Beiträge von Schwarzwaldine

    Diese Hitzewelle stellt neue Herausforderungen, was das Training angeht, insbesondere unter der Woche. Und die Sehne motzt sofort wieder, sobald ich nicht mindestens zweimal die Woche walke - so schön die gut einwöchige Bikepackingtour nach Paris war, war das Radeln kein Ersatz und ich musste wieder deutlich weiter unten einsteigen, was Länge und Höhenmeter angeht (ich glaube, auf die nächste Bikepackingtour nehme ich einfach die Carbonstöcke mit, die würden noch gut unters Oberrohr passen).

    Aber der heutige Tag hat nach einem überraschenden Regen in der Nacht ohne Gewitter deutlich gebremster mit den Temperaturen gestartet als die letzten und so habe ich mich noch gegen halb zwölf an eine Runde gewagt - bis zum Wald wars heiß, im Wald einfach nur herrlich, diese Duftkomposition aus Sommerwärme und Regenfeuchtigkeit, Harz - und Himbeeren! Köstlich! Und weil auch die Sehne wieder gut mitgemacht hat, habe ich glatt verlängert und sogar noch neue Pfade entdeckt. Die machen definitiv am meisten Spaß und jetzt kenne ich eine reichliche Auswahl, die sich super kombinieren lassen, so dass jede Tour wieder einen Ticken anders verlaufen kann.

    Wie geht es bei euch?

    Vielen Dank für den weiteren Bericht und die Fotos. Diese Kombi von netter Landschaft, flach plus genügend Campingplätze könnte auch etwas für meinen ansonsten trekkingmuffeligen Mann sein, auch, wenn es von uns aus weit ist. Ließe sich aber sicher mit irgendetwas kombinieren, und wenn es nur Teilabschnitte sind.

    Sophia von 10grams bringt gerade einen leichten Hoodie aus Merino-polyester raus.

    https://10gram.de/products/flux-merino-tm-hoodie

    Klasse, danke für den Hinweis!

    Der Hoodie kam heute, nach einigen kleineren Verzögerungen, an. Es ist zu heiß, um ihn länger zu tragen, aber der Stoff macht einen sehr guten Eindruck, angenehmer Griff. Ich habe Gr. M bestellt, Gewicht ist mit 116g sogar noch leichter als angegeben. Der Schnitt fällt relativ eng aus, bin sehr froh, dass ich M und nicht S genommen habe, insbesondere, da der Stoff noch einlaufen könnte. Für meinen Geschmack ist die Hoodie-Gesichtsöffnung etwas zu eng, würde ich anders machen, wenn ich selbst zu Werk gehen würde (und eventuell, wenn mir passendes elastisches Einfassband über den Weg läuft, bearbeite ich die Stelle noch nach). Wenn er auf Tour getestet wurde, kann ich gerne wieder etwas schreiben.

    Ich suche möglichst leichte Wasserschuhe zum Schnorcheln und generell zum ins Wasser gehen an steinigen/felsigen Buchten oder Stränden.

    Wenn der Schuh oben nicht geschlossen sein muss, einfach mit Shamma´s (leidchteste Barfuss-Sandalen, die sehr gut am Fuß halten)?

    Sieht prinzipiell super aus, ist aber auch relativ teuer (?) oder gibt es da günstige Varianten? Ich bekomme halt nur vom Anschauen von Sandalen schon Blasen, dementsprechend wäre es halt wirklich nur für diesen einen Zweck.

    Wie viel Schutz brauchst du denn von unten? Diese leichten sockenartigen Amazon-Schläppchen gibt es in unzähligen Ausfertigungen, ich habe welche mit super dünner Textil-Sohle als Barfuß-Notschuhe.

    Für die Lebensmittel nehme ich auch wasserdichte Beutel. Zum einen, weil ich sie über Nacht aufhänge (nach Möglichkeit trocken, aber das klappt nicht immer, zum anderen, weil ich es durchaus schon geschafft habe, z.B. die Ölflasche nicht richtig zuzudrehen oder (das war zum Glück in der Oberrohrtasche beim Bikepacking) den Ausgießer der Spiritusflasche vor dem Verpacken nicht einzuklappen ...) Und als ich noch eine Trinkblase verwendet habe, kam die auch in einen wasserdichten Beutel. Durch den Schlauch war der natürlich nicht komplett abdichtbar, aber das Schlimmste hätte er wohl schon aufgefangen - das ging aber immer gut.

    Aktuell nervt mich hier im Norddeutschen Raum das ständige „es regnet, es regnet nicht Wechselspiel“,

    Da kann ich Dir beim trekken den Packa empfehlen (aber das Thema hatten wir eh schon mal?)

    Nicht wirklich UL, aber ruckzuck an und aus. Beim kurzen niesel nur die Kapuze übergeworfen und den Kragen zusammengehalten, bei echtem jetzt-will-ers-wissen-Regen schnell in die Ärmel geschlüpft und Reissverschluß zu.

    Ist leider sackschwer, 315g laut Liste. Und zu teuer. Nachdem ich jetzt 3 Tage Regen vor mir hatte, hatte ich ihn doch dabei und nicht bereut. Der Rucksack und die Träger bleiben auch trocken, soll als Pluspunkt on Top

    Meiner wiegt 294 ... Aber jetzt scheint ja Asta-Gear in der Hinsicht nachzurüsten. Leichter wird der allerdings wohl auch nicht ...

    Gernstl : Au weia! So eine Verkleidung (nur ohne Kopfnetz) habe ich auch mal improvisieren müssen, nachdem ein fliegender Ameisenschwarm mein Kuppelzelt besetzt hatte und ihn auch ein heftiger Gewitterguss nicht vertrieben bekam (der hat nur ein paar der Viecher in die Gestängeaufnahmen gespült =O). Da blieb mir am nächsten Morgen nichts anderes übrig, als Regenjacke an, Plastiktüten über die Hände ziehen, mit Gummis sichern und die Viecher vom Zelt schaufeln. Es schüttelt mich immer noch, wenn ich daran denke <X.

    Asta Gear hat vor einen ThePacka Klon raus zubringen:

    https://de.aliexpress.com/item/1005012385301071.html

    Scheint aber länger zu sein. (Leider nur eine Einheitsgröße)

    Schick! Gewicht scheint mir etwas optimistisch, bin auf reviews gespannt..

    Bei mir ist kurzfristig der Bestellimpuls mit mir durchgegangen, von daher weiß ich, dass, wenn das Ding, sobald es im Warenkorb liegt,um mystische 40g schwerer wird und damit den Packa überholt ...

    Zitat

    Das klart immer noch nicht die Frage, was eingefüllt werden soll, dass es einen weiten Verschluss braucht?

    Ich denke die meisten hier brauchen so etwas nicht.

    Ich würde wetten, die Füllung erfolgt nachts im Zelt. :)


    Na, die Damen haben doch schon vorgelegt bei dem Thema. Die nehmen den Kochtopf.

    Der muss dann aber echt groß genug sein. Bei der letzten Bikepackingtour hatte ich auf die Nalgene aus Platzgründen verzichtet und es durchaus bereut. Mate-Eistee treibt bei mir wohl gewaltig, selbst verdünnt, das wäre mit dem Toaks 650 um ein Haar schief gegangen.8| Schiffen in zwei Etappen ist echt nicht empfehlenswert. Das nächste Mal kommt die 1l-Nalgene wieder mit.

    Die Haribo-PB war jetzt zum ersten Mal bei einer 9-tägigen Bikepackingtour im Einsatz und ich bin zufrieden (allerdings funktioniert das integrierte Kabel nicht mehr). Sie hat mein Telefon (bei dem der Akku gerade die Grätsche macht) viermal voll geladen, das von meinem Mann einmal, war, weil ich vorher zu blöd war, um das mit dem integrierten Kabel sofort zu schnallen, beim Wegfahren nur 3/4 geladen und hatte noch ca. 1/3 Kapazität übrig. Die sackschwere 20000er von Anker war nach viermal Telefonladen ziemlich leer, da war der Akku allerdings auch in einem besseren Zustand.

    Das soll keinen Falls eine Warnung vor dem Forststeig sein. Vermutlich lag es an der Biela. Das ist um so doofer, weil gute Quellen ganz in der Nähe waren. Ich hätte nur in die Karte schauen und drei Schritte Umweg gehen müssen. Neben der korrekten Verwendung eines intakten Filters sollte man also auch noch sein Gehirn nutzen. Ich habe jetzt gelernt, dass Bier gesünder ist als Wasser und werde künftige Touren entsprechend sorgfältig planen 8o

    ... das mit dem Bier wussten sie schon im Mittelalter ;) ...