Hast du zufällig irgendwoher neuere Infos als die aus seinem inzwischen einem Jahr alten letzten Video
Nee. Mehr weiß ich leider auch nicht.
Hast du zufällig irgendwoher neuere Infos als die aus seinem inzwischen einem Jahr alten letzten Video
Nee. Mehr weiß ich leider auch nicht.
Bei absoluter Lieblingscreator auf YouTube ist aber Erik Normark: Ein Schwede, der (deutlich leichter unterwegs) zumindest in der Vergangenheit wunderschöne Videos zu seinen Wanderungen in seinem Heimatland gemacht hat
Den mag ich auch sehr gern. Leider krank geworden und kann deshalb keine längeren Touren mehr machen.
Ich schaue gern dem Swedwoods am Lagerfeuer zu. Ist so bushcraft Zeug aber auf die entspannte Art.
Sonntag bis zu 20cm Schnee, Dienstag dann 30cm. Mittwoch sieht es eher nach Regen aus. 😛😅💃
Das Problem ist, dass auf den meisten Insel um diese Zeit tote Hose herrscht und die meisten Dorfläden und Wirtschaften zu haben. Genau das soll sich ändern.
Samstag hab ich keine Zeit aber ab Montag dann schon. Nur Mittwoch muss ich zum Zahnarzt. Ansonsten hätte ich tatsächlich gar nix dagegen ein bisschen rauszukommen! 🤷♂️
Das ist jetzt auch nicht die richtige Jahreszeit, es sei denn du stehst auf Ekelwetter. ![]()
Genau, diese Hütten werden nicht vom STF, sondern von der länsstyrelsen unterhalten und die Übernachtung kostet idR 200kr, die man per SEPA überweisen kann. Dafür liegt dort dann Feuerholz bereit und die meisten haben auch Gasherde, wenn ich mich nicht irre.
Wie ist das da mit dem Campen? Ich weiß, dass es vielerorts erlaubt ist, aber auch überall? Ich kenne mich mit dem Jedermannsrecht nicht so aus. Evt. gibt es ja auch Schutzflächen.
Das Jedermannsrecht erlaubt dir grundsätzlich die Übernachtung, es gibt aber ein paar Regeln zu beachten. Es gilt der Grundsatz „nicht stören, nicht zerstören“. Zum einen darfst Du niemand in seiner Privatsphäre beeinträchtigen, dh man muss außer Sichtweite von bewohnten Privathäusern sein. IdR geht man von ca 200m Abstand aus. Nennt sich „hemfridszon“. Außerdem kann durch Naturschutzgebiete das Jedermannsrecht eingeschränkt sein. Entsprechende Regelungen finden sich idR auf Tafeln am Rande des jeweiligen Gebietes.
Noch ein (nicht mehr ganz so) neuer Trail: der Lapplandsleden in Västerbotten, Schweden. Dieser Trail verlängert den Kungsleden südwärts um weitere 190km von Hemavan bis nach Borgafjäll. Dafür wurden bereits existierende Trails, wie dem Norgefaraleden, mit neuem Teilstücken verbunden, so dass sich eine ununterbrochene Anbindung ergibt auf der man, so man will, bis nach Abisko wandern kann.
Traditionell wurde die Route schon lange von Gröna Bandet Wanderern genutzt, es fehlte aber ein Stück vorbei an Joevattnet, was bislang zumeist auf der Straße bewältigt wurde, sowie ein Stück, das durch einen Erdrutsch verschwunden war.
Längs des Weges gibt es eine Vielzahl, teilweise äußerst hübscher Hütten, wie ich meine, die allerdings nicht bewirtschaftet sind. Auch das hat sein Gutes, wenn ihr mich fragt. Trotz der Hütten empfiehlt es sich ein Zelt oder zumindest ein Tarp mitzubringen, da die Abstände teilweise erheblich sind. Es gibt aber auch noch ein paar neue, halboffene Schutzhütten.
Will man keine Umwege gehen, so gibt es Nachschub an Nahrung eigentlich nur in dem kleinen Kiosk am Campingplatz in Gränssjö (bitte lieber vorher klären) und in Klimpfjäll. Kurzum, ja nachdem, wie schnell man unterwegs ist, muss durchaus mehr Proviant getragen werden.
Es gibt auch einen kleinen Supermarkt in Joeström, kurz vor bzw nach Hemavan. Das liegt aber nicht direkt am Weg.
Der Weg ist auch als „vinterled“ markiert, für die, die ihn auf Skiern zurücklegen wollen. Hier wäre eine Abkürzung von Gränssjö über Abelvattnet und Joeström nach Hemavan möglich in dem man den markierten Skotertrails folgt (findet sich auf keiner mir bekannten Karte).
Zum Lapplandsleden findet sich auch eine Beschreibung auf Naturkartan.
Für die Schwedenfans und solche, die es werden wollen: es gibt einen neuen Trail, den Stockholm Archipelago Trail (SAT). 270km kreuz und quer durch die Stockholmer Schären. Offiziell eröffnet wird er erst im November, aber das sollte hier nichts zur Sache tun. Die Idee dahinter ist, den Tourismus auf den Schären ganzjährig zu beflügeln, also auch außerhalb der Saison (Sommer). Clou am Rande, holt man sich ein sogenanntes „periodbiljet“ des Stockholmer Nahverkehrsverbundes (SL) sind die Fähren schon im Preis inbegriffen.
DCF schrumpft!
Drum verkauft der Durston seine Zelte doch „pre shrunk“. Worauf dann Henry Shires klargestellt hat, dass seine das natürlich auch wären.
Praxis hat mir gezeigt, dass Kleben völlig reicht
Ich glaub es ist eher so, dass gerade bei tie outs das Nähen alleine nicht reicht. Bei meinem Notch Li sind in einem starken Sturm sowohl am Reisverschluss als auch den guy outs die Nähte geplatzt und bei einem Kumpel ist genau das an seinem nagelneuen Stratospire Li auch passiert.
Ich war mit meinem regulären Silnylon Stratospire in schon mehreren gleich schweren Stürmen und die hat es schadlos überstanden.
Ich erkläre mir das so, dass durch die Steifheit des Materials mehr Kraft auf die Nähte wirken als bei einem elastischen.
Ich wollte gerade noch schreiben, dass es für jemand, der sein Zelt gerade einmal ein paar Tage im Jahr nutzt, wohl keinen Unterschied macht. Wäre das hiermit auch widerlegt.
Geht es dir bei dem Thread konkret um eine bestimmte Variante von DCF, dann könntest du die mal verlinken.
Oder willst du mal ganz allgemein über DCF (und vielleicht vergleichbare Laminate) diskutieren?
Nicht dass ich mich selbst sonderlich gut auskennen würde, aber persönlich hab ich mit DCF, wie es von Tarptent oder was so für UL Rucksäcke und stuff sacks verwendet wird, überwiegend schlechte Erfahrungen gemacht. Und das liegt vor allem an der Haltbarkeit. Rechnet man die mit ein, so kommt man nämlich schnell mal auf das zehnfache an Kosten als vergleichbare, andere Materialien. Und das sind mir persönlich die Materialvorteile einfach nicht wert.
Ich spreche hier hauptsächlich von Delaminierung und pin holes, die mit der Zeit entstehen. Also Alterungserscheinungen. Mehr oder weniger.
Ja, ich weiss. Ich denke mir immer, für die paar Mal, wo ich filtere, will ich jetzt nicht extra wieder 50€ ausgeben. Muss ich ihn mal ersetzen, wird es ganz klar der original Squeeze.
Tatsächlich war ich im Sommer in den Pyrenäen unterwegs und hab praktisch all mein Wasser, das nicht direkt aus einer Quelle kam, filtern müssen. War schon recht ärgerlich.
Drei schwedische Hersteller:
https://gramjakt.se - Gramjakt, ehemals Sarek Gear, ehemals Skalmo, die Eigenmarke von Kenneth Shaw (backpackinglight.se) - tarptents, Rucksäcke und mehr
https://vindla.com - Vindla, ehemals Norra - Klamotten, Rucksäcke etc
https://www.momojord.se - Momo Jord - Hammocks, UQs etc
Ich filtere nur, wenn es wirklich gemeingefährlich wäre, es nicht zu tun. Und wenn, dann hasse ich es. Habe einen Sawyer Micro, der zu Hause, nach dem Durchspülen, ganz okay wirkt, sobald ich dann aber auf dem Trail bin, filtert er so langsam, dass ich am liebsten Schreien würde. In meiner Beliebtheitsskala direkt nach aufblasbaren Isomatten.
Ach, ja, wenn ich so nen Protector hätte, kann ich da natürlich noch was dazwischenlegen. Hast du vielleicht ein Beispiel? Evtl würde ich mir sowas lieber gerne selber nähen. Klingt nicht allzu aufwändig.
Und vielleicht noch eine Frage: warum muss das Material dafür atmungsaktiv sein?
Heyo, da hab ich doch direkt die erste Frage! Bin seit einem Weilchen ganz begeistert von meiner neuen Hängematte und würde die gerne öfter und länger nutzen. Problem ist, dass mein MYOG UQ ein bisschen zu kalt ist (133er APEX). Jetzt habe ich letztes Wochenende eine 5mm EVA mitgenommen und diese IN den UQ gelegt, in der Hoffnung, das würde reichen. Temperatur war so 3-5 Grad. Leider ging auch etwas Wind und da wurde es von unten her einfach viel zu kalt. Irgendwie hat die Matte gar nichts gebracht, kann das sein? Was gibt es denn da sonst noch für Ideen? Das Problem war hauptsächlich der Wind, macht es Sinn irgendetwas unter den UQ zu spannen, das den Wind blockt? Ich hab zB das hier gefunden: https://www.widforss.se/hennessy-hammock-radiant-bubble-pad - aber das legt man wohl IN die Hängematte, wenn ich das recht verstehe und irgendwie ist das einigermaßen sinnlos, wenn der Wind dann immer noch die ganze Wärme aus dem UQ bläst. Außerdem will ich eigentlich nichts in der Hängematte haben, ich drehe mich recht viel und das funktioniert einfach nicht für mich, sonst könnte ich ja direkt eine Isomatte nehmen.
Ich hab jetzt in dem anderen Thread gelesen, dass sich wohl manche nochmal so eine Art Schicht unter den UQ spannen, was wäre denn da ein geeignetes Material und was bringt es wirklich?
Oder doch am besten einen zweiten UQ besorgen und die dann gemeinsam benutzen?
Eigentlich liebe ich meinen MYOG UQ, weil er mir gleichzeitig als Poncho dient.
Also, vielleicht mal so ein paar weiterer Gedanken. Ich hab auch so vor ca einem Jahr mit Hängematten angefangen. Ich mag die Idee und ich hatte ein paar wirklich herrlicher Nächte in meiner Hängematte (gerade letztes Wochenende zb). Ich wohne in Mittelschweden, hier gibt es viele Bäume und das Gelände ist aber oft mit vielen großen Steinen und Felsen durchsetzt. Eigentlich ideal möchte man meinen. Aber, ganz so einfach ist es dann leider oft auch wieder nicht meiner bisherigen Erfahrung nach. Oft weht hier ein ziemlich frischer Wind, vor dem man sich dann ja irgendwie schützen will. Und so braucht man erstens ein geeignet großes Tarp und dann einen Platz, der die richtige Orientierung hat. Dadurch wird die Suche dann oft schon schwierig. Bäume im richtigen Abstand mit nichts dazwischen oder anderweitiges im Weg, so dass auch noch das Tarp gut abgespannt werden kann. Und eben so, dass man vorm Wind geschützt ist. Richtig problematisch wird es dann, wenn man mit Freunden unterwegs ist, die im Zelt schlafen wollen. Dann muss das ganze noch in der Nähe eines geeigneten Lagerplatzes sein. Und so kommt es schon mal vor, dass man immer noch am Suchen ist, während die anderen schon am Lagerfeuer sitzen.
Am besten ist es, wenn man das Tarp schon aufspannt hat (zb weil es regnet) und dann aber feststellt, dass die Gurte zu kurz sind. ![]()