Beiträge von dermuthige

    Vielleicht helfen dir ja auch meine Fragen weiter, die richtigen Antworten für die Auswahl deiner Kamera zu finden. Denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie

    Irgendwann hat noch eine kleine Kompaktkamera mit fester Brennweite den Weg zu mir gefunden, die jedoch aufgrund des viel zu starken Weitwinkels in der Landschaft nicht mehr so universell einsetzbar ist. Bis heute ist diese Kamera meine "immerdabei"-Variante, was sich aber leider auch in einer schlechteren Motivvielfalt wiederspiegelt

    sich mit

    Festbrennweite mit 35 mm (entspricht im Kleinbildformat etwa 28 mm)

    verträgt.

    Außer du möchtest mit den 105 MP einfach nur drauf los knipsen und das Motiv später am Bildschirm finden und croppen. ^^

    Genau mein Thema! :)

    Meiner Meinung nach führen drei wesentliche Fragen zur passenden Kamera-Lösung:

    • Was fotografiere ich? Weit, nah, tagsüber oder auch nachts, Stilles oder auch Bewegung?
    • Wie fotografiere ich? Unterwegs und als Reaktion auf das Gesehene (beim Laufen knipsen), oder geplant und statisch (da und da zelte ich und stelle die Kamera aufs Stativ)?
    • Wofür fotografiere ich? Landen die Bilder nur auf Handy & Instagram, drucke ich sie, verkaufe ich sie?

    Mit den Antworten kann ich dann das passende Setup zusammenstellen. Denn jetzt weiß ich: Brauche ich mehrere Objektive? Brauche ich Bildstabilisierung? Brauche ich ein Stativ? Reicht ein kleiner Sensor, oder lieber APSC bis Vollformat, vielleicht sogar ein Star-Tracker, um ein perfekt sauberes Bild der Milchstraße für den großen Druck zu schießen? Die Antworten lassen sich natürlich teilweise erst nach den ersten Touren beantworten, wenn Interessen sich herausstellen und der Stil verfeinert. Und sie können sich natürlich über die Jahre verändern.

    Bei mir sieht es so aus:

    • Ich mag einerseits das minimalistische, abstrakte Bild und reduziere auf kleine Details. Ich mag 400mm sehr gern und croppe sogar noch häufig. Außerdem mag ich Nachtaufnahmen, Sternenhimmel, Milchstraße. Hier liege ich eher im weitwinkligen Bereich, komme aber mit 50mm gut aus und kann für weitere Aufnahmen ein Panorama machen. So langsam ändert sich mein Blick und ich mag auch weite Aufnahmen, wo wir leider bei 24mm landen ...
    • Ich fotografiere sehr viel unterwegs, kann kaum ein Motiv links liegen lassen – ich muss es knipsen, damit es aus dem Kopf geht. Gleichzeitig versuche ich mir Zeltplätze mit möglichst schönen Blicken zu suchen, um das Abend-, Nacht- und Morgenlicht voll auszukosten.
    • Ich habe zeitweise nebenberuflich ein paar Prints verkauft und drucke meine Bilder für mich auch sehr gern. Bin am Ende aber auch kein Pixel-Peeper und drucke auch nicht riesig.

    Das heißt für mich: Ich möchte einen Bereich von 24mm bis 400mm abdecken, unterwegs praktisch ohne anzuhalten ein gutes Bild schießen, gern auch mal aus der Hand einen Wasserfall mit 1/5s schießen, abends/nachts/morgens dann länger nach einem guten Komposition suchen und mein Stativ aufstellen. Ich brauche aber keine krass schweren 400mm f/2.8 Objektive oder dergleichen, um die Gams, das Schneehuhn, den Fuchs perfekt freizustellen. Gleichzeitig die große Herausforderung: Wie bleibt das Setup so leicht wie möglich?

    Bei mir:

    • Kamera: Aktuell Canon EOS R5 (646g). Leichter wären die RP oder R8, aber da ich ständig das Objektiv wechsle, hatte ich immer einen staubigen Sensor. Die R5 bringt den Sensorschutz mit, außerdem interne Bildstabilisierung, einen zweiten Speicherkartenslot als Backup, und ich kann durch mehr MP mehr croppen. Idee von Vollformat war für mich die beste Qualität mit den Nachtfotos zu erreichen, mittlerweile könnte ich auch mal in Richtung APS-C überlegen. Spannend und leicht im Bereich Vollformat ist auch die Sony A7C-Serie.
    • Objektive: RF 24-105 mm f/4-7.1 (Kitobjektiv) ist standardmäßig drauf, deckt eine Menge ab (410g). RF 100-400 mm f/5.6-8 ist mein Lieblingsobjektiv und kommt sehr häufig drauf, wiegt mit 675g für das, was es tut, extrem wenig. Beide haben zusätzliche Bildstabilisierung. RF 50 mm f/1.8, das "Nifty-Fifty", kommt abends und nachts drauf und ermöglicht die Sternenbilder (190g).
    • Stativ: Ein AOKA CMP163CL mit MYOG-Verlängerung (kopiert von hier). 485g.

    Die nächste große Frage ist: Wie transportiere ich das Kamera-Setup? Erreichbarkeit ist für das Wichtigste auf Tour. Wie viele Bilder ich schon verpasst habe, nur weil das zweite Objektiv im Rucksack verstaut war ... und als ich es endlich auf der Kamera hatte, war das Licht weg, das Tier weg, der Moment vergangen. Ich habe alle Objektive gern so schnell wie möglich zur Hand. Darum hab ich ja angefangen, meine ersten Taschen zu nähen (Prozess siehe: Evolution meiner ultraleichten Kamerataschen). Entsprechend trage ich meine Kamera-Ausrüstung in meinem Leichtmut Roamer (180g) vor die Brust geschnallt.

    Wenn wir noch einen Akku (80g) in den Mix werfen, lande ich bei 2.666g. Ja, manche tragen das insgesamt. Ich on top. Aber darum ist der Rest ja ultraleicht ;)

    Ich verlinke noch den passenden Faden aus dem blauen Forum: Ultralight & Fotografie.

    Ich hänge mal ein paar meiner Lieblingsbilder an. :)

    Als wir 2023 los zum Skye Trail sind, haben wir in Edinburgh extra noch einen Stop bei Cadenhead's eingelegt. Wir durften ein bisschen probieren und haben uns eine kleine Flasche Whisky abfüllen lassen, die wir in die Platy Preserve umgefüllt haben. Stilecht haben wir abends aus den Titan-Töpfen ein Schlückchen genossen, am ersten Abend vorm Feuerchen waren es wohl sogar zwei. ;)

    Nach Abschluss der Tour hab ich in einem Trödelladen in Inverness einen wunderschönen alten Flachmann gefunden. Den konnte ich einfach nicht nicht mitnehmen! Weil der natürlich auch benutzt wurden musste, kam er anschließend mit auf den Forststeig. Diesmal Whiskey (mit e!). In der Schultergurttasche wohlgemerkt, da der Deckel nicht ganz dicht war. Gab's immer lecker was zu riechen. :D

    Die 95g Luxusgut wurden selbstverständlich im Lighterpack vermerkt!

    Ich hab mit dem X-Boil mit Esbit angefangen. Die Tabletten in Wind mit normalem Feuerzeug anzubekommen, war eine Qual. Der Umstieg auf Spiritus hat mich so begeistert, dass ich über die Kochdauer gar nicht nachdenke. Man darf nur nicht auf ein Forumstreffen gehen und sehen, wie schnell andere ihre Töpfe zum Kochen bringen :D

    Abstand hat das Problem nicht gelöst? Bei mir lag es damals daran. Die Spiritus-Dose musste so auf den Dosendeckel gestellt werden, dass der Dosendeckel mit der Öffnung nach unten zeigt und als Tischchen für die Dose funktioniert. Also so, dass die Dose nicht wie bei dir im Deckel verschwindet.

    Für den Skye Trail hatte ich meiner Freundin und mir neue Rucksäcke genäht. Zu dem Zeitpunkte hatte ich mehr Vertrauen in meine Nähkünste, als sie damals verdient hatten:

    An Tag 4 oder so hatte sich die Oberseite meines rechten Schultergurts so weit aus der Naht gelöst (das alte Ultra 200, zu wenig Nahtzugabe, schlechte Konstruktion und Seam Elongation trafen aufeinander), dass er nur noch gerade so von der Unterseite gehalten wurde. Zeitgleich löste sich die Leiterschnalle an einem der Schultergurte meiner Freundin (blöde Konstruktionsreihenfolge und Schwierigkeit, mit der damaligen Nähmaschine vernünftig durch 3D-Mesh, 8mm Schaumstoff, eine Lage Stoff, und noch 2 Lagen Gurtband zu nähen).

    Nun, so drohten unsere Rucksäcke den Geist aufzugeben. Wetter war gerade auch nicht nett. Aber als der schöne Weg eine Straße kreuzte, fanden wir in einer Bushaltestelle Zuflucht. Mit Nadel und Faden habe ich unsere Rucksäcke gerettet. Immer das Repair-Kit einpacken! ^^

    Muss wohl nicht sagen, dass ich seitdem viel gelernt habe. Übers Nähen, über vernünftige Konstruktionen von Belastungsstellen, über das richtige Material für den richtigen Zweck. Bereuen tu ich nix :saint:

    Nein, nur Äpfel und Birnen, nämlich Durston und Bonfus im Vergleich zum KS Omega,

    Das sind in der Tat Äpfel und Birnen: Einfach völlig andere Konstruktionen. Der Gewichtsunterschied wird sich durch die Menge an eingesetzem Material für Features erklären, nicht durch das konkret eingesetzte Korpus-Material. Zum Beispiel beim Kakwa die Außentaschen aus Ultra, standardmäßige Hüftgurttaschen mit Zipper, vermutlich eine interne Hülle für den Frame, etc. Warum? Sowas wie ein KS Omega wird vermutlich absolut auf UL getrimmt sein. Durston hat eine höhere Bekanntheit, weitere Zielgruppe, geht in den Mainstream hinein und liefert standardmäßig einfach mehr Features, Benutzerfreundlichkeit und Instagram-Ästhetik.

    @Wanderrentner UltraGrid und UltraWeave (so die Gruppen-Bezeichnung von Challenge Sailcloth für Ultra 100, 200, ... X) sind was völlig anderes.

    Ultra Weave -> Laminat
    UltraWeave™ — Challenge Outdoor

    UltraGrid -> Gridstop

    Challenge Sailcloth - UltraGrid™ — Challenge Outdoor
    The world's first recycled nylon grid fabric with Ultra™ ripstop.
    www.challenge-outdoor.com

    Wenn ich die Gewichte des Kakwa anschaue:

    Zitat

    Ultra 200X: 810g (S), 845g (M), 870g (L)

    UltraGrid: 820g (S), 860g (M), 885g (L)

    Hier ist der Rucksack aus UltraGrid also schwerer.

    Das haut auch hin, denn:

    UltraGrid -> 146gsm

    Ultra 200 X -> 133gsm

    Warum gleich 60+ Gramm Mehrgewicht beim Kakwa in UltraGrid statt Ultra 200 X? Ich vermute, dass 200 X getaped wird, während bei UltraGrid Kanteneinfassband verwendet wird. Zumindest an den Nähten, wo es geht. Würde es auf jeden Fall irgendwie in Richtung Konstruktions-Unterschied verorten.

    Edit: Nur 10-15g Gewichtsunterschied. Das würde ich entsprechend auf den entsprechend geringen Gewichtsunterschied der Stoffe zurückführen.

    Hast du ein konkretes Beispiel, wo der Rucksack aus Ultra 200 X schwerer ist als einer aus UltraGrid? Hier könnte ich mir ebenfalls Konstruktion-Unterschiede vorstellen. Zum Beispiel: Bei UltraGrid nur Kappnaht, bei Ultra 200 X zusätzlich Seamtape.

    Von Challenge Sailcloth gibt es UltraWeave (= Ultra 100 X, 200 X, 400 X, 800 X, 400 TX, 800 TX), diese gelten aktuell als die "top" ultraleichten Rucksack-Laminate. Innen Folie zum Tapen, dann ein verstärktes X-Grid, außen ein Gewebe aus Polyester und UHMWPE-Fasern (was man vorher als "Dyneema" kannte, aber das ist ja nur eine Marke). Sehr beliebt bei vielen UL-Manufakturen.

    Ebenfalls von Challenge Sailcloth gibt es Ecopack EPX und EPLX. EPX ist vergleichbar mit der VX-Serie von X-Pac (Dymension-Polyant). Laminat: Innen Polyester, dann wieder ein X-Grid, außen Polyester. Ist die günstigere und ökologischere Variante zu Ultra, dafür nicht tape-bar. EPLX ist die Variante, wo innen wieder ein tape-barer Film liegt. Ohne UHWMPE. EPX z.B. bei AtomPacks im Einsatz.

    Weiterhin gibt es von Challenge Sailcloth UltraGrid. Ist ein beschichteter Ripstop/"Gridstop"-Stoff. Wie früher von Robic Extreema viel verwendet, oder jetzt auch neu von als Venom Gridstop Eco von RipstopByTheRoll. UltraGrid wird auch von vielen UL-Manufakturen eingesetzt.

    Dymension-Polyant macht X-Pac. Da gibt es auch zig Stoffe. Typisch waren früher z.B. VX07/VX21, vergleichbar zu Ecopac EPX (aber ich glaube EPX war stärker, daher der große Wechsel in der Cottage-Industrie, siehe zum Beispiel AtomPacks). Dann gibt es noch sowas wie RX30, eher vergleichbar mit EPLX, mit Film auf der Innenseite, aber in schönen Farben verfügbar. Leider deutlich schwerer. X-Pac wird teilweise noch in der UL-Szene eingesetzt, aber Ultra/Ecopak sind weitaus präsenter.

    Vergleichbar zu Ultra wäre X-Pac UX10. Hier wird auch UHMWPE eingesetzt. Ist auch extrem leicht mit nur 85gsm, das erreicht keiner der typischen Rucksack-Stoffe von Challenge (außer vielleicht ULTRA TX50, aber das ist eher für Accessoire-Taschen). Warum wird das nicht häufiger verwendet? Die X-Verstärkung ist merklich abgehoben, was zu erhöhtem Abrieb an diesen Stellen auf der Film-Seite des Laminats führt und daher die Haltbarkeit stark beeinträchtigt. Wird neuerdings z.B. von Weitläuer eingesetzt.

    Immer noch gibt es natürlich auch die Dyneema-Stoffe. Für Rucksäcke in der hybriden Variante, auch DCH genannt. Soweit ich es verstehe: innen ein Film, dann UHMWPE/Dyneema-Fasern, dann wieder ein Film (?), außen Polyester-Gewebe. Das war vor Ultra die Wahl der UL-Manufakturen, aktuell z.B. noch bei Hyperlite im Einsatz, glaube ich. Der Nachteil: Die so geliebten UHMWPE-Fasern liegen versteckt im Stoff, statt außen zu liegen, wo sie ihre Eigenschaften am besten einsetzen können. Stattdessen wird außen ledigliche Polyester dem Abrieb ausgesetzt.

    Was Stretch angeht, sind mir aktuell UltraStretch, Dyneema Stretch und Venom Stretch Mesh Eco geläufig.

    Gerade mal aus dem Kopf getippt, hoffentlich inhaltlich alles korrekt! Konnte so vielleicht einen ersten Eindruck geben. Sollte zu allen Stoffen natürlich auch Spec-Sheets geben.

    Also wenn du den Rucksack mit französischen Nähten baust und diese nochmal flach abnähst, hast du 5 Lagen kräftigen Rucksackstoff plus 2 Lagen Gurtband, die man gelegentlich ja zusätzlich noch einsetzt. So Pi mal Daumen.

    Das führt zu einer sehr soliden Konstruktion. Ist meiner Meinung nach in dem Umfang aber nicht (immer) notwendig und wird auch von UL-Manufakturen nicht so gehandhabt – zumindest nicht bei den Rucksäcken, die ich kenne. Ausnahmen können Schultergurt-Befestigungen sein, wo die Nähte besondere Aufmerksamkeit bekommen.

    Was ich häufig sehe: 2 Lagen zusammen nähen, Nahtzugaben umlegen und annähen (Kappnaht? Bin kein Experte in den Bezeichnungen). Sind also 3 Lagen plus ggf. Gurtband. Die beiden Lagen Gurtband können versetzt positioniert werden, ergibt 4 Lagen. In Fällen von Dyneema/Ultra wird dann getaped, ergibt eine starke Naht. Alternativ werden 2 Lagen vernäht, dann noch einmal mit Einfassband drüber (inkl. Gurtband = 5 Lagen).

    Wie gesagt, kann komplizierter und dicker werden an den Schultergurten, an anderen Belastungspunkten, oder wenn mehrere Nähte konstruktionsbedingt übereinander führen. Eine Außentasche oder dergleichen führt natürlich auch immer zu einer zusätzlichen Lage. An diesen Stellen hilft dann, wie izi sagt, das Handrad. Ansonsten stimme ich derray voll zu und stimme für eine alte Haushaltsnähmaschine, 50er bis 70er, gebraucht via Kleinanzeigen. Geradstich ist vollkommen ausreichend, gibt aber auch Optionen mit Zickzack.

    Da ich mich selbstständig gemacht habe, habe ich nun auch in eine Lauffuß-Industrie-Nähmaschine investiert. Und ich habe bestimmte Anwendungsfälle, wo diese mir sehr weiterhilft. Bei meinen vorigen MYOG-Projekte bin ich aber mit einer alten Haushaltsnähmaschine sehr zufrieden gewesen, bis hin zu einem Rucksack wie diesem.

    Meine Maschine war eine Zündapp ZR18, ohne Motor, dafür Fußpedal. Kurze Eingewöhnung, dann volle Power. Als Ersatz habe ich mittlerweile eine ähnliche Maschine, aus dem Tisch ausgebaut und mit kleinem Motor nachgerüstet ... ich bevorzuge da ganz eindeutig das Fußpedal.

    Kurzum: Härtetest muss nicht flüssig und mit Motor erfolgen, Handrad funktioniert auch. Für typische Nähte ist eine alte Haushaltsnähmaschine wunderbar. Oft günstig zu haben, auch wenn mehr Recherche-Aufwand.

    Edit: Ich will noch einmal hinterhersteuern: Ich hatte teilweise Probleme mit Hüftgurten, bei denen ich 10mm Schaumstoff verwendet habe und dann noch Gurtband oben auf nähen musste. Hier war der echte Härtetest nicht die Nähfähigkeit, sondern die Höhe der Fußlüftung der Nähmaschine. ^^

    Hier beispielhaft ein Bild mit meiner Maschine, die ich aufgrund von Platzmangel mittlerweile leider weitergeben musste: