Ah, interessant, dass doch noch etwas metallbeschichtete Folie drin ist. ich konnte durch den Riss in der Fläche oben seinerzeit nur die weißen Lagen sehen. ![]()
Macht es dann auch noch schwerer zu sehen, wann die Beschichtung innen bröselt ![]()
Ah, interessant, dass doch noch etwas metallbeschichtete Folie drin ist. ich konnte durch den Riss in der Fläche oben seinerzeit nur die weißen Lagen sehen. ![]()
Macht es dann auch noch schwerer zu sehen, wann die Beschichtung innen bröselt ![]()
Die, die ich aufgerissen gesehen habe, hatte keine metallbescichtete Folie mehr, eher weißlich matte Plastikfolie Wanderfalter ?
Ist ja auch einer der Marketing Claims, dass das nicht mehr der Fall ist und deshalb leise.
welches Rep Kit
Ridenow, e.g. https://a.aliexpress.com/_EGlOwlo
Eigentlich braucht man vor allem den Kleber, Rema Tip-top Camplast, bei eBay auch einzeln.
OK, ich habe auch diverse Ali TPUs hier rumliegen, aber weder getestet bislang noch geflickt. Die Patches, die da dabei waren, unterscheiden sich aber auch signifikant von denen von Tubolito. Daswaren eher so Sticker. Nicht sehr vertrauenswürdig.
Die selbstklebenden ridenow flicken habe ich auch nicht richtig gut drauf bekommen. bei YouTube gibt es auch Berichte von sich wieder lösenden.
Aber mit dem Rep Kit mit separatem Kleber geht es super. Schlauch reinigen, Flicken nehmen - oder aus einem irreparablen Schlauch schneiden, Kleber drauf, ordentlich drauf drücken, einen Moment Druck aufrecht erhalten - fertig.
Der flicken wellt und zieht sich bei Kleberkontakt direkt zusammen. Warten wäre da nicht möglich und ist auch nicht nötig.
Wie lange man im Minimum warten sollte, bis man wieder Luft drauf gibt, habe ich nicht probiert, lasse sie immer eine ganze Weile/über Nacht liegen und montiere immer erstmal einen anderen.
-> macht es Sinn, einen TPU Schlauch Thread aus dem Exkurs hier zu machen?
Kuriositäten vor, auf, am und nach dem Lykischen Weg:
Hotels in Antalya sind auf die Bedürfnisse UL-Durchreisender eingestellt und bieten leichtestmögliches Fußkleid, welches mich fortan über den Trail begleitet hat.
Das Rätsel der russischen festschnall-Sitzkissenträgersekte, die dort in Scharen unterwegs ist, bleibt bis Tourende leider nur teilweise gelöst. Safety first?![]()
DIY wird großgeschrieben, oftmals mit relativ viel there-I-fixed-it-Charme
Man malocht dabei derart umtriebig, dass eine veritable Bremsanlage an Schubkarren angeraten scheint.
Unterstände können eine willkommene Gelegenheit für das ganze Dorf sein, die Couchgarnitur auszuwechseln
Schöne Aussichten allerorten - sogar auf dem Abort.
Und dass man die Touristen, die sonst in der Gegend unterwegs sind tatsächlich darauf hinweisen muss, dass man manche Dinge vielleicht besser wirklich nicht im Aufzug und vor Unbeteiligten praktiziert, sagt über die Sorte all inclusive Mensch, die dort einfällt vielleicht auch einiges aus...![]()
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Mach doch eine Umfrage draus, Chris ![]()
Für mich sind Schirm und Kopfbedeckung zwei verschiedene use cases.
Schirm ist klimatechnisch unschlagbar, wie eine persönliche Wolke. Bei einfachem Gelände und ohne Wind, störende Büsche und Äste unschlagbar.
Aber wenn das Gelände anspruchsvoller wird, ich freie Sicht nach oben in die Steigung brauche, auch mal eng an den Fels ran muss, hier und da mal den Körper eindrehen muss, muss der Schirm weg. Und auch bei Wind und überwachsenen Trails ist das Ganze nicht mehr wirklich praktikabel, da kommt dann der Deckel auf's Haupt.
Da weil einige ja hier den Sonnenschutz von vorne betonten... Quasi ein hiking-Niquab
Vielleicht könnten alle noch bei den Hüten, die sie besitzen die Krempenbreite nachtragen?
Die Info bekommt man seltenst bei den einzelnen Modellen mitgeliefert, das wäre ein echter Mehrwert! ![]()
p.s. Das nachgewogene Gewicht mitzuliefern muss ich hier hoffentlich nicht erst erwähnen ![]()
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caficon ja, hab ich. Schöner find ich die Kombi allemal, aber eben auch wärmer.
Krempe unter der Kapuze geht bei mir, aber das schöne ist ja eben, die Kapuze nicht aufsetzen zu müssen, das ist deutlich weniger schwitzig. Und genau, mit dem Kinnriemen ist er mir auch noch nicht weggeflogen.
Hmm, das ist doch eigentlich gerade der Vorteil einer breiten Krempe, dass die genug beschattet - aber der Abstand trotzdem größer ist und mehr Luft zirkuliert ![]()
Zurück vom Lykischen Weg, der Aonijie C9111 hat sich ganz passabel geschlagen.
Packliste, Wasser- und resupplybedingungen waren aber auch ideal, sodass ich mit 3,5kg Baseweight und zumeist nur wenig Consumables unterwegs war.
-Sitz war gut, wenn auch nicht perfekt. Gefühlt weniger Nacken/Schulter bei langen Lauftagen.
- Mit gekürzten Schultergurtbändern lag er bei 430g.
- ich habe auf der gesamten Tour keine Verwendung für die ganzen Mini Täschchen unter den Flächentaschen gefunden, in die nicht mal ein Riegel passt, die können also auch weg. Genauso die elastik Bänder für Stöcker quer vor dem Brustkorb. Passt zu meiner Physiognomie null, nur ein Brett vor dem Kopf mag sich noch unbequemer tragen.
- auch der seitliche Zipper ist für mich völlig unnötig und stört eher beim Zurollen. Das heraustrennen wie im letzten Video tue ich mir für die 5g aber nicht an, da er ja leider auch noch hinter den Schultergurt geführt ist.
- in die Flächentaschen passen auch schlanke 1l Flaschen noch gut, 0,75er perfekt. die Telefontasche darunter ist allerdings müßig zu erreichen und das Gerät dann doch meist in der Hosentasche, damit unnötiges Gewicht.
- die Zipper Tasche am Korpus habe ich schätzen gelernt für den ganzen Kleinkram, die bleibt, wofür der ein- oder andere Ziploc zu Hause bleiben kann.
- Das Material saugt ordentlich Feuchtigkeit, bzw. Schweiß , der Rucksack war richtiggehend nass, Terrain und Wetter aber auch äußerst schweißtreibend.
- Das Außenmesh ist mir zu klein/stramm für all das, worauf ich tagsüber gerne Zugriff habe, bin bekennender Außenmesh Messy (hallo HUCKEPACKS
)
- Die Shockcord Komprimierung an den Seiten, die zugleich auch die Seiten Mesh Taschen zuziehen soll, ist Mist und rutscht außerdem durch den fest angebrachten Kordelstopper. Würde zwei getrennte shockcords nehmen.
- ich trage ihn relativ tief, schätze tiefer als intendiert. Ziehe ich ihn höher, wird das Westenkorsett für mich schlicht zu eng.
Mehr fällt mir gerade nicht ein. ![]()
Ich bin durchaus noch neugierig, ob der leichtere FJ2522 ohne den ganzen Tand eine veritable Option sein könnte - bei der sich zudem dann ein ausreichend groß dimensioniertes Außenmesh dran frankensteinen ließe.
Ich bin dann wohl auch langsam in dem Alter, in dem nicht einmal mehr Wanderhüte schrecken können
Cap und Nackenschutz stauen Hitze schon anders.
Habe derzeit auf Stromfahrers Empfehlung hin den Decathlon Membran Regenhut, etwas erleichtert - und um ein paar Belüftungslöcher bereichert bringt es das multiuse Teil auf 51g, das fand ich vertretbar.
Krempenbreite vorne 8cm bis 10cm hinten
https://www.decathlon.de/p/trekkinghut-wasserdicht-mt900-hellgrau/_/R-p-302968?mc=8526271&c=grau
Wenn die Sonne so richtig erbarmungslos ist, wird es schon ordentlich warm auf der Birne. Mir fehlt der Vergleich zu anderen Hüten, wäre schon interessant, ob das bei anderen aus luftigerem Material und mit mehr Lüftung nennenswert besser ist.
Habe ein Auge auf den OR Helios geworfen, ~70g https://www.outdoorresearch.com/collections/su…-sun-hat-243458
Den lite brimmer gäbe es auch noch, ähnliches Gewicht. Leider ist die Krempenbreite nicht immer angegeben.
Bist Du eigentlich fündig geworden - oder hast in China direkt maßfertigen lassen? ![]()
Mein Hemd hatte gerade den ersten Riss, das dünne Material ist halt nicht für die Ewigkeit...
oder mit eng anliegenden Ärmeln
Du meinst aber keine Sonnenschutz Armlinge wie die Outdoor Research Teile? Die kühlen ja bei Schweißbildung.
Aus mir spricht wahrscheinlich mangelnde Praxiserfahrung, aber ist man mit T-Shirt und leichten Sonnenschutz Armlingen - und dazu ggf. noch ne Kopfbedeckung nach Wunsch nicht viel luftiger, flexibler und ggf. sogar leichter bis genauso schwer?
Kann mir nicht so richtig vorstellen, mit nem Hoody rum zu rennen, wenn die Sonne so richtig knallt...
Der BPL Podcast mit einer Episode zu Möglichkeiten und Grenzen von UL Sheltern
Und der Diskussionsfaden dazu hier im Forum: Grenzen & Möglichkeiten von "ultraleichten" sheltern
Ich hatte im Medienbereich mal einen Thread für ultraleichtes Audio aufgemacht, da verlinke ich mal in beide Richtungen. ![]()
Always - die Swiss piranha auch, aber die kriegt man in trockenen Regionen halt nicht senkrecht bis zum Kopf rein...