Ah, kannte ich auch noch gar nicht, interessant!
Wobei scheinbar ziemlich viel auf befestigter Straße geführt scheint mir. Aber der Vorteil dürften dann eben die Annehmlichkeiten der Zivilisation sein.
Für Wasser würde ich entsprechend auf zivilisatorische Quellen setzen - Bars, Restaurants - zur Not wo klingeln (und etwas Spanish gelernt haben, dass es für die bitte um Wasser reicht ;))
Einkaufen sollte in den Siedlungen auch kein Problem sein. Aber tu Dir nicht zu viel Trailküche an, da lässt sich überall vorzüglich - und auch noch günstig spachteln - vorausgesetzt, es ist auf.
Nähe Tejada: https://maps.app.goo.gl/NxjHQYuEaFY1SBU78
Tejada selbst ist auch nett.
Mogán eher nicht, aber zum futtern taugts.
In Artenara gibt es ein Museum der Höhlenhäuser: Museo Etnográfico Casas Cueva de Artenara https://maps.app.goo.gl/XZT8T4eB6dXteZBd9
Bin erstaunt, dass er anscheinend am roque nublo nur vorbei führt, den Schlenker würde ich auf jeden Fall mitnehmen. Und wenn es sich einrichten lässt dann hier gleich noch den Bauch voll schlagen: Bar Restaurante Roque Nublo: https://maps.app.goo.gl/z9CnCQhtiEhAF8v2A
Vielleicht auch noch Richtung Pico de las nieves und Pico de los Pozos erweitern die Runde.
Und sind ja eh nur 90km, wenn Du ne Woche anpeilst, würde ich mir auf jeden Fall noch ein paar Abstecher mehr raussuchen, Summer könnte es schnell langweilig werden, wenn Du nach ein paar Tagen durch bist oder schleichst, um das zu vermeiden.
Zu den sonstigen Fragen:
Vor Mücken hätte ich nicht allzu viel Sorgen. vor Sonne umso mehr, hab mich auf den Kanaren sonnenentwöhnt auch schon Anfang Januar verbrannt. Bivakieren mit üblichen Verhalten - spät auf, früh abbauen, LNT und etwas stealthy use völlig problemlos.