Projekt: "Alps Divide - The Eastern Journey"

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  • Hallo zusammen,

    was macht man nicht alles wenn es draußen kalt und neblig ist und man erkältet das Sofa platt drückt statt radeln zu gehen...

    Nachdem uns unsere Bikepacking Tour letzten Sommer so gut gefallen hat muss natürlich das nächste Projekt aus der Taufe gehoben werden. Wir waren in lockerem Reisetempo mit Ruhetagen auf der Strecke des Alps Divide Ultra Races unterwegs und waren begeistert. Die Strecke führt von Menton an der französisch italienischen Grenze am Mittelmeer über die Westalpen bis nach Thonon-les-bains am Genfer See. Man überquert mehrfach die Grenze und kommt so durch Frankreich, Italien und die Schweiz. Eine wunderschöne Tour durch alpine Landschaft auf überwiegend ruhigen Nebenstrassen, alten Militärwegen, sowie das eine oder andere Stück Trail oder Landstrasse im Tal. Wir sind das Ding mit Hardtails gefahren und das war für uns auch die richtige Wahl. Die Route ist so gestaltet, dass man fast alles fahren kann (wenn man etwas fitter ist als wir:-), die Anstiege sind eher auf Straßen mit Asphalt oder Gravel und die "spannenden" Sachen bergab. Hike-a-bikes gibt es auch, aber die sind überschaubar. Kurz: die Route ist wirklich sehr durchdacht und wir haben gemerkt, dass die Macher, die das gescoutet haben, wirklich Arbeit reingesteckt haben.

    Was wäre, wenn wir das nächstes Jahr über die Ostalpen machen würden? Da ich keine vergleichbare Strecke gefunden habe, habe ich mich daran gemacht, selbst etwas aus bestehenden Routen zusammenzuschustern. Verwendet habe ich u.a. Gravelpacking Schweiz, Sneak Peaks, Slovenia West Loop, Lynx Trail. Die Strecke vom Bodensee an die Strecke Gravelpacking Schweiz werde ich noch genauer überarbeiten, ebenso evtl. das Teilstück zwischen der Sneak Peaks Strecke und dem Slovenia West Loop. Das ist nur grob geplant.

    Das Ziel soll sein:

    - vom Bodensee starten. Wir wollen auf der schwäbischen Alb zuhause starten und irgendwann dann noch die Hope 1000 (Strecke: Bodensee- Genfer See) fahren um damit einmal den Alpenbogen abgefahren zu sein

    - Gravel- und kleine Asphaltstrassen mit wenig Verkehr. Definitiv möglichst wenig viel befahrene Alpenpässe voller Motorradfahrer und Wohnmobile...

    - keine zu trail-lastige Alpenüberquerung, die eher ein Fully+Rucksack+Hüttenübernachtung als ein bepacktes Hardtail mit Campingzeug erfordert. Wir wollen eher biwackieren/zelten als in Hütten pennen und für richtige MTB-Strecken haben wir nicht die Skills und sind auch zu risiko-scheu

    - nicht zu harte Hike-a-Bikes (ab und zu schieben ist voll okay aber steile Geröllfelder mit 20kg+ Bike+Gepäck auf dem Rücken oder Stellen mit zu starker Absturzgefahr ist nicht drin)

    - fahrbar mit dem Hardtail mit "leichtem" Gepäck (ca. 7-8 kg + Wasser und Essen) - UL kriege ich auf dem Bike bisher nicht hin (oder sogar mit dem etwas flotteren Cutthroat mit "nur" 50 mm Reifen?)

    - Badeseen / Badeflüsse unterwegs

    - regelmässiger Resupply damit die Bikes nicht zu schwer sind

    - Stellen zum regelmässig mal Espresso-Trinken oder Lecker-essen-gehen sollten in Italien ja machbar sein ;) - evtl. wollen wir mal ohne Camping-Küche unterwegs sein (aus Gewichts- und Platzgründen)

    - Start-Zeit Ende August/Anfang September

    - die Route kann evtl. in Richtung Balkan verlängert werden (wenn wir ein Sabbat-Jahr einlegen und Bock haben und es im Herbst bei uns kühl wird ;)

    - wir finden es echt cool irgendwie am Meer, mindestens am Wasser anzukommen


    Es ist bisher eher eine fixe Idee und nur eine grobe Planung ohne dass ich mir einzelne Abschnitte besonders genau angeschaut habe - falls jemand sich in den Landstrichen entlang der Route auskennt und Ideen oder Ergänzungen hat würde ich mich mega freuen - ich kenne bisher die Ostalpen bis auf wenige Ausnahmen kaum. natürlich freue ich mich auch, wenn jemand aus dem Forum vielleicht auch dort unterwegs wäre und man sich zufällig treffen würde!

    Die Statistik soweit ungefähr: 32k Höhenmeter, 1300 km

    Ich freue mich besonders über:

    - tolle Highlights die unbedingt noch zur Route hinzugefügt werden müssen

    - Teilstücke die unbedingt umfahren werden müssen (technisch zu schwierig, zu viel Verkehr, gefährlich, hässlich usw.)

    - schöne Camping-Spots oder das eine oder andere Hotel am Weg


    Was meint ihr?

    Ich hoffe es ist okay den Screenshot von Brouter Web Client (brouter.de) zur Verbesserung der Anschaulichkeit hier zu posten...

    Alps-Divide-East-1-V2

    Alps-Divide-East-2

    Alps-Divide-East-3

    ultraleicht-trekking.de/attachment/14414/

    12 Mal editiert, zuletzt von mochilero (27. Dezember 2025 um 17:44) aus folgendem Grund: Track eingefügt Links eingefügt

  • mochilero 13. Dezember 2025 um 16:04

    Hat den Titel des Themas von „Projekt: "Alps Divide - Eastern Journey"“ zu „Projekt: "Alps Divide - The Eastern Journey"“ geändert.
  • Hallo,

    für den Schweizer Teil kann ich eventuell ein paar Tips geben, dazu wäre halt cool die Strecke besser zu teilen.

    Dafür gibt es zwei Möglichkeiten -> Link zum Brouter (falls möglich, oder ähnlichem Planungstool), oder das .gpx in einem zip-file teilen. Die erste Version ist für uns Leser hier die einfachste. Ermöglicht vor allem auch, dass man den letzten Stand der Planung sieht.


    Du sagst, du möchtest von zu Hause auf der schwäbischen Alb starten, dann wieder vom Bodensee aus und die Hope 1000 fahren.... Da komme ich jetzt nicht ganz raus. Verkehrstechnisch und reizvoll ist es wahrscheinlich von Schaffhausen aus zu starten, gut mit dem Zug erreichbar, und mit dem Rheinfall und der Altstadt hat man grad ein paar Sachen zum anschauen. Sonst nach Friedrichshafen und dann mit der Fähre rüber ist natürlich auch eine Möglichkeit (Romanshorn oder Rorschach ?).

    Falls von zu Hause (je nachdem wo es genau liegt und Interesse), gibt es für mich zwei Wege: entweder das Obere Donautal hoch und dann Tuttlingen Blumberg, und dann nach Schaffhausen bzw. Bodensee. Andere Variante wäre von Ulm die Iller hoch bis Memmingen (das Stück kenne ich nicht) und von dort über Leutkirch Richtung Langenargen (grad gemacht im Sommer, war schön). Von Memmingen kann man natürlich auch direkt weiter Ostwärts abdriften. Für Inspiration: Etappe 1,2 und 14 hier Einmal kurz in den Osten - Reiseberichte - Ultraleicht-Trekking Forum.

    Falls Kultur gewünscht : Sankt-Gallen und die Bibliothek mitnehmen. Appenzell geht es wahrscheinlich durch ? Der Walensee ist schick, leider zwängt sich die Route da zwischen Autobahn/Gleisen und dem See durch. Die andere Seeseite ist leider nicht befahrbar.

    Eine Alternative wäre: statt den Walensee lang an der Spitze von Amden Richtung Glarus und dann Elm und dann über den Panixer Pass -> Falls mit dem Bike machbar (ich habe das gewandert). Ein kurzes Stück ist wahrscheinlich am Ende zu Steil zum fahren, sonst sollte es klappen. Ich kann mich erinnern, ein paar sind da mit dem Bike hoch, aber im Tagestourmodus ohne Gepäck. Andererseits ist während der Napoleonischen Kriege da kurzerhand der Russe inklusive Artillerie drüber marschiert, also möglich sollte es sein - will man das machen ist eine andere Frage :P . Von dort wärst Du in der Rheinschlucht und könntest Richtung Engadin auf der Trans Grischun.

    Wenn ich das richtig sehe, willst Du über den Flüelapass, der ist leider sehr befahren. So viele Alternativen gibt es da aber auch nicht.

    Hier noch ein paar Routenvorschläge, die dich interessieren könnten:
    Alpine Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
    Wildmannli Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
    Rheintal Bike Mountainbikeland | SchweizMobil
    Trans Grischun – Gravelbike-Mehrtagestour | Graubünden Ferien

    Generell auf der Tourismusseite Graubünden gibt es ein paar Tourentipps (weiter unten Mehrtagestour) (auch um vom Panixerpass Richtung Chur zu kommen:
    Gravelbike-Touren | Graubünden Ferien


    Weiter Richtung Osten bin ich dann raus.

  • Hallo Patirou , danke dir schonmal für deine sehr ausführliche Antwort!

    ich gehe darauf ein wenn ich etwas mehr Zeit habe (vermutlich in den Weihnachtstagen) und stelle evtl. auch noch mal den Track in einer komfortableren Form ein.

    Nur so viel falls oben unklar formuliert:

    - wir möchten bei dieser Reise von Zuhause auf der schwäbischen Alb starten und an der Adria ankommen

    - eine evtl. folgende Tour irgendwann in der Zukunft könnte dann die Hope 1000 oder ein ähnliches Projekt sein, dann hätten wir eines Tages insgesamt mit den drei Reisen die Alpen von der Adria bis Cote d'azur überquert - da es die Hope 1000 und die Alps divide schon gibt, soll dieser Tourvorschlag hier eine Ergänzung dazu sein, falls jemand hier es auch toll findet unser großes südliches Gebirge einmal komplett zu durchqueren (so ne klassische "Alpenüberquerung" a la Obersdorf -Meran ist doch einfach bissle kurz bei einem so großen Gebirge, findet ihr nicht ;) )

    - natürlich könnte man so ein Projekt auch von Wien aus starten a la 3 Peaks bike race und dann in Monaco aufhören - aber Adria --> Cote d azure ist doch auch nett, oder?

    - von der schwäbischen Alb wird es wohl ähnlich deiner Route vom letzten Sommer (mit der Fähre über den See nach Romanshorn oder Rorschach)

    - in der Schweiz sind leider viele Täler voller Autobahn... Deine Walensee Alternative schau ich mir an, aber wie gesagt, zu MTB-lastig darf es nicht werden - Rad auf dem Rücken + Gepäck + schwieriger Weg geht (wahrscheinlich ) nicht..

    - zumindest die eine verlinkte MTB-Tour führt in der falschen Richtung nach St. Gallen - in Frankreich sind wir mal eine MTB-Tour gegen die vorgesehene Richtung gefahren, das machen wir so einfach nicht mehr (hätte man wissen können, dass Anstiege und Abfahrten beim Radfahren eine andere Rolle spielen als beim Wandern - wir sind am Ende dann sehr viel gewandert statt geradelt ;) )

    Danke schon mal!

    Einmal editiert, zuletzt von mochilero (16. Dezember 2025 um 07:40)

  • - wir möchten bei dieser Reise von Zuhause auf der schwäbischen Alb starten und an der Adria ankommen

    - eine evtl. folgende Tour irgendwann in der Zukunft könnte dann die Hope 1000 oder ein ähnliches Projekt sein, dann hätten wir eines Tages insgesamt mit den drei Reisen die Alpen von der Adria bis Cote d'azur überquert - da es die Hope 1000 und die Alps divide schon gibt, soll dieser Tourvorschlag hier eine Ergänzung dazu sein, falls jemand hier es auch toll findet unser großes südliches Gebirge einmal komplett zu durchqueren (so ne klassische "Alpenüberquerung" a la Obersdorf -Meran ist doch einfach bissle kurz bei einem so großen Gebirge, findet ihr nicht ;) )

    - natürlich könnte man so ein Projekt auch von Wien aus starten a la 3 Peaks bike race und dann in Monaco aufhören - aber Adria --> Cote d azure ist doch auch nett, oder?

    Danke, und hey, wollte Dir nichts absprechen, es war halt nicht ganz klar was jetzt das Ziel ist. Cote d'Azur -> adria ist super, wie alles andere auch.

    - in der Schweiz sind leider viele Täler voller Autobahn...

    Vor allem die mit wenig Gefälle. Schweiz ist nunmal Transitland. und irgendow muss die Autobahn/Schiene nun mal hin. Aber es gibt die Nebentäler die was herbringen.


    Deine Walensee Alternative schau ich mir an, aber wie gesagt, zu MTB-lastig darf es nicht werden - Rad auf dem Rücken + Gepäck + schwieriger Weg geht (wahrscheinlich ) nicht..

    Wenn ich mich recht erinnere, ist das ein einfacher T2/T3 Wanderweg. Also man kann das Rad ganz klar schieben wenn es zu steil ist. Zu Fuss waren es ca. 5h hoch. Habe mich grad erinnert, dass ich noch im alten Forum was dazu geschrieben habe (Achtung, ab Panixerpass bin ich dann Richtung Osten abgebogen, mein Vorschlag ist dann auf den Lago de Pignu runter, von wo es dann wieder gemächlich ganz in das Tal runtergeht. Von dort dann die Trans-Grischun erreichen sollte kein Ding sein).
    Panixerpass-Tour

    In einem Router könnte man ja sehen, wie steil es wird. Nur das letzte kurze Stück wird sicher geschoben werden müssen. Technisch ist da nichts dran. Ich habe eh vor, dass nochmal zu gehen, da kann ich ja gezielter Fotos machen.

    EDIT : ich habe mal das in Komoot aufgezeigt. Anscheinend täuscht meine Erinnerung, mit dem Bike doch nicht so spannend. Man kommt man mit dem Bike nicht so einfach vom Glarus in die Rheinschlucht -> würde die Idee wieder verwerfen.

    - zumindest die eine verlinkte MTB-Tour führt in der falschen Richtung nach St. Gallen - in Frankreich sind wir mal eine MTB-Tour gegen die vorgesehene Richtung gefahren, das machen wir so einfach nicht mehr (hätte man wissen können, dass Anstiege und Abfahrten beim Radfahren eine andere Rolle spielen als beim Wandern - wir sind am Ende dann sehr viel gewandert statt geradelt ;) )

    Hehehe bin vor einer Woche meine Haustour gegen die Richtung gejoggt und habe da schon gemerkt, was es für einen Unterschied macht. Ich würde es jedoch nicht einfach verwerfen, sondern mal aufzeichnen und das Profil genauer ansehen. Die Wildmannli-Bike (St-Gallen-Sargans) ist in diesem Fall Profiltechnisch in beide Richtungen sehr gemässigt (kannst Du dir direkt anzeigen lassen). Nachteil, die Route führt im A3 Tal lang und ist noch sehr bewohnt. Die Variante über Walensee/Panixerpass ist dann viel wilder.

    2 Mal editiert, zuletzt von Patirou (16. Dezember 2025 um 12:46) aus folgendem Grund: Korrektur Panixerpasse mit Bike nicht möglich.

  • Alles gut, Patirou , ich freue mich über jedewedes Mitdenken hier im Forum und jede Anregung - wenn ich dazu ein Vorhaben etwas präzisieren muss, damit mich diejenigen, die ich ums Mitdenken bitte auch verstehen, dann mach ich das gern ;)

    Zum Thema Patirou s Walensee-Alternative: Anschauen kann man das ja auch auf jeden Fall mal. Elektronisch und ggf. auch auf einem Scouting-Kurz-Trip. Wenn der Weg reizvoll, die Aussichten lohnend usw. Sind - dann macht es vielleicht Sinn, ein Stück Hike-a-Bike einzuplanen. Auf der Alps Divide gibt es auch Schiebe-Passagen auf Wanderpfaden. An eine Tagesetappe kann ich mich auch erinnern wo wir kurze Stücke tragen mussten, um felsige Steilstufen oder ein kleines Blockfeld zu überqueren - war alles machbar auf der Alps Divide. Ich habe aber Aufnahmen von zB der Heckmair-Transalp o.ä. gesehen und da sind zB Stellen dabei, wo es auch mal ordentlich runter geht, also Absturzgefahr herrscht. Zu Fuß kein Problem, aber voll bepackte Räder möchte ich da nicht rüberschleppen - wenn das bergerfahrene Mountainbiker mit Tagesrucksack machen, dann passt das bestimmt. Für meine Frau und mich aber wahrscheinlich ein bisschen zu viel... Deshalb hatte ich alternativ die Gravel packing Schweiz Route in den Blick genommen...

    Aber du schreibst ja in deinem Edit, dass es eher mit Bike leider doch nicht möglich ist...

    Hehehe bin vor einer Woche meine Haustour gegen die Richtung gejoggt und habe da schon gemerkt, was es für einen Unterschied macht. Ich würde es jedoch nicht einfach verwerfen, sondern mal aufzeichnen und das Profil genauer ansehen. Die Wildmannli-Bike (St-Gallen-Sargans) ist in diesem Fall Profiltechnisch in beide Richtungen sehr gemässigt (kannst Du dir direkt anzeigen lassen). Nachteil, die Route führt im A3 Tal lang und ist noch sehr bewohnt. Die Variante über Walensee/Panixerpass ist dann viel wilder.

    Ich meine damit nicht nur das Höhenprofil!!!!

    Viel relevanter ist oft, dass bei in einer vorgesehenen Richtung geplanten MTB-Strecken die Anstiege zB auf Gravelwegen oder Asphalt stattfinden und es dann auf einem heftigen Trail bergab geht - wenn du den hochschieben musst und dann auf der Straße bergab fährst ist das irgendwie echt nicht soooo geil... Bei viel befahrenen Trails könnte das auch gefährlich sein, wenn die Biker von oben runter geschossen kommen während du da hoch stiefelst. Wir waren zum Glück in der Nebensaison auf dieser Tour in Frankreich unterwegs, haben das dann aber umgeplant, weil es zu schwierig für uns war - und da war eben ein Faktor die falsche Richtung (und zusätzlich: wir sind MTB-technisch wenig erfahren und waren dazu mit vollem Übernachtungsgepäck unterwegs)

    Du fährst ja das Decathlon Riverside 920, das ist ja sowas ähnliches wie mein Cutthroat denke ich. Von daher fährst du wahrscheinlich ähnliche Strecken wie wir mit den Hardtails...

    Wie gesagt, wenn ich die nächsten Wochen mal Zeit habe, bastel ich noch mal an der Geschichte....

  • So, ich habe heute nochmal ein bisschen an der Route gesessen und habe ein paar kleine Änderungen eingebaut, die teilweise auf die Anregungen von Patirou zurück gehen:

    - vom Bodensee geht es von Rorschach direkt hoch und dann auf die Wildmannli-Bike MTB Route, der Walensee mit der Autobahn wird so ausgelassen

    - der Flüela-Pass als stark befahrener Pass ist raus, dafür kommt der Scaletta-Pass als MTB-Tour rein - hoffe der ist für uns fahrbar/schiebbar

    Die Route ist nun oben im ersten Beitrag in drei Teilen als Brouter-Link geteilt - hoffe das funktioniert...

    Die Strecke Sargans- Chur - Davos könnte noch Teile der Graubünden-Bike Tour erhalten, statt der Gravelpacking-Schweiz Route (muss ich mir noch ein paar Bilder ansehen)

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