Beiträge von lampenschirm

    Soweit auch richtig, aber die Puffy nutzen zu müssen sollte dennoch die Ausnahme sein.

    Ansonsten bietet sich ein Schlafsack an, deren obere Hälfte durch eine Jacke ersetzt wird, was ja auch ein altes Konzept ist.

    vielleicht schlecht formuliert, aber genau das wollte.ich sagen. Ideal wäre aus meiner Sicht, einen Schlafsack für die typischerweise zu erwartenden Temperaturen ohne große Reserve nach unten zu benutzen. Und wenn der nicht reicht, mit Puffy aufzustocken

    Wenn Du es etwas dauerhafter als Alpha magst, kämme vielleicht Patagonias R1 in Frage. Die blöde Brusttasche ist nur genäht, nicht geklebt, entfernen dauert knapp 5 Minuten. Patagonia untypisch gibts das auch in günstig.

    Wenn Du jedoch das gewisse Extra suchst, führt wohl nichts an Elevenate vorbei. Wobei die französische Firma Satisfy etwas günstiger ist, jedoch auch die passende Mütze im Angebot hat (wie immer gegen geringe Gebühr).

    bevor du das R1 kaufst, würde ich das Haglöfs LIM Fleece empfehlen. ist m.W.n. das leichteste traditionelle Fleece mit full zip aufm Markt, in XL 197g. Alpha hab ich nie probiert, weil ich ich trotz der Anschaffung des Haglöfs nie ein Fleece mitnehm. Den Zweck erfüllen für mich je nach Temperatur entweder Wind- oder Regenjacke.

    FALSCH! Das zieht man sich ja beides gemäss den grossen Experten hier grundsätzlich zum Schlafen an. Sorry, ich habs auch über 500 Nächte lang aus Nachlässigkeit, Dummheit und Ignoranz falsch gemacht.

    habe ich eigentlich auch grundsätzlich sowohl andernorts als auch hier im Forum anders gelernt: Puffy ist dazu da, dass man keinen Schlafsack mit Reserve mitmehmen muss. Wie sinnvoll das ist, ist sicher sehr tourabhängig, aber die Idee ist ja im UL-Kontext ersmal sehr plausibel.

    Als Kissen wird die Puffy genommen, zb https://theomm.com/product/rotor-smock/ , denn die brauche ich nur im Notfall, wenn der Schlafsack völlig stupid light gewählt wurde. In diesem Fall schlafe ich einfach nur auf meinen Arm.

    ist bei mir ähnlich. Ich nehme Puffyn+ Regenjacke in einem 4L StS Drybag, denn ich als.Ditty bag dabei hab, als Puffy. Falls ich die Puffy anziehen muss, geht auch nur Regenjacke oder so in der Drybag. Habe früher Puffy oder Regenjacke ihne Drybag benutzt, allerdigs funktionierts für mich mitnerheblich besser.

    masui_ , im Grundsatz hast du ein Stück weit recht, natürlich wäre es nicht UL, einen Kühlschrank mtzunehmen, selbst wenn man dabei unter 5kg bliebe. Allerdings ist hier die Sachlage etwas anders: es geht darum, den Gedanken des UL-Trekkings auf andere Outdoorgebiete bzw. andere Fortbewegungsmittel zu übertragen. Daher eben auch dieses Unterforum, damit sich das nicht mit dem Schwerpunkt dieses Forums vermischt. Die Aktivität hält sich hier ja auch in Grenzen, sodass ich im Moment keine Verwässerungsgefahr sehe. Sollte sich das eines Tages ändern, müsste man darüber neu nachdenken.

    Es wurde hier ein Beitrag ausgeblendet, wegen Verstoß gegen die Netikette.

    moment, die "lange Rhön" ist doch kürzer? tatsächlich hat mir diese Variante aber etwas besser gefallen, als die Kuppenrhön, ich habe mich mehr ab vom Schuss gefühlt. Dafür ghat die Kuppenrhön mit der Milseburg ein schönes Highlight, und der Blick von der Wasserkuppe ist auch nicht schlecht, auch wenn der Gipfel als solcher nicht der schönste ist.

    Campspots: ich habe beide Male meistens in Schutzhütten geschlafen. Wasser würde ich no h etwas im Blick behalten, das gibts nicht allzu viel, v.a., wenns kalt genug ist, dass die Friedhöfe schon abgestellt sind. Und a propos: da wirds nachts schnell kalt, obwohl es ja nicht allzu hoch ist. Mir ist mal noch Anfang März auf 600hm die Wasserflasche zugefroren.

    Grundsätzlich aber sehr zu empfehlen, für mich einer der schönsten Wege in Deutschland, die ich kenne.

    mir ist mal einer bei der Anreise kaputtgegangen, musste dann 3 Tage mit einem Stock laufen. War ganz komisch, wusste nie in welcher Hand ich den halten soll :D daher immer zwei. Wobei ich bemerkt habe, dass ich bei langen steilen Abstiegen, v.a. wenn der Weg viele Steine, Wurzeln etc. hat, mit einem Stock wesentlich schneller bin.

    huh? die meisten Hütten, die mir im Schwarzwald untergekommen sind, sind eh auf einer Seite (tlw.) offen, oder haben keine Tür, oder diese hat kein Schloss. Vor verschlossener Hütte bin ich nur ein einziges Mal gestanden, aber das war nicht am Westweg.

    hatte damit im Schwarzwald nie Probleme. Gubt auch sehr viele Schutzhütten, von denen einige wirklich schön sind. Nur auf / direkt um den Feldberg rum am besten nicht übernachten, da wird öfter mal komtrolliert, weils manchmal überhand nimmt.

    Zu recht, du Nervsack! 😂


    [edit] Ok. An der Stelle will ich mal was wichtiges sagen. Es ist verdammt toll, wenn man eine Platform hat, auf der widersprüchliche Meinungen toleriert werden. Within reason sicherlich. Aber kuckt man sich vergleichbare an wie r/Ultralight, da wird alles wegzensiert, was nicht unmittelbar der Mehrheitsmeinung entspricht. Wie soll man da jemals irgendwas neues lernen?

    Das hat jetzt gar nix mit Becks zu tun, ich sage das genau so über mich selber. Klar bin ich auch kontrovers. Ich hoffe, ihr wollt Leute wie uns auf eurer Platform, die manchmal oder oft kontroverse Sachen sagen.

    klar sind hier widersprüchliche Meinungen erwünscht, darum solls in so einem.Forum ja gehen! Nur die Art der Meinungsäußerung ist halt auch wichtig, es sollte höflich, wertschätzend und nicht provozierend formuliert werden, sonst müssen wir ggf. doch zu entsprechenden Mitteln greifen. Aber bisher funktionierts ja ziemlich gut :)

    stimme dir voll und ganz zu. Ich merke ab etwa 8kg Gesamtgewicht, dass meine Schultern sich nach einer Weile bemerkbar machen, ist aber alles auszuhalten. Das von dir erwähnte Dilemma habe ich für mich klar mit "lieber ein paar Stunden unbequem als ein paar Tage zu viel geschleppt" beantwortet. Mehr als 8kg habe ich eigentlich nur dem Rücken, wenn ich mal recht viel Wasser tragen muss. Und das wird meistens recht schnell weniger.

    @PositivDenken aus genau diesem Grund bin ich auf den normalen squeeze umgestiegen. Die paar Gramm mehr ermöglichen mir tatsächlich mehr km, da ich erheblich weniger Zeit zum Filtern brauche.

    Insgesamt tendiere ich dazu, eher zu filtern als nicht zu filtern. Wobei ichs auch nicht übertreibe. Bisschen Kopf einschalten halt. In Deutschland hole ich mir sowieso einen nicht unbeträchtlichen Teil meines Wassers von Friedhöfen.