Da bringst du mich auf eine Idee...
Oh, welche denn? Du willst ihn mir verkaufen? ![]()
Da bringst du mich auf eine Idee...
Oh, welche denn? Du willst ihn mir verkaufen? ![]()
Azes Was für eine herrliche Fjell Räven Kraxe, für mich bester Rucksack dens jemals gab,, hab ich auch, sogar noch in Gebrauch ... solltest du den mal los werden wollen ... ICH ... ICH ... ICH ... ERSTER ![]()
Vor ca. 5 Jahren hatte ich mir auch mal das GWC bestellt und war entsetzt über dessen schlechte Verarbeitung. Auch damals schon keine Kappnaht sondern wie du beschreibst eine Naht mit Einfassband. Diese zog sich schon bei Recht leichtem Zug einfach lang mit sichtbaren Löchern. Hatte ich direkt zurück geschickt.
Das muss aber wohl nicht heißen das eine solche Naht immer schlecht ist. Mit einer NigjtCat Halbpyramide, quasi ein Lanshan Clone war ich im Sarek. Das Zelt war immer sehr stramm gespannt, einige Male mit richtig Sturm, hat alles ohne Probleme gehalten.
Trotzdem, bei selbstgenähten Tarps und Zelten gibt es immer eine doppelte Kappnaht bei der zuerst die Nachtzugabe verklebt wird, dann umgeschlagen und vernäht. Unübertroffen stabil. Eine solche Naht könnte ich bei Tests nicht zerreißen, eine Einfassbandnaht schon.
Bei den Verstärkungen der Abspannpunkte ist es umgekehrt. Eine einfache Verstärkung mit ZickZack aufgenäht kann ich sehr einfach aufziehen mit bleibenden langen Löchern im Material. Das reißt aus, gerade wegen der ZickZack Naht. Ich klebe unten eine zweite Schicht des Zeltmaterials ein, von außen Verstärkung aus Zeltbodenstoff, aufgenäht mit zwei Parallelen geraden Nähten, also dreilagig, alles mit in den Saum bzw. Naht eingeschlagen und vernäht. Keine Chance diese Verstärkung am aufgenähten Gurtband kaputt zu ziehen.
Schätze mal das der Schlafsack dieser Kombi Recht hochpreisig sein wird wegen der Verwendung des Aerogels. Das ist ja eher ne "High Ende Isolation" und es gibt aus der Outdoorpraxis bisher nur wenig Erfahrungswerte bzgl. Haltbarkeit bei Komprimierung etc.?
so habe ich vor 100 Jahren gelernt wie man aus ner Tasse trinkt
... Super! Und kannst Du inzwischen auch aus einer richtigen Tasse trinken?
Naja, mit Ärmel hoch krempeln und Lätzchen um geht's ![]()
Wie wärs mit nem WippeDippe, das kann ruhig schräg stehen, richtet sich selbst wieder auf ... so habe ich vor 100 Jahren gelernt wie man aus ner Tasse trinkt.
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mehrsprachiges Büchlein mit Safetyhinweisen eingenäht
Das kann ich bzgl. Decathlon bestätigen. Hatte Merinoshirts gekauft ... "1000" Zettelchen in ebenso vielen Sprachen über Material plus Nachhaltigkeitsgeschwätz und Siegel plus Waschehinweis plus Größentabellen plus weitere Bildchen ...
Was ist der Unterschied zu Sicherheitsgurtband????
Sicherheitsfurtband ist von der Oberfläche weicher und glatter und das Band an sich flexibler als Gurtband, das ist rauher und, je nachdem ob's aus Polyamid oder Polyester ist, rauher und weniger flexibel. Sicherheitsfurtband ist besser bei Haufkontakt, scheuert nicht.
Falls du Leki Stöcke hast, dafür gibt's Adapter mit Stativgewinde für oben in den Griff.
Du meinst vermutlich diese https://www.globetrotter.de/leki-trekkings…VRoC_SgQAvD_BwE , kennst Du die genauer.
Ich habe Leki Stöcke (die heissen Makalu Retro), aber ich vermute, dass sie nicht den richtigen "Aergon-Griff" haben.
Ferner ist das Problem, dass dieses Set, soweit ich es verstehe, nur "die Schraube für den Stativkopf" baut. Wer ein Selfie machen will, kommt damit alleine noch nicht weiter, da (neben der Handyhalterung, die selbst ist beim mir verlinkten Artikel aus leichtem Plastik) noch ein 90 Grad Winkel oder besser Kugelkopf nötig wäre, und da kenne ich auch keine leichten Teile.
Ja, den meine ich. Es wird dabei nur diese Klappe oben am Griff ausgetauscht. Die neue Klappe sieht genauso aus, hat aber ein Gewinde um den Adapter einzuschrauben, das hält prima.
Ja, ein Kugelkopf braucht's dann noch. Schau auf Amazon nach koolehaoda Mini Kugelkopf, das ist ein sehr kleiner mit wenigen Gramm. Hätte ich selber mal als ich noch filmte. Der funzt prima am Stock und auch an entsprechender Befestigung am Boot, Pulka, Auto, wo auch immer.
Falls du Leki Stöcke hast, dafür gibt's Adapter mit Stativgewinde für oben in den Griff.
Ganz andere Frage unabhängig davon aus Interesse: Sind gekaufte leichte Spirituskocher deutlich besser/kraftvoller/effizienter (?) als selbstgebaute Dosenkocher - welche Vorteile haben die gekauften?
Klares Nein, wobei es natürlich maßgeblich auf die Ausführung des selbst gebastelten ankommt. Von den gekauften ist für mich der Toaks Siphon für mich das Referenzmodell. Sowohl Jetburner als auch Brenner mit Carbonflees die ich gebaut hatte waren nicht nur gleichwertig sondern z.T. überlegen, mal in Punkto Spritverbrauch, mal in Punkto Kochgeschwindigkeit.
Trotzdem verwende ich seit ein paar Jahren lieber den Toaks (ich mag ihn einfach) mit Drossauflage aus Aludosenboden wenn ich ne kleine Flamme brauche, damit erhöht sich die Brenndauer mit einer Füllung auf 45 bis 60min je nach Temperatur und Windschutz.
Für den ungewöhnlichen Fall eines Bisses, weiss ich wie man sich zu verhalten sollte ( betroffenes Körperteil mit Kompresse abbinden und nicht bewegen ) .
Und wenn du dann da irgendwo bewegungslos verharrst, wie geht's dann weiter? Ist natürlich nur diese theoretische Frage "Was ist wenn" aber die Gefahr ist in Australien natürlich größer als bei ner Schlenderei durch den Pfälzerwald.
Was für ne tolle Tour, ganz sicher Erlebnis pur, ganz individuelle Route, das mag ich ... und platze natürlich vor Neid weil ich noch auf die Rente warten muss um wieder so viel Zeit zu haben ... nein, freue mich für dich
Danke für den Bericht.
Das Teil sieht ja toll aus, ganz sicher leichter als mein CuloClean, da würde ich auch gerne eins nehmen, gerne gegen gut Porto ![]()
So richtig erschließt sich mir auch nicht, warum eine Polyesterschnur kaputt gehen soll, wo eine Polyesterummandlung alles klaglos mitmacht.
Sind nur meine Erfahrungen aus dem Einsatz. Das warum ist mir da eher egal.
Die Polyesterschnur ist eher weich und die Flechtung lässt sich zusammenschieben, die Dynemaummantelung ist eher hart und formstabil. Sicher hat es damit was zu tun.
Die 2mm Polyesterummantelte Dynemaschnur in den Linelocks, jeweils von Extremtextil funktionieren für mich prima. Kein Abrieb, es rutscht nix und Knoten auch kein Problem. Im Gegensatz dazu rauht sich die Polyesterschnur und Maurerschnur aus'm Baumarkt durch die Reibung in den Linelocks sehr schnell auf, dadurch schon zweimal gerissen.
In der 3mm Stärke nutze ich diese Dynemaschnur auch schon lange als unkaputtbare Schnürsenkel.
Ein Hinweis unabhängig vom Seil ... die Domain splicex.de hat kein https Zertifikat, ist also unverschlüsselt, habe ich z.B. für den Zugriff im Browser deaktiviert, komme ich also nicht drauf. Nehme an es ist nur eine Weiterleitung auf getyourassout.de? Von daher nicht weiter schlimm, schreckt aber sicher doch potentielle Käufer ab?
Mein aktuelles Training besteht hauptsächlich aus:
Joggen (auch mit Bergintervallen)
Klettern
sonstigem Ausdauersport, je nach Jahreszeit
Nun, da fehlt halt offensichtlich Kraft- und Kraftausdauertraining, Ganzkörper, bevorzugt freie Gewichte (Langhantel, Kurzhantel) weil das gleichzeitig Gleichgewicht, Koordination, synergistische Muskelgruppen besser trainiert als Gerätetraining. Solange ich nur mit dem eigenen Körpergewicht jogge, ist das reines Cardiotraining, prima, mit schwererem Skitouren- oder Kletterrucksack kommen aber eben noch 10, 20 oder mehr Kilo je nach Proviant und Tourenlänge auf Beine, Po, Becken, Rücken dazu, die Muskeln müssen also stärker sein (Kraft) und diese Belastung auch auf Dauer (Kraftausdauer) bewältigen, da ist Joggen (Cardio) nur die Basis ...
Abgesehen davon isses ja klar das du mit mehr Gewicht aufm Buckel den Berg langsamer hoch kommst, scheiß Physik ![]()
Habt ihr eine Empfehlung für ein Stoff oder Folienähnliches Material, mit dem man sich z.B. kleine Taschen etc gut Kleben (z.B. Heisskleber) kann, um nicht nähen zu müssen?
Sowas wie für Trinkflaschenhalterung Rucksack, kleines Täschchen (mit hier rumfliegenden selbstklebenden Klettverschluss).
Hab keine Nähmaschine und bin faul, vielleicht gibt es ja was, wo man sich immer mal schnell was zusammenkleben kann, und was recht leicht udn für solche Sachen für ein paar Touren (meinetwegen auch nicht für die Ewigkeit) erstmal stabil genug ist.
altes Tyvek hätte ich rumfliegen, aber keine Ahnung ob das gut klebt und eine gute Wahl wäre....
Da du Tyvek ansprichst, das ist gut mit dem Ponal Holzkleber klebbar. Ansonsten kannst du einen TPU beschichteten Stoff verwenden, der ist mit dem Bügeleisen gut schweißbar. Bei Extremtextil gibt's etliche in verschiedenen Stärken und es steht dabei ob zum Schweißen geeignet. Hab ich selbst schon für wasserdichte Bootstaschen gemacht, hält bombproof.