Zopiclon, tatsächlich gerade im Hochsommer gar nicht so schlecht, man merkt dann erstmal selbst, wie heiß der Asphalt manchmal ist.
Beiträge von schrenz
-
-
-
Ist halt die Frage, wo der individuelle sweetspot ist zwischen Gewicht und Ladeleistung.
Bin ich noch in Selbstfindung 😁, als Hundewanderer macht ich halt keine großartigen Übernachtungen in Hütten, Hotels oder Pensionen, da erscheint es schon reizvoll das Handy einfach mal bei einem Kaffeehalt oder beim Zähneputzen auf dem Campingplatz vollzuladen, ganz ohne PB würde ich aber trotzdem nicht unterwegs sein wollen, der Schuß ist mir bei einer Wochenendwanderung auch schon nach hinten losgegangen 😄.
-
Wenn so ein Workshop auch für Näh-Newbies geeignet ist und für mich sowohl zeitlich als auch von der Anreise her passt, fände ich das richtig klasse und wäre sehr gern dabei!
Genau dem schließe ich mich zu 100% an 😁.
-
Aso, meinte das spezielle Hochleistungsladegerät, das ist für mich der Knackpunkt, ob das auf Tour wirklich Sinn macht.
Werksangabe 170g, für ein Netzteil natürlich echt ein Brett, aber ein gewisses Gewicht werden die leistungsfähigen Ladegeräte wohl immer mitbringen wenn sie nicht gleich abbrennen sollen.
Ich bin mir selbst nicht sicher, ob sich das alles so lohnt, irgendwas im Bereich 60W mit dazu passender PB würde im Grunde fast genauso gut funktionieren.
-
Was wiegt denn das Lademonster? Xiaomi ist, bzw. war zumindest auch für sein sehr rigoroses Batteriemanagement bekannt.
Ich musste selbst googeln, das 14t pro 209g das 13t pro 229g, scheint wohl der normale Bereich der aktuellen Smartphones zu sein, ich hab da eigentlich keine Ahnung von und kümmer mich da nur alle 5-6 Jahre drum, wenn es mit dem aktuellen bergab geht 😄.
-
Zu features, die wichtig sind: Ich finde auch einigermaßen schnelles Laden nicht verkehrt. Endlich nicht mehr ewig an einem Kaffee festhalten müssen 😅
Die 120W Ladegeräte einiger neueren Xiaomis reizen mich da schon, am besten wäre es in Kombination mit einer passenden Powerbank, die man genauso schnell vollballern kann.
Rest passt eigentlich auch und nicht ganz solche Mondpreise wie Apple und Samsung.
-
-
RaulDuke, gute Nachfrage, Lob und Anerkennung.
So ein Mittelgröße, wie Müslilöffel, finde ich für Outdoorzwecke ganz passend.
-
Mal eher was aus dem Trashcraft-Bereich: Bei einer Festivität gab es bei uns Mehrweglöffel, in dem Fall von Circulware, aber es gibt bestimmt mittlerweile viele Anbieter, die Teile sind aus Polypropylen, ziemlich biegbar und damit robust (30° hab ich mal vorsichtig getestet) und bringen gerade mal 5g auf die Waage.
-
Wie oft kann man die Teile eigentlich (so ungefähr) wieder verwenden?
-
Irgendwie ganz schön viele, aber über viele Jahre angesammelt:
Standard ist die Neoair XLite in L, passt eigentlich alles, Baujahr um 2014 (?) harrt allerdings derzeit der Reparatur wegen Brombeerdornen. Ich hab die Gelegenheit genutzt und mir für den Winter eine Neotherm zugelegt, bislang wurde im Winter einfach die XLite gepimpt.
Sea to summit insulated in Torsolänge, überraschend bequem, R-Wert Unterschied zur XLite hab ich aber gemerkt, immer noch was nettes für den Sommer.
TaR Z-Lite, günstig mal vor ~20 Jahren bei Lauche & Maas in München erworben (Farbfehler bei der Produktion), in den letzten Jahren nur noch als Kältebooster für Luftmatten.
Exped Flexmat plus, hatte mich irgendwie von dem hype anstecken lassen 😁, begann da gerade mit dem Hund zu wandern und wollte wegen seiner Krallen auf Nummer sicher gehen (hat sich als unnötig erwiesen), eigentlich ganz bequem und irgendwie ist die Robustheit einer Schaummatte reizvoll, aber irgendwie mag ich den Komfort der Luftmatten inzwischen (im Nachhinein kann ich immer gar nicht glauben, wieviele Nächte ich auf der Isomattenkarikatur der Bundeswehr verbracht habe).
Diverse Evazote in verschiedenen Stärken und Längen.
-
Zum Beispiel der 65g/m² Zeltboden.
Den kannte ich noch nicht, hab nur noch was von dem 90g/m² rumliegen, auch eine interessante Idee, vor allem spottbillig im Vergleich zu DCF 😁.
-
Ich frag mich gerade, wie ich ihm einen Bratenschlauch anziehen soll 😂.
Baulich ist die alte Jacke eigentlich okay, ich will nur das Material verbessern und die Klettflächen kann man auch etwas verkleinern.
-
Danke schon mal an alle,
zumindest einen Prototyp aus was bilkigem produziert zwecks Passform.
zu 95% könnte ich die alte Jacke als Schnittmuster nutzen, nur vielleicht etwas länger, Prototyp aus Tyvek (was ich noch ohne Ende als alte, antiallergische Bettwäsche rumliegen habe) ist aber geplant.
Solange dein Hund sich nicht dauernd auf Asphalt wälzt sollte das ja kaum Reibung abbekommen
Beim Wandern läuft er sehr zielgerichtet, die Kleidung bekommt kaum etwas ab.
nicht zu widerspenstig-flatterig wird, sonst eben etwas Schwereres
Deshalb ist das 28er DCF eher raus, 50er wirkt für mich da brauchbarer.
Falls dein Hund richtig dickes Fell hat,
Nicht wirklich, Glatthaarföxe haben wenig Unterwolle.
denn es soll ja auch nach stundenlangem Regen, noch trocken sein!
Das ist wirklich das Problem der gängigen Stoffe aus dem Handel, siehe Foto:
-
Mein Hund hat für Wanderungen, zuhause ignorieren wir das meistens einfach, ein Regenjacke von Trixie, Gewicht ist mit 89g zwar gar nicht so schlecht (obwohl da sicherlich noch was geht), aber bei längeren Schauern ist das Ding einfach nur ein nasser Klumpen.
Leichter geht wahrscheinlich nur MYOG und da wäre mein Gedanke, da Hunde ja eh nicht über die Haut schwitzen, ist eigentlich jede Art von atmungsaktivem Stoff sowieso obsolet (oder hab ich irgendwo einen Denkfehler? 😁) und man könnte einfach dichten Zeltstoff nehmen. Silnylon und DCF hab ich eh noch rumliegen, mein Favorit wäre weißes 50g/m² DCF. Meinungen der MYOG-Koryphäen?
-
schrenz Das Shirt siwht ja auf den Bildern schon hauteng und halb durchsichtig aus 🫣
Wie gesagt, ich kenne die Passform in der Realität nicht, aber so der Schrank bist ja nun auch nicht 😁.
Könnte es übrigens auch bei dir vor Ort geben.
-
Die Flammendinger sehen ja rattenscharf aus 🤩, mich ärgert auch immer, dass es anscheinend in Europa kaum witzige Gamaschen gibt.
-
Woolpower lite T-Shirt, die 20% Polyamid machen es robuster als pures Merino, Passform der Lite Klamotten kenne ich allerdings nicht, die dicken Klamotten von Woolpower sind aber eher schlabberig geschnitten.
-
Ich weiss ja, dass sich Micro-USB bei einigen traditionelleren Hikern grosser Beliebtheit erfreut (soll weniger fehleranfällig sein),
Es handelt sich zwar anekdotische Evidenz, aber ich hab genau die gegenteilige Erfahrung gemacht, inzwischen hat die gesamte Elektronik beim Wandern bei mir USB-C.
. Die eingeschränkte oder sogar nicht vorhandene Empfangs- und Sendeleistung unter Bäumen ist aber technologiebedingt
Hat jemand Erfahrung mit dem Garmin Gpsmap 67i mit eingebautem Inreach? Auch wenn meine Erfahrungen da etwas vintage sind, beim GPS Empfang waren die Gpsmaps immer spürbar besser als ihre kleineren Schwestermodelle.
Aber ich finde die Nutzungsgebühren echt fett. Die Abos sind ja extra so angelegt, dass es sich nur lohnt, wenn das Gerät auch ganzjährig genutzt wird.
Das schreckt mich auch immer noch ab, ich mach vielleicht eine 2-4 Wochen Tour im Jahr, in welcher ein Inreach halbwegs Sinn ergeben würde, beim Dackeln über Rheinsteig, Westweg und Co. sind die Teile für mich überflüssig.