Beiträge von schwyzi

    Porridge von Ruf war nicht so meins, aber gerade kürzlich war der Glücklichmacher hier im Angebot, hab zwei Vanille mitgenommen. Vanille schmeckt mir total gut; erinnerte mich an die "Milchsuppe", die es vor weit über 50 Jahren im Heim gab.

    Insofern bin ich vielleicht nicht ganz so objektiv. Aber für den Preis (s. Foto) kann man sich ja selbst mal "ein Bild machen".

    Sommer wie Winter immer ein Langarm-Merinoshirt von Decathlon obenrum, in Grau.

    Untenrum - kommt drauf an, bin ich bushcraftig unterwegs, dann selbstredend eine Camouflage -Leggings 😎

    Damit man auf dem Pinkelgang auch als Bushcrafter identifiziert wird. Hier mal die Kombi (OK, mit Weste drüber in Senioren-beige, aber erkennbar)

    Wenn ich ultraleicht unterwegs bin, ist das einzige, das ich im Schlafsack anziehe, meine Knie...

    Etliche Hersteller von Ofenzelten legen Wert auf ein feuerfest beschichtetes Material, was das Gewicht natürlich in die Höhe treibt. Das ist völlig übertrieben.

    Ich denke mal, für die Hersteller, die ja Gewährleistung anbieten, ist das nicht so übertrieben.

    Ich kenne eine Reihe von Leuten, die Zeltöfen nutzen. Da wird mächtig eingeheizt, und aus dem Schornstein sausen dann schon mal Funken, die bei unbeschichtet en Zelten dasselbe dann zum Fischernetz mutieren lassen. Es ist ja auch unterwegs nicht unbedingt vorhersehbar, an welches Holz man nun gerade herabkommt; wenn das nun Nadelholz ist, womöglich noch schön harzhaltig, dann ist so ein Funkenregen auch bei sehr vorsichtiger Handhabung nicht immer zu vermeiden. Bei feuerfest beschichteten Stoffen ist das dann wesentlich weniger schlimm, und die Hersteller bleiben von Reklamationen/Beschwerden verschont.

    Speziell in den USA gibt's da anscheinend auch gesetzliche Vorgaben zu den Zeltstoffen, im Sinne von feuerfest.

    Ich sag das nur, um mal eine Lanze für die Hersteller zu brechen; bei Myog kann man halt vieles (wünschenswertes) verwirklichen, muss aber bei fail dann "bei sich selbst" reklamieren.😉

    RaulDuke

    Och, das gibt sich wieder. Das war vor acht Jahren , als es da dann zwei Bushcraft -Foren gab, genauso. Solcherlei "Vorwürfe", wie von waal und questor | hangloose .

    Mir erschließt sich auch überhaupt nicht, warum das Posten in zwei Foren nun "problematisch" sein und der anderen Nutzern "Schaden" zufügen soll.

    Es gibt Leute, die lesen nur das blaue Forum, es gibt Leute, die lesen (und schreiben) nur hier. Will ich Erfahrungen von möglichst vielen/allen ULern, muss ich dem doch Rechnung tragen - wenn ich möglichst viele Erfahrungsberichte/Meinungen/Argumente lesen möchte.

    Ich sehe das nicht als Nachteil, denn so kommen eben auch "alle" , die am Thema/der Fragestellung interessiert sind, in den Genuss der Erfahrungen/Meinungen, egal, in welchem Forum sie sich beteiligen.🤔

    whr  schrenz  tib Was nehmt ihr da - Nalgene?

    Punica Saftflasche, oder Aldi Apfel-/Orangensaft Weithalsflasche. Die Punica hat mehr so einen trichterförmigen "Eingang" , rein psychisch besser als Auffangbecken erkennbar😄

    Ups, letzteres muss ich revidieren. Meine Punicaflasche ist wohl schon was älter. Die hat noch diese "Vasenform", oben trichterförmig weiter.

    Die gibt's anscheinend schon länger nicht mehr, ebenso wie Punica zwei Jahre lang nicht existierte und erst dieses Jahr von einem neuen Hersteller wieder auf den Markt gebracht wurde.

    Weithals ist da aber nicht... Bleibt, wie so oft, nur Aldi.😄

    Bei dem Threadtitel hatte ich spontane Assoziationen zu "Champagner und Nutten" 🙄

    Ich seh' das so wie RaulDuke . Daheim muss ich ja auch nachts raus, und draußen hab ich n Schirm bei, um die Regenproblematik mal aufzugreifen.

    Ich hab im Zelt/unter'm Tarp immer ne Flasche mit Wasser "am Bett". Kaum hab ich nachts gepinkelt, hab ich auch schon wieder Durst. Ein Teufelskreis!

    BTT Was hier noch fehlt ist ein Faltbecher. Myog, upgecycelt, selbstgemacht...

    Ich mach mir unterwegs draußen gern mal Kartoffelpüree, Porridge u.ä. Das will ich aber nicht so im Topf haben (backt so), deshalb hat mein Buddy mir n Faltnapf geschenkt:

    Kennen bestimmt einige. Nur ist der a)schwer und b) fasst der nur 500 ml, da noch Kartoffelpü "Das Komplette" rein wird schwierig...Umrühren dann zur Aufgabe für Extrem ruhige

    Als mein Sohn mal so einen 2 l Eistee Tetrapack weggelutscht hatte, fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren: Faltbecher!

    Einfach abschneiden, so dass locker 0,7 l reinpassen (mindestens), lässt sich prima knicken und mit einem Gummiband (dieses hier ist von dem Decathlon T-Shirt, die werden damit zusammengehalten) prima verstauen.Dazu noch ein abgeschnitten er Bubbletea-Strohhalm voll Salz für Püree und Porridge:

    Gewicht( mit Salz und Gummiband)

    Büchergewicht allein sind 30,7g. Ich hab den jetzt seit über drei Jahren im Einsatz, bestimmt mehr als drei Dutzend Male gebraucht, bevor ich den Rand hauchdünn nach geschnitten hab, weil der etwas aufquoll.

    Ja, ich weiß, ist Müll und so - aber wenigstens lebensmittelecht innenbeschichtet😄 Muss jeder selbst wissen, ob er/sie sowas benutzt, ich tut's.

    Man kann sich übrigens so auch prima Falttassen basteln:


    Passen 0,2 l rein. Ideal für ne Kohlfahrt als Schnapsbecher😂

    Vorteile dieser Faltbecher : in gewünschter Größe herstellbar, leichter als Kunststoff-Faltbecher aka Wildocup, flacher, platzsparender zu verstauen. Notfalls unterwegs schnell gecraftet. (Muss ja nicht Eistee sein, Milchkarton geht auch, wenn man den abwäscht. Oder Wein aus dem Tetrapack😍)

    Kann ich unterbieten! :) Spork aus einer Salatbox:

    Daneben noch ein Löffel aus Holz, rrecht stabil, 3,2g - und ein Göffel, den es bei asiatischem Essen in einem holländischen Supermarkt an der "Verzehrtheke" dazu gab, richtig stabil und wiederverwendbar, 6,4 g.

    Für's Bushcraften hab ich mir den von China Airlines mitgenommen:

    Da hat mich vor allem das Kaffee-Umrühr-Löffelende begeistert. Damit kriegt man auch zur Not die "Humus-Reste" (was immer das ist) vom Boden gekratzt...😄

    Der Trend geht ja - sogar in diesem Forum, Jan234 - zum Zweitrucksack.

    Ich hab einen Faltrucksack, ausgestattet mit allem, was man so für ne Tagestour braucht, gepackt im Wohnzimmer rumstehen, noch Wasser dazu und evtl Snacks, fertig.

    Spricht nix dagegen, das mit Overnightergedöns gefüllt ebenso zu machen. Und im Alltag eben einen anderen Rucksack zu benutzen.

    (Falls das ein finanzielles Problem sein sollte, du kannst gern einen gebrauchten von mir haben, für lau. Hat so geschätzt 25 l und ist was älter, funxt aber tadellos, Brustgurt, Bauchgurt, Deckeltasche, zwei Taschen für Flaschen, sogar noch eine Seitentaschen, alles dran)

    Schick mir einfach deine Adresse per PN und ich schick den los.😉

    Geht ja wohl nicht an, dass daran das Draußen -Erleben scheitern sollte!

    Tatsächlich sind in den letzten Jahren Neckknifes in Mode gekommen, finde ich auch ziemlich doof.

    In den letzten Jahrzehnten!

    Und neckknives sind nicht doof! Man kann die ja zum worn weight zählen - das freut dann die in diesem Forum so beliebten lighterpack-Listen Schreiber...:evil:

    Und mal ernsthaft, wer wirklich nur eine Klinge braucht für Unterwegs, der ist mit dem Myog-neckknife gewichtsmäßig gut bedient:

    Victorinox Kartoffelschälmesser, 6 cm nutzbare Klinge, richtig guter Griff, Scheide aus einem Transportklingenschutz. Man kann das Handyanbamselteil abmachen , wenn man das nicht als Neckknife nutzen will, dann wird's noch leichter😊

    Ist auf jeden Fall schonmal leichter als das Vic Classic - und es ist wesentlich besser im Handling😎

    Natürlich nur, wenn man überhaupt ein Messer benötigt..

    Im blauen Forum ging's um Messer unterwegs und dabei kam der Wunsch nach etwas mehr Klingenlänge als beim Vic Classic auf.

    Hab da gerade ein paar Fotos gemacht und gedacht, vielleicht ist das ja auch hier für einige/wenige von Interesse . Hab natürlich nur leichte (und leicht kaufbare) Varianten gewählt

    Links das Classic als Referenz, auch gewichtsmäßig. Daneben übrigens eine Version mit Signalpfeife in der Griffschalen, Double Use. 3.von li. ein Einklingenmesser mit Cellidorgriffschalen, wäre mein Favorit. So eins war das erste eigene Messer meiner Tochter, die schon im Kindergarten entfesselt schnitzte - und es lebt immer noch!(Meine Tochter ist jetzt 33 Jahre alt )

    Dann drei Aloxmodelle, alle haben eine zweite Klinge/ein Combitool mit dran(da könnte man den Dremel ansetzen und Gewicht sparen)

    Oder so: links Glamping, mit Combitool, Zahnstocher und Pinzette (gegen Zecken) oder rechts reduziert aufs reine Schneiden

    Alle haben gemeinsam, dass sie eine brauchbare Klingenlänge zum Brot/Brötchen/Gemüse-etc. Schneiden haben und v.a. leicht zu bekommen sind. Die meisten Vic Modelle hat ein gut sortierter Stahlwarenladen vorrätig ( und es gibt ja auch Internet) ich bevorzuge den Laden vor Ort, Support your neighbourhood, und ich muss ein Messer mal "in die Hand nehmen" können (ist jetzt bei den gezeigten Modellen nicht SO wichtig, aber grundsätzlich...)

    Wenn man sich ansonsten n bisschen umguckt, findet man auch weitere leichte Optionen, z. B. Taschenmesser mit backlock (li) oder Fixed Knife (re)

    Nur für diejenigen interessant, die überhaupt mit dem Gedanken spielen, ein Messer mitzuschleppen. Als ich vor 10 Jahren mal so eine Auswahl im blauen Forum postete, ging da echt die Post ab! "Schon mal was von Zähnen gehört?" War noch eine der höflicheren Antworten...😂

    Falls das hier ähnlich sein sollte - die Mods dürfen das auch gerne nach "Schwerer als UL" verschieben🤣

    Jars hat jetzt gerade einen Schlafsack rausgebracht, mit 750 g Füllung. 650 g Entendaune im Sack und 100 g Kunstfaserfüllung - im Wärmekragen. Anscheinend, um da dem Kollabieren durch Reinatmen vorzubeugen.

    Erschien mir zumindest interessant, das Konzept. (Der Schlafsack ist absolut nicht UL, nur die "Mischung" fand ich spannend/erwähnenswert)