Ich bin letztes Jahr erst den Gendarmstien gewandert, der geht direkt in den Alstien über. Zwischendurch kann man mit der Fähre z.b. nach Ærø übersetzen, da war ich auch zwei Tage. Wäre auch in diversen anderen Kombinationen möglich gewesen.
Der Trail auf Ærø war auch Teil des Øhavsstien.
Wie fandest Du es denn? Fast nur Natur und schöne Strände, oder doch viele Dörfer?
Nein nicht so weit, in Schweden hätte ich mehr als genug Ideen. Es geht mir an dieser Stelle eher darum, mal nach Zielen zu schauen, zu denen ich in Hamburg in ein paar wenigen Stunden komme.
Weiss wer, ob es schöne mehrtägige Küsten- und Inseltrails in Dänemark gibt?
Mehrtägig ab 3 bis 8 Tage. Tolle Küste. Wenig Dörfer. Wenig Autos. Viel Natur. Nach Möglichkeit Wildcampen möglich, aber auch für andere Schlafmöglichkeiten offen. Ich hatte z.B. mal gehört, das Bornholm Round the Island sogar diese skandinavischen Schlaf-Hütten hat, weiss aber nichts über den Trail. Gendarmenstieg ab Flensburg war ich früher ab und zu für Tagesspaziergänge, fand es aber sehr urban (Dörfer, Golfplatz, Straßen etc) ,und die Flensburger Förde empfinde ich jetzt auch nciht als herausragendes Meer). Romo war ich ein paar Mal und finde es sehr schön, aber vermutlich die schönen Ecken zu klein für Mehrtägig, und wenig gute mindestens halblegale Schlafstellen (weiss ich aber nicht sicher) ? Was gibt es sonst, am besten wäre natürlich noch "gut von Norddeutschland erreichbar", und wie würdet ihr die Euch bekannten Trails bewerten?
Mir ist bei Hikerhaus aufgefallen, dass in der Versand-Bestätigungsmail gleicheizeit "Wir bereiten deine Bestellung gerade für den Versand vor. Wir benachrichtigen dich, sobald die Bestellung verschickt wurde." sowie "Versand: im Laden abholen" steht - ich hab schon gemaiölt, bin etwas verwirrt was nun stimmt, und hoffe, das verschickt wird. Hab auch schon gemailt deswegen, aber keine Antwort erhalten.
Danke Dir. Ich vermute, ein Teil des Cape Wrath Trails könnte das beste für mich sein, hab aber wenig Zeit mir den in Ruhe anzuschauen diese Woche. Ist Fort William Dein Vorschlag wegen der vermutlich einfacheren Anreise, oder ist das "die schönste Ecke"? Ich finde Glen Cova in dem Link nicht, ist das die westlichere Variante von den beiden Varianten ab Fort William? Würdest Du die Runde empfehlen, die wieder in fort William endet, oder eher weiter nach Norden ziehen. Sind alle Straßen und Dörfer mögliche Endpunkte, oder gibt es kaum Busse / Trampen schlecht, und man muss vorher am besten genau recherchieren wie weit man geht? Am liebsten würde ich mich (gerade wenn es alle 3-4 Tage Dörfer gibt) je nach Wetter und Laune treiben lassen....
Ist "Cape Wrath Trail Guide Group" die sinnvollste Facebook Gruppe? Ist der Trail vor allem Offtrack im Sinne von unmarkiert (aber letztendlich landet man oft sich durch die Vegatation ergebenden Pfaden, die schon viele Leute und Tiere gelaufen sind), oder ist er wirklich so offtrack, dass man zumeist an Stellen ist, wo kaum zuvor jemand war? Die Gehzeiten auf https://www.walkhighlands.co.uk/cape-wrath-trail.shtml sehen ja jetzt nicht nach wirklich hartem Gelände aus, sondern scheinen ja meist mindestens 3-4km/h zu machen.
Falls wer für die Vorbereitung noch ne Link-Liste hat, würde es mich freuen (ich meine nicht nur diese Gesamt-Schottland-Tracks, sondern vielleicht ein paar gut zu lesende sehr informative deutsche Tourenberichte oder Forums-Threads wo es um die Vorbereitung geht oder so)
1.Wo im Forum finde ich die ergiebigste Diskussion zum Thema Zeltboden DCF vs Nylon (geht bei mir konkret um Tarptent Double Rainbow das sicherlich ein paar wenige Mal im Jahr auf Stein oder so aufgebaut wird., aber die Diskussion gibts ja auch bei anderen Zelten). 2.Wenn ich mir ein DCFZelt bestelle. Was sollte ich für Notfall-Reperaturen auf dem Track gleich mitbestellen (irgendwelches spezielles Tape)?
Stimmt , in Nordskandinavuen bei Mitternachtssonne habe ich das auf dem Padjelantaleden Ende der 90er versehentlich gemacht. Es gab noch keine Handys, es war meine erste Tour im Norden, meine Armbanduhr ging kaputt. Ich war mit Zelt unterwegs und wunderte mich, dass es um die Hüttenherum so geisterhaft ruhig war, ganz "komische" Stimmung, aber ich wollte ja nicht in die Hütten.
Amvierten Tag war es meinem Gefühl nach Abend, ich war gerade am schlafen gehen, und die Sonne kam dann das erste Mal raus. Im Süden
Nein, kein echtes Klettern, aber das Gelände halt so steil/technisch, dass ich keine Lust habe mir Händen in der JAckentasche zu laufen. Hast Du Empfehlung für Laufhandschuhe die leicht sind und gehen? Mein Eindruck ist, dass Stoffhandschughe schnell nichts mehr bringen, wenn Regen im Spiel ist. Ich hatte daher schon überlegt, einfach nur sp ÜBerhandschuhe ohne Isolierung (ich glaube Outdoor Research haben sowas aus Goretex) zu kaufen, damit Wind und Wasser abgehalten wird, und es dadurch dann auch ohne Isolierung warm genug wird. Kann es aber schwer einschätzen, was die bringen. Früher habe ich auch schon mal mit Neoprenhandschuhen experimentiert, waren aber nicht richtig leicht, und gleichzeitig nervig beim an und ausziehen etc.
Hat jemand einen Tip für leichte und vor allem Kompakt zu packende Handschuhe für so Tage im Gebirge, wo das Wetter zu zieht, es nur noch 5 Grad hat, Regen und viel Wind. Meistens lasse ich sie weg, weil sie auf meinen Touren zu selten gebraucht werden, aber wenn das Wetter kommt, und auch noch etwas klettern angesagt ist (Hände in die Tasche geht dann nicht gut), wird es echt fies mit auskühlenden Händen. Ich hatte bisher sehr leichte Decathlon Handschuhe, aber sobald die nass werden, kann man sie vergessen.
Ich habe mir jetzt doch mal den Exped Pack Poncho bestellt, weil es mir zu umständlich erschien, den THE PACKA aus USA zu bestellen für recht viel Geld und ohne Rückgaberecht. Da ich gelesen hatte, dass es mit Exazote am Rucksack Probleme geben könnte, habe ich das direkt getestet, und kann sagen, dass es keine Probleme gibt. Bilder mit einem sehr vollen Lundhags Pack Light 60. Der Poncho geht wie meist bei Ponchos üblich leider nicht bis zur Hand vorne, das Foto wurde nicht geschönt sondern von mir (bin ca. 1,85) nach mehrmaligen Armkreisen aufgenommen. Poncho geht bis über den Rucksack, das konnte ich nicht fotografieren. Ein Rucksack ohne Isomatte aussen dran ändert an der "Armlänge" nichts. Vermutlich behalte ich den Poncho, wegen dem leichten Gewicht und aus Faulheit und Geiz, mir den Packa zu bestellen.
Ich beschäftige mich gerade mit der Frage, ob es Anfang / Mitte Mai in Schottland Touren gibt, die für mich passen könnten.
ANFORDERUNGEN: Ich würde gerne ca. 5 bis 9 Tage laufen (als s normal geher und nicht schnell) Ich mag offene Landschaften, und ich mag nicht gerne Wald. Küstentreks mag ich grundsätzlich auch (ich stehe halt auf "die ganze Zeit weit gucken können", aber ich erhoffe mir in Schottland eher Berge ("Fast wie im Fjell" aber früher im Jahr schon möglich).
Ich möchte keine extrem lange Anreise. Gut wäre Flugzeug und dann maximal 4 Std. Bus. Zu nervig wäre mir Flugzeug und dann noch mal 12 Stunden, mehrere Buswechsel etc.. Ich habe Erfahrung mit weglosem wandern, und mache das gerne.
Ich habe keine Lust, jeden Tag viele Stunden im Zelt abzuwettern. Daher würde ich mir einen Trek wünschen, wo ich mindestens alle ca. 2 Tage an Bothies (oder alternativ Hostels/Hotels) vorbeikomme.
Resuplly ist schön, aber nicht nötig. Lieber weniger Dörfer , und dafür etwas mehr Food schleppen
Welche Ideen hättet ihr? Hier meine bisherigen Recherchen, inkl Fragen: _______ West Highland Way? Ich habe eigentlich nichts grundsätzlich dagegen, einen viel gelaufenen Weg zu gehen. Auf der Topomap wirkt der WHS aber evt. Zu Zivilisationsnah mit evt. Einigen deutlich hörbaren Straßen, viel Urbaner wegführung durch Dörfer, und am Anfang sogar auch noch einiges an Wald. Daher evt.nicht so meins? Auf der anderen Seite evt.ein charmanter Weg bei echtem schlechtwetter, und dann ganz ohen Zelt immer in Hostels u.ä. zu machen? Sind die Unterkünfte im Mai noch spontan am Vortag buchbar am WHW? Geht es da sozial ähnlich zu wie auf dem Fishermans Trail in Portugal (bloß mit viel anspruchsvollerem Wetter natürlich?
Skye Trail? Könnte die Lanschaftlich für mich interessanteste Tour sein? Aber so gut wie nur Zelten möglich oder? Und wenn ich ausschließe möchte, die ganze Tour lang täglich nach dem Wandern wegen Regen direkt ins Zelt zu müssen, ist der Trail raus, oder? Außerdem recht lange Anreise.
Cape Wrath Trail bzw. einen Abschnitt davon? Scheint evt.der passenste Trail für mich zu sein? Wie ist die Bothie-Dichte bzw. Hostels, habe ich da alle 1-2 Tage Bothies? Der Trail ist ja sehr lang, welcher Abschnitt wäre die beste Variante wenn gerne bergig, aber nicht so lange Anreise?
Das Cairngorms-Plateau (Rundtour)? Sieht auch interessant aus, die Bothie bzw. Hostel-Dichte ist mir unklar.
WEITERE ALLGEMEINE FRAGEN -Sind die genannten Treks Ende April/Anfangang im Mai gut machbar, oder hat es noch zu viel Schnee irgendwo an gefährlichen Ecken)? -Gibt es andere Treks in Schottland, die passen könnten (unkomplizierte Anreise, wenig Wald…) -wie hoch ist die Gefahr, eine Woche lang überhaupt keine Sonne zu sehen? -stimmt meine Einschätzung, dass ich die allermeisten Tage durchgängig nasse Füße haben werde? -wie voll sind die Bothies im Mai, insbesondere bei Schlechtwetter (gehen viele Leute bei Regen erst gar nicht los wie in den Alpen, oder sind sie eher voller weil Leute eh da sind und nicht zelten wollen).
Das Coolste an der Idee: Man kann bei Küstentrails sein Zelt, wenn bunt genug, legal zwischen die Strandmuscheln am Strand aufbauen, auch in Gegenden wo Wildcampen strengstens untersagt ist.
Freut mich das es geklappt hat und du zufrieden mit dem Ergebnis bist. Die Daunen greife ich einfach mit spitzen Fingern aus der Tüte in der sie abgeliefert werden und stopfe sie in den Quilt. Das geht wenn man nicht zu hastig arbeitet auch eltecht gut. Trotzdem hat man auch noch drei Monate später noch einzelne Daunen in irgendwelchen Ecken. Ist aber nicht tragisch.
Ich hatte befürchtet, dass es Wochenlang wie im Hühnerstall aussieht zu Hause. Das ist schon heute am nächsten Tag nicht mehr der Fall, nur noch sehr vereinzelte Daunen, Und ich bin echt niemand, der extrem sauber arbeiten kann. Aber ohne das Umfüllen aus der Daunenpackung in meiner Flasche in einer großen Plastikkiste zu machen, würde es hier definitiv schlimm aussehen. Die Kiste war hinterher voll mit Daunen, auch wenn ich das nicht wollte. (das Rote in der Kiste ist der Sack, in dem Extremtextil die Daunen liefert)
Welche Kleber und Tapes nehmt ihr mit auf längere Touren, also wo ihr nichts nachkaufen könnt für eine Weile? Ich habe bisher meist meist Seam (oh Gott, ich hoffe es war nicht nur Zufall ob Sil oder WP) für Isomatten, eine Minitube Sekundenkleber (keine Ahnung wofür), und Gaffa-Tape dabei. Ich glaube, es gibt aber eigentlich besser klebende Tapes als Gaffa (zu Hause habe ich eins für Dachplanen das leichter und besser Klebend zu sein scheint), weiss aber nicht mehr wo ich es her habe. Ist sonst Gear Aid TENACIOUS TAPE das besser Gaffa-Tape, oder hat es auch Nachteile. Das ganze hat sich eher mit der Zeit entwickelt, und ist nicht wirklich klares Ergebnis einer Überlegung. Eigentlich hatte ich bisher meist eher genäht (Rucksack, Klamotten) als geklebt. Isomatten ein paar Mal geflickt (ach ja die Isomatten Patches habe ich auch dabei), wobei die eher delaminiert sind und dann eh nichts mehr ging). Gaffa hielt auf Zeltstoff eh nicht, für Schuhe könnte es im Notfall gut sein...
So, ich habe mir 200g gute Daune bei Extremtextil bestellt, und davon ca. 130 Gramm in die oberen 2/3 eingefüllt, ca. 20 Gramm je Querkammer hatte ich gedacht. Die Daunenmenge kam aus folgender Rechnung: Mein Quilt und in der Größe und Wärmeleistung vergleichbare Enlightend Equipment Quilts (die haben viele Größen und Gewichtstabellen auf der Website) hat 526 Gramm Daune. Mir ist der 10 Grad zu kalt. Die EE Quilts die 10 Grad wärmer sind in der Größe, haben ca. 200 Gramm mehr 850er Daune. Daran hatte ich mich grob orientiert, aber die Fußbox (die war mir bereits warm genug) ausgelassen. Im Endeffekt dann teilweise etwas weniger genommen, auch weil das Volumen der Kammern ja die maximale sinnvolle Daunenmenge limitiert. . Hier mal meine Erfahrung als jemand, der das noch nie gemacht hatte. - Mooritz hatte mir empfohlen nach Down Inductor (
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
) zu googlen. Sowas zu haben, wäre schlau gewesen, ich war aber zu faul, sowas zu bauen, auch weil man was zum pusten braucht und ich lediglcih den Riesenkompressor meines Mitbewohners hätte leihen können, was mir für die einmalige Aktion zu umständlich war. -ich hatte gehofft, die Daune in eine 1,5 Liter Flasche zu stecken, und dann mit dem Mund in den Schlafsack zu blasen, und gehofft, dass das die einfachere Version des Down Inductors wäre -das ging nicht. wenn man z.B. 10 Gramm Daune in die Pet Flasche steckt, pustet man sie eng zusammen, so dass sie dicht wird und die Flasche verstopft. Ich dachte auch, noch einen Trichter vor die Flaschenöffnung zu machen, aber das wurde nur zu eng und nicht mehr nutzbar -ich habe dann statt zu pusten die Daunen mit einem Zollstock-Ende durch die Öffnung in den Schlafsack gedrückt. -das ging eigentlich recht gut. Eine große Plastikkiste (wer nichts hat, könnte auch einen Karton nehmen) hatte ich unter dem Arbeitstisch stehen, vor allem zum Umfüllen der Daunen in die Flasche (am Anfang noch mit dem Zwischenschritt Waage, was ich später gelassen habe, weil ich am Schluss eh nicht mehr auf 5 Gramm genau gearbeitet habe, weil die Daunen in der Kiste etwas rumgeflogen sind. -insgesamt sind relativ wenig Daunen im Raum rumgeflogen. Ein paar Mal konnte mir ein stark runterregelbarer (Dyson Hand-) Staubsauger helfen (stark aufpassen, denn Staubsauger pusten nach hinten so stark wie sie vorne saugen). Aber das meiste blieb z.B. beim umfüllen in der "Arbeits-Kiste). -zunähen konnte ich als grobmotoriker nicht so hübsch. Aber das ist vielleicht nciht so schlimm, denn ich kann hier ohne schöne Ästhetik leben, mein Chaos-Stich hält auch, und wenn es Probleme gibt (sieht aber nicht danach aus) , könnte ich auch immernoch nach-kleben zur Not. Insgesamt habe ich vermutlich Größenordnung am Anfang 45, und hinterher 20-30 Minuten je Kammer gebraucht, vor allem weil es dann doch ne Weile dauert, die Daune durchzudrücken/schieben, weil sie sich oft zusammenkomprimiert, und ja alle durch den Flaschendeckel gedrückt werden musste (ich wollte die Naht nur so wenig wie nötig öffnen). . Was mich am Quilt-Aufbau gewundert hat. Ich habe, dummerweise erst nach der dritten Aufgeschnittenen Kammer, festgestellt, dass die Daunen sich theoretisch zwischen allen Kammern hin und her bewegen können. Es gibt zwar Querkammern, aber am Rand sind die alle offen miteinander verbunden (Also Aufbau undgefähr wie ein Kamm, bzw vermutlich an der anderen Seite auch verbunden)? Warum baut man Quilts so? Ich erkenne den Vorteil nicht, wenn man schon Kammern baut. Es schien zwar ein bischen irgendein Mesh-Artiges Zeug im inneren zu geben, ich habe aber nicht rausgefunden wofür das ist. Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mir einige Kammern aufzutrennen sparen können, da sich die Daunen ja auch im inneren verteilen lassen. Daher habe ich auch hinterher nicht mehr exakt gewogen, da es dann ja egal ist, wie viele Daunen exakt ich in welche Kammer tue, wenn sie eh die Kammer wechseln können. Am Schluss habe ich mit einem Loch drei Kammern befüllt. -Ergebnis: Jetzt sehen die Kammern so aus, wie ich es mir vorgestllt hatte. Nicht mehr Riesenkammern mit wenigen Daunen, sondern recht prall gefüllt. Ob ich das selbe Ergebnis auch mit weniger Daunen erreicht hätte, lässt sich im Nachhinein natürlich nicht feststellen. -Habe ihn heute Nacht getestet, aber nur bis minimal 9 Grad gehabt. Bei denen war es warm mit gefühltem "Raum für mehr Kälte", das werde ich in den nächsten Tagen mal testeten. Definitiv viel wärmer als vorher, und vermutlich ungefähr mit der Wärmeleistung, von der ich ausging, dass der Quilt ihn beim Kauf schon hat.