Erster Hängematten-Overnighter mit der Robens als Wärmebooster zum 20°F-Underquilt: passt bzw. fast schon zu warm. Angekündigt war -1°C als Tiefsttemperatur, aber ich denke, das hat es nicht gehabt, es gab keinen Reif außerhalb des Waldes - vermutlich hätte der Lynx auch so gereicht. Als Rückenpad macht sie sich gut, als Sitzkissen ebenfalls, in der Brückenhängematte hatte ich sie halbiert gefaltet, was bis Hüfte inklusive gereicht hat.
Beiträge von Schwarzwaldine
-
-
Danke!
wieviel Gramm Daune ist denn in deinem 250g Quilt, und bis zu welcher Temperatur reicht der Dir denn? Hab gerade geguckt, ob Du den irgendwo schon vorgestellt hast, aber das leichteste Gefundene waren (immerhin) 310g. Befürchte, dass Daune immer noch das beste Wärme-Gewichtsverhältnis hat, selbst gegenüber Alpha.Und falls Du einen Alphaqulit bastelst würde ich mich (und andere bestimmt auch) sehr über ne kurze Vorstellung/Einschätzung freuen!^^
Kein Quilt, sondern Schlafsack: mein StS Flame 0 wiegt 215 g und hat, wenn ich mich richtig erinnere, 125g Daune. Mir als normal verfrorener Frau reicht das bis 14°, im Zelt neben meinem Mann auch bis 12°.
-
Stimmt, wenn es um eher kurze Isolierdauer für Mittagspause und Feierabend geht, reicht die gute Isolierfähigkeit der Thermos auch ohne ihren Becherdeckel, trotz dann mehr Wärmeverlust am Flaschenhals. Und dann ist ein anderer/besserer Becher +/- gewichtsneutral, um zumindest im Herzen ein bisschen was zum UL beizutragen 😅👍
Insbesondere, weil Thermos diesen Gedanken wohl auch gehabt hat und die Isolierflasche mit UL im Namen gleich ohne Becher daher kommt. Für die nutze ich auch gerne den kleinen Wildo-Cup.
-
… und als Kopfkissen, Topfwärmer, Buff, …
... für Dickschädel eine gute Idee ...

-
Aus den Ripstop-Nylon-Resten vom Primaloftquilt habe ich mir einen einfachen Rock mit Tasche genäht, mit der Schlafleggins kombiniert, kann der als Stadtkleidung dienen. Und damit er auch noch Multi-Use wird, hat er oben und unten einen Tunnelzug bekommen, so kann er auch als Packsack für Kleinkram dienen, z.b. für Socken und die Wechselunterhose. Gewicht: 31g. -
-
Bei DM gibt es von profissimo so kleine runde Steck-Ablagen aus Plastik, die genau dafür gemacht sind. Sonderlich schwer können die nicht sein. Online habe ich es gerade nicht gefunden.
-
Ich würde mir in jedem Fall den Doppelnutzen eines Ponchos mit einbauen.
Es war wirklich sehr angenehm sich in diesen Tagen bei einer längeren Pause einkuscheln zu können. Auf einer Isomatte sitzend, am Baum gelehnt, kann ich den Poncho über die angezogenen Beine legen und in aller Ruhe meinen Tee genießen. Das ist purer Luxus!Genau das habe ich auch gedacht.
Ansonsten, Assel , danke für den Bericht! Ich schwöre für die (Brücken/Quer-)Hängematte auch auf die Kombi von Daunenschlaftüte und Kufa-Außenquilt, gerade in feuchten Nächten, da könnte ein Alpha-Quilt noch eine gute Ergänzung sein. Meine Quilts habe ich aber immer mit einen Poncho-Schlitz versehen. Und wenn es dich tröstet: das Gekämpfe und Gefluche bei Quiltnähen habe ich auch jedes Mal, Nylon mit einem weiteren (bei mir war es Wollmusselin) Stoff ist aber eindeutig am Schlimmsten.
-
Prima Thread, da habe ich auch etwas: Bio-Vollmilchpulver von Biovitera - kann ich leider nicht mehr für mich verwenden, da ich mittlerweile endlich kapiert habe, dass ich eine Kuhmilcheinweiß-Unverträglichkeit habe. Eine Packung ist noch zu, MdH bis 6/26, wenn jemand zwei geöffnete mag (war zu vertrottelt, dass noch eine offene da war ...), könnten die auch noch abgegeben werden (einmal 3/26 und einmal 6/26). Ach ja, und eine geöffnete Packung Bio-Whey Protein-Pulver (MhD 10/26) liegt auch noch rum. Darf alles gegen Porto weiterreisen, pmt mich einfach an.
Edit: Whey- und geöffnetes Milchpulver bis 6/26 ist weg, die verschlossene Packung und das Märzzeug ist noch da.
-
Ich habe mehrere Sandalen aus Sohlenplatten von Extex, die 4mm Supernewflex, wenn es ganz leicht werden soll und die Vibram Claw für mehr Grip und für ganz dünn die Nora Astral. Nur auf letzere habe ich Leder geklebt, bei allen anderen habe ich die Oberfläche so gelassen, fühlt sich gut an, nicht rutschig oder miefanfällig (wie bei manchen Tevas). Die Befestigung habe ich unterschiedlich gewählt, Paracord im Huaraches-Design, Gummikordel doppelt mit Tankeschnürung im Huaraches-Design, Original-Teva-Riemen abmontiert und an der Vibram Claw befestigt (das sind die Sandalen, mit denen Trekking am besten funktioniert), Rips- und Gummibänder für "normale" Sandalen, ohne Zehentrenner.
-
Alles anzeigen
Ich habe meine zwei gerade bekommen....
Eine wiegt 94g die andere sogar 97g. Ok, das ist immer noch leichter als echtes EVA.
Schlimmer finde ich aber das sich das Material deutlich rutschiger anfühlt. Vermutlich also weniger erfolgreich das rutschen meiner Luma auf dem zeltboden verhindern wird.
Ausserdem sieht die Oberfläche im neuzustand schon beschädigt aus. Eine Stelle sieht aus als wäre sie mit einem rauhen spülschwamm bearbeitet worden und dann gibt es viele kleine Dellen. Wie wenn sich lange was reingedrückt hätte. Nur ganz flach, aber unschön.
Wirkt insgesamt irgendwie billig. Naja, bei 9,90 ist sie das natürlich auch.
Habe sie jetzt mal behalten zum testen. Oder um was zu basteln. Ist nämlich ein wenig steifer als EVA. Eignet sich wahrscheinlich ganz gut als Rückteil im Rucksack oder so.
Meine kamen gestern auch an, entweder hatte ich Glück oder meine Küchenwaage ist nett, 91 und 92g. Sie passt komplett und ohne weiteren Zuschnitt als Rückenpad an meinen Huckpacks. Für Sommernächte sollte sie auch als Isolation in der Crosshammock oder in der Brückenhängematte ausreichen (da spielt der fehlende Liegekomfort ja keinerlei Rolle), das hat mit der Xfoil-Testmatte auch schon geklappt - und im Gegensatz zu der hat sie ein besseres Packmaß.
Edit: damit komme ich für Sommerovernighter mit warmen Nächten inklusive Luxusitem Stecktisch auf unter 3000 g Basisgewicht (dann allerdings mit dem Faltrucki von Decathlon und nicht dem Huckepacks).
-
Gänsefingerkraut - als Tee, wirkt gegen Unterleibskrämpfe, insbesondere bei Periodenschmerzen.
Breit- und Spitzwegerich: zum Einreiben bei Insektenstichen und zur Erstversorgung von kleinen (Schnitt)Wunden (wirkt blutstillend und entzündungshemmend) - als Kind habe ich oft einfach mehrere Spitzwegerichblätter um den Finger gerollt und eventuell noch mit Grashalmen gesichert, fertig war das Outdoorpflaster und mehr hat es meistens auch nicht gebraucht.
Thymian - neben Geschmack fürs Tütenfutter auch als Tee gegen Husten (schleimlösend), aber auch frisch gekaut in kleinen Mengen gut gegen Übelkeit und Magenverrenkungen.
-
mir fällt noch eine Matte ein und da gibt es bestimmt mehr
Die Vango Therma Tek https://www.campingwagner.de/de/p/vango-the…x56x1-7cm_90217
Die Vango ist ziemlich dünn und dürfte sich sehr schnell platt liegen. Ich hatte angesichts des verführerischen Gewichts gekauft (263 g nachgewogen) und das Packmaß ist auch sehr gut, aber lange nie verwendet und hier im Marktplatz stehen, bis das Wintertreffen kam und ich alles zusammengekratzt habe, um in der Hängematte in der Nacht warm zu bleiben. Nach dieser Erfahrung werde ich sie doch behalten, sie dürfte etwas wärmer sein als die Frilufts Canisp, die ich (ebenfalls sehr leicht mit 277g, aber etwas größer im Packmaß) ansonsten oft verwende - vier Panels habe ich mir als Rückenpad zurecht geschnitten und verbinde sie mit Camsnaps an den Rest.
Ich schätze Faltmatten, verwende die aber in erster Linie in der (Brücken-/Quer-)Hängematte, auch in der Hinsicht "Backup-Funktion", die ich bisher aber nie gebraucht habe. Auf dem Boden habe ich also bisher nur kurz zum Probeliegen drauf gelegen. Etwas umständlicher in der Handhabung und sicher nicht ganz so robust, aber dafür bequem und vom Packmaß her günstiger und keine Luma wären selbstaufblasende Torsomatten. Da habe ich die Nordisk Ven (290g), allerdings leider derzeit nirgends mehr erhältlich.
-
Die 2mm Polyesterummantelte Dynemaschnur in den Linelocks, jeweils von Extremtextil funktionieren für mich prima. Kein Abrieb, es rutscht nix und Knoten auch kein Problem. Im Gegensatz dazu rauht sich die Polyesterschnur und Maurerschnur aus'm Baumarkt durch die Reibung in den Linelocks sehr schnell auf, dadurch schon zweimal gerissen.
Kann ich so unterschreiben.

-
Ansonsten gibt's noch die Montbell Tachyon. Ziemlich shiny, aber leicht.
Ich habe die Jacke ohne Kapuze (in M), wiegt 45 g. Sie ist für das ultradünne Material ziemlich robust und ich nehme sie gern als Notjacke zur Arbeit mit. Auf dem Trail trage ich allerdings lieber 30g mehr und nehme meinen Myog-Windbreaker mit Kapuze mit.
-
Dann bringst du ja schon Näherfahrung mit, beste Voraussetzung. Softshell ist mir auch zu schwitzig, außerdem relativ schwer - mit Alpha und Windjacke wird es wesentlich flexibler und leichter.
Für Leggins könnte auch Snag was sein, die haben nicht nur große Größen im Programm, sondern auch die Modells dazu am Start, finde ich prima. Nur die Lieferzeiten sind ziemlich lang. Eine Viskose-Leggins habe ich von denen, die ist ziemlich robust, und mit wirklich guter Passform, allerdings jetzt nicht super leicht. Aber getragen stört das ja nicht weiter.
-
Kennst du den Wander-Blog von Anne: Little Red Hikingrucksack? Sie hat sich auch schon durch dein Mimimi gekämpft ...
Abgesehen davon: hier haben sich schon einige zum MYOG überreden lassen und für viele Sachen braucht man auch nicht zwangsläufig ein Schnittmuster. Bei Leggins z.B. lässt sich der Schnitt sehr gut abnehmen. Für wärmende Schichten würde ich Polartec Alpha empfehlen, das ist auch absolut anfängerfreundlich. Eine Windjacke ist etwas herausfordernder, aber durchaus machbar, Windhose ist dagegen wieder sehr einfach.
-
Ich habe für meine drei Quilts (Lavalan, Apex, Primaloft) einfach pi mal Daumen gearbeitet. 4 lfm Hüllenstoff, 2 lfm Apex 167 bzw. 4 Yards (teilweise gedoppelt) Primaloft (da ist übrig geblieben, war auch so geplant). Beim ersten habe ich auch frei Schnauze zugeschnitten, bei den weiteren jeweils den alten als Vorlage genommen und großzügig aufgerundet, weil ich. ja meine Nähmaschine kenne. Hat bis auf ein paar Zentimeter geklappt. Ich meine, Apex und Primaloft hätten etwa 135 cm Breite, das passt gut für mich.
-
hi Jan234 welchen viskose waschlappen verwendest du da genau und wie gross ist das handtuch?,
Bisher diese ovalen, etwas dickeren, die es z.B. bei DM gibt.
Hab ich hier in Schweden noch nicht gefunden, aber diese viereckigen, farbigen Lappen, die es überall gibt, tun es auch.
Unter dem Stichwort "Waschlappen" habe ich mir etwas völlig anderes vorgestellt, aber diese Schwämme haben wir immer in der Küche vorrätig und ein kleines Stück dient auf Bikepackingtouren als Spülschwamm - das wird gleich mal ausprobiert.
-
Das Zopfloch ist ja mal eine richtig gute Idee! Bei meinem letzten Reste-Buff hat sich das gewissermaßen als Nebenprodukt ergeben und es klappt wirklich gut. Eigentlich nähe ich ja selbst, aber zur Unterstützung von einem sinnvollen Kleinstbetrieb mit fairen Produktionsbedingungen würde ich auch mal wieder bestellen.