Sieht gut aus! Aber für mich wäre das nichts, entweder klassischer Schlafsack mit langem Zweiwege-Reißverschluss (die Sommertüte mal ausgenommen) oder Quilt oder beides kombiniert, so dass bei Hitzewellen schnell angepasst werden kann, bevor die Schwitzerei los geht.
Beiträge von Schwarzwaldine
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Wir haben uns früher stabile Plastiktüten mit Schnee gefüllt, drauf gesetzt, den Griff zwischen den Beinen festgehalten und damit den Hang runter. Hat in der Erinnerung prima funktioniert und hat erstaunlich viele Fahrten durchgehalten.
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Worauf ich mich sehr gefreut hatte war die Rab Mythic Weste mit 900 Cuin Daune Vorne und Hinten, An der Seite und an den Schultern: 60g/m² Primaloft gold. Der Daunenbereich gefällt, aber die Abschnitte mit Primaloft sind extrem dünn, gefühlt dünner als bei meiner alten oben genannten Patagonia Weste.
Dann kam noch eine Rab Cirrus mit Primaloft silver. Die fand ich nicht so toll, war aber mit Abstand die billigste.
Die Oreos Weste ist leider noch nicht versendet. Mal sehen wie es weiter geht. Im Moment bin ich noch nicht zufrieden.
Grüße Azes
Wenn die Patagonia-Weste nicht auch mit Primaloft gefüllt ist: Primaloft Gold ist überraschend dünn. Ich habe gerade Primaloft Gold 100 als Quiltfüllung verarbeitet und zwei Lagen davon haben weniger Loft als Apex 167. Es sollte aber trotzdem wärmer sein - ob es das auch ist, konnte ich leider noch nicht ausprobieren.
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nachhaltig ist das alles nicht so wirklich...
Kann man so eigentlich nicht für jeden Fall sagen, meine Neoair war 11 oder 12 Jahre alt (Nächte keine Ahnung, ein paar hundert) und hat prinzipiell sogar noch funktioniert, ich hab alte Evazotes oder ZLites, die auch nicht mehr unbedingt das blühende Leben sind. Wenn man was für 20 Jahre haben will, geht wohl nur Schaummatte oder was selbstaufblasendes wie die Trailscout.
nichts für ungut, alle wie se wolln, sind ja auch wirklich leicht und klein verpackbar - und mir war nicht klar, dass es die schon so lange gibt. Ich verfolge die Luftmatterei als noch immer bekennende
DünnNiedrigmattenschläferin nur im Vorbeigehen von außen und kann die Modelle ebensowenig auseinanderhalten wir moderne Autos. Ich wundere mich halt immer wieder über die vielen Leute, die schon die dritte, vierte... Luft-Matte reklamiert und getauscht bekommen haben. Dabei sind diese Leute ansonsten oft so viel härter drauf als ich. Und halb so alt.Aber ich wollte hier gar nicht so eine Diskussion anfangen, konnte nur einfach nicht mehr widerstehen und schalte mich wieder raus...
Alle unter 500g: Nordisk Grip 2,5, Vanna 2,5 , und, wenn man Glück hat und sie wieder produziert wird, die Ven als Torsomatte (tolles Teil, habe sie bisher aber nur in der Hängematte genutzt).
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Danke für den Link ... puh, ist schon ganz schön teuer das Zeug, ist ja pro Yard ...
Allerdings mit einer Rollenbreite von ~1,5 m. Es kommen also ca. 17 $ pro m2 raus, das finde ich jetzt erstmal noch nicht so teuer. Die Frage ist natürlich, was nach Währungskurs, Versand, Steuern und Zoll am Ende rauskommt. Magst du verraten, was du bezahlt hast, Schwarzwaldine ?
Hatte es hier zum Glück schon mal aufgeschrieben: 100 USD Warenwert, Versand 37,x, dazu kommt 37,40 € Gebühr - davon sind 22,52 € Ust und den Rest kriegt DHL Express. Klar, ist erstmal ganz schön viel Kohle, aber ich habe durch geschickten Einsatz (hab tatsächlich etwas gestückelt, mit Überlappung und hand genähter Fixierung) noch ca. einen guten halben Meter in voller Breite übrig und ansonsten noch gut einsetzbare Reststücke.
Ich bin einfach neugierig, was das Zeug kann, wenn es tatsächlich so viel wärmer ist als Apex, lohnt es sich auf jeden Fall (das verminderte Packmaß finde ich jedenfalls schon mal super).
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Ich hab die letztens kurz an den Füssen gehabt und fand sie auch klasse.
Aber ich hab ja die 105g „Crocs“ von Yisk (oder wie auch immer das geschrieben wird) und die super 55g Schlappen.
[Klugscheisser-Modus] JYSK - auf Deutsch: jütländisch. So heißt der Laden schon immer, hielt man aber wohl lange Zeit nicht für Deutschen-kompatibel [/Klugscheisser-Modus]
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Old School : Da gilt wohl schon: je feiner, desto plattbarer - mir fehlt ja noch die praktische Erfahrung mit dem Zeug, aber hier hat auch erst die Tage jemand geschrieben, dass eine Jacke mit PLG nach ein oder zwei Saisons platt gewesen sei.
Lieferant: https://discoveryfabrics.com/products/prima…=39616025395285 .
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Nach dem im Herbst zusammengeschusterten Apex-Quilt bin ich wohl auf den Kufa-Trip gekommen. Der Apex-Quilt ist ja (also, wörtlich genommen eher nicht:) schön und gut und hat sich für den Bestimmungszweck, in feuchten Nächten in der Hängematte das Nässemanagement zu verbessern, auch schon direkt bewährt. Das Gewicht ist auch noch völlig ok, aber das Packmaß ... zum Wandern ok, aber für Bikepackingtouren absolut nichts. Aber auch da möchte ich zumindest für Overnigther im Herbst und im milden Winter losziehen und hätte gerne eine obere Kufa-Schicht. Dann hat hier jemand mal Primaloft Gold verlinkt ... angeblich wärmer als Apex (wenn auch garantiert nicht so warm wie angepriesen ...) und definitiv besser zu komprimieren - und da ich immer gerne Sachen ausprobiere, habe ich mir gleich mal Yard PLG 100 bei Discovery Fabrics bestellt. Wurde schnell geliefert, erster Eindruck: naja - Apex 167 loftet durchaus mehr als zwei Lagen PLG 100. Aber es fühlt sich sehr warm an und die kompletten 4 Yard haben locker in den 12l-Kompressionsbeutel gepasst, also, geben wir ihm eine Chance!
Dass das Zeug höchst selten in Schlafsäcken oder Quilts verwendet wird (Omm und der Hängemattenhersteller ENO sind wohl die große Ausnahme) und auch im Internet in englischsprachigen Foren eher davon abgeraten wird (Hauptgrund: die Steppnähte, die Primaloft Gold erfordert), hat mich nicht abgeschreckt und ich muss sagen, es war weniger schlimm als befürchtet, statt zigmal Auftrennen wie beim Apexquilt waren es nur Ausnahmen (wobei ich auch die dort gelernten Lektionen angewendet habe und darauf verzichtet habe, aus optischen Gründen aufzutrennen - ein paar Nähte sehen aus, als hätte ich besoffen genäht ...
). Hauptauftrennaktion, die um ein Haar den Oberstoff gekostet hätte: der Versuch, statt, wie ursprünglich geplant und wie letztendlich dann wieder umgesetzt, die beiden Schichten je an Ober- und Unterseite zu steppen, die zweite Schicht quer auf die erste zu nieten, ohne Zeitungspapier drunter, nur auf den dünnen Deckstoff
. Nach wenigen Stichen hat sich das Ganze so fest gezogen und die Stiche wurden so mini, dass ich fast nicht mehr auftrennen konnte ...
. Ab da: keine Naht mehr (abgesehen von der Randnaht mit der Overlock) ohne untergepinntes Zeitungspapier. Ich bin mit den Steppnähten allerdings über der Empfehlung von Discovery Fabrics geblieben, ca. alle 30 cm eine, da ich bei der Innenschicht auch den leichten Netzstoff drüber gelassen habe, er dürfte helfen, die Faser an Ort und Stelle zu lassen und stört den Loft nicht. Seine erste Nacht muss er natürlich noch beweisen.Um etwas Gewicht zu sparen, habe ich nur eine Lage PLG über die gesamte Breite an das Innenfutter genietet, an die Außenhaut kam nur eine, die über die gesamte Länge so breit wie die Fußbox ist. Da ich den Quilt hauptsächlich in der Hängematte und vermutlich immer nur als zweite Schicht über dem Daunenschlafsack nutzen werde, sollte das so passen. Gewicht: 597g, also minimal schwerer als der Apexquilt (dürfte an etwas schwereren Schnallen und Gummis liegen), das Packmaß liegt etwa 1/3 unter dem Apexquilt. Bin sehr gespannt, was er an Wärmeleistung bringt und werde das natürlich hier berichten.
Edit: ich weiß, dass die Haltbarkeit von Primaloft, insbesondere Gold, nicht sonderlich hoch ist, was den Loft und damit die Wärmeleistung angeht. Aber da ich nicht oft raus komme, sollte er schon mehrere Jahre halten.
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Sieht gut aus!
Reste: kommt auf die Größe an (lässt sich aber auch gut zusammen nähen): Stulpen, Stirnbänder, Pulswärmer, Schlafsocken ...
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Die SonyRX 100 schaue ich mir auf jeden Fall näher an, so oft, wie sie hier empfohlen wird.
Danke euch! -
Grundproblem für mich: leichte Kameras (was sie sein sollen) sind auch klein (was sie nicht sein sollen) und haben dann wenige und vielfach belegte/kleine Bedienelemente bzw. setzen immer stärker oder gar fast ausschließlich auf Touchscreen. Dann bist Du schon wieder fast beim Smartphone.
Wie schon von Anderen angeführt: in der 300-g-Klasse gibt es primär "Edelkompakte" (z. B. Sony RX100-Serie) mit 1-Zoll-Sensor (zum Vergleich: mein Pixel hat einen 1/1,3-Zoll-Sensor, das ist kein großer Unterschied mehr). Natürlich geht mit so einer Kamera etwas mehr, der Telebereich reicht etwas weiter (wenn das ein Thema ist. ggf. Tiere, wobei die in DE eher zu scheu sind), Du kannst mehr beeinflussen und hast mehr Einstellelemente.
Nachtaufnahmen: rein statisch (z. B. ein Gebäude) Stativ. - Landschaft mit Sternenhimmel (bewegt sich wegen Erddrehung): Stativ + größerer Sensor + lichtstarkes UWW-Objektiv = schwer. - Straßenphotographie im Dunkeln: schwierig, Kompromiss aus Schärfentiefe und Belichtungszeit.
Was ist es, was den Vorteil der Canon EOS gegenüber Deinem Smartphone ausmacht? Bessere Bildqualität, mehr Gestaltungsspielraum, mehr Dynamik, Bedienelemente, Sucherbild? - alles zusammen wirst Du in "leicht" nicht bekommen.
Danke! Mehr Gestaltungsspielraum, mehr Bedienelemente, das Gefühl, zu fotografieren und nicht nur einfach auf einen grafisch-imaginären Auslösepunkt zu drücken. Ich schaue mir mal die "Edelkompakten" näher an, das könnte was sein.
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Danke schon mal für eure Antworten! Mit dem "Können" tue ich mich etwas schwer, weil ich mich mit Digitalkameras relativ wenig auskenne. Ich habe früher sehr gerne mit einer uralten Voigtländer "ohne alles" fotografiert und hatte mich in die relativ gut eingearbeitet. Dann hatte ich für Radtouren so eine kleine Coolpix, war ok, die kam aber schnell an ihre Grenzen. Mit der Eos (keine Ahnung, welche Modell, ist schon älter) von meinem Mann fotografiere ich gerne und durchaus auch gut. Aber die ist mir halt echt zu schwer und zu groß. Also: mehr als die olle Coolpix-Zigarettenschachte sollte sie definitiv drauf haben, sonst kann ich beim Smartphone bleiben.
Für was ich sie haben will: Tourfotos, Wandern und Bikepacking. Nachtaufnahmen, wenn möglich und Abstellmöglichkeiten ausnutzbar sind, ein Stativ möchte ich nicht mitschleppen.
Budget: ist nicht fix, wenn mich etwas überzeugt, dann gebe ich gerne auch etwas mehr aus, ich sach mal, so rund 1000 €.
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Beim Luxus-Item-Thread wurde mehrfach eine Kamera genannt und auch ich habe genug von der Smartphone-Knipserei und freue mich über Tipps für eine noch tragbare Kamera. Es gibt hier zwei ältere Spiegelreflex aus der Canon Eos-Reihe, die wären mir definitiv zu groß und zu schwer. Zurück zur alten "Zigarettenschachtel" von Kompaktkamera will ich aber auch nicht, sondern schon etwas mehr Fotoapparat. Bridgekameras werden ja häufig gelobt - oder hat hier jemand eine Empfehlung?
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Deshalb kann ich, ich als Old School, einer der den Krempel eh nicht nutzt, die ganze Aufregung überhaupt nicht nachvollziehen.
Das ist exakt das Problem, Du verstehst es einfach nicht!
Old School kommt zwar schon etwas kulturpessimistisch rüber, aber die Richtung kann ich nachvollziehen. Braucht man viele der Communityaspekte überhaupt? Die meisten Wanderer dürften einfach mit einer OSM Karte und dem GPX Track auskommen, hier werden ja auch die verschiedensten Programme genutzt, wodurch die Wanderszene wohl etwas resistenter gegenüber der Komootübernahme ist, in der Radszene hatten sie ja fast das Monopol.
(Beim Thema Community reicht mir unser liebenswertes kleines Forum 🥰)
Prinzipiell stimme ich dir zu, mir würde eine vernünftige Smartphone-Karte ausreichen (und eine Funktion, bei der man, ohne dass gleich die Navigation angeschmissen wird, einfach der eigenen Route folgen und aufzeichnen kann ... ), ich brauche keine Follower und so. Highlights lege ich allerdings auch an und, was ich durchaus nutze, sind anständige Wegansichten, die dann bei der Planung entscheidend helfen, ob wir da jetzt entlang fahren oder nicht.
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Ein paar Eindrücke des zweiten Jahres unserer Norwegen Durchquerung sind gerade bei Nikon erschienen. Über die Finnmarksvidda auf Ski, mit Fahrrad zum Nordkap und zu Fuß in Nordnorwegen. Schaut gerne mal rein, wenn ihr mögt

Wow. Einfach nur schön! Vielen Dank für's Mitnehmen!
Wie seid ihr denn wieder von Magerøya runtergekommen mit den Rädern, wenn June nicht mehr durch den Tunnel fahren musste?
Edit: hat sich erledigt, die Frage, ich habe den Film gerade fertig geschaut.

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Ich bin ebenfalls im Team Leukotape Classic.
So massiv wie im Bild brauche ich das unter Umständen nur noch in Skitourenstiefeln. Trotzdem auch beim Wandern mit Trailrunnern immer dabei, auch Fingerverbände lassen sich damit super fixieren.
Idealerweise vor dem Aufkleben die Ecken abrunden. Wenn möglich auf trockene Haut kleben und dann etwas reiben, so dass die Klebeschicht erwärmt wird.
Kann ich absolut unterschreiben und erlaube mir noch die Ergänzung, dass es wirklich Leukoplast sein muss und keine Kopie. Die halten alle nicht.
Schwarzwaldine Witzig, bei mir hält Leukoplast nicht so gut wie das Leukotape (keine Ahnung, ob da ein anderer Kleber drauf ist).
Na, ist ja dann auch aus der "Familie" - mit "Kopie" meinte ich die Konkurrenz mit H (mit der habe ich exakt die gleiche Erfahrung gemacht wie Lina Wiese - weil die Apotheke kein Leukoplast da hatte und glatt meinte, dass Hansaplast genauso gut wäre - ja, danke auch) und No-Name-Produkte.
Mit Kinesiotape habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, aber das war mir am Anfang meiner Wanderkarriere vor 30 Jahren noch nicht bekannt.
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Danke für die Einblicke und Bilder plus Auszüge aus dem Hüttenbuch! Hehe, auch, wenn's 20 Jahre her ist, etwas Isländisch klebt tatsächlich noch in den Hirnwindungen und ich verstehe etwas.

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Wie schon vorher geschrieben, einfach Leukoplast rechtzeitig drauf, dann gibts auch keine Blasen.
Wofür teure Produkte kaufen. Leukoplast ist das Gorilla Tape der Wanderer.
Gruß Konrad
Kann ich absolut unterschreiben und erlaube mir noch die Ergänzung, dass es wirklich Leukoplast sein muss und keine Kopie. Die halten alle nicht.