Kein Plan irgendwas textiles fest verklebtes. Sind die El-X glaube ich.
Beiträge von Simons Lufthaken
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schrenz welche five fingers hast Du? Ich habe die sehr leichten und laufe da eigentlich sehr gerne mit. Allerdings mag ich gar nicht, wenn sie nass werden. Dadurch, dass sie so eng anliegen, trocknet es an der Fußsohle nur ganz langsam ab. Es wird dann sehr schnell miefig und die Haut quillt auf was dann Blasen begünstigt…
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mars_hikes Ich bin ein wenig neugierig. Wer ist denn dieser “man”? Ist das mehr eine Ich-Botschaft, hast du jmd im Kopf, oder ist das mehr Abrechnung mit “den Anderen” (tm)?
Dein Text liest sich gleichzeitig allgemein und seltsam konkret.
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Leki Cross Trail FX Superlite
Kein Antischock. Dafür hält man den Stock anders und hängt sich über den Handschuh rein. Schlägt weniger ins Handgelenk als, wenn man den Stock fest greift. Vllt ein Kompromiss?! -
Echte Anemomosen nehmen Windmesser

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Och Leute, lasst doch bei allen berechtigterweise angesprochen Problemen etwas mehr Empathie walten. Bio muss man sich leisten können, genau wie den edlen teuer in der EU gefertigten Shice.
Ich jedenfalls hab absolutes Verständnis, dass jmd. der rotiert um am Ende des Monats noch gut zu Essen, sich um die Fertigungsbedingungen weniger kümmert als der gut verdienende Gear Junkie.
Dazu kommt, dass ein gutes Beispiel wesentlich wirksamer ist als jeder erhobene Zeigefinger.
In diesem Sinne: Tut Gutes und redet darüber, statt über andere den Stab zu brechen. -
Moin!
Kann mir das jemand physikalisch erklären?
VG. -wilbo-
Klingt für mich nach Taschenspielertrick: Hand ist warm, Wasser verdampft und wird ggf. zusätzlich vom Textil „aufgesaugt“. Der Wasserdampf kondensiert dann irgendwo (Taupunkt) im Handschuh. Vergleichbar mit Penntüte bei Minusgraden ohne VBL.
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Man muss sich folgendes klar machen. Das Konzept einer Membran ist, dass man durch ein Stück Stoff lüftet. Dieses Stück Stoff ist dabei so fein, das Wassedampfmoleküle durch passen, kleinste Wassertröpfchen aber nicht. Das gilt allerdings nur, wenn die Membran frei ist und atmen kann, also kein Wasserfilm oder Dreck vorhanden ist.
Zum Vergleich: Zimmer lüften mit und ohne Fliegengitter. Nur haben wir da bereits riesige Löcher.
Der beste Weg Feuchtigkeit abzuführen, bleibt Konvektion, also Lüften. Weite Kleidung, Pit-Zips, etc. -
Grundsätzlich haben Kunststoffe eine begrenzte Lebensdauer. Das gilt insbesondere bei der Kombination mit Weichmachern. Klebstoffe sind auch nur Kunststoff + ggf. Weichmacher + Lösemittel, das verdampft (Ausnahme: 2 Komponenten Kleber).
Warum ist die Lebensdauer begrenzt?
1. Weichmacher sind im allgemeinen flüchtig, also verschwinden mit der Zeit -> Das Material wird spröde und bricht.2. Alterung im Material. Polymerketten bilden sich um oder werden zerstört. Insbesondere UV-Licht ist für die meisten Kunststoffe sehr schädlich. Auch hier ändern sich die (mechanischen) Eigenschaften des Materials.
Hausnummer für die Lebensdauer von Kunsstoffen -> 10 Jahre. Kommt aber immer drauf an.
Wenn die Verklebung bröselt, sind die Schuhe überlagert bzw. falsch gelagert. -
Vorsicht auch beim Verwenden von Kartenausschnitten zur Illustration einer Tour. Kommerzielle Kartenhersteller berechnen für die ungenehmigte Verwendung auf Webseiten gerne mal nach Tagen erhebliche Sätze. In einem mir bekannten Fall wurden etwa 1600€ berechnet. Daher unbedingt vorher informieren bzw. den Rechteinhaber fragen, oder alternativ beispielsweise OSM o.ä. verwenden:
https://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:OpenStreetMap_benutzen
BeitragRE: Westweg im Oktober
Habe mal kurz die Abweichung raus gesucht. Ich bin bei der prechtaler Schanze (ofizelle etappe 7) Richtung prechtal abgestiegen und von dort wieder hoch zum dorfer Kapf (Schutzhütte mit feuerstelle und schöner Aussicht und perfekt zum übernachten)
Von dort der blauen Raute folgend bis zum roharfsberg über schöne Pfade fast kein Forstweg. Dort geht's dann wieder rüber Richtung westweg (wegweiser heißt dort wo man auf den westweg trifft Forsthaus Martinskapelle)
…
Mario2948. Oktober 2024 um 10:41 Sowas?
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Nützt im Falle des großen Geschäftes auch dem härtesten Mann nicht
. Nehme ich an.Old and busted: Assblaster
New Hotness: UL-Twerk
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Es ging weniger um die Packliste als die zugrundeliegende Risikobeurteilung. Wenn jmd. ein Risiko bewusst eingeht, ist das eine Sache. Wenn man sich eines Risikos nicht bewusst ist, eine andere.
Risiko ist Schadensausmaß x Eintrittswahrscheinlichkeit. Mit Schadensausmaß Tod durch Erfrieren ist man sofort in einer relativ hohen Risikoklasse unterwegs.
Annahmen wie “Ich bin auch im Schneesturm immer mobil”, “ich verletze mich nicht und werde auch nicht ernsthaft krank” lassen am Bewusstsein hinsichtlich der Eintrittswahrscheinlichkeit zumindest zweifeln.Genau an dieser Stelle haben gleich mehrere Leute die Notwendigkeit gesehen reinzugrätschen.
Klar, ein Profi kann Spielräume und Sicherheitsreserven ganz anders ausreizen als ein Laie. Der selbe Profi wird sich aber von allgemeinen Sicherheitstipps nicht auf den Schlips getreten fühlen, sich aber auch vermutlich nicht in einem Forum für enthusiastische Amateure seinen Segen holen.
Mobbing impliziert Boshaftigkeit als Antrieb. Ich bin da eher bei einer funktionierenden Community, die auf ihre Leute (auch Neulinge!) aufpasst und auch mal eine robuste Ansage macht, wenn’s anders nicht ankommt. Aber das muss jeder für sich selbst interpretieren. -
Das Material ist abbaubar.
Erstmal gut. ABER: Damit es sich abbaut, brauchen Organismen auch entsprechende Bedingungen, die so an der Oberfläche meist nicht gegeben sind. D. h. es muss im wesentlichen ausreichend feucht und ausreichend warm sein (Wie im Kompost). Ansonsten liegt der Kram auch mal jahrelang rum.
Also entweder ausreichend tief einbuddeln oder mitnehmen. -
wie ist denn die Gesetzeslage in Schottland?)
Wildcampen ist überwiegend möglich.
Wildcamping - Wild Campen und Zelten in SchottlandWildcampen ist in Schottland erlaubt! Hier finden Sie Informationen und Richtlinien zum Wildcampen in Schottland (Scottish Outdoors Access Code).www.visitscotland.com -
Zippi Vielen Dank. Ich habe eine Fenix 7, mit der ich an verschiedenen stellen nicht ganz glücklich bin (Jammern auf hohem Niveau 😅), daher dieser Faden um alternative Möglichkeiten auszuloten.
Würdest Du wieder zur Ultra (2) tendieren oder auf die aktuelle 10er gehen?
Mit Bezug auf die Workoutdoors App. Weißt Du welches Kartenmaterial verwendet wird? OSM? Kann man poi selbst hervorheben, z.B. Haltestellen, Quellen, Supermärkte?
Wie kompliziert ist der Import von GPX und die Sync von Uhr und Handy insbesondere wenn kein Netz vorhanden? Geht das nur über (m)ein IPhone, oder kann der Kumpel vom Android was weiterleiten? Hintergrund der Frage: Garmin Connect ist ohne Netz nicht wirklich nutzbar und Explore nervt mit umbenennen und wiederfinden der importierten Tracks (letztes Update noch nicht getestet). Zumindest kann man aus Apple Maps mittlerweile einfach Punkte mit Connect teilen.
Kann man das Ladegerät der AW auch fürs Handy nutzen?
Kann die AW als hotspot verwendet werden? Z.b für ein billiges Android mit OSMand -
Hat schon jemand die/eine Apple Watch für Navigation (ggf. mit ESIM als Handyersatz) auf Tour auf Herz und Nieren getestet?
Das Handy ganz zu Hause zu lassen klingt reizvoll. Das zugenagelte WatchOS und die überschaubare Anzahl an Apps macht mir etwas sorgen.
Was geht mit dem Ding und was nicht? Nur was für Urbane Umgebung oder vergleichbar mit einer z. B. Fenix? -
Ich nutze die Fenix 7 in Kombi mit Handy im Flugmodus für Navigationsplanung oder “große Karte”. Im Regelfall reicht die Uhr und für die wenigen Male, wo ich doch auf’s Handy gucken muss geht es im Zweifel auch bei Regen.
Im Gegensatz zu meinem alten Oregon bin ich beim Handy wesentlich flexibler was Kartenmaterial bzw. Apps zur Planung angeht. Aktuelle IPhones haben zudem Satelliten-Notruf on Board. Je nach Navi/Uhr ist die Bildschirmfläche auch gar nicht so weit auseinander, wenn man die alten nicht ganz leichten Schätzchen neben eine neue Uhr legt.
Die Garmin Apps sind nicht überragend, aber, wenn man sich reingefuchst hat, durchaus brauchbar.
Akku der Uhr hält bei entsprechenden Energieeinstellungen bis 2-3 Tage. Die Nutzung der Karte, ohne die Stöcke ausclippen (Leki Handschuhsystem) zu müssen, ist ein Traum.Zu dem kann man eine Unfallerkennung (Garmin Uhr) einrichten, dafür muss das Handy allerdings senden können. (Funktioniert auch. War über ein paar Felsen gehopst, hatte das Vibrieren ignoriert, da ich vom geplanten Track weg war. Dann bekam ich einen Anruf der besorgten Family, die per SMS meine Koordinaten bekam + Info das ich die Unfallerkennung nicht quittiert hatte.)
Jetzt zu den Nachteilen. Die Fenix ist sehr schwer. (Dafür hat sie effizientere Elektronik als z. B. die Forerunner Serie.)
Ein Taster war bereits nach einem Jahr defekt (die Mail vom Service klang verklausuliert nach Serienfehler). Austausch gegen Refurbished-Gerät. Zwischendrin habe ich nur Hausnummern beim Pulssensor -> keine Reaktion des Service. Die 7er Fenixserie ist zu teuer und schwer für das was man bekommt, imho.
Persönliches Fazit: Navi-Uhr + Satellitenfähiges Handy ist eine leichte energieeffiziente Lösung inkl. Backup. Ich würde keinen zweiten “Knochen” mehr mitnehmen. -
Für meine Hängematte zu Hause habe ich diesen Ridgeline Haken für‘s Handy mit einem Tablet-Clip, der ein gleiches Kugelgelenk nutzt, kombiniert, um liegend IPad gucken zu können. Kann man über eine Leine im Zelt ähnlich verwenden.
Entgegen der o. g. Saugnapflösung verringert es das Risiko ins Gesicht gefallener Elektrogeräte (unangenehm, für Sie getestet😉) enorm. -
Daune am besten in die jeweilige Bedienungsanleitung des Herstellers schauen. Manche Kunststoffe mögen keinen Essig und werden spröde.
Häufig ist Zitronensäure eine Option, die auch angenehmer schmeckt. -
War keine Beleidigung. Nur die Feststellung, dass Du Deine Sicherheitsreserven bereits ausschöpfen musstest oder wahlweise bereits eine suboptimale Entscheidung getroffen hast.
Der Punkt: Wenn Du Herr der Lage gewesen wärst, wäre das so nicht so passiert. Nicht theoretisch bei irgendwelchen Leuten, sondern bei Dir. Nicht bei unzähligen Touren, sondern bei < 10. Trotzdem redest Du Dir ein, dass Du immer alles im Griff hast. -> Recipe for Desaster
Es ist nie nur der eine Faktor, der zu Unfällen führt, sondern eigentlich immer eine Verkettung unglücklicher Umstände und Fehleinschätzungen.
Sorry, wenn es beleidigend rüber kam. War ehrlich nur als Denkanstoß gemeint.