Dieser Thread ist für Fragen gedacht, die noch nicht im Wiki beschrieben sind.
Meine Frage bezieht sich auf physikalische Eigenschaften von Gas in der Kartusche, das ja nicht gasförmig, sondern zu großen Teilen flüssig ist.
Folgendes Szenario: Ich befülle aus einer vollen großen Kartusche (450 oder 230) eine kleine leere Kartusche.
Der Druck is da schon so unterschiedlich, dass ich nicht die kleine kühlen und die volle große erwärmen muss.
Wenn ich nun den Adapter draufgeschraubt habe, die volle Kartusche oben, die kleine leere unten habe - kann da mehr Gas von oben nach unten in die kleine fließen als hineindarf, oder hört das Fließen auf, sobald ein Druckausgleich hergestellt ist?
Nach meinem superlaienhaften bildlich-anschaulichen Verständnis: Verhält sich sich das Flüssiggas dabei wie eine Flüssigkeit (wie Wasser) und füllt das ganze zur Verfügung stehende Volumen der kleinen Kartusche aus - was dann natürlich zu viel wäre, oder verhält es sich wie Gas, sodass doch eigentlich bei Druckausgleich Schluss sein müsste, ich also vermutlich (wenn ich nicht durch Temperaturunterschiede nachhelfe) gar nicht überfüllen könnte?