta ran kommt.

    Silva Kompasse

    Ich suche ebenfalls ein Zelt für's Fjäll. Aktuell habe ich ein Portal 2 (Grüße aus dem Blauen Forum :D) und möchte etwas Abspecken. Das Saor sieht interessant aus, aber hat auch ein Basisgewicht von 1,2kg. Genauso wie das Arcdome 1. Da frage ich mich, ob sich das wirklich lohnt im Gegensatz zu einem Portal 2.

    Ich liebäugel eher mit einem Tarptent Stratospire 1 oder Tarptent Dipole 1

    Was würdet ihr dazu sagen?


    Ich hätte mir damals auch ein Slingfin Portal gekauft. Leider gibt es das nicht mit einem vernünftigem Inner, sondern nur komplett aus Mückengitter. Für mich hätte es wenigstens ein Half-Solid sein sollen, schon wegen Wind und eben auch den Wasser- und Dreckspritzern, wenn es mal richtig regnet. Gegen ein Portal lohnt sich aus meiner Sicht das Arcdome oder das Saor auf jeden Fall. Dazu kommt das das Portal "Inner-First" aufgebaut wird. Aus meiner Sicht kein Zelt fürs Fjäll.

    Das Stratospire ist ein schönes Zelt, hat aber auch eine ziemlich große Grundfläche. Ich glaube das wird gerade durch das Dipole komplett ersetzt?

    Das Dipole mag ich lieber für den Sommer. Die Wände seitlich sind schon ziemlich steil.

    Persönlich finde ich das Hilleberg Enan kommt schon ziemlich an ein für mich perfektes Zelt für die Gegend hin. Das AZ geht bis zum Boden und es hat zwei große, verschließbare Lüfter an Kopf- und Fußende. Mit der Stange und zwei Heringen vorn und hinten ist es auch schnell mal für ne Pause im Regen aufgebaut. Das wäre bei allen anderen deutlich zeitaufwendiger.

     

    Oder was konkret bringt es dir ne Short unter einer Short zu tragen?

    Es geht mir hygienisch vor allem um nachts unterm Daunenquilt, und vor allem da mag ich nichts enges tragen.

    Ich mag die Netz Boxershorts von Montbell. Eine Nummer größer, bzw. bei asiatischen Größen 2 Nummern, als üblich kaufen und schon sitzen sie locker.

    Hast Du nen Namen oder Link? Beim Googlen sehe ich diese https://www.montbell.com/eu/de/products/detail/1107763 aber die sehen eng anliegend aus und nicht weit (und kaum zu kaufen in Deutschland)?


    Ich habe (vorwiegend) für die Nacht einen Satz Unterwäsche von Nalehko. Eine Mischung aus Merinowolle und Kunstfaser mit Polygiene-Behandlung.

    Pánské Nalehko tren-ky - Nalehko
    Nalehko tren-ky jsou velmi pohodlné boxerky ze směsi merina a syntetiky určené pro aktivní pohyb v horách nebo i každodenní nošení do kanclu.
    www.nalehko.cz
    Pánské Tri-ko Nalehko krátký rukáv - Nalehko
    Lehké a příjemné Tri-ko Nalehko z merina a syntetiky s úpravou Polygiene skvěle kombinuje komfort, odolnost a funkčnost – exkluzivně od nás!
    www.nalehko.cz

    Das Shirt gibt es auch als Langarm-Version.

    Die Boxershort sitzt - wie gewünscht - auch im Schritt locker.

    Die Gestänge sollten wohl lückenlos zusammen gehen. Genau darauf soll man peinlichst achten. In nahezu jedem Aufbauvideo wird darauf hingewiesen.

    Die Ausbeulungen für die Muffen sind normal. Alle NFL- und NSL-Gestänge haben die bei DAC. Die PL- und Pressfit-Gestänge haben sie nicht. Durch die Konstruktion mit diesen "Hubs", ich nenne sie "Y-Verbinder" ist eine schnelle Reparatur am Mittelteil ausgeschlossen. Deswegen verwenden manche Hersteller nur gerade, durchgehende Stangen. Ist der Mittelteil nicht ohnehin stärker im Druchmesser? Oder war das nur beim Carbon-Gestänge der Fall.

    Das Gewebe des normalen Lanshan fand ich jetzt eher billig. Die Gewebe der Pro-Versionen gefallen mir wesentlich besser. Das Silnylon und Silpoly der Pro-Versionen macht auf mich einen guten Eindruck. Ich habe Vergleich mit anderen Herstellern wie Tarptent und Fjällräven/Hilleberg hier. Reißtests mache ich aber nicht ;)

    Bei Dir macht mich die Thermosflasche fertig! 😅

    Ich finde heißen Tee auch total super, auf Tagestouren in der kalten Jahreszeit immer dabei. Auf Streckenwanderungen kann ich das leider nicht schleppen.

    Die kann tatsächlich mehr bei strammen Minusgraden!

    Nicht nur warmen, gut trinkbaren Tee tagsüber, sondern auch flüssiges Wasser transportieren und flüssig halten.

    Zur Erinnerung:

    Um Schnee oder Eis zu schmelzen, also nur die Zustandsänderung von "fest" nach "flüssig" ohne ein Grad Erwärmung, verbraucht genauso viel (Kocher)energie wie danach von Null auf 80 Grad!

    Vom Eis zum Wasserdampf 

    Sie spart also auch massiv Brennstoff und man hat am Morgen flüssiges Wasser, was den Schmelzvorgang sehr beschleunigt. Irgendwann wird man Schnee schmelzen, denn so viel Wasser will dann ja doch niemand tragen, vor allem wenn es überall in Form von Schnee rumliegt. Man gibt also erstmal ein bisschen flüssiges Wasser in den Topf, erwärmt es und gibt dann die "Schneeklöße" dazu. Das bereits flüssige Wasser beschleunigt den Schmelzprozess deutlich.

    Leider gibt es schon den ersten negativen Test bezüglich des R-Werts (wie befürchtet).

    https://youtu.be/L7vo3QW34A8?si=YJxf7Aar8RlwcQOu

    Man mag von ihm halten was man will, aber die Wintermatten-Tests bzw. -Vergleiche finde ich immer recht interessant

    Das stimmt. Man kann davon halten was man will.

    Vor allem bringt der "streng wissenschaftliche" Test "Klicks".

    Ich hab mir mal das Verhalten bei (kritischen oder richtigstellenden) Kommentaren von bekannten deutschen Youtubern angesehen. Seitdem geb ich da gar nichts mehr drauf bei den meisten. Anders ausgedrückt, auch bei den anderen Herstellern funktioniert es wohl nur im Normtest.

    Diese Art Matten dürfte von der dicke des Materials weitgehend gleich sein. Daher darf der R-Wert da schon angezweifelt werden……

    https://www.decathlon.de/p/schaumstoff-…40/c101m8901525

    Also von allen meinen Matten ist die Decathlon die schlechteste, soviel kann ich für mich sagen. Es ist auch die einzige die nie mitkommt. Selbst die "Widesea" von aliexpress schlägt die Decathlon in Sachen Qualität und Haltbarkeit. Wer sich also ne Matte kaufen will, sollte sich unbdingt auch mal die anderen anschauen. Die müssen nicht mal teurer sein (Widesea 10 Euro).

    Inwiefern? Also fand die an sich ganz gut, wobei die nach vielleicht 30 Nächten schon ordentlich platter wurde. Das wäre aber mein einziger Kritikpunkt. Mochte sie von der Wärme her und auch die 55cm Breite ist super. Habe sie aber auch nicht mehr im Einsatz gehabt, weil ich andere Matten aus meiner Sammlung bevorzuge

    Zu weich, zu schnell platt, Oberfläche zu empfindlich und vergleichsweise großes Packmaß. Einfach immer auf dem 2. Platz. Von 2.

    ein Mini-Kompass (natürlich mit drehbarer Lünette und Marschzahlen)

    hast du da nen link oder Namen? - würd ich mir für "bushcraft" gerne mal anschauen

    Die "Bushcraft"-Ausrede ^^

    Meine Beichte wäre wohl ziemlich lang. Ich bin aber auch oft länger als einen Monat unterwegs. Da ändern sich die Bedingungen. Von der Faltmatte bis zum Multitool bin ich dabei, inkl. dritter Unterhose.

    Die Frage ist für mich, welche Probleme kann ich problemlos lösen, welche sind wichtiger und welche müssen unbedingt gelöst werden und wie! Das sollte jeder für sich geklärt haben, bevor es losgeht.