Harmen Hoek fehlt noch in der Liste.
ist super beruhigend zum einschlafen.
Harmen Hoek fehlt noch in der Liste.
ist super beruhigend zum einschlafen.
Da kann ich nur noch beifügen, das die Einfachheit für Frieden bei mir sorgt.
Dem Alltag und den Menschen entfliehen ist Frieden.
Das mussten meine Liebsten auch erstmal verstehen, das dass nicht persönlich gemeint ist.
Das sehe ich genauso![]()
Immer vorn im Funnypack oder in der Shoulder-pouch.
Mehr brauch ich nicht, und meist ist man(ich) ja nahe der Zivilisation unterwegs.
Und Schmerzmittel brauch ich so gut wie nie, ich verschenke sie oft, da ich es an einer Hand abzählen kann, wie oft ich in den letzten Jahren Schmerzmittel genommen habe.
Jedenfalls kann ich mir jetzt endlich die Qual der Wahl ersparen, welche Matte ich auf eine Tour mitnehme.
Find ich immer so entspannend, nicht zwischen vielem wählen zu müssen. Minimalismus ist die Einfachheit.
Moin, also ich hatte schon so einiges an Merinowolle im Einsatz, bin momentan bei WoolPower, da gibts ne Lite Linie.
Bin sehr zu frieden.
Nur von Merino Unterhosen halte ich nichts, die paar, die ich mal besaß, waren nach 3 Monaten schon durch.
Ich bin für 3 Jahreszeiten bei der x-lite und wenn es noch kälter wird, kommt ne KFZ-Scheibenfolienmatte drunter.
Und momentan überlege ich ne Schaummatte mit Folie drunter zu legen.
Hab an die TAR Z-Liste Zol gedacht, oder gibts noch vergleichbare matten?
Allerdings ist UL für jemanden mit knapp 2 m Körpergrösse nochmal eine andere Nummer wenn alles in xxl sein muss.
Das kenn ich, bei mir ist’s schwierig etwas leichtes zu finden, da ich xxl-xxxl brauche und die Outdoor Industrie entweder kein xxl oder größer anbietet oder es sehr eng geschnitten ist.
Und um beim Thema zu bleiben: leichter bedeutet für mich weniger Gewicht auf meinen Knien, und dadurch länger und weiter gehen zu können.
Und in der dunklen Winterzeit braucht jeder ja was zu tun, da ist’s ein super Gefühl, sein Gear zu optimieren und leichter zu werden. Und das tut dem eigenen gemüht sehr gut.
Weniger ist mehr. Weniger Zeug bedeutet weniger Ballast.
Ich stopfe die Schlafsäcke immer ganz locker als erstes in den Rucksack. Dann kommt alles andere nach und nach oben drauf. So bekommt der Schlafsack so viel Platz wie möglich und er wird nur so viel wie unbedingt nötig komprimiert.
So halte ich es auch.
Ich hab nen Dcf Packsack, an den ich per Panzertape nen elastisches Band angeklebt habe, um ihn an der Matte zu fixieren. Da kommt die Restwäsche rein, wenn’s zu kalt ist und ich die Restwäsche tragen sollte, kommt das Sitpad, der Poncho oder die aufgepustete Faltflasche mit rein. Drumrum kommt das Buff fürs wohlige Gefühl.
Irgendwas findet sich immer. Ich hatte auch schon gerupftes trockenes Gras drin. Ist nur am nächsten Morgen etwas feucht im Sack.
ich bin kein MYOGer
Ok
Mit beiden Stöcken, ist Gewohnheit, gibt das Tempo vor, entlastet meine Knie und werden zum Zeltaufbau benötigt.
Danke, mal was ganz anderes!
Mein persönlicher Idealrucksack hätte einen "Transportgurt"
Das schreit ja nach MYOG
da hat Kaffee nicht zu schmecken, sondern zu funktionieren!)
Mein Plan für heute: Etappe 2 zur Sababurg lau
![]()
Moin,
ich bin auch Fraktion: kein Hüftgurt.
Aber pro-Brustgurt.
Ich fühlte mich mit Hüftgurt immer so eingeschnürt, wie bei so nem Exo- Skelett.
Ich fand es dann ohne sehr befreiend und laufe seid dem seid Jahren ohne.
Und mit der lastverteilung nur auf die Schultern: naja, ich bin ja nen kräftiges Kerlchen, da hab ich noch nie Probleme bekommen.
in diesem Sinne.
Da gabs auch mal zu Skateboardzeiten das ShoeGoe, das gibts immernoch.
Hach, ich könnte stundenlang so weitermachen
Ich bitte darum!