Beiträge von RaulDuke

    GirlOnTrail

    Er ist meistens mit ganz kleinen Tarps unterwegs, solchen, die man nur als Halbpyramide aufbauen kann, ohne Inner… und immer super minimalistisch!

    Er trägt auch meistens nicht viel Wasser mit sich rum. Ich meine mich erinnern zu können, es war wohl im Spessart auf Tour, da erzählte er in die Kamera, das er aus einer Pfütze getrunken hat.

    Da braucht man halt nur einen einzigen Rucki!

    Die Art und Weise , wie er mit der Wasserversorgung umgeht, wäre nix für mich, aber ansonsten bin ich immer wieder begeistert davon, mit wie wenig Equipment er so unterwegs ist…

    Du sprachst ja von einem Bivi, mit seitlich hochgezogenen Wänden, aber oben „offen“, wegen Kondensation.

    Das hier, müsste damit exakt sein, was du suchst!

    https://www.walkonthewildside.de/1-personen-zelte/5617-liteway-simplex-mesh-shelter.html

    Ich hab das Ding und finde es Spitze, wenn ich mit meinem Tarp unterwegs bin.

    Ans Fußende paßt all der Kram, den man im Camp nicht braucht, wie z.B. der Rucksack.

    An den Seiten, paßt easy noch der Kocher, nebst Nahrung und Kaffee für den Morgen und, wer so etwas mit führt, kann auch sein Kindle, Powerbank etc… in den beiden, links und rechts angebrachten Taschen packen.

    Gewicht 306g laut Hersteller, auf meiner Küchenwaage 310g inklusive des Packsacks.

    Hier kannst du dir das Ding auf Instagram ansehen, da habe ich es vorgestellt!

    HUMBAHUMBATÄTÄRÄ auf Instagram: "#singerhoffgehtwandern #singerhoff #ultralighthiking #ultralighttrekking #ultraleichtwandern #ultraleichttrekking #ultralightwandern #elsfleth #yamamountaingear #gossamergear #huckepacks #thruhike #thruhiker #thruhiking…
    0 likes, 0 comments - humbahumbatatara am July 22, 2025: "#singerhoffgehtwandern #singerhoff #ultralighthiking #ultralighttrekking #ultraleichtwandern…
    www.instagram.com

    Zu den „guten“ Jobs sei nochmal gesagt, das ich keine abgeschlossene Berufsausbildung habe, kein Studium o.ä. und habe mir trotzdem immer Urlaub, wo auch immer ich ihn wollte, leisten können.

    Dafür aber halt ohne Soziale Hängematte.

    Ich bin 56 Jahre alt, und werde im Alter von Grundsicherung leben müssen, da ich fast nix eingezahlt habe.

    Aber dafür habe ich bis heute eigentlich nie etwas machen müssen, worauf ich keinen Bock hatte.

    Taxi fahren war 8 Jahre meine Arbeit. Vorteil: Man geht auf Reisen und weiß mit absoluter Sicherheit, das man, wenn man nach hause kommt, sofort wieder Arbeit hat. Nachteil: Niedriger Stundenlohn!

    Seit dem ich die Nachtarbeit an den Nagel gehängt habe, verkaufe ich, als Angestellter, Lebensmittel auf dem Wochenmarkt. Beide Vor- und Nachteile sind die Gleichen.

    Mittlerweile bist du schon eine „Fachkraft“, wenn du 7,5 Tonnen Fahrzeuge und Hänger fahren darfst. Es geben teilweise Wochenmarktbeschicket auf, weil sie kein Personal finden. Weder als normaler Verkäufer und schon gar nicht als Fahrer und Verkäufer. Seltsam, aber wahr!

    Ich brauche nicht viel zum Glücklich sein. Außer Freizeit, davon brauche ich schon immer viel.

    Nun habe ich das Glück, das meine Frau mittlerweile so viel Kohle verdient, das ich ein DCF Zelt und diverse andere teure Outdoor Artikel mein Eigen nenne. Ich würde aber auch problemlos mit einem einzigen Shelter von Aliexpress und einem einzigen Rucksack (gebraucht kauf) auf Wanderurlaub gehen.

    Will sagen:

    Prioritäten setzen, ist das Stichwort.

    Will man unbedingt 3 Monate, oder länger, im Jahr auf Reisen gehen, kann das so gut wie jeder, der keine Kinder hat, die noch zu hause wohnen und einen Partner, der dem ganzen positiv gegenüber eingestellt ist.

    Man muss dann halt z.B. auf eine „hohe“ Rente verzichten. (hahahahaha, wer hat denn heutzutage überhaupt noch eine hohe Rente zu erwarten?)

    Wenn man jung ist, wohnt man in einer WG. Man hat kein Auto, wenn doch, ein ganz billiges, gebrauchtes. Man jobt am Wochenende, da spart man am meisten Geld, da man am Woende normalerweise, am meisten ausgibt, wenn man da Freizeit hat. Man jobt schwarz, z.B. als Taxifahrer. (Mein ehemaliger Job)

    Diese zwei Dinge haben gereicht, um mir jedes Jahr mindestens 3 Monate Süd Amerika leisten zu können. 2x 4 Monate und 1x 5 Monate. Das war in den 90ern.

    Ich habe in Hostals etc.. geschlafen, nicht gezeltet, ich habe mich nur in Städten aufgehalten, habe mir nicht 1x ein Butterbrot selber geschmiert, nur auswärts gegessen…

    10 Jahre lang.

    Ging aber nur, da ich ohne soziales Netz gearbeitet habe und alles Geld, was irgendwie ging, beiseite gelegt habe. Einzig die Krankenkasse habe ich damals selbst bezahlt, den Mindestsatz, ganz jährig.

    Ich bin kein Langstreckenwanderer. Die längste Strecke meines Lebens war 3 Wochen.

    Aber deine Frage habe ich, auf subjektive Weise wohl beantwortet.

    P.S. ich habe, je nach Dauer der Reise und des Reiselandes (Kosten sind sehr unterschiedlich), zwischen 3 und 8 Tausend Mark ausgegeben, inklusive der damals horrenden Kosten für eine mehrmotorige Auslandsreisekrankenversicherung, exklusive der Krankenkasse, in D.

    noodles

    Verstehe ich nicht.

    Wenn ich die Dinger trage, mit Poncho, sieht man ja die Cowboy/Sexparty Optik gar nicht und wenn ich ne Regenjacke dazu trage, wird oben genannte Optik ja vom Rainskirt verdeckt.

    Schwitzig finde ich die Dinger auch nicht.

    Habe sie aber überhaupt erst 2 Mal tragen müssen, da ich ja ein vom Wetter begünstigter Goldbursche bin, hahahahaha!

    Das eine Mal hat es über den ganzen Tag, so immer mal ne Stunde geschüttet wie aus Eimern und dann ne Stunde Sonne. Habe sie, immer wenn die Sonne schien, bis zum Knie hochgekrempelt.

    Half auch sehr schön gegen den schneidenden Wind.

    Was ich halt scheisse finde, an Apex Quilts und Schlafsäcken, ist und bleibt das Packmaß!

    Ich hatte ja mal den GramExpert 230er, oder 260er Quilt, so genau weiß ich das nicht mehr, und brauchte dafür dann auch noch einen größeren Rucksack.

    Doppelter Gewichtszusatz, im Vergleich zum Daunenquilt.