Beiträge von superflow

    Meine Freundin und ich haben durchaus sehr gute Erfahrungen mit denen hier gemacht: https://www.craftsportswear.com/global/pro-dry…ck-1908848-9999

    Wie sieht's denn bei denen mit der Geruchsentwicklung aus? Ist ja bei Synthetik immer das Problem...

    Ich kenne das konkrete Produkt nicht , aber:
    Mein Eindruck ist, dass der Geruch bei Unterhosen, um es vorsichtig zu formulieren, nicht durch schwitzen kommt, und daher Merino seinen Vorteil hier nicht ausspielt.
    Daher bei Unterhosen lieber Kunstfaser, bei z.B. T-Shirts sehe ich das sehr anders.

    Ist nur die Frage, ob ein Rucksack mit 2,5 kg Eigengewicht heutzutage noch tragbar ist...

    Ich würde vermutlich mal einen Tag bei Globetrotter verbringen und dort als erstes mir einen Rucki zum Testen aussuchen und dann voll beladen durchs Geschäft bummeln... Da kannst Du direkt vergleichen - auch unter angemessener Zuladung.

    NIcht ganz an das gewünschte Volumen kommt der Durston Kakwa 55 ran. Als ul-Rucksack hat er einen vernünftigen Hüftgurt und ein durchdachtes Tragesystem mit einem innenliegenden u-Rahmen (herausnehmbar) und tragen sollte er 20 kg. Anschaubar im Hikerhaus.

    Meines Wissens leider nicht in DE zu testen wäre noch der britische Atompacks Prospector 50 - ebenfalls ein durchdachtes Tragesystem (zumindest sein Vorgänger, Mo, ließ sich bestens auf der Hüfte tragen).

    -2,5 kg ist in sofern für mich nicht sinnvoll, weil ich dann direkt meinen 2,7kg - 105 Liter Osprey nehmen kann (und noch ein paar Strippen abschneiden), was ich derzeit auch mache.
    -Den Durston Kakwa habe ich auf dem Schirm wie schon geschrieben. Sind denn die Erfahrungen so, dass er tatsächlich 15-20 kg gut auf die Hüfte setzt, oder sind das hohe Marketingversprechen, die er in Wirklickeit nicht hält? Vermutlich woltle ich eh in den nächsten Wochen mal bei hikerhaus (und auch bei walkonthewildside ) im Laden reinschauen.
    -Atompacks schau ich mir mal an.,

    Bei allen um die 60 l fassenden Modellen mit Rahmen die ich bisher hatte war ab ca. 15 kg die Last spürbar auch auf den Schultern, bis ungefähr 18 kg noch tragbar. Wenn die Etappenlänge etwas angepasst wurde. Diese Rucksäcke (ÜLA, Litewave, Lowe Alpine, Exped) wogen zwischen 1300 und 1600 gr, oft noch etwas optimiert. Da hättest du doch schon 1 kg weniger zum Osprey.

    Es muss auch nicht zwangsweise 1kg leicht sein, jnd ich habe auf jeden Fall vor, mir verschiedene Optionen anzuschauen. Ich schau bloß auch immer gerne, was es im UL Bereich gibt, und wenn es was im Mainstream unbekanntes gibt, was passt, greife ich gerne zu.

    Witzig, ich hätte dir genau den Seek Outside Divide empfohlen. Da könntest du zusätzlich noch eine Biberfamilie mitnehmen und er würde sich immer noch gut tragen.

    Seek Outside Devide scheint echt eine seltene Ausnahme zu sein was ich so lese - aber 500 USD plus Zoll bei nem Teil, das für den eigenen Körper passen muss, aus USA bestellen, ist natürlich ne Ansage.

    hm. Was machst du denn für Touren? Bei 9-10kg Baseweight würd ich erstmal gewaltig abspecken und dann einen passenden Rucksack suchen. Ebenso fürs Volumen, 35L sind eigentlich für viele Touren mit 6 Tagen Esden ausreichend.

    Basisgewicht ist 7,5 kg ohne Rucksack und real gerechnet was im Rucksack ist.
    Ich weiss, dass viele Leute ihre Klamotten in m rechnen obwohl sie XL tragen etc.
    Ich hab auch Sciherheitssachen dabei wie zweites Handy etc. für längere Touren, und ich glaube auch dass sich da noch mal 1 kg reduzieren ließe oder meinetwegen auch 2-3 kg weniger, aber beim Gesamtgewicht für dne Rucksack lande ich damit vermutlich noch nicht in einer anderen Kategorie, solange ich an manchen Tagen 6kg Essen plus 2-3 Liter Wasser in der Tüte habe. Aber das ist OT, lass uns bitte hier im Thread nicht zu sehr abschweifen, gerne kann ich meine Packliste irgendwo posten.

    ich hab auch XL ubd meist ein BW von 3,5-4kg, wenn nicht was spezielles wie Bärensachen oder Pickel / Grödel dazukommen.

    Die Sache ist halt, dass sowohl dein BW als auch die Anforderungen zum Rucksack mit UL nicht wirklich was zu tun haben. Und wie York richtigerweise anmerkt, mit so nem Riesenteil ist klar, was du vorhast, v.a. wenn da noch ne ZLite außen dranhängt…

    In den Alpen kommt keine Z-Lite ran, sondern ne Neoair rein.
    Ich werde in diesem Thread nicht auf weiteres OT eingehen - sorry wenn ich das ab dieser Stelle einfach irgnoriere,..
    Ich suche den leichtestt sinnvollen Rucksack in der ca. 60 Liter Kategorie, der 15- knapp 20kg sehr gut auf die Hüfte überträgt.

    hm. Was machst du denn für Touren? Bei 9-10kg Baseweight würd ich erstmal gewaltig abspecken und dann einen passenden Rucksack suchen. Ebenso fürs Volumen, 35L sind eigentlich für viele Touren mit 6 Tagen Esden ausreichend.

    Basisgewicht ist 7,5 kg ohne Rucksack und real gerechnet was im Rucksack ist.
    Ich weiss, dass viele Leute ihre Klamotten in m rechnen obwohl sie XL tragen etc.
    Ich hab auch Sciherheitssachen dabei wie zweites Handy etc. für längere Touren, und ich glaube auch dass sich da noch mal 1 kg reduzieren ließe oder meinetwegen auch 2-3 kg weniger, aber beim Gesamtgewicht für dne Rucksack lande ich damit vermutlich noch nicht in einer anderen Kategorie, solange ich an manchen Tagen 6kg Essen plus 2-3 Liter Wasser in der Tüte habe. Aber das ist OT, lass uns bitte hier im Thread nicht zu sehr abschweifen, gerne kann ich meine Packliste irgendwo posten.

    Tragesysteme die wirklich die Last zu 90% auf der Hüfte halten, (und nicht nach einer halben Stunde runter rutschen) sind in D Mangelware.

    Das Tragesystem vom Triton machte auf mich einen soliden Eindruck. Mit Gewicht habe ich es allerdings nicht getestet.
    Vom Volumen wäre der Rucki auch unterhalb von 60 l im Hauptfach.

    Was hervorragend funktioniert sind Vintage Außengestelle, wie der Gyro von Fjällräven und alte Kraxen von JanSport und NorthFace. Allerdings liegen nur die Tragesysteme ohne Packsack schon bei ungefähr 1,5 kg.

    Danke für Deine Antwort:
    Der Triton sieht interessant aus, gibts den irgendwo in Deutschland im Laden anzuschauen.
    .
    Kennst Du zufällig diesen Sack https://www.walkonthewildside.de/rucksaecke-bis…0-rucksack.html , den hat mir Chatgpt ausgeworfen, und er liegt zumindest vom angegebenen Tragegewicht und vom Eigengewicht interessant.
    .
    Ich glaube, alte Außengestelle sind mir zu klobig vom Packmaß (hab nicht so viel Platz zu Hause, und suche auch was kleines unauffälliges, weil ich evt. in den Alpen im Bebirge vermehrt unauffällig campen will bei der ständig vollen Hüttensituation), und vermutich lande ich dann komplett auch wieder bei 2 kg Rucksack.
    .
    Anlachen tur mich natürlich wieder der Durston (Kakwa55), aber ich vermute, wenn ich mich da tiefer reinlese ist es wie beim Durston Dome - auf den ersten Blick, beim Preis und beim Eigengewicht super wenn auch etwas klein, auf den zweiten entstehen viele Fragen...

    Hallo zusammen,
    ich (Körpergröße: ca. 1,85 m)
    suche einen neuen Trekkingrucksack zwischen meinen bisherigen Extremen:
    • Osprey Xenith 105 (Schwerlast/zu groß)
    • Deuter Futura ~35L (Hüttentouren/zu klein) Dazwischen habe ich keinen passenden Rucksack.

    1) Trage-Philosophie / K.O.-Kriterium
    Ich trage meinen Xenith (und frühere Schwerlastpacks) bewusst so, dass ich die Schultergurte recht locker lasse, um möglichst viel Gewicht auf die Hüfte zu „hebeln“.
    • Brustgurt nutze ich nie
    • Hüftgurt ist King Ich suche also ein System, das bei realistischen Tourlasten wirklich sauber auf die Hüfte überträgt.

    2) Gewichte (realistisch)
    Ich trage ca.
    Basisgewicht ohne Rucksack, ohne Essen/Wasser: ca. 8 kg
    • Essen: 1–6 kg
    • Wasser: 1–3 L Gesamt getragen: ca. 12–18 kg (plus Rucksackgewicht)

    3) Volumen / Setup (wichtig fürs Packmaß)
    Ohne Essen/Matte/Schlafsack passt mein Kram grob in ~35 L (Deuter Futura als Referenz, da ist noch etwas Luft).
    Dazu kommt:
    Evazote-Matte: muss außen befestigt werden (zwingend)
    Zelt: Tarptent Double Rainbow → kann innen oder außen, außen wäre okay
    • Quilt: aktuell Daune ~750 g; evtl. später Kunstfaserquilt ~1,3 kg (voluminöser)
    • Essen
    Ich vermute, dass ich irgendwo im Bereich 60–70 L Gesamtvolumen lande (evt. auch nur 50-60?),je nach Essen + ob Kunstfaserquilt), bin aber offen für korrigierte Einschätzungen.

    4) Fächer / Organisation
    Ich möchte neben dem Hauptfach mindestens ein zusätzliches Fach in der Größe eines Deckelfachs (muss nicht klassischer Deckel sein – kann auch ein nachrüstbares Pocket/Top-Pocket sein).
    • Ein großes Mesh-Fach außen wäre mir sehr lieb (zur Not verzichtbar).


    5) Außentrageoptionen (wichtig)
    Evazote-Matte außen zwingend
    Zelt außen optional
    • Mir reichen Daisy Chains/Loops/Ringe, wenn man mit Riemen stabil befestigen kann.
    • Ich hätte nichts dagegen, wenn das System so gebaut ist, dass z. B. eine Matte den Rucksack etwas versteift – ich vermute aber, dass ich bei 12–18 kg ohnehin eher einen richtigen Rahmen brauche.

    6) Testbarkeit in Deutschland (sehr wichtig)
    Es wäre super, wenn es Modelle gäbe, die man irgendwo in Deutschland im Laden testen kann (ich bin viel unterwegs) – gerade wenn’s teuer wird.
    Ich bin preislich nicht mega eingeschränkt, aber sehr teure US-Modelle, die man nur aus den USA bestellen kann, sind mir zu riskant/happig (Beispiel: Seek Outside Divide 4800 für 500USD importieren wäre jetzt nicht meines).


    7) Zusammenfassend:
    Rucksäcke, die bis knapp 20 kg wirklich gut auf die Hüfte übertragen
    • So leicht, wie es bei den Anforderungen halt geht.
    • Vermutlich gute 60 echte Liter (ohne Geschummel, wo die Netztaschen zum Volumen zählen)

    Ich finde es schwierig, weil ich den Eindruck habe, dass ich bei traditionellen Herstellern schnell bei gut 2kg lande (was dann gar nicht mehr so weit von meinem Osprey 105 Liter Monster mit 2,7kg entfernt ist), oder bei UL-Herstellern mit 1kg und ich vermute nicht ausreichendem Hüftsystem.

    Oder was konkret bringt es dir ne Short unter einer Short zu tragen?

    Es geht mir hygienisch vor allem um nachts unterm Daunenquilt, und vor allem da mag ich nichts enges tragen.

    Ich mag die Netz Boxershorts von Montbell. Eine Nummer größer, bzw. bei asiatischen Größen 2 Nummern, als üblich kaufen und schon sitzen sie locker.

    Hast Du nen Namen oder Link? Beim Googlen sehe ich diese https://www.montbell.com/eu/de/products/detail/1107763 aber die sehen eng anliegend aus und nicht weit (und kaum zu kaufen in Deutschland)?

    Hat wer hier einen Tip für Kunstfaser Boxershorts, die locker sind, das heisst nicht eng anliegen (hab nie probleme mit wundreiben)?
    Gerne in hochwertiger Haptik.
    Ich werde mit den engen Teilen einfach nicht glücklich, und habe gemerkt, dass ich sie nicht nutze, wenn ich mir eine meiner normalen Baumwoll-Boxershorts mit ins Gepäck geschummelt habe.
    Kurze Running-Shorts scheinen mir noch zu groß zu sein (zumindest meine Under Armour) die nutze ich drüber aber schneide das Netz raus (aus genannten Gründen, ich fühl mich damit einfach nicht wohl).

    Ich persönlich würde nie wieder eine 55 cm-Matte nutzen. Der Komfortunterschied zwischen 55 cm und 65 cm ist enorm. Die von Dir angesprochene Kältebrücke durch das ausbuchtende Knie wäre mir ebenfalls zu riskant.

    Eine 55 cm-Matte mag vielleicht funktionieren, wenn Du Dich in der Nacht kein einziges Mal drehst. :)

    Danke. Das hatte ich schon vermutet.
    Wie gut kommt ihr eigentlich bei Temperaturen bis zum Gefrierpunkt mit kürzeren Matten klar.
    Meine Vermutung: Kopf liegt beim Rückenschlafen eh oft auf Kissen (bzw. Beutel mit Wechselklamotten), und daher am Kopf egal.
    Beim Seitenschlafen hingegen liege ich oft auf meinem eigenen eigenen Arm (daher am Kopfende nicht egal weil Arm sonst kalt wird), aber mit angewinkelten Beinen (daher nach untren hin egal).
    Wie sind Eure Praxiserfahren dazu?

    Hallo, ich heiße Flo und bin neu hier.
    Ich bin gerade dabei, Gewicht zu reduzieren, und einiges neu zu kaufen.
    Ich bin ca. 1,85, also groß, und schlafe viel auf der Seite, und nutze einen Quilt.
    Habe gestern mal ne Neoair in 55cm Breite probegelegen (aber ohne Quilt).
    Mein Eindruck: Bei meiner Größe und Seitenlage stehen die Knie auf jeden Fall über das seitliche Ende der Matte über. Evt. ist das nicht so schlimm, da die Matte ja etwas oben ist, und die Knie nicht auf dem Boden hart und kalt aufliegen. Allerdings könnte Probleme mit dem Quilt gegen, weil es dann vermutlich keinen seitlichen Abschluss zwischen Quilt und Matte mehr gibt, und sich die Wahrscheinlichkeit von Zugluft ins Schlafsystem deutlich erhöht.
    Bin ich da zu pessimistisch?