Hahahahaha, Omorotschka , den Topf benutzt du aber schon, seit du Laufen kannst, wie man sehen kann!
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Hahahahaha, Omorotschka , den Topf benutzt du aber schon, seit du Laufen kannst, wie man sehen kann!
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Ich würde auf jeden Fall dafür plädieren,mit warmer Bekleidung zu arbeiten.
Ne Puffy hat man, ab einer bestimmten Temperatur eh dabei!
Die ersetzt bei mir, ich verwende nur Quilts, die Kaputze, bei kälte.
Desweiteren habe ich immer zwei Polartec Alpha Hoodies dabei! Einen für Tags und einen für abends und nachts. Die reichen auch häufig, als schlafbekleidung obenrum, wenn es noch nicht kalt genug ist, für die Puffy!
Merino Longsleeve Shirts, in meinem Fall zwei Icebreaker Shirts habe ich auch immer mit und trage sie, wie die Polartec Sachen auch, eins tagsüber in Bewegung, eines abends und nachts. Auch im Sommer, wegen Dreck und Schweiß im Quilt.
Untenrum trage ich eine Merino U-Hose, wenn es kälter wird, eine lange U-Hose von Liod (Polypropylen, oder wie das heißt) und wenn es ganz kalt werden könnte, nehme ich noch die Polartec Alpha Hose mit, die ich mir letztes Jahr gebraucht gekauft habe!
Wenn man alle drei Schichten kombiniert, reicht ein Apex 167er Quilt, oder ein 250er Cumulus Daune, absolut für bis an die 0 Grad ran.
Was der Vorteil gegenüber einer dickeren Penntüte ist, ist das man die Klamotten auch tagsüber anziehen kann oder abends im Camp, was double Use bedeutet!
Das ist großartig!
Ach, ich bin ja blöööd! Und Blind, ganz offensichtlich!
Bikepacking betreibe ich ja gar nicht!![]()
Mein erstes Mal UL war eigentlich ganz entspannt.
Ich bin damals zwei Etappen Hermannsweg gegangen.
Ich hatte damals ein Baseweight von 5,5Kg, wenn ich mich recht erinnere.
GG G4-20 auf dem Rücken, das Lunar Solo als Zelt, Liteway 167er Apex Quilt und ne Uberlite zum drauf liegen.
Alles gebraucht gekauft!
Der erste Tag war sehr anstrengend, denn ich bin völlig antrainiert 25Km gelaufen , aber erst um 12 oder 13 Uhr losgegangen, wegen Anreise und recht wenig Zeit ans Ziel zu kommen, da es Ende Oktober war und ich bei Tageslicht ankommen wollte.
Die Temperatur lag nachts bei um die 0 Grad und so habe ich etwas gefroren, weil ich so kaputt war.
Aber als ich dann alles anzog, was ich dabei hatte, unter anderem eine normale lange Baumwoll U-Hose, einen Wollpullover und Wollsocken, habe ich tatsächlich bis 9 Uhr Vormittags geschlafen.
Der zweite Tag war dann vollkommen entspannt, da ich ja den ganzen Tag hatte, zum latschen.
Einzig morgens in die am Arsch noch vom Schweiß des Vortages nasse Jeans zu steigen, war etwas unschön. Mit ner Jeans Wandern, ist eh ne blöde Idee, wie ich feststellen musste.
Ich war also nicht stupid light unterwegs, sondern stupid disequiped, hahahahaha!
Nach dem Trip habe ich mir dann schnellstens eine andere Hose zu gelegt und eine lange U-Hose von Liod!
Die Uberlite ging auch schnell wieder weg, denn die ließ auch noch Luft…
Ich bin eigentlich STINK FAUL!
Ich kann mich schwer aufraffen, um die einfachsten Dinge, wie zum Beispiel den Hausputz zu erledigen.
Aber ich war vor 20 Jahren ein paar Mal auf dem Camino del Norte unterwegs und schon am zweiten Tag, hat meine Frau mir gesagt, das ich häufiger Wandern gehen sollte, weil ich am ersten und zweiten Tag der Wanderung, mehrmals laut ausgesprochen hatte, wie schön das Leben so ist.
Danach, auch weil meine Frau danach nicht mehr zum Fernwandern zu bewegen war, bin ich wieder in meine Faulheit zurück gefallen.
Vor ein paar Jahren hat sie einen Burn Out gehabt, in Verbindung mit einer Angsterkrankung.
Das hieß längere Zeit keine Urlaubsfahrten mehr.
So habe ich mir ein Zelt (billiger Scheiß) gekauft und habe eine fünftägige Fahrradtour gemacht.
Hat mir zwar gefallen, aber ich bin eigentlich kein Fahrradfahrer.
Also erinnerte ich mich daran, wie gut es mir ging, damals auf dem Jacobsweg.
Mittlerweile, d.h. nach dieser ersten Fahrradtour, hat ein Freund mich auf UL gebracht und so kam Eines zum Anderen. (ich wollte ja nicht wieder einen drei Kg schweren Rucki tragen)
Um das Thema dieses Threads für mich auf den Punkt zu bringen:
Ich wandere, weil ich mich dabei gut fühle und im Reinen mit mir und meiner Umwelt bin! Kopf frei, körperliche Bewegung und weg lassen, des täglichen Konsums!
Ich kann diesem ganzen Gerenne nix abgewinnen!
Hentzen müssen die meisten Menschen schon im Alltag, warum dann auch noch um die Wette rennen?
Ich habe das Glück, das ich seid fast fünf Jahren quasi überhaupt nicht mehr hetzen muss und alles in meinem derzeitigen Leben entspannt ist!
Du stopfst das alles in den Snoozel Bag?
Du hast es falsch dargestellt, oder zumindest eine, ich schätze mal, nicht all zu kleine Gruppe im UL Bereich, vergessen.
Ich will weder schneller lauter härter, noch schneller oder weiter, oder hetzend an ziel kommen, ich möchte entspannt und Genussvoll ans Ziel kommen.
Und das ist nur mit UL möglich!
Ich habe meine Quilts, ungeachtet der Füllung, immer im Snoozel Bag, dem Pumpsack meiner Luma dabei!
Er wiegt zwar 62g, aber da er nunmal eh dabai ist, klassischer double Use!
Er hat übrigens einen Rolltop und quasi ein Ventil!
Der „Schlauch“, über den die Luft in die Luma geleitet wird, ist relativ lang. Schätze 5-10 cm, irgendwas um den dreh rum. Wenn man nun seinen Quilt und die Klamotten, die nicht nass werden sollen, in den Sack gibt und anfängt die Luft heraus zu pressen, um den Quilt etc… zu komprimieren, schiebt sich immer ein klein wenig des Quilts, in den „Schlauch“ und verschließt in so gut wie…
Das hindert auf jeden Fall die Luft lange genug daran, zurück zu kommen, das man schon wieder ein paar umdrehungen das Top aufgerollt hat und auf ein neues weitere Luft aus dem Sack presst.
Funktioniert super!
Ich würde den Snoozel Bag sogar mit nehmen, wenn ich eine andere Matratze mit habe!
Ich habe so eben im blauen Forum meine Meinung zu dem Thema geschrieben.
Sie lautet wie folgt…
„Allerdings, denn UL kann nur UL sein!
Ein E-Bike ist für mich nicht UL.
Und ältere Leute, oder auch kranke Menschen, die es ohne diese art Hilfsmittel nicht schaffen, hätten dann die Möglichkeit, sich in einem anderen Forum, mit ihren Möglichkeiten auseinanderzusetzen!
Ich bin sicher, das es solche Foren gibt!
Das hier sollte aber doch ein UL Forum sein.
Man kann nicht für alles und jeden da sein, wenn man einen so speziellen Anspruch hat, wie unter anderem dieses Forum hat!
My Point of View!“
Bis jetzt regnet es nicht, aber wenn man das Zelt öffnet, und vom schmalen Ende her guckt, müsste es eigentlich reinregnen!
Aber natürlich nur in dem Moment, wenn man rein geht!
Denn wie oben schon geschrieben, kann man den Reisverschluss ja dann ein Stückchen geschlossen lassen und nur den Rest aufrollen.
Ich schätze, das man das Problem vernachlässigen kann, bei all den Vorteilen, die das Zelt bietet.
Ich kann mir nicht vorstellen, das German Tourist das sonst seit Jahren durch aller Herren (und Damen) Länder schluren würde!
Mach und Berichte!
Gute Frage! Ich habe mein neues Rainbow Li gerade im Garten aufgebaut!
Wenn es nachher regnet, werde ich einen Versuch starten!
Ich finde deinen Reisebericht wirklich hervorragend, da er sehr lang und vor allem sehr detailreich ist!
Das Schlacke Abgießen, ist schon ein echt geiles Spektakel.
In Duisburg, direkt am Rhein gelegen, gibt es ein Stahlwerk, mit einer direkt daneben liegenden, begrühnten Halde.
Wer da in den Abend- oder Nachtstunden verweilt, kann sogar zu gucken, wie die Schlacke in eine Kuhle gegossen wird!
Sehr geil, das!
Ich fahre, wenn ich auf ein Rad steige, ausschließlich mit einem E-Fahrrad!
Werde ich jetzt rausgeschmissen??
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Hier eine kleine Runde, so ca. 10Km, am und hinterm Hostrup Strand, südliche Nordseeküste, Dänemark.
Ich war da in einem Ferienhaus, diesen Januar, mit meiner Frau und meinen beiden kleinen Hunden. Genau genommen in Blåvand. Wir haben eine Woche bei Sturm und Regen in der Hütte, der eigenen Sauna und auf Strandspaziergängen verbracht.
Von einem dieser Spaziergänge handelt dieser Bericht, obwohl er zwar kurz war, aber wunderschön, will ich ihn hier mit euch teilen!
Es ging am Hostrup Strand Parkplatz los. Nördlich davon, liegen zwischen zwei Dünenkämmen, zwei kleine, schmale aber lange Seen. Dazwischen und hinter dem landeinwärts liegenden Dünenkamm, verlaufen unzählige kleine Trampelpfade, die ich auf Mapy.cz fand und aus denen ich mir eine Strecke zusammen gebastelt hatte.
Die gelbe Linie ist ein offizieller, recht kurzer Rundgang und nicht die von mir gelaufene Strecke!
Die Fotos stammen alle aus den bei Insta veröffentlichten Filmchen über diesen Spaziergang.
Es ging teilweise über recht abenteuerliche Wege…
Da hatte ich dieses hervorragende Stück Gear noch…
Blick nach links…
Blick gerade aus, richtung Meer…
Blick nach rechts…
Zurück ging es dann am Strand…
Zum Schluß eines jeden Seemanns feuchter Traum…
Mir ist da noch eingefallen, das ich noch gar nicht über meine Dänemark Tour berichtet habe, die ich vor ein paar Jahren machte…
12.9.-17.9. 2022
Agger - Bulbjerg, Nationalpark Thy, abgebrochen, aber trotzdem schön…
Nachdem ich am Montag von 6.14 Uhr in der Frühe, bis um 17.30 Uhr mit Bahn und Bus unterwegs war, bin ich in Agger erstmal in einer Pension unter gekommen.
Dienstag denn auf dem Redningsvejen losgelaufen, gegen 9 Uhr vormittags, bei extrem stürmischen Winden und teils heftigem Regen.
Ich verstehe jetzt, was einige Leute hier gegen Regenponchos haben. Das Geflatter war ohrenbetäubend!
Nichts desto Trotz, werde ich meinen weiter hin benutzen, da ich ja nicht ständig in so einem Wetter, wie hiervorherschte, unterwegs bin…
Abgebrochen habe ich, weil zuerst ein Kite Worldcup in Nørre Varopur stattfand und ich mich gar nicht satt sehen konnte, an den ganzen irren Sprüngen und zweitens war es einfach zu gemütlich, windgeschützt auf dem Campingplatz in Klitmöller zu stehen, ausgiebigen Strandspaziergängen zu frönen und abends mit nem Thy Pilsener den Sonnenuntergang zu bestaunen.
Kurz, ich bin nur die ersten zwei Tage gewandert und habe den Rest der Zeit geglampt!
Die eine Übernachtung in dem Shelter kurz vor Stenbjerg, war Spitze! Absolut sauber von innen, wenn nicht so ein Sturm gewesen wäre, hätte man Feuer machen können, mit dem fertig gehackten Holz, was dort gelagert wurde und nicht ganz unwichtig, sogar das Plumpsklo war vorbildlich in Schuss…
In Deutschland unmöglich, da hier sofort die Vandalen darüber herfallen würden und alles kaputt schlagen würden…
Ich weiß wo von ich spreche, denn Asche auf mein Haupt, als Jugendlicher war ich Obervandale!
Auf jeden Fall bin ich begeistert von der Landschaft da oben, dem Essen und auch den freundlichen Menschen. Ich werde nächstes Jahr im Frühjah wieder kommen und den weg beenden.
Warten auf den Zug, in aller Frühe, in Elsfleth
Was man auf den Fotos nicht sehen kann, sind der waagerecht peitschende Regen und Wind!
Husnummer 42! DON‘T PANIK!
Wer liebt sie nicht, die Pølser Würdtchen, wahrscheinlich hat da das Fleisch beim Herstellungsprozess, nur ne halbe Stunde daneben gelegen, also quasi Vegetarisch, hihihi!
Dänische Hotdogs, eune Kindheitserinnerung, erster Güteklasse!
Windgeschützte Pause!
Dirty Girl Gaiters, unabdingbar, auf dieser Tour!
Eigentlich wäre hier noch ein Foto gekommen, von meinem „Untenohnespatziergang“, das ich schon an anderer Stelle in diesem Forum gezeigt habe und was auf dieser Tour entstand!
Aber, des lieben Frieden Willens, lasse ich es bleiben!
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Wenn du eine neue nähst und du die alte Hängematte nicht mehr brauchst, ich nehme sie gerne… hahahahaha!