Beiträge von nach 3 tagen wieder da

    bogus Mit nem custom inner passt Du in wahrscheinlich zahlreiche Mids gut rein. Also ich (auch 193, etwas schwerer) insbesondere ins Locus Hapi.

    Wenn "2er" Mid, ist halt zu überlegen: custom inner für einen oder für zwei. Und grundsätzlich: a) wir sind da nur zum Schlafen drin. b) länger Abwettern als mal nen Vormittag: da wäre mehr Höhe als 1,30 schon schön.

    Ich habe 4 Inners, von Bearpaw wilderness design (dcf und silnyl) und von gear swifts (dcf). Man muss halt sehr genau Masse und Einzelheiten der Konstruktion angeben. Haben alle 4 gut geklappt, bei gear swifts hatte ich vergessen, über den RV zu sprechen und hab wasserdichten ykk am inner, normaler leichter RV wäre leichtgängiger. Die silnyl-inner von bearpaw sind halt schon wieder etwas schwerer (aber sehr ok).

    Sehr überzeugt bin ich auch vom Yun Chuan. Andere berichten von Problemen beim Aufbau (IZ hänge durch).

    nach 3 tagen wieder da
    23. Oktober 2025 um 14:17

    Nen Mid mit nur einer Stange ist natürlich nicht nur schneller, sondern auch variabler aufzustellen (z.B. "hohe Seite" / "hohe Ecke", die sich ergeben kann). Oder so, wo bergseitig unten nicht richtig abspannen war [das Inner mal ganz gut zu sehen]:

    Wäre es dann physikalisch egal, ob ich hocke oder stehe?

    Vermutlich eine Frage des Muts zum Experiment.

    Wir hatten schon mal die Situation, das ausprobieren zu können, haben uns aber lieber hingehockt, weil man so wenigstens trockener blieb.

    Und wir hatten uns aneinandergekauert, wegen Wind. Laut DAV soll man das ja nicht, insofern: ja, wahrscheinlich egal.

    Gibt es eigentlich einen Thread über Läden, die Scheixxe machen? Also online Sachen verkaufen im Sale, aber dann nicht schicken, sondern einen hinhalten und mit Autorespondern antworten? Und auf Widerruf und Aufforderung zur Rückzahlung gar nicht reagieren ausser mit weiterem Autoresponder? Ich warte jetzt seit 1 Monat auf die Rückzahlung so eines Experten-Ladens. Ausser bzw. statt pp-Case neige ich ja dazu, dann auch Verzugszinsen zu verlangen und bei der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft Betrug und Insolvenzverschleppung prüfen zu lassen.

    Oder ist son Thread zu abmahnheikel fürs Forum?

    Also: Sonnencreme, doch (und Kleidung)

    (Und ruhig die 50er, die man "früher" allenfalls mal als Lipstick und nur auf Gletscher genommen hat)

    Ich habe jetzt zwei altersbedingt betroffene Bekannte knapp ü 60, die beim Wandern / in den Bergen mit der Sonnencreme weniger geschlampert haben als ich, aber hellere Hauttypen sind. Raue/schuppige kleine Stellen im Gesicht.

    Stichworte: aktinische Keratose, Hautkrebs.

    • Symptome: Nicht heilende Wunden, raue/schuppige Stellen, glänzende Knötchen oder verkrustete Hautveränderungen, oft im Gesicht oder an den Ohren.
    • Risikofaktoren:

      Intensive UV-Strahlung, heller Hauttyp, höheres Alter

    • Vorbeugung: Konsequenter UV-Schutz (Sonnencreme, Kleidung) ist essenziell, da nach einer Erkrankung das Risiko für weitere Tumoren steigt.
    • Vorsorge: Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch auf ein Hautkrebs-Screening (sagt mir die KI, noch nie gemacht).


    WeitWanderWade : "Kauern". Man dürfe auch auf den Rucksack sitzen:

    Unwetter im Gebirge: Das musst du wissen
    Gewitter können während einer Bergtour sehr gefährlich werden. Das musst du wissen und diese Regeln solltest du befolgen.
    www.alpenverein.de

    "Kommt es ganz dicke und das Gewitter ist förmlich über einem im Freien, empfiehlt es sich, eine Schutzposition einzunehmen: Dazu kauerst du dich mit geschlossenen und angezogenen Beinen am besten auf eine isolierende Unterlage (wie einen trockenen Rucksack oder ein Kletterseil). Je weniger Kontaktfläche zum Boden besteht, desto geringer ist die Gefahr von sogenannten Kriechströmen."

    Auch OEAV zeichnet auf-dem-Rucksack-Sitzende in seinen Gewitter-Hinweisen (allerdings vor einer Felswand - die sei eher blitzsicher, aber man möge auf Bröckel achten und "etwas" Abstand halten).

    Altstadt in Köpenick

    das is halt quasi schon Brandenburg. Da ist heute immer noch glatt. In Berlin hat sich das bis heute Abend erst mal wieder erledigt, aktuell ist Matsch und Pfütze. Später kommt drauf an.

    state of alltags-experience: weiche Sohle mit vielen kleinen Quer-Riffelungen is best. Vibram arctic ice grip Sohle bringts nicht. Sonstige Outddor-Profile auch eher nicht. Bürgersteig-Spikes bringens aber nerven, wenn man nicht ne lange Strecke zu laufen hat. Socken sind whrschl cool, habe ich noch nicht ausprobiert. Habe hier die halbe Schubatterie ausm Keller im Büro stehen... Flur mit Maler-Flies ausgelegt und so. Wäre eigentlich geiles Wetter, wenn die Sonne vielleicht mal rauskäme.

    Zwischen Bürgersteig und Bürohauseingang sind fünf Meter Asphalt und vielleicht 30 cm gleichmässige Steigung. Habe heute morgen ne panisch quietschende Oma, die nicht mehr weiterkam, diese fünf Meter berggerettet am kurzen Seil und untergehakt und es musste trotzdem noch ne dritte Person an mir ziehen, damit wir nicht wieder runterrutschen8)

    Wenn ich mir die Beteiligung anschaue, mich selbst eingeschlossen, sollten wir einen Maulwurf als Wappentier für's Forum wählen.

    Also ich sass mit Anfang 40 mit lauter doppelt so alten Leuten in der Augenklinik und bekam zwei neue Linsen, weil ich die Sonnenbrille in den Bergen zu selten aufhatte und lieber bräunte.

    Mal Umfrage, ob ich der einzige stupid light Brillendepp hier bin:

    edit: Umfrage gelöscht. Etuis: keine für die Billigbrillen, Seide mit Kordelzug für die Sonnenbrille.

    Gams haptisch am praktischsten finde ich derzeit: columbia-convey-iii-27l-wanderrucksack

    Grosses (!) Aussenfach vorne ohne RV (Klett) und gibts ab 30 Euro. Fühlt sich leicht an, wiegt wahrscheinlich so ähnlich wie die von Deiner Liste (aber, zum Vergleich, der 60 L blue ice bleibt unter 700 Gr). Ich kann ihn gerade nicht wiegen, weil eine Kollegin neulich damit unterwegs war, ihn seitdem alltäglich für alles nutzt und diese Woche home office macht. Sieht im Original etwas besser aus als auf den Fotos. Das Altrosa finde ich am schicksten.

    Ohne RV: weil es geht immer zuerst der RV vom Aussenfach kaputt (ausser das Mesh-Rückenpolster bei Osprey). Noch bevor der Rucki siffig aussieht.

    und OT: eine gute Schneiderin um die Ecke kriegt kaputte RVe je nachdem mit einer kleinen Zange ruckzuck wieder hin.

    Edit: und bei etsy mal nach Rucksäcken/Umhängetaschen aus der UA gucken, da ist regelmässig alles custom variierbar.

    Hast du Probleme den bei voll gepackten Rucksack (raus und auch) wieder rein zu bekommen

    Ja, das war mit dem Laptop besonders im Urlaub schrecklich und mit dem Pad besser. Für Flüge hatte/habe ich ne extra Umhängetasche für den "ganzen Elektronik-Krempel" mit (so ein leichtes Teil von decathlon, in das der Laptop reinpasste, fürs Pad ne montbell-Kopie von ali). Mit Pad ging und geht ganz gut: im unteren Teil vom Rucki hartes Gequetsche, dann Pad und Hemd mit iwas anderem Lockerem obendrauf.

    Was Ragadabing zum Volumen schreibt denke ich ähnlich: seitliche Bändel zum Festzurren braucht es nicht, sondern "Platz" im oberen Teil. Mit meinem KS 50 war ich auch schon auf Geschäftsreise und anschliessend paar Tage wandern, dito.

    "Geschäftsreise" ist bei mir eher maximal Anreise plus 3 Tage mit 2 Terminen; erst darüberhinaus geht die Falterei vom Wechselhemd los, das doch eh auch bestgefaltet (ja, in so nem Fold-It) eigentlich noch mal nachgebügelt werden müsste.

    Ästhetik zum Termin auch wieder UL-alike: der Rucki soll nicht aussehen, als ob ich auf Reisen sei. Die anderen Beteiligten kommen in der Regel in teuren Autos angebraust, da wirkt grosses Gepäck schnell deplaziert.

    wurde ein umfangreicherer Kompass für die Kartenarbeit / Navigieren ohne Sicht

    DAV-Ausbildungskurse dito.

    Habe ich längst alles vergessen, weil ich bei so einem Wetter / zu solchen Bedingungen nicht unterwegs bin. Und der Vorbereitungsaufwand mir zu heftig ist (wenn man nicht endlos viele Karten mitnehmen will, dann zudem: der dauernde Mitdenk-Aufwand).

    Ich lese gern und viel (gedruckte) Karte(n). Aber dank GPS ist der Kompass für mich überflüssig geworden. GPS brauche ich allenfalls kurz, um zu gucken, wo ich auf der Karte bin. Und die Himmelsrichtungen sind ab Start einer Tour dank Sonnenstand grundsätzlich klar.

    Karte/Kompass sind keine Hilfe in zerklüftetem Gelände, insbesondere kleinteiligem, steilen Gebirge. Unschärfen und Verhauer kommen halt vor. Als Mikro-Orientierung funktioniert auf weniger begangenen Pfaden, die sich immer mal wieder verlieren, die Einschätzung des weiteren Wegverlaufs anhand des Geländes und das Ahnen von Spuren am besten. Viele Aussichtspunkte reichen nicht, um den STandort auf der Karte zu bestimmen. GPS - schwupps. Halt zwei Rippen weiter als gedacht.

    Aus einer 1:25K - Karte ist man idR nach 2 Tagen wieder rausgelaufen ... haste die Karte(n) eh elektronisch, kannste auch immer mal wieder kurz GPS gucken. Kann ich nur für "zivilastionsnah" sagen, gilt aber jenseits dessen nur umso mehr denke ich. Mini-Kompass für zur Not die Himmelsrichtung sollte reichen finde ich.

    siehe die Threads --> Geräte zum Navigieren und --> Skills: Navigation

    22 L ist doch gut.

    Bei mir war die Frage eher, ein sehr leichtes Laptop-Polster zu finden. Da gibts diverse von Outdoorfirmen, bei ali, oder Du holst Dir Luftpolsterfolie im Baumarkt und tuckerst Dir schnell was zusammen. Statt Laptop ein Pad (wobei: ipad mini ist leicht, aber das OS ist doof). Mittlerweile ein Klapphandy. Powerbank auch extra fürs Büro.

    Nächstes Problem: Hemd oder Bluse knitterfrei halten - möglichst nur zum Termin anziehen und spezielles Packing-Teil besorgen und das als letztes in den Rucki. Im Winter: egal, Weste drüber.

    Ruckies: Zwei Mesh-Seitenfächer und eine vordere Aussentasche ohne RV finde ich am handlichsten. Innen ein Hauptfach reicht, wie bei jeder Tour kommt es auf vernünftiges Packen an.

    Wir sind in unserem Betrieb fünf Geschäftsreisende und seit ich das Rollkoffer-Verbot durchgesetzt habe, bin ich gerne informeller Rucki-Verantwortlicher. Vorhanden als Bürorucksäcke: KS Imo 22 L, Huckepack 24 L, Columbia, Deuter, Regatta/1980er Design, je 26 L, Osprey und Passenger 28 L, Blue Ice 32 L und 60 L, ausserdem diverse von so Werbematerialien-Vertrieben und, noch preiswerter dies und jenes von ali. Je nach Gepäck. Wenn ich Geschäftsreise und Kurztour kombiniere, kommt dann doch einer der Wanderrucksäcke von zuhause mit (diverse 30, 35, 40, 50, 65 L). Für Geschäftsreise und Städtetour kombiniert reicht meistens der Imo. Der 60 L steht dank fortgeschrittener Digitalisierung nur noch rum und sieht besser aus als die Leitzordner, die darin gelagert sind, ohne Rucksack aussähen. Ausserdem ist er der Aufbewahrungsort für Büro-Schlasa, Büro-Isomatte und Büro-Kopfkissen.

    (Zu) schwierig ist (mir) in der Regel, einen Zeltplatz in Terminnähe zu finden. Realisierbar ist das oft nur bei Fortbildungen, deren Örtlichkeit man ja aussuchen kann. Auch für Betriebsausflüge ist entsprechendes Büroequipment da. Downside: auch im Urlaub am Arbeiten.

    Edit: Bis 35 L finde ich ist die Rückenlänge egal. Hauptsache, kein Hüftgurt oder abnehmbarer Hüftgurt.

    BPL bzw. das befragte Wanderer-Sample auf dem Markentrip (Mail von heute morgen), OMG:

    "With Gröna Bandet hikers, we see that wear and tear immediately.

    That allows us to quickly identify:

    • which tents stand up to wind and harsh conditions"

    und dann, tätä, in dieser Reihenfolge: SS2-solid / Enan / xmid2-solid / Anjan :S

    Fehlen Khufu, Hapi, MLD u.ä..

    Wichtig finde ich: der Unterschied zwischen einem 2er und einem 4er ist riesig, was Windanfälligkeit und Anforderungen an STange und Heringe betrifft. Selbst 1,30 in der Höhe ist besser als 1,60 wenn der Rest gleich gut verarbeitet ist.

    Du musst es länger ausprobieren...

    Ich komme mit ner zu kurzen Matte klar und "sogar" mit 51 cm Breite, die aber suboptimal sind, wenn ich mal auf Rücken oder Bauch liege (193). Als Seitenschläfer habe ich die Beine die allermeiste Zeit mehr oder weniger ausgestreckt. Wache auf schiefen Untergründen manchmal neben der Matte auf - normal und ausgeschlafen. Hauptsache bei mir das Kopfkissen (und Hand iwie halbwegs unterm Kopfkissen).

    Edit: und drehe mich bis zum Einschlafen einige Male. Aber Schlasa, eng geschnitenen.

    426g

    ui. dann nicht ... wenn ich mir überlege, ich könnte 426 Gr Rauchwaren dabeihaben ...

    Zum Thema: ich habe mal diesen sts Nylon-über-die-Isomatte-stülp-Bezug(-Sitz) ausprobiert. Hatte mich vorher schon gewundert, warum sich auf den Fotos davon nie jemand an die Rückenlehne anlehnt und weiss seitdem: geht nicht wirklich. Und schwer ist das Teil auch.

    Und Hocker: schön, aber irgendein Sitzstein oder sonstwas findet sich doch immer.

    tja, Gagge! Wenn die Insolvenz erstmal angemeldet ist, gucken Bestellende ja leider gern in die Röhre. Kriegt man als Kunde schnell mal zu spät mit, könnte man glatt einen Sammelthread für aufmachen. Hier auch frisch Insolvenz (doorout): https://osthessen-news.de/n11786549/door…verfuegbar.html

    Von einem anderen Laden -nach kurzer Recherche: im Firmenkonglomerat eher fokussiert auf Military, Security, Jagd und Deutschland-Patches- habe ich vor 2 Wochen zunächst auf meine Mecker-Mail erstmal die an einen anderen unzufriedenen Kunden gerichtete Antwort des Ladens auf dessen Mecker-Mail erhalten, mit dessen Daten. Und heute auf meinen Widerruf einen Autoresponder: "Verzögerungen blabla. Alle bestehenden Bestellungen werden geprüft." (Kursivsetzung von mir) Oje. Sounds funny.

    Auch Gagge, etwas älter und etwas instruktiver (Exxpozed): https://www.manager-magazin.de/unternehmen/ha…2df1a137ed?sara

    schrecklich OT und aus grauer Vorzeit der ausserdem vermessene Tip, die Orientierung zu ändern: old town Touristenkacke oder Soldatenkneipen (viel laute Männlichkeit). Ich geh sonst nicht baden, aber die Studi-strips direkt am Pazifik (also früher...), also der Pazifikstrand8) und Hostel möglichst gleich da... wären meine Orientierung, wenn (= Voraussetzung, sonst eh alles egal) ich auch nur ein paar Stunden Tageslicht zum Abhängen hätte. Orientierung nördlich, Richtung La Jolla. Die Stadt hat nen okayen ÖPNV und Du sitzt halt bis Innenstadt ggf. bis zu ner 3/4 Stunde im Bus oder der Bahn bis Umsteigen/Innenstadt. Im übrigen würde ich nicht booking gucken, sondern Hostel/Backpacker-Portale. Hostels hatte SD im Gegensatz zu anderen Städten schon quasi immer reichlich, wegen Strand/Uni.