Beiträge von RaulDuke

    Ich schließe mich Mr.Tidy an und empfehle den Süden Frankreichs.

    Bin im Mai, in Teilen, die Runde um den Mont Ventoux gelaufen.

    Gestartet in Monieux, über Brantes, Sault, Montbrun les Bains, und Brantes. Von da bin ich vom ursprünglichen Plan abgewichen und bin nordwärts, auf dem GR9 gewandert.

    Hier ein paar Klimaeckdaten für Oktober, aus dem Netz.

    Buis les Baronnies Tags 17 Nachts 7

    Malaucene Tags 18 Nachts 9

    Brantes Tags 19 Nachts 7

    Monieux Tags 15 Nachts 7

    Das ist nur ein Vorschlag, die Strecke, die ich gelaufen bin, wäre viel zu kurz. Aber du könntest ja einfach weiter laufen.

    Das Foto zeigt den Topo Guide für die Tour du Mont Ventoux. Die geht aussen rum, nicht oben rüber. Das wäre im Oktober schon ziemlich kalt, da oben. Die Topoguides gibt es nur auf französisch. Ich spreche mehr oder weniger, KEIN französisch, aber mit Hilfe des Internets, ist es kein Problem. Top zum Planen. Mitschleppen würde ich das Dingen nicht.

    Die zweite Tour, die in dem Topo Guide beschrieben wird, durch die Dentelles de Montmirail, ist auch wunderschön, auch wenn ich sie nicht komplett kenne. Bin da vor 13 Jahren mal auf ner Tageswanderung gewesen. Liegt auch relativ niedrig.

    Also einfach erst die Tour rund um den Berg und danach durch die Dentelles. Dürfte um die 14 Tage ergeben, je nachdem, wie weit du so pro Tag kommst.

    Könntest mit der Bahn nach Avignon fahren und von da mit der Bahn nach Carpentras. Von da fahren Busse, zu mehreren möglichen Startpunkten, von beiden Wanderungen.

    Ich weise auf meinen Reisebericht in der Rubrik „Reiseberichte“ hin, „7 Tage Provence“.

    Des Weiteren empfehle ich dir meine 9 Teile „Wandern in der Provence…“ auf Instagram.

    HUMBAHUMBATÄTÄRÄ auf Instagram
    TEIL 1, 2. Teil. WANDERN IN DER PROVENCE! HIKKING IN THE PROVENCE! Ich...
    www.instagram.com

    Das ist der Link zum ersten Teil.

    Du kannst aber auch noch weiter südlich wandern gehen, denn Frankreich ist komplett durchzogen, von zig Fernwanderwegen.

    In Frankreich darfst du im Gebirge sogar in Naturschutzgebieten für eine Nacht „Wild Campen“ vorausgesetzt, du baust dein Zelt erst zum Sonnenuntergang auf und zum Sonnenaufgang wieder ab.

    Des weiteren kann ich dir den Cami de Ronda empfehlen, an der Costa Brava. Das müsste auch noch passen, mit Plusgraden des Nachts.

    Weiter südlich liegt noch der Fernwanderweg „Gran Senda de Malaga“. Der ist viel länger, als 14 Tage und teilweise, aufgrund von der Höhe, schon grenzwertig, von der Temperatur, im Oktober, aber du könntest dir ja einfach ein Teilstück heraus suchen…

    Was ich ja nicht verstehen kann (ich muss auch nicht alles verstehen), wie man 4 Kilometer Umweg in Kauf nimmt, um Wasser zu kaufen, wenn man, wie du ja beschrieben hast, durch ein Wohngebiet kommt.

    Spätestens beim dritten oder vierten Haus ist jemand zu hause.

    Klingeln, freundlich fragen, ob sie einem das Wasser auffüllen können und fertig.

    Habe noch nicht einmal erlebt, das ich unfreundlich behandelt worden bin, oder gar das Auffüllen abgelehnt worden wäre.

    Einen halben Kilometer, ok, aber 4?

    Sevenfifty   Azes

    Ich habe als Trinkbecher den 220ml Titanbecher von Evernew.

    Da schütte ich beide Tüten unten rein und gieße dann mit siedendem Wasser auf.

    Als ich noch 2cl Arlamilch Packungen durch die Gegend trug, habe ich es genau so gemacht. Pulver und Milch in den Becher und mit Wasser auffüllen.

    Natürlich nur bis ca 0,5cm unterhalb des Becherrandes.

    (Für die Schwarztrinker, eine doppelte Portion Blaek Darkroast, mit der Wassermenge von einem, ist natürlich der Hammer)

    Übrigens gab es von Blaek noch zwei weitere Sorten von Instand Kaffee.

    Hatte alle drei probiert, aber der einzige, der quasi nicht nach Instand Kaffee schmeckte, war der Dark Roast.

    Kaufe meistens 1 X im Jahr, eine größerer Menge. Aber in Portions Tütchen. Finde ich praktischer.

    Übrigens habe ich auf meiner letzten Wanderung in Frankreich, die Gelegenheit gehabt, von Nesscafe den Espresso zu probieren, der in Schwarz, Blau und Silber (oder weiß?) farbenen Tütchen daher kam.

    Der konnte auf jeden Fall auch was. Nicht so gut wie Blaek, aber ordentlich geschmeckt hat er schon.

    Absoluter Fan vom sündhaft teuren „Blaek Darkroast“, Instand Kaffee.

    Selbst zu Hause würde ich ihn glatt trinken, wenn wir nicht so eine achteckige „Espresso“ Kocher Gedöns und wahlweise einen guten Vollautomaten bei uns in der Küche stehen hätten.

    Habe lange, als Luxusitem, flüssige H-Milch in 2cl Verpackungen, von Arla Milch, mitgeschleppt. Geschmacklich natürlich Top (für auf dem Trail ), aber inzwischen nehme ich immer jeweils ein Tütchen Blaek und ein Tütchen Jacobs Dröhnung 2/1.

    Nur Milchpulver habe ich zu oft erlebt, das es sich nicht ganz aufgelöst hat. Fand ich Scheiße.

    Aber mit dem 2/1 Jacobs gemischt, schmeckt man trotzdem noch die deutlichen Röstaromen vom Darkroast heraus, alles löst sich in siedendem Wasser auf und es ist recht lecker! Nicht zu verachten ist natürlich auch, das auf diese Weise, ungefähr die doppelte Menge Koffein in die Blutbahn einsickert, hahahahahaha!

    Vorher hatte ich ne kurze Zeit den ebenfalls nicht ganz billigen Mount Hagen Instand Kaffee. Der hatte sogar eine dezente Säure. Fand ich auch gut, aber der Blaek ist besser.

    Interessanter Weise, schmeckt eine Mischung aus je einem Tütchen der beiden Luxus Instandkaffees überhaupt nicht.

    Sehr schön, das ihr ein Stück des Pieterpad gelaufen seid.

    Plahnt ihr, ihn in naher Zukunft weiter zu laufen?

    Er geht ja bis nach Groningen, was nicht sooo weit weg ist, von meiner Heimat. (150Km??)

    Deshalb bin ich halt seit mindestens 2 Jahren immer wieder mit mir am Hadern, ob ich den laufen soll. Ich hatte immer die Befürchtung, das es zu langweilig ist, landschaftlich.

    Aber zumindest das Stückchen, was ihr gewandert seid, scheint ja abwechslungsreich zu sein.

    Also ich habe das eine Mal, als ich den Fishermens Trail lief, komplett auf ein Schlafsetup verzichtet und nur Klamotten mitgenommen. Geflogen mit dem Minimal Handgepäck, 20x30x40, meinem Huckepacks Packl. Er war nicht ganz voll, so das man ihn auf die richtige Größe zusammen drücken konnte. (Rückenlänge beim Packl 50cm)

    Habe es nicht bereut, war April unterwegs, absolute Nebensaion, da gab es überhaupt keine Sorge, das es am anvisierten Zielort, keine Übernachtungsmöglichkeit mehr geben könnte.

    Im Gegensatz dazu, war ich unlängst eine Woche in der Provence Wandern, mit Quilt, Luma und Zelt. Was soll ich sagen, ich habe die Sachen nicht einmal benutzt und habe nur über Arbnb durch die Bank weg, sehr günstige Unterkünfte gefunden. 2 Tage war ich im Dormitorium, eines Gites!

    Letzteres war schon echt bekloppt! Zugegebenermaßen!