Beiträge von janphilip

    Moin zusammen,

    ich bin auf der Suche nach einer Mittelstange für das MLD Supermid.

    Ich bin für CF oder Alu Vorschläge offen, tendiere aber zu CF es sei denn es gibt da Erfahrungen bei viel Wind die dagegen sprechen.

    Das Supermid ist hier als Schwerwetterzelt für 3 Personen eingezogen daher sollte die Mittelstange schon ordentlich stabil sein. Ich habe es mit 2 Trekkingstöcken versucht, ohne viel Wind kein Problem aber bei mehr Wind kann ich mir das nicht vorstellen.

    Bisherige Favoriten:

    MLD Omni XL (Taugt das Camlock? Ist sie stabil genug mit 14 und 16 mm Durchmesser? Leider wird keine Wandstärke angegeben.)

    Tipik Scarameus Pole (Taugt die Klemme? Stabil ist sie bestimmt aber auch sehr teuer. Minimal 170 cm müssten gerade so gehen wenn ich das Zelt komplett bodennah aufbauen möchte..)

    Luxe Outdoor Tarp Pole (Da gefällt mir die Arretierung über den Kugel Mechanismus, das kann wenigstens nicht rutschen. Wie nimmt man da eigentlich die "Tarp"Spitze raus? Das verstehe ich irgendwie auch anhand der Bilder nicht. Schwerer, günstiger, stabiler?)

    Ich blase , wenn ich Feuchte vermute ,die Matte mit dem Föhn auf .

    Gute Idee, werde ich auf meiner nächsten Tour machen. Hast du einen Vorschlag für einen guten Generator?

    Braucht man nicht. Einfach in die Sonne legen, ablassen und dann noch mal. 2-3 mal und die Feuchtigkeit ist raus. Mache ich seit Jahren so.

    Ich habe meine Thermarest gestern mal wieder geflickt. Die ist mittlerweile fast 15 Jahre alt und wurde ausschließlich mit dem Mund aufgeblasen. Die hat mal außen drauf geschimmelt aber innen nie.

    Ich habe seit ein paar Monaten das Galaxy S25 und bin sehr zu Frieden!

    162 g und 6,2 Zoll Bildschirm.

    Aber langweilig da quasi Standard, ...

    Das würde mich nicht abhalten ...

    Ich konnte mir einige sogenannte Ultraleicht-Zelte auf den letzten Fernwandertagen anschauen.
    Das Copper Spur UL2 hatte nach einer Nacht mit ordentlich Kondenswasser sehr viel Dehnung im Material. Das Fly hing wie ein nasses Handtuch.
    Aufgrund des dünnen Gestänges steht die Konstruktion für ihr Volumen nicht sonderlich stabil. Den Stangen traue ich bei der Selgelfläche nicht viel zu .

    Gibt es dazu gegenteilige Erfahrungen?

    Ist das beim TFS 15D Nylon anders?

    Bzgl. Stangen und steilen Wänden: Ich traue dem Ding auch nicht so ganz viel Wind zu aber ich habe 2 Leute interviewt die eins hatten und keiner war unzufrieden oder hat von Bruch gesprochen. Beim Probeliegen fand ich die Konstruktion und Spannung in der Struktur gut. Ich glaube wenn man gut abspannt macht das Zelt alles mit wofür es gebaut ist: 3 Jahreszeiten in mäßigen Gefilden.

    Ich hatte ja mal ein Slingfin Portal, damit würde ich auch keinen schweren Sturm abwettern wollen. Ich glaube nicht, dass das viel mehr aushält als ein Copper Spur aber irgendwie geht man erstmal davon aus. Marketing...

    ch hab seinerzeit das Arcdome 2 als Option für Skandinavien verworfen weil es ins Innenzelt regnet wenn man den Eingang aufmacht. Ist das beim 1er anders?

    Vielleicht dann doch eher das Gemini von TFS?

    Das ist bestimmt auch eine gute Wahl.

    Ich würde dann aber das Copper Spur UL2 präferieren. Ist einfach sooo viel Platz drin und die Details sind gut. Für 1,4 kg ist das echt nicht schlecht. Aber langweilig da quasi Standard, ich weiss..... ;)

    Da wäre ich aber nicht sicher - Blockierung schließt meinem Verständnis nach keine Krankheitsereignisse ein.

    "Blockierung: Körperlich unversehrt, aber dennoch in Bergnot? – Bei einer sogenannten Blockierung sind die Betroffenen nicht mehr in der Lage, die Tour aus eigener Kraft fortzusetzen und kommen weder vor noch zurück. In den meisten Fällen kommt es zu einer Verkettung von Fehleinschätzungen, -entscheidungen und Ereignissen, die zu Überforderung und letztlich in eine Sackgasse führen. Kommen vielleicht noch schlechte Verhältnisse oder ein rascher Wetterumschwung hinzu, bleibt als einziger Ausweg häufig nur mehr der Notruf."

    https://www.alpenverein.de/artikel/glossa…18-624ca4b1f0bd

    Ich hatte das damals recherchiert und der wichtige Teil ist "nicht mehr in der Lage, die Tour aus eigener Kraft fortzusetzen". Das kann man bei einer Krankheit gut darlegen und deckt eigentlich alles ab.

    Solltest halt beim Einsteigen nicht sagen: "Och, ich hatte keine Lust mehr..." ;)

    PS: Das steht und hängt jetzt auch nicht an einem Begriff. Dazu stehen in der Police 2-3 Sätze. Die muss man lesen und sich angucken ob nur der Unfall oder auch weitere Notfälle abgedeckt sind.

    Ich hab seinerzeit das Arcdome 2 als Option für Skandinavien verworfen weil es ins Innenzelt regnet wenn man den Eingang aufmacht. Ist das beim 1er anders?

    äh... bitte was?! ... das wäre ja ziemlich bescheuert... hat da jemand Erfahrungen mit bzw. kann das bestätigen, bzw widerlegen? 😱

    Naja die dritte, kurze Kreuz-Stange bei fast allen anderen Kuppel Zelten kommt ja nicht von ungefähr. Die ist dafür da, dass der Eingang überdacht ist und fehlt beim ArcDome. Vom Konzept her hatte Henry meiner Einschätzung nach auch eher ein Winterzelt im Kopf. Da ist Regen nicht so das Thema sondern Einfachheit und Robustheit.

    Eine kleine Lücke ist noch bei anderen medizinischen Ereignissen; der Unfall setzt immer eine äußere Einwirkung voraus. Sowas wie Herz-/Kreislaufprobleme, Höhenkrankheit (nicht hierzulande) u. ä. dürfte in einer Unfall-Bergeversicherung nicht versichert sein.

    Siehe oben meinen Hinweis zur Verblockung! Wenn die mit eingeschlossen ist ist sowas abgedeckt. Manchmal wird der Begriff auch ausgetauscht durch "drohender Unfall" oder "Notlage".

    So ihr Lieben,

    nach langem nachdenken und recherchieren, liebäugel ich mit dem Tarptent ArcDome 1

    Das kann ich sowohl mit einem 1 P Inner, als auch mit einem 2 P Inner nutzen. Das Zelt finde ich vorallem für Solotouren sehr spannend und könnte es dann für Touren mit meiner Freundin upgraden, was haltet ihr davon? ich find den Gedanken irgendwie sehr praktisch 😅

    Ich hab seinerzeit das Arcdome 2 als Option für Skandinavien verworfen weil es ins Innenzelt regnet wenn man den Eingang aufmacht. Ist das beim 1er anders?

    Tyvek (Hardstructure) ist der Klassiker: Günstig & robust, halbwegs leicht, kann mit einer Schere sehr einfach zugeschnitten werden. Vom Packmaß habe ich keine Ahnung, es wird aber etwas größer sein als Silpoly oder Silnylon.
    Mir wäre es zu frickelig, das Ding hinzulegen, gegen evt Wind zu sichern, gezwungen zu sein das Zelt genau darüber aufzubauen (manchmal geht der Hering an einer Stelle nicht rein) und am Schluss zurecht zu ziehen.

    Für mich ist Tyvek Hardstructure ziemlich perfekt als Footprint. Es ist vorallem sehr durchstichsicher was die Haltbarkeit von Luftmatratzen erhöht.

    Beim Aufbau mache ich es grundsätzlich so, dass ich erst das Zelt aufbaue und danach, ohne das Gepäck im Zelt steht. das Tyvek unten drunter ziehe. Das geht ziemlich gut. Keine Probleme mit Wind etc.

    Und ich möchte das Groundsheet auch als Picknick Decke etc. nutzen und es daher extra verstaut haben, meistens einfach außen am Rucksack. Und es ist halt echt einfach günstig zu ersetzen.

    Achtung... geht es nur um Bergekosten, da reicht mir das Angebot der alpinen Vereine oder geht es weiter um Behandlung nach einem Unfall? Das ist dann eine Unfallversicherung oder so. Ist meiner Meinung nach was völlig anderes und bei einem Versicherer abzuschließen. Bei einer Mitgliedschaft im DAV ist das mit der Bergung ja nur ein Bonus.

    Die Behandlung nach dem Unfall übernimmt deine Krankenkasse. Da musst du dir nur außerhalb der EU Gedanken drum machen. Dann braucht man eine Auslandskrankenversicherung am besten mit kostenlosem Rücktransport.

    Nochmal aufgeschlüsselt:

    Bergekostenversicherung: Bergung aus dem Gelände nach Verblockung oder Unfall. Dass die Verblockung mit drin ist ist meiner Meinung nach sehr wichtig!

    Krankenversicherung: Behandlung nach einem Unfall, bei Krankheit etc. pp.

    Auslandskrankenversicherung: Die deutsche Krankenversicherung zahlt nur innerhalb der EU. Außerhalb benötigt man eine Auslandskrankenversicherung. Mit Rückholung bedeutet, dass ein Krankentransport ins Heimatland bezahlt wird.

    Unfallversicherung: Zahlt nach einem Unfall verschiedene Einmalzahlungen je nach Police. z.B.: Ein Arm verloren: 20.000 €. Häufig kann man hier eine Bergekostenversicherung inkludieren lassen.


    Allgemein noch mal der Hinweis: Auch wenn es nervt: Lest euch die komplette Police durch! Ich hab mir die ausgedruck, mit Textmarker die wichtigen Sachen markiert und dann hinterher verglichen. Was man nicht versteht kann man gut googeln.

    Die Quick Infos und Zusammenfassungen der verschiedenen Policen sind oft irreführend oder verschweigen einige Dinge.

    Hallo Dune,

    ich habe mich vor ein paar Jahren mit dem Thema befasst daher sind die Infos nur dann noch aktuell wenn der DAV sein Kleingedrucktes nicht aktualisiert hat aber zu dem Zeitpunkt habe ich mich für eine separate Bergeversicherung im Rahmen einer Unfallversicherung entschlossen.

    Die Hauptgründe waren:

    a) Die Summe der Bergekostenabsicherung war mir bei der DAV zu niedrig.

    b) Im Kleingedruckten steht/stand drin, dass die Versicherung bei "Bergunfällen" oder Verblockungen am "Berg" geift. Wortlaut weiss ich natürlich nicht mehr aber ich hatte daraufhin noch mit dem Versicherungsdienst des DAV gesprochen der mich an den Versicherer verwiesen hat die mir dann bestätigen konnten, dass die Police, so wie es dort steht nur bei Bergunfällen greift. Nun ist die Auslegung was genau ein Berg ist sehr dehnbar und auf solche Spielchen kann ich bei Versicherungen verzichten. Die versuchen im Schadensfall nämlich alles um nicht zahlen zu müssen.

    In meiner Bergekostenversicherung gibt es keine Einschränken, egal ob zu Wasser, an Land oder ähnlichem.

    Lediglich den Passus mit dem Expeditionscharakter habe ich drin gelassen. Wenn man den raus haben möchte wird es unglaublich teuer und das ist nach meinen Recherchen auch nicht nötig weil die Auslegung da relativ klar ist.


    PS: Gerade mal geguckt, es sind aktuelle 50.000€. Das ist solide und sollte meistens ausreichen. Wenn du also nur für den Bergsport suchst ist die DAV Mitgliedschaft sicherlich ein gutes Angebot. Ich würde aber wirklich empfehlen die Versicherungsbedingungen im Detail durchzulesen.

    Wenn es unbedingt eine Kuppel und leicht sein soll würde ich immer das Big Agens Copper Spur UL2 bzw. 3 nehmen.

    Wenn es stabiler sein soll dann das Hilleberg Rogen.

    Ansonsten nehme ich für Skandinavien immer einen Tunnel mit.

    Wenn ihr Schutzhütten zur Not in Reichweite habt ist die Stabilität des Zelts eigentlich echt nicht so wichtig. Was soll passieren? Schlimmstes Szenario ist, dass ihr Nachts das Zelt abbauen müsst und in die Schutzhütte umzieht wo man zur Not dann halt einfach ne Nacht lang rumsitzt. Aus meiner Erfahrung vertragen beide Zelte (X-Mid vs. Stratospire) übrigens etwa gleich viel Wind.

    Ich würde daher nach Preis, Verfügbarkeit und Gewicht entscheiden.

    Das X-Mid gibt es mittlerweile ja aus dem Original Shop inkl. Einfuhrsteuern und Lieferkosten für 373€. Das ist unschlagbar für die Menge an Zelt die man bekommt! Preis/Leistung ist nach wie vor einfach super.

    Zum Thema welches Zelt fürs Fjell. Hinweis von bogus beachten: Wie geschützt sind die Zeltplätze? Wie wahrscheinlich ist eine Übernachtung im freien Fjell?

    Als Daumenregel gehören UL Zelte meiner Meinung nach nicht nördlicher als 60°N wenn man so remote unterwegs ist, dass man im Notfall nicht zu einer Schutzhütte gelangen kann.

    Moin - aufgrund dieses Threads habe ich eben endlich (mit 63) einen Ersttermin für die Impfung klargemacht. Die letzten Jahre habe ich doch immer wieder oft Zecken auf der Haut gefunden. Meistens Tage nach dem Aufenthalt und schon festgebissen. Ich gehe relativ oft auch mal ins Unterholz zum lagern oder mal aus Freude querfeldein - da bekommt man deutlich mehr ab als wenn man klassisch wandern geht. Das Verdrängen nach dem Motto "mich wird's schon nicht erwischen" kann ja doch in die Hose gehen.

    :thumbup:

    Das Risiko ist die letzten Jahre ja auch gestiegen bzw. die Risikogebiete breiten sich jedes Jahr weiter nach Norden aus. Da macht es schon Sinn sich neu Gedanken zu machen.

    Für die Herstellung von Impfdosen (parenterale Anwendung) muss Essigsäure extrem hohe Qualitätsanforderungen erfüllen. Es wird in der Regel Eisessig (wasserfreie Essigsäure) verwendet, der den Reinheitsstandards von Pharmakopöen wie Ph. Eur., USP oder BP entspricht. Die Reinheit entspricht 99,8 (Rest ist Wasser) bis 100 % wobei es strenge Richtlinien für Verunreinigungen (Schwermetalle, Elementare, Flüchtige etc.pp.) gibt. Hergestellt wird er für pharmazeutische Anwendungen meistens im Monsanto Verfahren am Rhodium-Katalysator da die Verunreinigungen bei biologischen Verfahren deutlich größer sind.

    Du fragst woher ich sowas wissen will? Ich bin Chemiker, meine Frau ist Allgemeinmedizinerin und wir sind Eltern und lesen uns daher viel Wissen um das Thema an.

    Offensichtlich hast du meinen Beitrag leider wieder nicht komplett gelesen denn ich hatte ja geschrieben, dass ich mit der Ärztin im Globi gesprochen haben. Das Berliner Centrum für Reise- und Tropenmedizin (BCRT) hat seine Hamburger Praxis im Globetrotter.

    Außerdem schrieb ich mir sei kotzübel gewesen, nicht dass ich mich übergeben hätte. Sollte das passieren muss man die Impfung wiederholen. Über diese Dinge wird man während einer guten Impfberatung aufgeklärt. Zu finden meisten in spezialisierten Praxen. Die im Globi Hamburg war nur meine Empfehlung aus eigener Erfahrung.

    Danke, dass du mich darauf hingewiesen hast welche Teile meines Posts evtl. missverständlich sein könnten wenn sie mit nur einem Auge gelesen werden. Diese Rückmeldung dient nur dazu diese Teile klar zu stellen. Weiter werde ich auf dich und das Thema nicht eingehen.

    Auf das Immunsystem verlassen - kann man machen :evil:. Klappt bei Masern, Mumps, Röteln, Kinderlähmung etc. ja auch so hervorragend...:saint:

    Da du auf meinen Beitrag mit einem verwirrten Smilie reagiert hast nehme ich an, dass du dich darauf beziehst. Ich möchte darum bitten den Faden komplett zu lesen. Ich habe weiter oben nämlich bereits geschrieben, dass ich persönlich zu einer FSME Impfung rate. Für mich schließt das eine das andere nicht aus: Auf das Immunsystem vertrauen und Impfen lassen.

    Ich persönlich betrachte Impfungen als Hilfestellung für mein Immunsystem. Als Training für den Ernstfall.

    Allerdings gucke ich mir auch an womit ich mich impfen lasse.

    Ein Beispiel:

    Ich kann die Impfberatung beim Globetrotter in Hamburg empfehlen. Die haben einen eigenen Kühlschrank und viele verschiedenen Impfstoffe vorrätig. Das haben die meisten Ärzte ja nicht mal. Die schicken einen in die Apotheke und haben vom Inhalt der einzelenen Impfstoffen eh keine Ahnung.

    Als ich das erste mal dort war und mit der Ärztin besprochen habe, dass ich drauf achte nach Möglichkeit Impfstoffe ohne künstliche Konservierungsstoffe und Impfverstärker zu verwenden und bitte vorher lesen möchte was drin ist, war ich positiv überascht als Sie sofort darauf eingegangen ist und sogar entsprechende Alternativen vorrätig hatte!!

    Ich weiss nicht mehr welche Impfung es war aber die war mit Essig konserviert und nicht mit einem künstlichem Konservierungsstoff. Lässt sich nur kaum jemand mit impfen weil das SAU brennt hinterher! Und zwar mindestens 3-4 Stunden lang. War echt nicht angenehm aber wert ist es mir das trotzdem.

    Zweites Beispiel Typhus Impfung: Auch dort mit ihr besprochen was Sinn macht. Die meisten lassen sich das spritzen. Der Impfstoff ist aber nicht so toll was meine Kriterien angeht. Daher für die Schluckimpfung entschieden. Auch die war vorrätig. Resultat: Einen Tag lang kotzübel! <X Das hat man bei der Spritze nicht aber auch das war es mir wert.

    Man kann also bei den Impfstoffen ne Menge selber entscheiden und damit auch Verantwortung für seinen Körper übernehmen; das halte ich für sehr wichtig.

    janphilip

    Du wanderst mit ledernen Chaps?

    Ich kenne nur lederne Chaps mit Arsch frei… hahahahaha!

    ^^

    Und nein, ich wandere natürlich nicht mit Leder Chaps! :P

    Aber beim Wandern habe ich eigentlich auch nicht wirklich häufig Zecken. Ab und zu mal ja aber wenn man wandert schlägt man sich ja selten durchs Unterholz oder hohes Gras...