Beiträge von schrenz

    Das sind Akkus im 21700-Format, nicht 18650. ~21Wh sind im 18650-Format bisher nur bei Fakes "erreichbar".

    Jetzt wo du's schreibst fällt' mir auch auf, Nitecore schreibt's auch auf der Website, nichtsdestotrotz finde ich die Bauweise ganz interessant, Anker hat da leider nur eine veraltete 18650 PB mit Micro USB.

    Hab eben gesehen, die NU43 nimmt nur die 18650 auf, die sind also nicht als Wechselakku geeignet.

    Die NU43 hat einen fest verbauen Akku, die Carbon Batteries werden extern via USB-C angeschlossen, dazu gibt's ein Extension Kit.

    Benutzt eigentlich jemand die Nitecore Carbon battery 6K oder das größere Modell 12K ?

    Relation Kapazität - Gewicht sieht nicht schlecht aus, da es sich ja anscheinend um einen simplen Umbauten 18650 Akku handelt (oder zwei im Fall der 12K), klein & dick ist für die Hosentasche ggf. gar nicht schlecht zu guter letzt könnte ich das Modell auch gut als Zusatztank für meine Stirnlampe NU43 nutzen, auch wenn deren Akku bei 24h Wanderungen tatsächlich eine komplette Nacht durchhält, wäre es zumindest ein beruhigendes Gefühl 😁.

    Hab die gleiche Hutgröße, mir passen die Trucker Caps von Buff ganz gut, die Chaskees haben ebenfalls einen großen Verstellbereich. Manchmal kann man sich die Kappen auch selbst etwas weiter machen, ich hab mal einen zu engen Sonnenhut von Raidlight, den ich ansonsten echt cool fand, in heißes Wasser getunkt und dann über eine passende Rührschüssel gezogen (ohne Gewähr!😄)

    Bleibt friedlich 😉, ist doch okay, wenn man hinsichtlich Hüttenübernachtung unterschiedliche Ansichten hat, mein Ding ist es auch nicht so sehr, bin aber auf Tour auch sehr almöhidesk.

    Da hast Du absolut nix verpasst

    Ich geb zu, obwohl ich im Urlaub nicht unbedingt auf den letzten Euro/ Franken etc. schaue, selbst ohne Taschenwolf hätte ich wahrscheinlich nicht drin übernachtet, die Preise der Hütten in CH sind selbst mit AV Ausweis dicht an der Schmerzgrenze.

    Ich gehör ja nicht unbedingt zum Kompetenzteam bei dem Thema, trotzdem mal Ideen 😁:

    Das für die meisten der Schlüssel in einer sparsamen Lebensführung liegt dürfte inzwischen klar sein, ich denke genauso sieht es meistens on trail aus, im Vergleich zu vielen anderen Hobbies ist Wandern ( Boot und Rad mal inklusive) ja eigentlich relativ günstig, wenn die Ausrüstung einmal steht, und die muss ja nicht zwangsläufig fancy sein, muss man auf Tour nicht unbedingt viel ausgeben.

    Mal als Fallbeispiele zwei meiner Touren vom letzten Jahr:

    Ein leicht verlängertes Wochenende auf dem Eselsweg hat mich um die 10€ gekostet, jeweils ein Eis in Schlüchtern und Miltenberg, unterwegs gab's fast nix (mittlerweile ein gängiges Phänomen in deutschen Mittelgebirgen), An- und Abreise waren erfreulicherweise im Jobticket enthalten.

    Als zweites, man höre und staune, vier Wochen Schweiz, die inklusive Bahnfahrten noch gerade so im dreistelligen Bereich geblieben sind, bedingt aber auch durch die Tatsache, dass ich mit dem vierbeinigen Wanderpartner auf luxuriöse Segnungen wie SAC-Hütten verzichten musste.

    Man sieht also, dass man auch auf der Seite den Finanzbedarf etwas steuern kann und im Bedarfsfall nicht unbedingt die teuerste Tour plant.

    Interessantes Thema, was ja immer mal wieder aufkommt. Ich selbst bin ja "nur" höchstens Wanderer auf "allen-Jahresurlaub-aufeinmal- und-gut-zu-Fuß--Trails" (© extremspaziergaenger ), sprich bis auf zwei Wochen in denen ich mit meiner Frau Campingurlaub mache (immerhin auch im Zelt ⛺ 😁) verbringe ich meines Jahresurlaub wandernd und zusammen mit ein paar Weekendern bin ich für mich damit vollkommen zufrieden und strebe gar nichts anderes an.

    Sondern vielmehr geht die Frage an diejenigen, die gefühlt ständig oder zumindest immer wieder über Wochen und Monate unterwegs sind, die einen Fernwanderweg nach dem anderen gehen, die mehr draußen leben, als im "normalen" Leben.

    Ich glaub das täuscht in Foren und sozialen Medien auch etwas, die Anzahl derer, die wirklich (semi-)beruflich draußen unterwegs sind ist m.E. eher überschaubar.

    Ich find die Idee mit den Recco Reflektoren wirklich sehr gut, ein kleines Plus an Sicherheit was kaum Aufwand erfordert, um die die Dinger muss man sich nicht kümmern, die wiegen fast nix und wenn ich an meine eigene Touren denke, reicht mir die gute Abdeckung im Alpenraum schon fast aus, da dort am ehesten mal was passiert.

    Ich hab übrigens bei Kleinanzeigen ( Moderatoren wie halten wir es da eigentlich mit links?) einen Anbieter gefunden der günstig die nackten Reflektoren verkauft, wie sie in Klamotten eingenäht werden, die wiegen dann gerade mal 5,5g.

    Ich hab mir ein paar mehr als ich benötige gekauft und bringe ein paar zum Wintertreffen mit, wer Interesse hat kann dann einen haben, unsere Szene ist eh schon nicht so groß, da müssen wir Verluste minimieren 😁.

    Wenn du eh nicht sklavisch am Hexatrek hängst, wäre vielleicht die Variante über den GR533 eine Alternative. Endet auch in Belfort (so mehr oder weniger), verläuft westlicher und erschien mir viel weniger begangen als der GR5, an dem sich der Hexatrek an der Stelle wohl orientiert. Kleiner disclaimer: Ich war im März unterwegs, es lag noch Schnee und ich war der einzige Fernwanderer 😄.

    Die Rollenbreite ist mit 180 cm viel breiter, als bei allen anderen Zulieferern. Hat vielleicht schon mal jemand von euch dort bestellt? :)

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    Die 20cm Unterschied könnten von "kreativen" Messungen kommen, Alpha ist ja doch sehr stretchig.

    Ansonsten mache ich mal darauf aufmerksam, dass es lediglich 2,90€/m günstiger ist als bei ExTex, bei gut doppelt so teurem Versand 😉.

    Das Hauptproblem ist nicht das Wasser, sondern die Atemluft

    Als ich meine nachlassende XLite erstmal durch eine XTherm ersetzt/ ergänzt habe, bin ich deshalb auf die Tiny Pump umgestiegen, die XLite hab ich vorher immer aufgeblasen. Ob es jetzt ein Mythos ist oder nicht nehm ich da einfach mal in Kauf, zur Not ist es ein kleiner Luxus, dass man abends im Camp nicht mehr so vor sich hin hyperventiliert, sondern die kleine Pumpe die Arbeit macht. Das Gehampel mit dem Pumpsack fand ich immer eher nervend, außerdem ist er schwerer als die Tiny Pump, für dual-use find ich das Format des Sacks etwas merkwürdig.