Nun, ich denke, die "Vertiefungen" füllt der Schlafsack und somit die Daunen. Ein R-Wert von 3,1 soll erreicht werden, also das was wohl den meisten Kunden genügt. Die meisten Kunden werden wohl auch nie mit einer kurzen Matte losziehen.
Es würde mich mal interessieren, wie viele "Short "-Matten die Hersteller prozentual verkaufen? Und wie viele davon an Kunden, die eigentlich zu groß für die Matte sind?
"Ultraleicht" ist auch ein Begriff im Marketing. Aber kann die Industrie wirklich von den, ich denke relativ wenigen, "echten UL-ern" leben?
So gesehen ist das Produkt wohl für den Hersteller richtig plaziert, denke ich.
Wenn es wirklich stimmt, dass die Wärmeleistung von Schlafsäcken und Quilts mit einer R-5-Matte ermittelt werden, dann braucht man mit so einer Matte im Grenzbereich wohl auch wieder mehr Daune.