Beiträge von jetstream73

    Man braucht kein Prophet sein um das Unheil oder Heil von euch/uns zu erkennen, guckt einfach den Wandel der Gesellschaft.

    Eins vorne weg ...für mich egal in welcher Weise ist das Leben lebenswert und das was bis hier geschrieben wurde und auch das nicht ausgesprochene ist mega stark, danke dafür erstmal und für wahrscheinlich einige weitere Zeilen von euch.

    Auch mich hat es erst in Jugendlichem Alter körperlich geschafft eigentlich selbst verschuldet. Durch Sport haha Fussball je 2 Knie und je 2 Sprunggelenk OP´s im Alter 14 -16 J. danach war mit Sport ausser Schwimmen nix mehr. Wäre damals ein renomierter Mannschaftsarzt eines rotweissen Fussball Verein nicht gewesen würde ich sicher nicht mehr laufen. Dies Nachwehen spüre ich mein Leben lang dem Alter heute 52 J. immer mehr und Wetterabhängig.

    Ließt sich nach Zwicken und Zwack hier und da und mehr ist es eigentlich auch nicht.


    Hinzu kommt ich war längere Zeit beim Militär und da auch in diversen Einsätzen und habe wer hätte es gedacht mir dieses PTBS mit nach Hause geholt. Ich möchte gar nicht soviel darüber schreiben den viele von meinen Vorpostern haben eben diese Symtome und wer bis hier gelesen hat weiß die auf und Ab´s schon alle. Nochmal einen dicken Schub gab es 2014 bei der trennung von meiner ersten Ehefrau was viel schlimmer ales alles vorher mir Bekannte war und mich sprichwörtlich umgehauen hat. Ich hatte damals dann noch meine beiden Töchter bei mir (heute erwachsen25 un 27J.) Durch einige Therapien etc wie der Verlauf so ist brauche ich z.Z. keine Medikamente für die PTBS, sie besteht doch den Rest of my life. Kurz angeschnitten 2016 mit dem Rauchen aufgehört von heute auf morgen (nächstes Jahr 10J.)um meiner jetzigen tollen Frau zu zeigen das ich sie unbedingt kennelernen möchte.

    Durch vorher beschriebene Kompensationen sehr viel Nahrung in mich reingestopft, kann auch sein durch Ablenkung des nicht rauchen...bums Diabetis TYP2 mit allen Folgen bis zum Ende.

    Zum wandern gekommen und bei geblieben bin ich schon so mit 12 J. über meinen Onkel beim Militär wieder aufgenommen. Nach dem Ausscheiden in Bushcraft umgesetzt und jetzt UL oder nahe Ul unterwegs. Ich mag die Stille auf einsamen Trail´s um mich einfach auf die wesentlichen Dinge zu fixieren. Der Hochgenuß ist wenn nix im Kopf rumschwiert und mich die Natur mit Ihrer Macht küsst,dann bin ich frei.

    Hiker mit Lautsprechern mit tosender Musik oder Wandergruppen und Familie die heute einen ausgedehnten Spaziergang macht mit Rucksack meide ich 8jeder soll sein Stück Natur eleben).

    Ich weiß nicht genau warum die Baustellen die ich halt habe legen sich mit einer Zeit beim wandern einfach ab und dann das wenige minimale um sich mehr der Natur zu zu wenden.

    Da ihr zu 4 unterwegs seit hat evtl. der ein o. andere zu optimistisch eingepackt und es könnte im Fall getauscht werden worauf man sich halt nicht verlassen kann. Kältempfinden ist halt bei jedem anders und erst wenn man mal friert und nicht mehr warm wird, dann wird es sehr unangenehm. Selbst bei 0Grad und dann noch Wind Chill alles sehr ungünstig ist es schon lebensbedrohlich. Im Winter schleppt man halt immer viel mehr mit außer man hat die Highh End Ausrüstung. Da du schreibst du frierst schnell würde ich doch in allen Bereichen ein guten Puffer einbauen. Quilt oder Schlafsack wenn nichts anderes zur Verfügung steht halt mit Kleidung aufwerten doch die braucht auch Platz im Schlafsystem.

    Wer die 139 Gramm in XL verkraften kann.

    Wer nicht, für den könnte die etwas höherwertige der Decathlon Windjacken etwas sein, die auch gerade reduziert ist. In L wohl 80g.

    https://www.decathlon.de/p/wanderjacke-…au/_/R-p-349178

    Die finde ich auch sehr gut und die Kuftdurchlässigkeit ähnlich der ZAJO.

    Nur die Kapuze die bei Wind halt nicht auf dem Kopf bleibt hat mich gestört. Ich hab dann einfach umgenäht und ne Kordel eingezogen. Und nicht schwerer geworden. Immer noch 86 Gramm/XL. Wenn die Angaben vorher stimnten

    Hast du den Kordeltunnel neu/umgenäht oder die Kapuzenrand aufgetrennt und Kordel eingezogen?

    vom Gewicht sicher absolut gut. Ich hab den Sawyer mit dem Hydrapak + Hydrapak Filter Adapter 28mm als reines Filtersystem einfach nur oneuse, bin erstmal zufrieden. Ich hatte den Byfree doch da bin ich mit den Flaschen durch , der Filter taugt wohl ist einfach und das gute ich kann sehen wie stark er verschmutzt ist. Wie ich das mitbekommen habe haben alle irgnedwie ihr System für Gewinde und das meiste passt wohl auch.

    AKF hin oder her wieviel da an "Schadstoffen"raus gefiltert wird sollte doch erstmal egal sein hauptsache ist doch das es passiert und das kann ja nicht schlecht sein.

    Um auch kein neues Buch auf zu machen redet Ihr alle von dem Joe Vogel der bei 7 vs wild den Teilnehmern Asche sagen wir "angeboten"hat?

    Also wer was auf den "Vogel" hält sorry Leute ist total lernbefreit.

    Zurück zum Thema.

    Bei selbstgebauten Filtern kommt auch immer wieder Kohle ob aktiv,progressiv etc zum Einsatz um einfach noch eine Stufe der Sicherheit hinzu zu fügen .

    Ich denke der Gedankenansatz egal bei welchem Filter ist einfach ein anderer (was Industrie und Erfinder sich auch immer denken). Man muss halt ausprobieren was einem passt. Ist oft teuer und langwierig 🤷🏼‍♂️.
    Meinen ersten Filter habe ich auch noch das ist so ein noname Teil mit Pfeifennuckel eigentlich gar nicht zu gebrauchen funzt noch und wird bis Ende benutzt.

    Hm, einen Poncho aus einem 3x3 Tarp halte ich nicht für praktikabel. Doppelt gelegt ist das, gerade bei so rutschigem Material wie Silnylon kaum zu bändigen. Auch ist es IMHO zu groß. Ein 3x3 Tarp mit Kapuze in der Mitte hängt an den Diagonalen gut 2 Meter nach unten.

    so ich habe nochmal nachgeguckt das Tarp was ich habe wäre aus 210T Polyster wiegt ungefähr 800g. Das mit den Diagonalen hatte ich schon bedacht und ist auch klar deswegen erwähnte ich Druckknöpfe/Klett oder halt Schnur um dem herr zu werden und die Länge zu fixen. Es ist halt der Gedanke etwas selber zu machen aber ich halt kaum Plan habe. handwerklich kein Problem, Handarbeit naja würde ich es mir zutrauen habe aber nicht mal eine Nähmaschine und die wäre Vorraussetzung. Mir war auch fast klar das schon viele auf die selbe Idee gekommen sind. Ich würde es halt ein wenig größer realisieren.

    Als Satteldach aufgespannt sollte der Schlitz sich fast von selbst wieder schließen. (2)

    Um ihn sicher zu verschließen, könntest Du eine Lasche annähen (3), die Du dann über den Schlitz klappst und mit Druckknöpfen am Tarp befestigst.

    Größe 186cm das sollte so gehen, den Gedanken hatte ich auch gefasst so wie du oder wilbo das skizziert. Das die langen Seiten dann runter hängen gefällt mir gar nicht deswegen dachte ich man könnte kürzen und eine Kapuze formen. Der Schnitt wenn er dann so bleibt stelle ich mir unbequem vor der wird am Hals scheuern und sonst noch was. habe das mal so bei einem Woobie umgesetzt (eher lassen,von einem Schneider) da mit Reißverschlüssen in T form um das dann angenehmer zu machen und zu öffnen. Beim Tarp/Poncho stelle ich mir das nicht so einfach vor, die Abdeckung ist sicher gut und ausreichend denke man muß das dann in T Form öffnen wobei der Längschnitt nach vorne verlaufen sollte um auch wieder schließen zu können. Wiederum handere ich damit das Tarp zu kürzen Größe ist halt schön. Wenn man schneidet hat man halt auch nur einen Versuch. Würde das abgeschnittene zum formen der Kapuze reichen!? Die Befestigung mit Druckknöpfen finde ich ok,muß dann nur überlappend groß genug sein um Wasser dauerhaft abzuhalten oder mit Reißverschluß was deutlich Mehraufwand sein dürfte