Bikepacking in den "Bergbaufolgelandschaften" südlich von Berlin

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  • Zum Pfingst-Familientreffen wollte ich diesmal per Fahrrad anreisen.

    Hinterm Spreewald beginnt irgendwann die Gegend der sogenannten "Bergbaufolgelandschaften" mit recht einsamen Seen.

    Mein Rad mit Wochenendgepäck und Hängemattenübernachtungssetup.

    Auf der Suche nach einem Schlafplatz war in den engbepflanzten Kiefernwäldern lange kein Durchkommen zum Seeufer.

    Schließlich fand sich doch ein Weg bis in die Nähe des Wassers - leider ohne Badestelle.

    Mit etwas Kletterei am rechten Baum habe ich die Matte aufhängen können.

    Und dann ging bereits die Sonne unter.

    Am nächsten Morgen ging es 7 Uhr weiter.

    Hier hat mir Komoot eine Gravelroute vorgegaukelt. Die Durchquerung des Sumpfes dauerte ein halbe Stunde. Anschließend musste ich mich und das Rad noch mal so lange vom Schlamm reinigen.

    Manchmal wurde man ziemlich durchgerüttelt.

    Gern gesehene Wasserquelle.

    Und immer wieder Verbotsschilder, von denen man nie genau wusste wovor sie warnen (ehemalige Truppenübungsplätze oder absackende Braunkohlehalden?)

    Am Nachmittag des zweiten Tages war ich am Ziel angekommen - die alternative Anreise hat jedenfalls Spaß gemacht.

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