jo... und wenn die bewirteten Hütten dann geschlossen haben, sieht es mit Verpflegung, wie ich finde, nicht mehr so pralle aus. Davon mal abgesehen, dass Dauerverpflegung in Hütten auch nicht günstig ist - ebenso wie Übernachtungen auf Campingplätzen usw. Da musst Du dann schon für einige Etappen etwas mehr Essen nachkaufen, wenn Du nicht gerade einige Kilometer von der Route abweichen möchtest.
bei Kilometer
14: Neuenbürg, Aldi
26: Dobel, Netto
52: Forbach, Netto
133: Edeka (kurz vor dem 5km langen Aufstieg zur Hasemannhütte - macht voll beladen besonders viel Spaß... dafür empfiehlt sich die Hasemannhütte auf dem Farrenkopf sehr zur Übernachtung mit Ofen)
197: Titisee.... ja, da gibt es nichts, außer Bäcker oder Tourizeug. Eine sehr gute Verbindung mit Bus oder Bahn bis nach Bärental (liegt an der Ostvariante), da fällt man ziemlich direkt beim Lidl und zwei großen Cafés raus. Ansonsten wieder gut erreichbar bei Kilometer:
260: Kandern: Edeka
274: Tumringen: Vita Biomarkt, Penny, Lidl und dann ist ohnehin schon Basel erreicht. Wenn Du noch die Ostvariante hinten dran hängst, gehts weiter bei Kilometer:
289: Basel, Aldi, Lidl
(318: Schopfheim, liegt abseits der Route, wir haben dort nicht eingekauft, ggf mit Bus erreichbar)
373: Bärental, der oben erwähnte Lidl. Doch dann kommt schon Titisee, wo sich beide Varianten wieder treffen - wir sind dann heimgefahren. Titisee hat uns überhaupt nicht gefallen und haben uns dort nicht nach Abschluss länger aufgehalten.
Wenn Du den Feldberg überquert hast, geht es recht entspannt weiter. Vor Notschrei, kann man gut einem anderen Weg folgen, der dann direkt zu einem echt schönen (wie wir finden, schönsten Campingplatz, den wir unterwegs besuchten) führt. Camping Hochschwarzwald
Wenn man es morgens gut abpasst, kann man quasi kostenfrei (darf man bei Übernachtung dank Konus-Card) mit dem Bus wieder nach Notschrei fahren - oder läuft einen anderen Weg hinauf zum Westweg. Geht beides gut.
Stempelkarte nicht vergessen
es gibt bei den Toren Stempel und man bekommt eine kleine Erinnerung zugeschickt, wenn man fleißig gesammelt hat.