Beiträge von Simons Lufthaken

    ...und mal an die Olympus Olympioniken: hat sich vom 5er auf den 6er groß was getan?

    Die Sohle scheint identisch und war ja auch beim 5er schon vibram?

    Danke

    50 km (!) auf Madeiras Wanderautobahnen, also viel Felsen und Schotter, haben den Sohlen erheblich zugesetzt (Foto). Insgesamt haben die 135 km runter, davon 85 joggend. Sohlen waren vorher noch wie neu.
    Anderes Paar mir 250 km sieht auch noch besser aus.

    Die sind meiner Meinunng nach eher auf Joggen und entsprechende Dämpfung ausgelegt, als auf klassisches Abrollen beim Wandern in Verbindung mit Scherkräften.

    Sind 6er. Einen Vergleich zu den 5ern hab ich nicht.

    ChristianS ich hab mir bei Foot Power Einlagen machen lassen und bin sehr zufrieden. Bin gut beraten worden. Ist kein Carbon, aber die teuerste Variante mit 100€ Zuzahlung. Wurde als “aktive Einlage” verkauft und auf den Schuh angepasst gefertigt (muss man ein paar Tage da lassen). Hab jetzt ein paar hundert km drauf und außer etwas blasseres Deckmaterial keinen Verschleiß festgestellt.

    Aktiv heißt, dass an bestimmten Punkten Knubbel sind, so das eine falsche Haltung unangenehm ist. Also keine Unterstützung wie bei passiven Einlagen, die man ohne Zuzahlung bekommt. Fühlte sich anfangs an wie auf einem Golfball laufen.

    Oder den anderen Weg gehen und mal Barfußschuhe ausprobieren?

    Grundsätzlich ist barfuß laufen super. Aber je nach Fehlstellung und vorhandenen Schäden, kann man damit auch Beschwerden verschlimmern. Insbesondere wenn man zu schnell einsteigt, kann das auch kontraproduktiv sein.

    Ich nutze den Senz Micro. Der Schirm ist ein Kompromiss aus Größe und Stabilität. Er hält das gröbste an Regen ab, aber ist echt winzig, so dass man schon etwas nass wird.

    Er passt samt Windjacke bequem ins Fannypack und ist daher regelmäßiger begleiteter auf Tagestouren und Städtetrips.


    Leider nicht in Silber verfügbar, wenn sich nichts geändert hat.

    Bei einigen Schuhgrößensystemen ist die selbe Größe kleiner bei Frauenschuhen. Olympus in 40,5 haben als Frauenschuh die US 9, Lone Peak Männer in 41 sind US 8.

    Häufig sind Frauenmodelle auch schmaler geschnitten, bei Altra glaube ich nicht.

    Bei den aktuellen Altras fand ich den Unterschied zwischen Lone Peak und Olympus schon deutlich, ich hatte hier Lone Peak in 41 und Olympus in 42 die mir beide gut gepasst haben. Auch beim Vergleich der Innensohlen waren sie fast identisch.

    Haben die die Größen verändert? Ich hab die Lone Peak (M, 6 glaube ich) in 41 und die Olympus (W, aus letzem Jahr) in 40,5. Die Lone Peak sind ziemlich genau die halbe Größe größer.

    Was ist der Unterschied zwischen einem Männer- und Frauenschuh derselben Größe?
    Ich stehe manchmal vor Frauenschuhen im Sale, wo es dieselbe Größe im Männerbereich nicht mehr gibt.
    Kann ich die Unterschiede, wenn es welche geben sollte, durch eine andere Größe ausgleichen?

    Akt. Schuh: Altra Lone Peak 42,5 , meistens in älteren Versionen

    Bei einigen Schuhgrößensystemen ist die selbe Größe kleiner bei Frauenschuhen. Olympus in 40,5 haben als Frauenschuh die US 9, Lone Peak Männer in 41 sind US 8.

    Häufig sind Frauenmodelle auch schmaler geschnitten, bei Altra glaube ich nicht.

    Wenn deine „Private Oarts“ für geschätzte 30-60 Sekunden, von anderen Menschen gesehen werden, fällt weder dir etwas ab, noch das die anderen erblinden. Und was die über dich und deinen entweder unförmigen oder gestählten Körper denken, kann einem ja wohl scheißegal sein, denn erstens kennt man die Zuschauer nicht und zweitens sieht man die auch nie wieder!

    Tragischerweise fällt bei nicht wenigen neben den Augen gleich dazu auch das Teil zwischen den Ohren - zwar nicht ab, aber - raus, wenn Frau zu unbedarft "existiert". Unerwünschte Kontakte inklusive. Eine Erfahrung die unsereins zwar selbst nicht macht, aber dennoch verinnerlichen sollte, Du alter Knackarsch ;)

    Die Entwicklung war:

    von Bergstiefeln (zu schwer + Hüftprobleme nach einigen Tagen)

    über Barfußstiefel (Hüftprobleme weg, dafür am vorderen Ballen Probleme wegen Plattfuß + wenn nass, dann 6-8h nass)

    hin zu Trailrunnern.

    Mit dem Wechsel auf Trailrunner (Altra Lone Peak), hat sich insbesondere auch mein Sockenkonzept geändert, um nasse Füße zu vermeiden. Sockenkonzept heißt: Dünne Zehensocken (Injini Liner) + Dicke Merinosocken (gutes Wetter) oder Sealskinz (Schietwetter). Das sollte man beim Kauf im Hinterkopf haben, damit es nicht zu lose bzw. eng wird. Ich nehme zwar noch Blasenpflaster mit, aber die verteile ich seit einigen Jahren nur noch an leidende Mitwanderer. Außerdem führt das leichte Mesh nicht nur zu wunderbarem Fußklima, sondern auch zu dreckigen Füßen durch Staub.

    Die Altra Olympus nutze ich zum Joggen (Dämpfung). Zum wandern finde ich sie zu hoch und irgendwie etwas schwammig im Vergleich zu den Lone Peak. (Achtung vor den Altra Via, als "Straßenversion" der Olympus: Ich hatte nach 170 km die Hacke durchgescheuert, welche nicht so verstärkt ist, wie bei den Olympus.)

    Wichtiges Accessoire -> Gaiters/Stulpen. Keine Steine im Schuh. Im Sommer kommt Permithrin (Nobite) drauf gegen Zecken.

    Man muss sich bei Altra im Klaren sein: Der Komfort kommt zum Preis des schnellen Verschleiß.

    Aspekt für Leute mit Fußfehlstellung und Einlagen: "Normale" Einlagen können aufgrund der breiten Fußbox etwas lose sein.

    Wer glaubt, dass Materialauswahl bei einem direkten Einschlag ins Zelt nennenswerten Einfluss hat, sollte ggf. zusätzlich ein paar Heilsteine oder Talismane dabei haben.


    Der wirksamste Schutz in einem solchen Szenario dürfte die Isolation zum Boden in Form einer Isomatte sein.


    Dazu bliebe zu hoffen, dass sich durch Dreck und Regen eine etwas leitfähige Schicht gebildet hat, so dass der Weg, für den der Strom die küzeste Zeit braucht, nicht durch einen selbst geht.


    Sinnvoller wäre es, sich das Blitzkugelverfahren zu erschließen, so dass man seinen Schutzort so auswählen kann, dass es nicht zum Einschlag in unmittelbarer Nähe kommt.

    Am leichtesten sind die billigen Wasserflaschen für blubberfreies Wasser. Die sind auch gleichzeitig weniger starr.

    An meinen Hyberg Rucksäcken sind Taschen auf die Träger genäht. In Kombi mit 0,5 l PET Flaschen funktioniert das überwiegend gut, aber ein wenig drückt es schon hier und da, vor allem wenn die Flaschen voll sind. Die Taschen sind allerdings auch weiter oben, als bei den meisten Westensystemen.

    Alternativ gibt es so Clips, die man unter dem Schraubverschluss an der Flasche anbringt und dann anhängt. Dann drückt nix, dafür baumelt es. Oder die Variante z. B. von ZPacks mit frei hängender Tasche.

    Was empfindest du als satirisch daran?

    Ich empfinde weniger als Satire, sondern viel mehr als Spam/Click-Bait. Deine Versuche dem Forum zu Reichweite zu verhelfen in allen Ehren. Ja, mir ist bewusst, man kann es einfach ignorieren. no offence taken.

    Dennoch: Es hat Gründe, warum ich Buzz-Feed, Meta und Co großräumig umfahre. Daher finde ich es lästig und schade hier auch den inneren „Spamfilter“ bemühen zu müssen, weil ich den „werthaltigen“ Content hier sehr schätze.
    Meinem Empfinden nach steigert es auch nicht gerade die Qualität des Forums. Naja, just my 2 cents.

    Ich hab das Ding und liebe es für unbeständiges Wetter. Weil genau da ist es unschlagbar.

    Der USP ist, dass man den Regenschutz in Nullkommanix an und ausziehen kann ohne den Rucksack abzunehmen. Ich würde sagen ähnliche Rüstzeit wie ein Schirm.

    Man hat auch beim Tragen maximale Belüftung durch Pitzips und relativ weiten Schnitt.


    Das „Brett“ in der Kapuze habe ich nach anfänglicher Skepsis auch lieb gewonnen, da es einen Schirm formt und mir die Kapuze weniger an der Glatze klebt als bei anderen Regenjacken/Ponchos.


    Negatives:

    - Durch die ganzen Reißverschlüsse ist das Teil nicht ganz leicht. Insbesondere die riesige Tasche mit langem RV und Mesh ist aus meiner Sicht überflüssig. Die Pitzips haben immerhin eine sinnvolle Funktion.

    - Das Rucksackcover könnte für die meisten ULer kleiner dimensioniert sein.

    - Bei Gummizügen und Kordelstoppern sind sehr massive Varianten im Einsatz. Man könnte auch sagen sehr wertig/robust verarbeitet.

    Die Miniplastikfläschchen vom Asiaimbiss mit rotem Deckel sind zwar geeignet um Öl mitzunehmen, nicht jedoch um Wilma‘s Beck Olja so aufzubewahren, das man selbst oder der Rucksack oder der Schrank oder der Dachboden nicht nach Lagerfeuer riecht. 🔥