ist bei mir nur in der Nacht so, tagsüber trag ich das Alphadingens total gern
Beiträge von caficon
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Mein Seideninlet ist das rechteckige Ripstop-Seideninlet von cocoon, der Kopfkissenecke beraubt und auf meine Größe reduziert. 137g auf meiner Küchenwaage
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juckt mir der Hoodie höllisch am Oberkörper.
Du trägst das Alphazeug zum Schlafen auf der bloßen Haut? Das ginge bei mir gar nicht!
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Ich verwende immer ein Seideninlet unter/ im Quilt.
Wenn es kühler ist, hält es potentiellen Zug draußen, wenn es richtig warm ist, liegen nicht die nackten Beine auf der Plastikmatte, sondern in luxuriöser Seide.
Den Quilt lasse ich noch ziemlich lange offen und ziehe mir lieber lange Unterhosen, Stricksocken und die Micropuff an, falls dabei.
Bei dem Seideninlet habe ich inzwischen sogar zur Rechteckform gewechselt, weil die Mumie zu schmal ist, um ein Bein dergestalt anwinkeln zu können, dass ich den Fuß in der anderen Kniekehle wärmen kann.
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[autoritär] jetzt reicht es allmählich!
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Und was hat dich dabei zum Schmunzeln veranlasst
?Des
KaisersDukes neue Kleider vielleicht? -
noodles war schneller!
Aber ich gratuliere dir! -
JUHUUU! Eine Umfrage (Wer erinnert sich noch an die legendäre Brennstoff-Umfrage vor 2012?)
Früher genutzt, dann nicht mehr. Weniger des Gewichtes wegen (Sie hat Jehova gesagt!) sondern weil ich nicht sehen kann, wie viel ich noch habe.
Ich finde es aber auch nicht als weniger komfortabel, das in Flaschen an den Trägern zu haben.
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Ausgererchnet von mir zwei Autobilder:
Hier ein Bus, einer neuen Bestimmung zugeführt:
Er stand vor dem Geschäft in Puerto Williams, Navarino.
Und hier, wenige km weiter, der wohl südlichste Käfer auf dieser unserer Erde, behaupte ich (54° 56' S):
Beides aus meiner Sammlung: "Eines natürlichen Todes gestorbene Autos".
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Ich bin die Runde als vier Wochenend-Wanderungen gelaufen. Dank der Regionalbahnen war das ziemlich einfach möglich.
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Im Sommer nutze ich meist eine uralte, ca. 2015 gebraucht gekaufte 90cm Prolite, 200 Grämmchen. Noch nie ein Loch. Gelegentlich, je nach Tour und Packlaune, mit einer dünnen Evazote in 2/3 oder Ganzkörperlänge drunter, und unter den Beinen Rucksack oder Sitzpad, wenn ich es eingepackt habe.
Im Frühjahr / Herbst / bei kalten Böden erhöhe ich ich auf 130cm Prolite plus, ca.360gr, auch mit zusätzlicher Unterlage unter den Füßen. Dafür kommen die ganzkörperlang-geschnittene 5mm Evazote, Rucksack und Sitzpad in Betracht.
Für Winterübernachtungen dann eine Prolite Women, ca 165 cm, von schätzungsweise Ende der Nullerjahre, kaum schwerer als die 130er, mit einer beliebigen gekürzten Faltmatte drunter. Plus Rucksack, plus alles, was ich noch dabei habe und nicht auf mir oben drauf.
Ich habe mal so eine Exped-Luftmatte ausprobiert, empfinde sie aber nicht als Komfortgewinn beim Liegen. Das Zelteinrichten und Abbauen dauert länger, und ich müsste vorsichtiger mit meinem Material umgehen. Beides möchte ich nicht.
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Hier stelle ich mein allermeistgenutztes MYOG-Projekt vor: Mein Hüfttäschchen.
Vorgeschichte war, dass ich schon immer ein Laufbursche-Täschchen (heute: Huckepacks) haben wollte, dieses aber *damals* lange Zeit nicht produziert wurde. Ein netter Mensch, "Norweger", lieh mir seines als Anschauungsobjekt - ich schickte es zurück: das schaff ich nie!
Also die Suchmaschine bemüht - und diese anfängergeeignete Schritt-für Schritt-Anleitung gefunden:
http://www.wvi.com/~ulmyog/Belt%20Pouch.pdf
Meine Farbkombination habe ich ja so was von geklaut - aber da man ja das Original ja leider nicht mehr käuflich erwerben konnte... (darum habe ich mich redlich bemüht)...
Genutzt wurde das X-Pack VX07 von Extremtextil, wasserdichter Reißverschluss 3C
An die Maße habe ich mich nicht ganz gehalten; ich will den Reisepass problemlos hineinbekommen und hab es deswegen etwas breiter gemacht.
Et voilà:
Wiegen tut das gute Stückchen ohne die Kordel 26g; mit der Kordel, mit der es zur Umhängetasche wird, 32g.
Ursprünglich seit 2018 dafür gedacht, bei meinen langen Touren die lebenswichtigsten Sachen immer am Körper zu haben, habe ich nun das - ich glaube - mittlerweile dritte - oder vierte? - Exemplar in EDC-Nutzung. Und Tochter, Bruder, Freund... damit ausgestattet.
Erfahrungsgemäß halten die Täschchen so lange, bis am Reißverschluss-Schlitten der Griff durchgescheuert ist. Dann kommt der 2. Reißverschluss dran. Ist auch der hinüber, nähe ich das nächste Täschchen. -
Cooles Ding! Und - wie hat es sich geschlagen auf dem Weg?
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Die aktuellen Plex solo Modelle auf der Zpacks-Website haben immernoch den "Überlapp-Verschluss"

Echt - du hast recht. Hab ich das geträumt, war da mal das Gerücht, oder gab es da zwischendurch mal 'ne Serie?
Ich finde den Überlapp-Verschluss auch besser. Aus genau deinem Grund.
Aber ich mag halt diese hellen DCF-Zelte hierzulande nicht so. Sie sind so - "offensichtlich".
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Nachdem ich das Bonfus nunmehr zwei Sommerurlaube und diverse Overnighter in Nutzung hatte - grob geschätzt 40-45 Nächte - (zudem sich das ZPacks-Zelt zwar nicht mehr in meinem Besitz, aber oft in Sichtweite befindet), kann ich zu weiteres hinzufügen:
- Der SilPoly-Boden ist fürchterlich rutschig. wilbos Tipp, eine dünne Evazote unter meine Prolite zu legen, hilft auf der Innenseite. Aber außen ist der Boden aber auch ziemlich rutschig auf meiner uralten Tyvek-Unterlage. Bei einigermaßen waagerechtem Boden macht das nichts, bei abschüssigem Gelände rutscht er gern weg und setzt das Mesh und die Nähte einem nicht unerheblichen Zug aus. Bislang hat es aber gut gehalten.
- Das Mesh des Bonfus-Zeltes ist weicher und, so mein Eindruck, empfindlicher als das bei ZPacks.
- Die Annahme, dass man bei Nieselregen oder hoher Luftfeuchtigkeit eher eine Seite der Tür schließen muss als bei ZPacks, hat sich bewahrheitet. Dadurch hat man natürlich auch innen leichter Feuchtigkeit.
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Und weiter geht es:
Der Reißverschluss:
Zum Schluss lagen sie einträchtig nebeneinander. Mein Eindruck ist, auch wenn das hier nicht so aussieht: Das Packmaß beim Bofus ist geringer, weil Silpoly weniger Platz braucht.
Im Lieferumfang enthalten sind 4 weitere Leinen mit linelock, um das Zelt mit vier weiteren Abspannpunkten sturmfester zu machen:
Ach ja, vielleicht interssiert es, warum ich mir das Bonfus jetzt gekauft habe, obwohl das Plex Solo eigentlich nicht soo viel anders ist.
Viele hier wissen, dass ich ein absoluter Fan des alten, seit vielen Jahren nicht mehr hergestellten Zpacks Solplex in Camo war. Diesem ist das Bonfus Solus mit dem Zwei-Stangen-Aufbau und der Farbe recht ähnlich. Ich mag es, einigermaßen versteckt im Wald oder am Waldrand stehen zu können, was Zpacks leider nicht mehr anbietet. Und das Mehr an Platz, das das Plex solo bietet, brauche ich Hobbit sized person schlicht nicht.
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In meinem Gärtchen trafen sich vor einiger Zeit, Sommer 2023, ein Plex Solo und mein neues Bonfus Solus (Version 2023: mit Reißverschluss und SilPoly-Boden) - gute Gelegenheit, sie mal nebeneinanderzustellen. Das Plex Solo ist allgemein bekannt, daher konzentriere ich mich hier eher auf die Eigenheiten des Bonfus Zeltes.
Zwei grundsätzliche Unterschiede:
1. Das Bonfus-Zelt hat einen Silpoly-Boden - fühlt sich für mich erst mal ziemlich empfindlich an, während Zpacks auch den Boden aus DCF fertigt.
2. Das Plex solo steht mit einer Stange, das Bonfus Solo benötigt derer zwei: 127-130 cm und 90cm.Links das 22er Plex solo von Zpacks in Spruce green, rechts das Bonfus Solus in 67er Camo
Man sieht: Der Beak ist beim Plex solo deutlich weiter heruntergezogen, und es hat noch die
alteTür mit dem Überlapp - dieneuen Exemplare werden wie das Bonfus mit Reißverschluss geschlossen.
EDIT: ChristianS schreibt weiter unten, die Überlapp-Tür ist weiterhin aktuell. Deswegen berichtigt.VERMUTUNG: Beim Plex solo kann man vermutlich bei leichtem Regen die Tür länger offen lassen als beim Bonfus solus.
Dann durften sich die Zeltchen angucken, Foto von links und von rechts:
Man sieht: Das Bonfus ist - von außen gesehen - länger, und dieser verwegene Schwung im Dach! Es lässt sich (dadurch?) einfacher straff aufbauen - ist das auch so eine Art Cat-cut-Effekt?
Aber dieser Eindruck trügt zum Teil. Durch die 2 Stangen ergibt sich im Bonfus ein größerer Bereich zum aufrecht Sitzen, aber in der nutzbaren Länge sind beide gleich lang. Die Matte ist eine Exped Regular 1. Generation. Ich denke 1,80 lang.
Die nutzbare Breite/Tiefe ist beim Bonfus geringer, weil der gesamte Raum hinter der kleinen Stange mit Moskitonetz zu ist, während beim Plex Solo diese hintere Ecke nutzbar ist. Leider bietet Bonfus nicht den Custom-Service an, in dieses hintere Moskitonetz einen kurzen Reißverschluss einzunähen, dann könnte man den toten Raum einfacher als Zusatzapsis nutzen. Es sollte aber keine Doktorarbeit sein, da einen einzunähen, wenn man es möchte.
Jetzt noch ein paar Details: Nähte beim Bonfus sind alle einmal genäht und dann getaped, Stellen, die besonderen Druck / Zug aushalten müssen, sind verstärkt, und zwei praktische Handschuhhaken bei den Stockaufnahmen erlauben es, eine Wäscheleine zu installieren:
Ob das Kleinzeugtäschchen an der richtigen Stelle ist, um die Brille reinzuwerfen, mag jeder für sich entscheiden:
und die Tür-Offenhalte-Gummis sind erheblich leichtgängiger als beim Zpacks - dafür flutscht der Toggel auch leichter raus:
Von Nahem betrachtet: Moskitonetz und 2 Stücke DCF stoßen hier aneinander: