Beiträge von Old School

    Falls du Leki Stöcke hast, dafür gibt's Adapter mit Stativgewinde für oben in den Griff.

    Du meinst vermutlich diese https://www.globetrotter.de/leki-trekkings…VRoC_SgQAvD_BwE , kennst Du die genauer.
    Ich habe Leki Stöcke (die heissen Makalu Retro), aber ich vermute, dass sie nicht den richtigen "Aergon-Griff" haben.
    Ferner ist das Problem, dass dieses Set, soweit ich es verstehe, nur "die Schraube für den Stativkopf" baut. Wer ein Selfie machen will, kommt damit alleine noch nicht weiter, da (neben der Handyhalterung, die selbst ist beim mir verlinkten Artikel aus leichtem Plastik) noch ein 90 Grad Winkel oder besser Kugelkopf nötig wäre, und da kenne ich auch keine leichten Teile.

    Ja, den meine ich. Es wird dabei nur diese Klappe oben am Griff ausgetauscht. Die neue Klappe sieht genauso aus, hat aber ein Gewinde um den Adapter einzuschrauben, das hält prima.

    Ja, ein Kugelkopf braucht's dann noch. Schau auf Amazon nach koolehaoda Mini Kugelkopf, das ist ein sehr kleiner mit wenigen Gramm. Hätte ich selber mal als ich noch filmte. Der funzt prima am Stock und auch an entsprechender Befestigung am Boot, Pulka, Auto, wo auch immer.

    Ganz andere Frage unabhängig davon aus Interesse: Sind gekaufte leichte Spirituskocher deutlich besser/kraftvoller/effizienter (?) als selbstgebaute Dosenkocher - welche Vorteile haben die gekauften?

    Klares Nein, wobei es natürlich maßgeblich auf die Ausführung des selbst gebastelten ankommt. Von den gekauften ist für mich der Toaks Siphon für mich das Referenzmodell. Sowohl Jetburner als auch Brenner mit Carbonflees die ich gebaut hatte waren nicht nur gleichwertig sondern z.T. überlegen, mal in Punkto Spritverbrauch, mal in Punkto Kochgeschwindigkeit.

    Trotzdem verwende ich seit ein paar Jahren lieber den Toaks (ich mag ihn einfach) mit Drossauflage aus Aludosenboden wenn ich ne kleine Flamme brauche, damit erhöht sich die Brenndauer mit einer Füllung auf 45 bis 60min je nach Temperatur und Windschutz.

    Für den ungewöhnlichen Fall eines Bisses, weiss ich wie man sich zu verhalten sollte ( betroffenes Körperteil mit Kompresse abbinden und nicht bewegen ) .

    Und wenn du dann da irgendwo bewegungslos verharrst, wie geht's dann weiter? Ist natürlich nur diese theoretische Frage "Was ist wenn" aber die Gefahr ist in Australien natürlich größer als bei ner Schlenderei durch den Pfälzerwald.

    So richtig erschließt sich mir auch nicht, warum eine Polyesterschnur kaputt gehen soll, wo eine Polyesterummandlung alles klaglos mitmacht.

    Sind nur meine Erfahrungen aus dem Einsatz. Das warum ist mir da eher egal.

    Die Polyesterschnur ist eher weich und die Flechtung lässt sich zusammenschieben, die Dynemaummantelung ist eher hart und formstabil. Sicher hat es damit was zu tun.

    Die 2mm Polyesterummantelte Dynemaschnur in den Linelocks, jeweils von Extremtextil funktionieren für mich prima. Kein Abrieb, es rutscht nix und Knoten auch kein Problem. Im Gegensatz dazu rauht sich die Polyesterschnur und Maurerschnur aus'm Baumarkt durch die Reibung in den Linelocks sehr schnell auf, dadurch schon zweimal gerissen.

    In der 3mm Stärke nutze ich diese Dynemaschnur auch schon lange als unkaputtbare Schnürsenkel.

    Ein Hinweis unabhängig vom Seil ... die Domain splicex.de hat kein https Zertifikat, ist also unverschlüsselt, habe ich z.B. für den Zugriff im Browser deaktiviert, komme ich also nicht drauf. Nehme an es ist nur eine Weiterleitung auf getyourassout.de? Von daher nicht weiter schlimm, schreckt aber sicher doch potentielle Käufer ab?

    Mein aktuelles Training besteht hauptsächlich aus:

    Joggen (auch mit Bergintervallen)
    Klettern
    sonstigem Ausdauersport, je nach Jahreszeit

    Nun, da fehlt halt offensichtlich Kraft- und Kraftausdauertraining, Ganzkörper, bevorzugt freie Gewichte (Langhantel, Kurzhantel) weil das gleichzeitig Gleichgewicht, Koordination, synergistische Muskelgruppen besser trainiert als Gerätetraining. Solange ich nur mit dem eigenen Körpergewicht jogge, ist das reines Cardiotraining, prima, mit schwererem Skitouren- oder Kletterrucksack kommen aber eben noch 10, 20 oder mehr Kilo je nach Proviant und Tourenlänge auf Beine, Po, Becken, Rücken dazu, die Muskeln müssen also stärker sein (Kraft) und diese Belastung auch auf Dauer (Kraftausdauer) bewältigen, da ist Joggen (Cardio) nur die Basis ...

    Abgesehen davon isses ja klar das du mit mehr Gewicht aufm Buckel den Berg langsamer hoch kommst, scheiß Physik ^^

    Habt ihr eine Empfehlung für ein Stoff oder Folienähnliches Material, mit dem man sich z.B. kleine Taschen etc gut Kleben (z.B. Heisskleber) kann, um nicht nähen zu müssen?
    Sowas wie für Trinkflaschenhalterung Rucksack, kleines Täschchen (mit hier rumfliegenden selbstklebenden Klettverschluss).
    Hab keine Nähmaschine und bin faul, vielleicht gibt es ja was, wo man sich immer mal schnell was zusammenkleben kann, und was recht leicht udn für solche Sachen für ein paar Touren (meinetwegen auch nicht für die Ewigkeit) erstmal stabil genug ist.
    altes Tyvek hätte ich rumfliegen, aber keine Ahnung ob das gut klebt und eine gute Wahl wäre....

    Da du Tyvek ansprichst, das ist gut mit dem Ponal Holzkleber klebbar. Ansonsten kannst du einen TPU beschichteten Stoff verwenden, der ist mit dem Bügeleisen gut schweißbar. Bei Extremtextil gibt's etliche in verschiedenen Stärken und es steht dabei ob zum Schweißen geeignet. Hab ich selbst schon für wasserdichte Bootstaschen gemacht, hält bombproof.

    WonderBär Was heißt trocken, beim Einweichen (siehe oben) kommt alles mit rein, also die Grundzutat, z.B. die Nudeln, Trockengemüse, Schinken- oder Wurstschnipsel, bisschen Würze, ordentlich Knobi, reichlich Wasser ... nach dem Aufkochen wird es ja immer dicker/sämiger und falls am Ende doch zu viel Wasser drin war und es mir zu flüssig ist rühre ich etwas Kapü zum Binden ein, nochmal kurz warten ... Mampf.

    Nach meiner Erfahrung braucht's dazu gar nix spezielles. Egal ob Vollkornspaghetti, Vollkornreis, Bulgur, Hirse, Rote Linsen, CousCous, Trockengemüse, als erstes Abends kommt alles für ne halbe Stunde zum Einweichen ins kalte Wasser während alles andere für die Nacht auf gebastelt wird. Das Eingeweichte dann aufkochen, im Fleecepullis ne halbe Stunde stehen lassen und alles ist weich mit direkt optimaler Esstemperatur, da muss ich fast nicht mehr pusten ...

    Könnte so etwas wie der Zipper Jig von Adventureexpert "rückwärts" helfen?

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    Ich habe das Teil nicht selber ausprobiert. Habe mir das nur gemerkt, weil ich jedesmal beim Einfädeln so supergenervt bin vorher extragute Laune brauche.
    Irgendwo habe ich auch einen Hack mit einer Gabel als Halter gesehen.

    So eine Hilfe, auch der Gabeltrick kann helfen wenn der Schieber richtig rum, also mit der breiten Seite aufgezogen werden soll, dann braucht's das aber eher nicht, weil so rum isses eh ganz leicht aufzuziehen ... schwierig isses falsch rum mit der schmalen Seite drauf zu kriegen, für den gegenläufigen Schieber, da hilft kein Jiger und keine Gabel weil die genau da blockieren wo der RV durch soll ...

    Du hast den geschlossenen RV abgeklebt und dann in den Schieber gesteckt, wie teilt er sich dann?

    Nein, nicht den geschlossenen RV abgeklebt, dann kônnte er ja an diesem kleinen Steg sich nicht teilen. Habe die Enden des RV ein paar cm ungleich in der Länge geschnitten, die kürzere Seite am offenen RV am Ende abgeklebt. Zuerst die längere Seite eingefädelt, bis zur kürzeren Seite durchgezogen, diese gleitet durch die Glätte des Tesafilms weich bis zum Teilungssteg und mit weichem kleinen Ruck an diesem vorbei. Ohne den Tesafilm halte es sich am Steg fest, drückte sich nach innen und kam einfach nicht am Steg vorbei.