Beiträge von Sevenfifty
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Ich bin auch im Zelt draußen. Bei aktuell 22 Grad sehr angenehm
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Wieviel Gewicht kann beim Absägen der Zahnbürste eingespart werden? Plastik bzw Bambus?
Bambus! 5,5g gespart. 😅😅
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Ich habe und nutze seit eh her leichte, durchsichtige Plastikbeutel in verschiedenen Größen. Mal mit zip oder auch mit Zugband.
Diese werden oft in der Kriminaltechnik verwendet.Da diese doch regelmäßig erneuert werden müssen, rüste ich gerade Stück für Stück auf die teureren DCF Beutel in verschiedenen Varianten um. So ist alles etwas organisiert, was das Suchen und Entnehmen aus Rucksack vereinfacht.
Das bisschen Mehrgewicht nehme ich gerne in Kauf.
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8a verkauft die Hyperlite Mountain Gear Sachen mit gutem Preisnachlass.
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Ich habe mir testweise einen günstigen „nicht-UL“ (95g) Regenrock bei Amazon gekauft und gestern getestet. Mangels Regen, war es kein sehr aussagekräftiger Test. Bei 18 Grad fühlte sich das Teil aber nicht so verkehrt an. Leider muss ich den Rock noch etwas pimpen, da die Überlappung zu gering ist. Da könnte in der Bewegung Wasser rein kommen.
Ich experimentiere damit mal rum und wenn wir das Konzept zusagt, gibt es was Vernünftiges mit halben Gewicht. -
Wenn die Pumpe/Batterien versagen, kann man immer noch als Backup provisorisch den Liner, ein Drybag oder den Mund nehmen.
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Habe gerade mein (gewerbliches!) neues Produkt: kurze Regenhosen, im "Neue ultraleichte Kleidung" Thread vorgestellt und das passt gerade ganz gut zu meinem Ansatz hinsichtlich Schlechtwetterkonzepten.
Ich habe in den letzten Jahren sehr viel mit unterschiedlicher Regenkleidung rumgespielt. Für oben rum: klassische Regenjacken, ultraleichte Regenjacken, Ponchos, Regenschirm, wasserdichte-nicht atmungsaktive Regenjacken, etc. An den Beinen: Bei klassischen Regenhosen angefangen, über ultraleichte Regenhosen, diverse Regenröcke, und kurze Regenhosen. Regenkleidung ist und bleibt imho ein leidiges Thema. Richtig gemütlich wird es bei Regen wohl leider nie sein.
Zu klassischen Membranjacken muss ich glaube ich nicht viel sagen. Die haben sich mehr oder weniger bewährt. Dzt. bin ich bei einer Montbell Versalite als Jacke für die meisten Touren.
Ultraleichte, nicht atmungsaktive Regenjacken habe ich z.B. in Form einer Lightheart Jacke ausprobiert. Das sehr, sehr dünne SilNylon und die nciht getapten Nähte haben mich z.B. am Colorado Trail in den Wahnsinn getrieben als es an 17 von 18 Tagen geregnet hat. Für mich habe ich gelernt, dass derart dünne SilNylon Jacken ihren Einsatzzweck haben, ich aber unter gewissen Bedingungen (kühl bis kalt, gepaart mit Wind, etc.) "etwas" mehr Jacke haben möchte. Ich persönlich habe das gefühl, dass zu "fragile Stöffchen" einfach weniger Wärmerückhalt haben als etwas festere Stoffe. Und bei Regenschutz geht es viel um Schutz vor Auskühlen anstatt um Schutz vor dem Nass werden. Aktuell habe ich mir eine Rockfront Jacke zugelegt um 2025 nochmals eine solche Jacke zu testen.
Regenponchos: Zugegeben viel praktische Erfahrung habe ich damit nicht gesammelt. Imho eine gute und vl. sogar die leichteste Lösung durch Ersatz von Regenjacke und Regenhose (ggf. sogar Groundsheet und/oder Tarp) in einem Ausrüstungsgegenstand. Mir ist aber die "Optik" sprich Zivilisationstauglichkeit doch auch ein Anliegen. Da bin ich vielleicht zu eitel. Aber gerade in Europa ist man meistens unter Menschen.
Als Regenschirm habe ich den Doppler 99g. Zugegeben, er ist fragil und nur unter gewissen Bedingungen geeignet. Dann finde ich einen Schirm aber mit am angenehmsten. Auf kürzeren (wo der Regenbericht relativ zuverlässig keinen zu starken Wind/Regen prognostiziert), flachen, windarmen/windgeschützten Touren würde ich eine Kombination mit Schirm durchaus wieder in Betracht ziehen.
Die großen Nachteile von Regenhosen sind meiner Meinung nach das meist mühsame An- und Ausziehen. Wie oft habe ich das An- und Ausziehspiel wohl schon gespielt? Regnet es stark genug um ein Anziehen zu rechtfertigen? Wie lange muss eine Regenpause sein um ein Ausziehen zu rechtfertigen? Lange RVs an den Seiten mögen das vereinfachen, richtig "easy" find ich den Balanceakt im Regen auf einem Bein trotzdem nicht. Gefühlt ist die Bewegungsfreiheit in triefenden Hosenrohren dann auch meist nicht ideal. Die nassen Hosenrohre beschweren und kleben an den Knien und Unterschenkeln.
Regenröcke habe ich dann aufgrund der Einfachheit zu schätzen gelernt. An- und Ausziehen geht schnell von der Hand. Die Bewegungsfreiheit ist sehr hoch, etc. Der trashige Look war aber nie wirklich meins. Auf den US-Trails mag der trashige Look in Ordnung sein. In Europa habe ich es aber meist gerne etwas weniger auffällig und dezenter. Außerdem hat mir bei Regenröcken oft eine gewisse "Geborgenheit" im Einsatz gefehlt. Belüftung ist gut und wichtig, trotzdem war es mir meist zu zugig in Richtung dem feuchten Schritt.
Kurze Regenhosen habe ich dann als guten Kompromiss zwischen langen Regenhosen und Regenröcken kennengelernt. Das Anziehen erfordert mehr balancieren als bei Regenröcken aber geht gut inkl. Schuhe an und braucht keine seitlichen RVs. Die Bewegungsfreiheit ist höher als mit langen Regenhosen. Bei windigen Bedingungen ist es weniger zugig um den Schritt herum und der Temperaturrückhalt gegen z.B. Windchill ist höher. Außerdem sehen sie am dezentesten von allen Regen-Beinkleidern aus und gehen fast als "normale" kurze Shorts durch. Beim Wäsche waschen am Laundry Day oder zum Drüberziehen am Campingplatz eignen sie sich auch besser als noch wärmere lange Hosen oder sehr zeigefreudige Regenröcke. Für trockene und warme Trails wie z.B. am Pacific Crest Trail finde ich kurze Regenhosen eigentlich die beste Lösung als Regenschutz für die Beine. Leider kannte ich das Konzept 2017 noch nicht.
Ich selbst verwende also, wenn es die Bedingungen erlauben, eine Kombination aus ultraleichter Regenjacke und kurzer Rain Shorts. Die Bedingungen sind dabei: wärmere Temperaturen (Daumen mal Pi >10°C Tagestemperaturen), trockenere Regionen, in moderaten Höhenlagen wo die Gefahr von Wetterstürzen nicht extrem ist, etc. - so eine Kombi hatte ich z.B. gerade im August auf einer PCT Section und im November am Fishermen's Trail dabei.
Wenn ich damit rechnen muss, dass es auch richtig schlechte Bedingungen geben kann (kühle und kalte Temperaturen, starker Dauerregen, hohe Gefahr von Wetterumschwüngen, etc.), dann gehe ich persönlich keine Kompromisse mehr ein (habe aus meinen Fehlern mit lediglich Regenrock und dünnstem Jäckchen in z.B. Alpen oder auf über 4000m in den Rockies, Pyrenäen, etc. gelernt) und nehme eine leichte Regenhose und leichte Regenjacke mit.
Super vielen Dank für dein Meinungsbild zu den verschiedenen Regenschutzvarianten.
Selber bin ich mit Regenjacke und Hose unterwegs. Aktuell nervt mich hier im Norddeutschen Raum das ständige „es regnet, es regnet nicht Wechselspiel“, so dass ich bei der Suche nach Regenrock u.a. deinen Beitrag hier gefunden haben.
Deine Erfahrungen bezüglich Hose teile ich absolut , deswegen sind in meinem Kopf seit längeren der Rock. Aber ich denke, ich lasse das, zumal hier der Regen auch oft mit Windböen einhergeht.
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man soll es nicht glauben,es gibt wieder eine neue "Pumpe"
Gesehen auf Kickstarter:
Die teste ich mal an. Aktuell nutze ich ein Flextail, aber mich stört, dass ich den Akku unterwegs nicht laden kann.
Sie ist inzwischen geliefert und funktioniert augenscheinlich sehr gut. Meine Neoair in Large ist in 35 Sekunden voll aufgepustet.
Das Teil wiegt 26g, der passende mitgelieferte Adapter 8g. Das mitgelieferte USB C Kabel 7g.Im Lieferumfang sind noch weitere Adapter und ein Aufbewahrungsbeutel.
Mach einen guten Eindruck für knapp 21€ inklusive Versand!
Inzwischen habe ich die Pumpe mehrfach benutzen dürfen. Ich bin sehr zufrieden. Matte und Kopfkissen sind sehr schneller aufgepumpt. Einfach nur klasse.
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Sieht klasse aus!!
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Sophia von 10grams bringt gerade einen leichten Hoodie aus Merino-polyester raus.
Flux Merino™ HoodieDie abgebildeten Fotos wurden mit einem Prototypen aufgenommen. Das finale Produkt kann minimal abweichen. Flux Merino™ Hoodie Wärme mit Naturgefühl. Perfekt…10gram.de -
Gewicht hin oder her…es bleibt ein Schnäppchen! 🤣
Mein UL Stuhl (zum sitzen) von Helinox wiegt dagegen nur etwas über 500g.Dafür kann ich für das Geld für einen Helinox bei Aldi zwei Schulklassen komplett mit Stühlen ausstatten .
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Trail: Vegan Daal with Rice
Tags: Hauptgericht, Vegan
5 von 5 Sternen
Bin kein Veganer aber ist richtig lecker (für Trekking Food). Ausreichende Portion, Spinat hatte zu Teilen sogar Restkonsistenz. Linsen und Reis perfekt durch nach 10min warten. Echte Empfehlung auch für Carnivore!!
P.S.: habe Chilli Pulver beigemischt

Scheint es offensichtlich nicht mehr zu geben. Schade, hätte ich gerne mal probiert.
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What the Hack ist ein UPF Rating?
Ultraviolet Protection Factor
Lichtschutzfaktor -
Ein einfacher ,billiger Alu-biwagsack .
Knistert so ein Teil nicht irre doll?
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Die outzac pico pump ist ja leider auch aus kickstarter raus und jetzt nur noch über 40$+ Versand (und Zoll?) zu haben, bin ich leider etwas spät dran

Da ist krass, wenn ich bedenke, dass ich nur knapp über 20€ inklusive alles bezahlt habe.
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1600 g laut Prospekt.
Schade, dann ja doch nur was fürs Auto. Danke!
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Leider keine Angaben zum Gewicht, aber es ist ein Schnäppchen.
Campingstuhl bei Aldi Nord