So ein paar Sachen kann man schon sehen
Gibt es da einen Link?
So ein paar Sachen kann man schon sehen
Gibt es da einen Link?
It was non-retail. Through the friend of a friend.
Damn.![]()
Bei Extremtextil gäbe es ein Orange
Weiß ich, habe aber nicht den Mut als orange Kugel Rum zu laufen. Es gab vor ein-zwei Monaten mal Lundgrün bei Extremtextil, das war aber innerhalb von ein Paar Tagen weg. Hmpf.![]()
Schöne Präsentation von Weitwanderausrüstung von einem echten Minimalisten.
Nur steht da: "mit ausreichend Dehnungsvermögen für die Belüftung deiner Unterarme", und das ist ein bißchen was anderes...
Nein, ist es nicht
. Das ändert nichts an der Tatsache daß das Gummibündchen die Belüftung behindert. Wenn du das Gummibündchen weglassen würdest, dann wäre die Belüftung nun Mal besser. Oh well, genug OT.
Zitat von der RAB Webseite bzgl. der Gummibündchen: "... für die Belüftung deiner Unterarme..." .
Gummibündchen verhindern eine Belüftung der Unterarme!
Werbetexter ey...![]()
Versteht mich nicht falsch die Jacke wiegt 120 gr. das ist krass geil, und Gummibündchen sind eben eine der vielen Designentscheidungen die das ermöglichen, aber mit Belüftung haben die nun mal nur umgekehrt proportional was zu tun.
Walkin' where do you get your nice, non black, Alpha from?
Wenn das Innenzelt heraustrennbar ist (und das sollte ja der Fall sein wenn mehrere Innenzeltoptionen gibt) Fall kannst du da immer irgendwas mit Schnur und Ducktape basteln.
Ausprobieren würde ich sagen. Es gibt z. B. Leute die es nicht mögen wenn der Rucksack unten am Poppes rumhüpft. Die kaufen dann extra kurze Ruckis.
Ich sag ja gar nicht, dass man reich sein muss um auf unter 5kg zu kommen, aber wenn Du in deiner alten 15kg Ausrüstung ein...
OT: Ah ok, dann habe ich dich missverstanden. Kaufen, kaufen, kaufen hat sich so nach Konsumrausch angehört.
Aber bei moderaten Kosten ist kaufen dann doch kein wirkliches Problem.
Hm, das heißt also das Ultra 200X genauso gut ist wie 30 Jahre altes Cordura 500 plus Packliner.
SCNR.
Und ja, ich bin davon überzeugt, dass ein 3 Season Setup um die 5kg nicht ohne kaufen, kaufen, kaufen funktioniert. Sorry.
OT: Bin ich auch, wie schwyzi, anderer Meinung. Man muss nicht einmal groß myoggen.
Gerade wenn man jung ist hat man ja nur wenig Kohle, ist aber noch um einiges leidensfähiger ist als Wanderer im Senium. Hier mein Budget Setup das im Laufe des Lebens easy Richtung mehr Komfort aufgerüstet werden kann:
Billo Schlafsäcke für um ein Kilo (wäre zugegebenermaßen das erste was ich auf Daune aufrüsten würde).
Billiges Ponchotarp, oder der berühmte Duschvorhang als Unterkunft.
1 cm Schaumstoffisomatte kostet kaum was.
Als Rucksack geht auch ganz viel. Discounter, gebraucht, Chinakracher. Wenn du wirklich leichtes Gepäck hast dann ist das Tragesystem irrelevant.
Kleidung sollte vorhanden sein. Nur Kunstfaser mitnehmen, Futter raustrennen, Wechselklamotten zu Hause lassen. Bei Ponchoverwendung sparst du dir die Regenjacke.
Küche: Dosenkocher, und alter Alutopf vom Opa. Oder eben Cold soaking.
Das dann noch als .gpx file für ganz Europa...
Hier hat ein französischer Kollege mal etwas ähnliches gebaut ohne jedoch den Knick in der Mittelnäht der Tür zu haben. Wenn er den Saum mit Schnüruug geschlossen hatte, dann ist ihm die Spannung an den übrigen Kanten verlustig gegangen. Er ist dann zum Falteingang a la wilbo übergegangen. Da hat man das Problem nicht (siehe Fotos am Treadende).
...genau deshalb mache ich meine Tarps aus Silnylon.![]()
Was heißt bestätigen- im 2P- mode gibt es halt keine Apsis, wo willst du dich dann also trockenen Fußes hinstellen zwischen Innenn und Außenzelt. Außerdem sind naturgemäß alle Flächen an einer Kuppel schräg nach oben gerichtet. Wenn du also eine davon öffnest....
Ich finde das jetzt nicht das Ende der Welt. Man kann (s. o.) Innenzelt etwas aushängen, einfach schnell sein beim Einsteigen, Tarp als Vordach hinfriemeln.
Wer hat diese 5 Kilo (oder 10 lbs = 4,6 Kilo in Nordamerika) festgelegt und vor allem WARUM?
Ich habe Rays Buch gerade nicht zur Hand, aber hat der nicht mit viel Aufwand damals sein baseweight auf 8 (und ein Paar zerquetschte) Pfund gedrückt? Die 10 Pfund kommen also nicht von Ray, sondern woanders her. Woher, keine Ahnung?
Ich fand das damals aber,(Mitte der Nullerjahre, eine Offenbarung. Da hatte jemand ein wirklich minimalistisches Ausrüstungskonzept außerhalb des Survivalkontexts entwickelt. Das war Mega. Das war wohlgemerkt zu Zeiten als ein normales Zweipersonenzelt typischerweise gut 3 kg wog. Das niedrige Baseweight war damals mit ordentlichen Kompromissen erkauft. Tarp statt Zelt, Zweipersonenquilt statt einzelner Schlafsäcke, Kochfeuer statt Kocher, Stealth camping und Cooking statt bear canister, Torsomatte statt sebstaufblasender Matratze etc. Mit heutigen Technologien und Materialien ist man da ganz easy im SUL Bereich. Man merkt IMHO auch dass das die meisten so nicht mehr mitgehen. So gut wie jeder hier ist ja deutlich weniger Minimalistisch unterwegs (Stichwort luxury items). Ob es den krassen Minimalismus von damals noch braucht? - keine Ahnung (da müsste man Mal Leute fragen die tatsächlich länger wandern gehen. ;-)). Jedenfalls bekommt man heutzutage vollwertige Zelte mit Boden und Moskitoschutz die weniger wiegen als ein Tarp von damals, Luftmatratzen die nur wenig mehr wiegen als die 1 cm Schaumstoffmatten. Wann ist der Rucksack leicht genug? Ich habe das Gefühl ich bei 4-5 kg baseweight die Grenze gezogen habe und dann, sollten ich drunter kommen, gerne noch etwas draufpacke (Extraproviant, luxury items etc.).
Wenn man aber von 10- 15 kg Gepäcksgewicht kommt, dann ist die 5 kg Richtschnur doch ein gutes Ziel auf das man hinarbeiten kann. Ob man die "magische" Grenze erreicht, ist letztlich egal. Hauptsache man hat Spaß draußen.
Ich fände das 1P mit 2p Innenzelt erstmal auch so eine gute Option. Zum Kochen könntest du da noch das IZ wie beim HB Unna an einer Ecke aushängen. Nochmal Geld gespart. Schade das es kein solid Inner für 2p gibt, das wäre in Skandinavien in Bezug auf Kondens und Wärmegewinn IMHO vorzuziehen, wäre aber auch kein Dealbreaker für mich. Bei zwei Personen im Zelt könnte man dann noch ein Ponchotarp mitnehmen und daraus ein Vorzelt zum Kochen improvisieren. Genug Platz für Gepäck habt ihr denke ich alle Mal im Fußraum bei euren Körpergrößen.
Ich würde auch das stabilere Gestänge nehmen, zumal die Gewichte sehr ähnlich sind. Eine Kreuzkuppel mit nur zwei Stangen hat auf der Breitseite viel Fläche die es unterstützen muß. Eine Kuppel mit drei Gestängebögen (Suolo, Staika) sind da von der Konstruktion her schon besser dran.
Das waren jetzt so Gedanken von jemandem der beide Zelte noch nicht mal aus der Ferne gesehen hatte. ![]()