Na, wer traut sich?
Laut Foto:
Material: crude benzene 😜 und sogar nur 71 g
Na, wer traut sich?
Laut Foto:
Material: crude benzene 😜 und sogar nur 71 g
- Die Duschhaube aus dem Hotel für das Solarpanel bei Regen, so dass der USB-Port trocken bleibt.
- Einmal-Regencapes für Sommertouren
- Fläschchen aus dem Liefer-Sushi für die Trailküche
- Salz, Pfeffer oder Mayo, Ketchup, Essig und co in Kleinstgebinden aus der Kantine, für etwas mehr Geschmack
- Schuhüberzieher aus dem Hygienebereich/Arbeitsschutz als Campschuhe
Was soll “das Problem” sein? Du hast die Wahl zwischen:
A: Ich zieh mir den Scheiß ohne AKF auf jeden Fall rein
und
B: ich zieh mir den Scheiß mit AKF VIELLEICHT später rein.
Damit sich Schwermetalle lösen können, müssen sie ja zunächst erstmal in den Filter kommen.
Jetzt wäre erstmal spannend, wo man glaubt nennenswerte Belastungen zu haben?! Aber nehmen wir an da wäre eine Belastung des Wassers.
Ohne AKF hätte man die Schadstoffe bereits ohnehin zu sich genommen. Worst Case ist also, dass man sich den AKF hätte schenken können, weil das vorher Abgeschiedene sich wieder löst. (Grüße an Joe Vogel 🙄)
Beim Umweltbundesamt gibt es übrigens Infos zum chemischen Zustand unserer Oberflächengewässer inkl. Schwermetalle gelöst und in Schwebstoffen. Uffbasse insbesondere bei Bergbaugebieten, bei industriellen Einleitern und intensiver Landwirtschaft.
Dazu sollte man sich klar machen:
Selbst Belastungen über den Grenzwerten sind erstmal kein Problem, wenn man solches Wasser nicht ständig zu sich nimmt, weil man z. B. über Jahre aus einem belasteten Brunnen trinkt.
Das Risiko der Verkeimung ist eigentlich nur relevant, wenn der AKF auf der “Sauberseite” montiert ist. Warum? Aktivkohle ist wie wie ein Schwamm und bietet damit gute Bedingungen, dass Schlonz wächst. Der Schlonz bleibt aber, wenn der Filter funktioniert, in diesem hängen.
Praktisch dürfte Aktivkohle vor allem geschmacklich einen Unterschied machen.
SimplymadDie haben ja auch noch quasi nichts auf dem Tacho. Dennoch hängt in dem Bereich die Sohle in Lappen am Schuh. War auch gar kein Argument gegen die Schuhe, eher eine Einordnung.
Beim Mittelfußlaufen (Joggen) ist die Sohle sehr gleichmäßig belastet. Da haben sie ihre Stärke.
Wenn ich aber spitze Felsen oder ähnliches habe und dazu mit der Ferse + vollem Gewicht auftrete (Wandern), beanspruche ich genau den von Dir markierten weichen Bereich.
Dämpfung ist dann immer noch maximal, der Verschleiß halt auch. Kommt dann drauf an, wofür man den Schuh braucht.
...und mal an die Olympus Olympioniken: hat sich vom 5er auf den 6er groß was getan?
Die Sohle scheint identisch und war ja auch beim 5er schon vibram?
Danke
50 km (!) auf Madeiras Wanderautobahnen, also viel Felsen und Schotter, haben den Sohlen erheblich zugesetzt (Foto). Insgesamt haben die 135 km runter, davon 85 joggend. Sohlen waren vorher noch wie neu.
Anderes Paar mir 250 km sieht auch noch besser aus.
Die sind meiner Meinunng nach eher auf Joggen und entsprechende Dämpfung ausgelegt, als auf klassisches Abrollen beim Wandern in Verbindung mit Scherkräften.
ChristianS ich hab mir bei Foot Power Einlagen machen lassen und bin sehr zufrieden. Bin gut beraten worden. Ist kein Carbon, aber die teuerste Variante mit 100€ Zuzahlung. Wurde als “aktive Einlage” verkauft und auf den Schuh angepasst gefertigt (muss man ein paar Tage da lassen). Hab jetzt ein paar hundert km drauf und außer etwas blasseres Deckmaterial keinen Verschleiß festgestellt.
Aktiv heißt, dass an bestimmten Punkten Knubbel sind, so das eine falsche Haltung unangenehm ist. Also keine Unterstützung wie bei passiven Einlagen, die man ohne Zuzahlung bekommt. Fühlte sich anfangs an wie auf einem Golfball laufen.
Oder den anderen Weg gehen und mal Barfußschuhe ausprobieren?
Grundsätzlich ist barfuß laufen super. Aber je nach Fehlstellung und vorhandenen Schäden, kann man damit auch Beschwerden verschlimmern. Insbesondere wenn man zu schnell einsteigt, kann das auch kontraproduktiv sein.
Ich nutze den Senz Micro. Der Schirm ist ein Kompromiss aus Größe und Stabilität. Er hält das gröbste an Regen ab, aber ist echt winzig, so dass man schon etwas nass wird.
Er passt samt Windjacke bequem ins Fannypack und ist daher regelmäßiger begleiteter auf Tagestouren und Städtetrips.
Leider nicht in Silber verfügbar, wenn sich nichts geändert hat.
Nobite hat als aktiven Inhaltsstoff Deet.
Das NoBite für Kleidung ist mit Permithrin, nicht DEET
Bei einigen Schuhgrößensystemen ist die selbe Größe kleiner bei Frauenschuhen. Olympus in 40,5 haben als Frauenschuh die US 9, Lone Peak Männer in 41 sind US 8.
Häufig sind Frauenmodelle auch schmaler geschnitten, bei Altra glaube ich nicht.
Bei den aktuellen Altras fand ich den Unterschied zwischen Lone Peak und Olympus schon deutlich, ich hatte hier Lone Peak in 41 und Olympus in 42 die mir beide gut gepasst haben. Auch beim Vergleich der Innensohlen waren sie fast identisch.
Haben die die Größen verändert? Ich hab die Lone Peak (M, 6 glaube ich) in 41 und die Olympus (W, aus letzem Jahr) in 40,5. Die Lone Peak sind ziemlich genau die halbe Größe größer.
Was ist der Unterschied zwischen einem Männer- und Frauenschuh derselben Größe?
Ich stehe manchmal vor Frauenschuhen im Sale, wo es dieselbe Größe im Männerbereich nicht mehr gibt.
Kann ich die Unterschiede, wenn es welche geben sollte, durch eine andere Größe ausgleichen?Akt. Schuh: Altra Lone Peak 42,5 , meistens in älteren Versionen
Bei einigen Schuhgrößensystemen ist die selbe Größe kleiner bei Frauenschuhen. Olympus in 40,5 haben als Frauenschuh die US 9, Lone Peak Männer in 41 sind US 8.
Häufig sind Frauenmodelle auch schmaler geschnitten, bei Altra glaube ich nicht.
Wenn deine „Private Oarts“ für geschätzte 30-60 Sekunden, von anderen Menschen gesehen werden, fällt weder dir etwas ab, noch das die anderen erblinden. Und was die über dich und deinen entweder unförmigen oder gestählten Körper denken, kann einem ja wohl scheißegal sein, denn erstens kennt man die Zuschauer nicht und zweitens sieht man die auch nie wieder!
Tragischerweise fällt bei nicht wenigen neben den Augen gleich dazu auch das Teil zwischen den Ohren - zwar nicht ab, aber - raus, wenn Frau zu unbedarft "existiert". Unerwünschte Kontakte inklusive. Eine Erfahrung die unsereins zwar selbst nicht macht, aber dennoch verinnerlichen sollte, Du alter Knackarsch ![]()
Die Entwicklung war:
von Bergstiefeln (zu schwer + Hüftprobleme nach einigen Tagen)
über Barfußstiefel (Hüftprobleme weg, dafür am vorderen Ballen Probleme wegen Plattfuß + wenn nass, dann 6-8h nass)
hin zu Trailrunnern.
Mit dem Wechsel auf Trailrunner (Altra Lone Peak), hat sich insbesondere auch mein Sockenkonzept geändert, um nasse Füße zu vermeiden. Sockenkonzept heißt: Dünne Zehensocken (Injini Liner) + Dicke Merinosocken (gutes Wetter) oder Sealskinz (Schietwetter). Das sollte man beim Kauf im Hinterkopf haben, damit es nicht zu lose bzw. eng wird. Ich nehme zwar noch Blasenpflaster mit, aber die verteile ich seit einigen Jahren nur noch an leidende Mitwanderer. Außerdem führt das leichte Mesh nicht nur zu wunderbarem Fußklima, sondern auch zu dreckigen Füßen durch Staub.
Die Altra Olympus nutze ich zum Joggen (Dämpfung). Zum wandern finde ich sie zu hoch und irgendwie etwas schwammig im Vergleich zu den Lone Peak. (Achtung vor den Altra Via, als "Straßenversion" der Olympus: Ich hatte nach 170 km die Hacke durchgescheuert, welche nicht so verstärkt ist, wie bei den Olympus.)
Wichtiges Accessoire -> Gaiters/Stulpen. Keine Steine im Schuh. Im Sommer kommt Permithrin (Nobite) drauf gegen Zecken.
Man muss sich bei Altra im Klaren sein: Der Komfort kommt zum Preis des schnellen Verschleiß.
Aspekt für Leute mit Fußfehlstellung und Einlagen: "Normale" Einlagen können aufgrund der breiten Fußbox etwas lose sein.
Wer glaubt, dass Materialauswahl bei einem direkten Einschlag ins Zelt nennenswerten Einfluss hat, sollte ggf. zusätzlich ein paar Heilsteine oder Talismane dabei haben.
Der wirksamste Schutz in einem solchen Szenario dürfte die Isolation zum Boden in Form einer Isomatte sein.
Dazu bliebe zu hoffen, dass sich durch Dreck und Regen eine etwas leitfähige Schicht gebildet hat, so dass der Weg, für den der Strom die küzeste Zeit braucht, nicht durch einen selbst geht.
Sinnvoller wäre es, sich das Blitzkugelverfahren zu erschließen, so dass man seinen Schutzort so auswählen kann, dass es nicht zum Einschlag in unmittelbarer Nähe kommt.
Am leichtesten sind die billigen Wasserflaschen für blubberfreies Wasser. Die sind auch gleichzeitig weniger starr.
An meinen Hyberg Rucksäcken sind Taschen auf die Träger genäht. In Kombi mit 0,5 l PET Flaschen funktioniert das überwiegend gut, aber ein wenig drückt es schon hier und da, vor allem wenn die Flaschen voll sind. Die Taschen sind allerdings auch weiter oben, als bei den meisten Westensystemen.
Alternativ gibt es so Clips, die man unter dem Schraubverschluss an der Flasche anbringt und dann anhängt. Dann drückt nix, dafür baumelt es. Oder die Variante z. B. von ZPacks mit frei hängender Tasche.
Gibt es eine Möglichkeit, den Download von Karten ohne angeschlossenes Ladekabel durchzuführen? Sobald die voll geladene Uhr (!!!) nicht am Kabel hängt, pausiert der Download.
Sowas in Kombination mit arschlangsamen Servern macht echt Freude.
Ich gehe allerdings davon aus das Alkohol in Pulverform schwerer ist als Ethanol da man ja nix weg nimmt sondern was beifügt.
Dürfte so sein. Zumindest beim Bierpulver wird der Alkohol adsorbiert. Das heißt, er wird auf der Oberfläche eines Feststoffs angelagert. Dementsprechend hat man die Menge Alk + Trägerstoff.
Wenn Genuss ohnehin ganz offensichtlich nicht Fokus sein kann, kann der Assblaster notfalls im dual use für den Italian enema herhalten.
Just saying’
Seit ich die Landschaften dort sehen durfte, verstehe ich, warum man von "God's own country" spricht. Letztes Jahr durfte ich ziemlich demütig vor "General Sherman" stehen (leider ohne längeren Aufenthalt). Ich kann jedenfalls sehr gut nachvollziehen, warum man ins Träumen gerät.
Bilder sagen mehr als Worte
Ich würde sagen, das Ding fällt im wesentlichen wie ein kurzer Poncho oder eine weite Jacke. Ich hab jedenfalls diesbezüglich nicht das Gefühl eingeschränkt zu sein.
Für einen Klettersteig oder enge Wege durchs Unterholz wäre er - wie ein Poncho auch - nicht meine erste Wahl. Das aber eher weil man hängen bleiben könnte und 15D + Dornen = doof.