Danke für die Vorstellung, jetzt habe ich Lust zu basteln. ![]()
Hast du zufällig mal die theoretische Fördermenge und das ungefähre Matratzenluftvolumen ins Verhältnis gesetzt?
Danke für die Vorstellung, jetzt habe ich Lust zu basteln. ![]()
Hast du zufällig mal die theoretische Fördermenge und das ungefähre Matratzenluftvolumen ins Verhältnis gesetzt?
Schreit sich geradezu nach einem Eigenbau aus Alpha. ![]()
Beim Laptop kann ich nichts ändern, ich könnte mal fragen, ob es ein leichteres Ladegerät gibt....
Wenn du via USB-C laden kannst (alles andere würde ich 2026 nicht mehr akzeptieren...), dann kannst du buchstäblich irgendwas nutzen. Es kann allerdings passieren, dass das Netzteil es nicht schafft, das Gerät während der Nutzung auch zu laden (also den Akkustand zu erhöhen). Manche Geräte verweigern im eingeschaltetem Zustand die Nutzung sehr schwacher Netzteile, aber spätestens wenn sie aus sind, laden auch sie an einem 18-W-Mininetzteil.
Für Dienstreisen würde ich einen leichten Würfel mit 2 Ausgängen und rund 45 W nehmen. Dann kann man über Nacht 2 Geräte laden und zum Arbeiten reichen 45 Watt in der Regel aus, wenn die Arbeit nicht besonders stromhungrig ist (CAD, Renderaufgaben, Dinge für die man traditionell keinen Laptop nutzt(e)).
dermuthige Ich will hier mal eine dickes Danke dalassen.
Wie im kurze-Fragen-Thread angedeutet, arbeite ich gerade an einer Kameratasche. Ich hatte die Tage auch mal in deine Reddit-Posts geguckt, und dabei gesehen, dass du das Konzept der Thinktank Rotation kennst, aber nicht nachbauen wolltest. Das habe ich jetzt quasi vor, allerdings möchte ich eben nur die Kameratasche nachbauen. Da Original ist mir bei einer Tour in Schweden (mit/trotz Regenhülle) irgendwann gefühlt durchgesuppt, und der Reißverschluss läuft schon länger nicht mehr rund. Also baue ich die Tasche jetzt aus RX30 nach, aber mit einem Rollverschluss.
Ohne deine detaillierten Einblicke in die verschiedenen Entwicklungsstufen, inklusive der Ausführungen, was warum eine Sackgasse für dich war, würde ich das wahrscheinlich nicht angehen. Ein sehr großer Teil deiner Erkenntnisse wird sich wiederfinden, und ich bin wirklich froh, dadurch mit deutlich weniger Zwischenschritten zum Ziel zu kommen. Also: Vielen Dank!
Neulich hatte ich endlich mal Zeit, das Thema anzugehen. Laminat und Tape gab's bei ExTex. Interessant ist, dass das dem Originalmaterial sehr sehr ähnlich ist.
Wie man sieht, habe ich die konstruktiv einfache Variante gewählt. Weil ich im Bereich Kopfrechnen bis 10 wohl nicht so gut bin, habe ich um ganze 3 cm verlängert. ![]()
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Naja, habe ich halt mal geübt. Die Dichtbandaufbringung ist nicht die schönste, vielleicht muss ich da noch mal drüber. Das ganze ist einfach 1x genäht, danach habe ich noch die Nahtzugabe so weit zurückgeschnitten, dass das Tape sicher überlappt.
Was habe ich gelernt:
-richtig rechnen: Wenn man 5 cm Verlängerung möchte, braucht man 5 cm, + 2*1 cm Nahzugabe am eingesetzten Teil, + 2*1 cm als Ersatz für die Nahtzugabe am vorhandenen Kleidungsstück.
-Tape aufbügeln nervt, vor allem mit einem normalgroßen Bügeleisen, da ist irgendwas sehr kleines sicher sinnvoll
-wegen des Tape-Nervs würde ich mir beim nächsten Mal gut überlegen, ob es nicht noch mehr Gründe dafür gibt, das ganze Ärmelende neu zu machen, dann muss man eben nur 1x rundrum kleben, nicht 2x
80er Alpha nehme ich als Baselayer bei Frost. Oberhalb davon ist mir Alpha zu warm, egal in welcher Schicht. (In Bewegung auf dem Rad, und natürlich mit einer Windfesten Schicht darüber.)
So eine schwammige Antwort ist bestimmt nicht, was du auf so eine konkrete Fragen hören wolltest
Genau
.
Ich wollte es ausnahmsweise mal richtig machen und sowieso neue Nadeln besorgen. Auch Garn würde ich neu besorgen, wenn irgendwas gegen Gütermann Allesnäher 100 spricht, was wahrscheinlich nicht der Fall ist.
Und wo ich deine Aufmerksamkeit habe: Welche Stichlänge würdest du wählen?
X-Pac RX30: Welche Nadelart, welche Nadelstärke, welchen Faden, in welcher Stärke?
Es geht um eine Kameratasche, also keine extreme Belastung. Die Nähte sollen später noch gedichtet werden, ich denke an Tape.
Die genannten Temperaturen sind jedenfalls weit jenseits jeder üblichen Spezifikation für Endkundenelektronik. Dass eine RX100 da besser funktioniert als ein Smartphone, würde ich nicht als gesetzt betrachten. Ich würde nach Geräten suchen, von denen der Hersteller selbst sagt, dass sie für wenigstens -10°C taugen. Bei Kameras der nicht ganz günstigsten Kategorie ist das der Fall.
So kalt wie genannt, hatte ich selbst aber noch keinen Bedarf, daher keine Erfahrung.
Mein Gratis-Tipp zum Thema: Drahtlose Bildübertragung vor dem Trip einrichten. Dann kann die kalte Kamera in Tasche bleiben, wenn man in die Wärme kommt, und man kommt trotzdem an seine Bilder.
Zwecks schnellem Lösen, habe ich meinen Cumulus Taiga mit Fidlockzeug erweitert. Das geht quasi blind zu bedienen. Löst aber in sich keine weiteren Probleme.
ExTex hat wieder Alpha aufgestockt, u.A. 60er und 210er. Leider teils nach wie vor als "vorübergehend im Sortiment" gekennzeichnet.
Danke für die Arbeit! Ich freue mich schon auf das Doc, habe nämlich schon ein paar Spezialspalten im Sinn (Daunenvolumen errechnet aus Menge und Bauschkraft, Preis pro Volumen- und Gewichtseinheit, und sowas).
Nur am Rande und eigentlich noch nicht so richtig.
Ich habe mir im Herbst ein Rock-Front-Schlafsystem zugelegt und bin leider noch immer nicht zum Testen gekommen. Aber Quilt-Erfahrung ist natürlich sowieso nicht gleich Schlafsackerfahrung.
Was ich eigentlich anmerken wollte: Bei den Preisen direkt bei Rock Front darf man nicht vergessen, dass da noch die Einfuhrumsatzsteuer dazukommt. Ich habe mein System dann bei Backpackinglight.dk bestellt, weil das in Summe günstiger war. Außerdem war bei mir auch die Größe kritisch, ich hätte evtl. retournieren müssen, was innerhalb der EU sicherlich auch einfacher ist. Ich habe keine Ahnung, ob/welche Einfuhrabgaben evtl. rückerstattet werden können, und wie aufwändig das ist.
Der Zollsatz für "Zelte aus Spinnstoffen" liegt bei 12 %, bei "Zelte aus Kunststoffolien" werden nur 6% Zoll fällig.
Und das ist, was mich stutzig gemacht hat. Entweder es wurde für die Einfuhr nicht der Wert von 310 € angegeben, oder es wurde nur Einfuhrumsatzsteuer berechnet, denn da ergibt sich ziemlich genau deine Zahlung an DHL inklusive einer Gebühr (310€*1,19=368,9 € -> rund 5 € Raum für Gebühren, wobei ich dachte, dass DHL dafür 8 € nimmt).
(Ich bin kein Zollfahnder
)
Könnt ihr die Abgaben noch jeweils aufschlüsseln? Der Unterschied ist ja schon erheblich.
Aus Kanada fallen 10 % Zoll* an, aus dem USA nichts!? Für mehr oder weniger den selben Gegenstand?
*oder Zoll und irgendwie Gebühren des Dienstleisters
Big Agnes hat derweilen den jährlichen Ausverkauf gestartet. Ich habe nur einen Preis im Detail geprüft: Fly Creek HV UL2 gibts für 212 €, laut Preissuchmaschine war das in den letzten 365 Tagen nicht für unter 350 € zu bekommen.
Letztes Jahr habe ich mir ein Copper Spur gezogen, auch zum Jahresbestpreis.
Oha, das Enran gibts auch als 2er, welches dann innen 240 cm lang sein soll. Damit spielt es in der Liga der bezahlbaren und halbwegs leichten Zelte für Leute über 190 cm mit. Rund 950 g (+ Stöcke und Heringe) für 283 Pfund, also rund 322 €, angeblich "Import Tax Free in Europe".
Zu Fuß? Anreise von wo?
Nutzt Du vielleicht fälschlicherweise eine Wander-Regenjacke zum Radfahren?
Das ist relativ. Ich habe eine explizite Fahrradregenjacke, die sitzt durch den verlängerten Torso/Rücken und die längeren Ärmel dann quasi so, wie eine normale Jacke bei normalproportionierten Menschen. Ich müsste vom Brustumfang her sowas wie L-XL tragen, bin ab 198 cm groß, daher sind mir oftmals selbst bei XXL die Ärmel zu kurz, obwohl dann ja überschüssige Schulterbreite als Ärmelverlängerung wirkt. Gratis dazu gibts dann am Torso 50 % unbenötigten Stoff. Die Torrent Shell ist keine Fahrradjacke, aber sie ist eben schon da und soll jetzt passend gemacht werden.
Aber hab ich noch nicht gemacht, ich hab mir gleich ne neue längere Jacke genäht.
Würde ich gern, aber für eine Regenjacke fehlt mit im Moment die Zeit.
Abschluss einfach umnähen, oder Elastik/Klett (ggf ne Daumenschlaufe damit die Sache überm Handschuh bleibt und nicht zurück rutscht), würde ich einfach an dem neuen Stoff gleich integrieren und nicht den alten wieder annähen.
Hm, ich bin mir nicht sicher, ob ich dich richtig verstehe. Aber der Gedanke, kein Zwischenstück, sondern einen neuen Abschluss zu nähen, gefällt mir. Das ist vielleicht in Summe gar nicht komplizierter und passt farblich besser. Und ich könnte noch einen Hirnpfurz integrieren: Ein Fenster für die Uhr.
Ich bin leicht außerproportional, was bei den meisten Kleidungsstücken dazu führt, das Ärmel und Beinel (
) zu kurz sind sind. Neulich hats dann auch noch so viel geregnet, dass meine Hände in den an sich wasserdichten Handschuhe gebadet wurden. Das muss mehr oder weniger daran liegen, dass bei Turnübungen auf dem MTB die Ärmel nicht mit den Handschuhen überlappen.
Ich möchte den Missstand an meiner Torrent Shell 3L endgültig abstellen, indem ich die Ärmel um ca. 5-10 cm verlängere. Hat dazu jemand Tipps, Hinweise, irgendwas?
In meinem Kopf läuft das so ab:
-Röhre aus passendem Stoff nähen
-Ärmel durchschneiden
-auf links Röhre rundrum annähen
-knapp zurückschneiden und flachsteppen
-Tape drauf
-das ganze noch mal (um den abgeschnittenen Teil wieder anzunähen)
Übersehe ich was? Gibt es einen gute Grund, vielleicht doch den Bestandsärmel längs aufzutrennen? Wahrscheinlich würde ich das Stück unterhalb des Ellenbogens einfügen.