Beiträge von ULgeher

    Das Problem beim Trailstar ist, dass alle Nahtkanten diagonal zur Webrichtung liegen. Da kann man machen, was man will, da ist bei »Schräg an Schräg« immer eine gewisse Dehnung drin.

    Man muss sich bei einem Mid / Lavvu halt immer entscheiden, wie nähe ich die Stoffbahnen zusammen.
    Gerade an Gerade, dann gibt es zwangsläufig auch Schräg an Schräg. Oder Schräg an Gerade, dann hat man mit unterschiedlicher Drehung beim Nähen zu tun.

    VG. -wilbo-

    Das ist sicher das eine. Das andere ist, dass ich das sehr elastische und leichte Silnylon verwendet habe, das es damals bei Aliexpress gab (mit 36g/m2 oder so inkl. Beschichtung). Dieses Nylon ist wirklich sehr gut. Es ist aber eben auch sehr elastisch.

    Das ist relativ einfach in ein bestehendes inner einzubauen. Ich habe das einmal für ein 3F solid inner gemacht.
    Klappt hervorragend!

    Die habe ich genau so drin ;) aber es reicht nicht.


    Darf ich fragen, warum

    Natürlich :) Ich finde die Geometrie etwas schwierig. Das Zelt ist sehr langgezogen und hinten sehr flach. Damit ist der Kopf- und Fussraum für mich doch eingeschränkt. Wenn ich nicht höllisch aufpasse berührt im Fussbereich der Quilt das Innenzelt, und beim Kopf bleibt auch nicht viel Platz. Vielleicht habe ich da ein wenig zu viel Cat Cut.

    Bei viel Wind wird die flache Hinterseite, vermute ich, zum Problem. Jedenfalls mit dem dünnen Silnylon. Wobei ich unterwegs mit diesem Zelt immer von wirklich starkem Wind verschont wurde.

    Am Ende habe ich in Skandinavien statt des Tramplite immer das TrailStar genommen, wegen der Flexibilität. Aber auch bei diesem ist das Problem ähnlich. Die Seitenflächen sind gigantisch, und bei flachem Aufbau sind die de Fakto fast in einer Ebene liegenden Flächen gross. Hier z.B. hatte ich Fallwinde und während einer Nacht ziemlich Probleme (ich habe von Innen gegengehalten, keine Ahnung, ob sonst was passiert wäre, aber ich habe morgens nach dem Gewitter schleunigst abgebaut und war froh, dass nichts passiert war).

    Unterdessen glaube ich, dass sich diese Probleme bei einem Mid am einfachsten mit einer längeren Mittelstange vermindern lassen (oder mit Stützen in den Ecken oder an der Seite wie beim Stratospire, aber das verkompliziert wieder den Aufbau). Deshalb möchte ich etwas wie das Duomid nähen, aus dem 55er Silnylon.

    Vor einiger Zeit habe ich mal eine MYOG-Version des Tramplite-Shelters aus Silnylon und mit einem Inner mit DCF-Boden angefertigt.

    Hier ist ein Bild davon beim Einsatz in der Sierra:

    Das Innenzelt krankt daran, dass es nur stramm steht, wenn die Spitze zum Eingang hin geneigt ist, also die Front nicht senkrecht ist sondern quasi "überhängend".

    Das sieht man hier nicht, da ich es passend (d.h. leicht schräg nach vorne) aufgestellt habe:

    Hier in geschlossenem Zustand:

    Da mir das Innenzelt grundsätzlich gefällt und es sehr leicht ist, ich aber das Tramplite-Aussenzelt kaum mehr verwende, möchte ich es so anpassen, dass es in einen DuoMid-Klon hineinpasst.

    Dazu möchte ich die "hintere mittige Spitze" des Bodens weiter nach innen verschieben, da das Duomid hinten gerade ist (neu: rote Linie statt blauer Linie in der Skizze):

    Ausserdem möchte ich das Problem mit dem mangelnden Zug auf den Nähten zum First hinauf beheben (hellgrüne Pfeile).

    Dazu werde ich wohl den Innenzeltstoff von der DCF-Wanne trennen müssen (abschneiden). Die hintere Firstnaht werde ich ebenfalls auftrennen müssen, da dort Material weg muss.

    Lieber wäre mir, ich könnte das Innenzelt irgendwie "raffen" (quasi mit einem "Abnäher"). Idealerweise ging das auch mit der DCF-Bodenwanne. Mir ist aber nicht so klar, ob das überhaupt geht.

    Ich bin also unsicher, wie ich da am besten vorgehe, und hoffe deshalb auf eure Ideen!

    Meine Fragen sind:

    • Die Kappnaht vom DCF zum Innenstoff ist wohl nur sehr mühsam aufzutrennen. Eventuell ist es einfacher, diese zu belassen und das DCF zu kleben. Wobei mir diese Variante auch nicht wirklich gefällt
    • Alternativ schneide ich das Material hinten ab (da die DCF-Wanne eh kleiner wird) und nähe ein neues Stück Innenzeltstoff dran, und nähe dieses dann an das alte Innenzelt?
    • Wichtig ist mir, das Boden-DCF weiter verwenden zu können, und idealerweise an der Front nichts zu verändern, da dort viel Arbeit drin steckt und diese gut ausgeführt ist.
    • Wie bereits beschrieben wäre mir ab liebsten, ich könnte die Formanpassung mit "Abnähern" erzielen. Beim Innenzelt sehe ist, wie das gehen könnte (Abnäher quer um die Länge zu verkleinern, und einlang der hinteren Firstnaht um den Umfang anzupassen). Aber wie mache ich das mit dem DCF-Boden?
    • Falls ich DCF neu verkleben muss, welches Tape empfehlt ihr dafür? Bei ExTex gibt es ein doppelseitiges Klebetape, welches aber sehr teuer ist und nur als ganze Rolle erhältlich ist. Ich meine mal von Alternativen gehört zu haben...

    So, jetzt hoffe ich auf eure MYOG-Schwarmerfahrung ;)

    Heute hatte ich die Gelegenheit, ein Duomid genauer anzuschauen.

    Dabei sind mit die Nähte aufgefallen. Die Firstnähte scheinen keine doppelten Kappnähte zu sein. Hier Photos davon:



    Wurden hier die Schichten einfach zusammengenäht und umgelegt? Das würde bedeuten, dass eine der Schichten gar nicht umgelegt ist.

    Kann das sein? Besteht da nicht das Risiko, bei der die nicht-gefalteten Schicht Fäden wegzuziehen? Mir ist schon klar, dass das nicht so einfach geschieht, und dass dann wohl bei den Stichen das Gewebe auch aufgezogen werden würde, aber trotzdem ?

    Meine 10000er funktioniert prima.

    Sie ist aus der Generation, die man leider komplett ausschalten kann, indem man zu lange den Knopf drückt, und die nur dann wieder angeschaltet wird, wenn man sie an eine andere Stromquelle schließt. Das ist mir noch nie passiert.

    Genau so auch bei mir.

    Zeitgleich hatte ich mir die 5000er dazugekauft - war halt im damaligen Forum empfohlen worden. Die habe ich ein paarmal benutzt und dann eine Weile nicht mehr, und jetzt ist sie ein bisschen aufgebläht und funktioniert nicht mehr. Ob sie einfach zu lange tiefentladen rumlag? Keine Ahnung.

    Das spricht aber aus meiner Sicht sehr gegen diese PBs. Eine Weile rumliegen lassen hat bei mir noch nie eine PB zerstört. Und einen Knopf unterwegs zu lange zu drücken und dann keinen Saft mehr zu haben, ist ja auch nicht gerade gut...

    Das ganze Gezerfe zw. Anker USA und EU verstärkt bei mir den Zweifel, ob ich, bei sowieso nicht optimalem Gewichts/Energieinhalt Verhältnis, Anker als MArke für ne PB überhaupt im Betracht ziehen sollte.

    Wenn ich das richtig verstehe, ist DER Vorteil von den Anker, dass man sie mit 30W (oder mehr) laden kann. Rein gewichtsmäßig würde man sonst eh bei den Nitecores landen

    Bei der Nitecore (die ich nicht habe) fällt mir auf Amazon auf, dass dort eine hohe Zahl sehr negativer Rezensionen existiert: https://www.amazon.de/Nitecore-NB100…0/dp/B08C78HSZG

    Viele berichten von Powerbanks, die nach wenigen Mal laden tot sind, und auch von geblähten Akkus, Wenn man die 1- und 2-Sterne-Bewertungen durchliest, klingt das nach 10% Ausfall oder sogar mehr.

    Wie sind denn eure Erfahrungen damit ?

    Danke dir fürs Aufdröseln. Genau das ärgert mich auch. Welche E-Mail-Adresse hast du verwendet um mit Anker USA Kontakt aufzunehmen? Ich werde das wohl auch mal mit meiner Seriennummer durchführen...

    Die angegebene E-Mail ist support@anker.com.

    Die Web Page zum Recall findet sich hier: https://www.anker.com/a1263-recall,

    Das Formular für den Seriennummer-Test ist hier: https://www.anker.com/a1263-recall-form

    Dort steht eben auch "We have identified that certain Anker PowerCore 10000 power banks (Model: A1263) manufactured between January 1st, 2016, and October 30th, 2019, which were sold between June 1st, 2016, and December 31st, 2022, only in the United States may pose a fire safety risk due to a potential issue with the lithium-ion battery. This issue can cause the battery to overheat, leading to melting of plastic components, smoke, and fire hazards.".

    Das "only in the United States" stimmt aber eben offensichtlich nicht. Entweder gibt es Parallelimporte (z.B. bei via amazon.de verkauften Einheiten, wie in meinem Fall), oder es entspricht schlicht nicht der Wahrheit und es geht nicht um "pose a fire safety risk" sondern um die strengere Produktehaftung in den USA.

    In Deutschland anzufragen bringt nichts, da dort der Eindruck erweckt wird, das Problem bestehe nur in den USA.

    Der Support in den USA ist sicherlich nicht der richtige Ansprechpartner für europäische Anliegen.

    Ich verstehe nicht, was du damit sagen möchtest. Hast du meinen ganzen Post gelesen?

    Wie ich ja schrieb, gibt es auf der europäischen Seite keine Möglichkeit, zu prüfen, ob eine PB vom Problem betroffen ist. Und es gibt in Europa keinen Recall, obwohl in Europa gekaufte PBs offensichtlich dasselbe Problem haben können, wie mir der US-Support anhand meiner Seriennummer klar bestätigt hat.

    Und das ist kein "europäisches Anliegen", sondern einfach ein globales Problem, welches zumindest der europäische Support negiert.

    Unterdessen habe ich folgende Antwort, als ich darauf meinen Ersatzwunsch mit Lieferadresse nach Europa kommuniziert habe:

    if your battery was not ordered from the United States, it is not included in this recall. Due to logistics restrictions, we are unable to ship replacements to addresses outside the continental United States.

    Es ist also so, dass die in Europa gekauften Powerbanks genauso betroffen sind, Anker diese aber nicht ersetzt... Hmm...

    Ich denke, du hast Anker USA angeschrieben. Ich glaube die wollten dir vielleicht nur mitteilen, dass sie nur Fälle in den USA abwickeln können. Vermutlich ein Versandproblem.

    Vielleicht sollte man auf seinem Kontinent anfragen?

    In Deutschland anzufragen bringt nichts, da dort der Eindruck erweckt wird, das Problem bestehe nur in den USA.

    Ich habe bei Anker USA angefragt, um überhaupt eine Antwort auf die Frage zu erhalten, ob meine Powerbank betroffen ist. Und die haben mir aufgrund der Seriennummer klar bestätigt, dass die PB tatsächlich betroffen ist.

    Gleichzeitig gibt es für Märkte ausserhalb der USA aber von Anker keinen Recall, auch wenn dort das Problem offenbar genauso existiert, wie mein Beispiel zeigt.

    Was ich absolut nicht ok finde, ist dass Anker das Problem so kommuniziert, dass man am Ende glauben muss, es bestehe nur bei in den USA gekauften PBs. Auf der US Webpage muss man ja den Kaufort und die Bestellnummer eingeben, bevor man überhaupt zum Test mit der Seriennummer gelangt. Das ist offensichtlich ein Filter, um dieses Narrativ aufrecht zu erhalten. Es gibt keinen Grund, weshalb nicht jeder diesen Test durführen können sollte (überrigens auch bei Anker Deutschland). Ich habe diesen "Filter" in meinem Fall dadurch umgangen, dass ich Anker USA geschrieben habe, ich hätte meine "Order number" nicht mehr (und die E-Mail so verfasst habe, dass die annehmen mussten, ich lebe in den USA).

    Anker USA hat mir, als ich dann angab, gegenwärtig in Europa zu leben, einen Gutschein über einen Teil des Wertes angeboten, wenn ich einen Neukauf im Anker shop belegen könne. Aber das möchte ich nicht. Wenn dann hätte ich gerne eine neue PB zu einem stark reduzierten Preis... ich möchte nicht eine neue zum vollen Preis kaufen, und dann einen Gutschein für weitere Einkäufe erhalten.

    Mir geht es am Ende auch nicht um die 30$, sondern darum, dass ich herausfinden wollte, ob meine PBs zur Charge gehört, die eine erhöhte Brandgefahr darstellt (jedenfalls so, dass es in den USA ein Recall gibt).

    Ehrlich wäre aus meiner Sicht gewesen, den Test via Seriennummer global für alle zu ermöglichen, und dann eben die marketingtechnisch unbequeme Wahrheit zu schreiben, dass die betroffenen PBs nur in den USA kostenlos ersetzt würden und die Käufer im Rest der Welt einfach Pech gehabt hätten.

    Unterdessen habe ich folgende Antwort, als ich darauf meinen Ersatzwunsch mit Lieferadresse nach Europa kommuniziert habe:

    if your battery was not ordered from the United States, it is not included in this recall. Due to logistics restrictions, we are unable to ship replacements to addresses outside the continental United States.

    Es ist also so, dass die in Europa gekauften Powerbanks genauso betroffen sind, Anker diese aber nicht ersetzt... Hmm...

    Ich würde einfach Anker anschreiben und die Seriennummer [als Foto] mitschicken. Bei mir haben die nach 10 Minuten reagiert.

    Ich habe Anker (USA) geschrieben, unter Angabe der Seriennummer, und folgende Antwort erhalten:

    "We verified that your unit is in the recall range based on the serial number/order number provided. There are two options for the remedy, please let us know which option you prefer.
    Option 1: A replacement power bank A1388 ... " (etc)

    Meine Powerbank ist also betroffen, obwohl ich sie nicht in den USA gekauft habe. Unterdessen habe ich meine Bestellung wieder gefunden, die lief damals über amazon.de.

    Für mich bestätigt das, dass Anker aufgrund irgendwelcher nicht-technischer Gründe den Rückruf nur in den USA abwickelt, und nicht anderswo...

     

    Schau dir das Formular nochmal an - du hast die Seriennummer im falschen Feld eingetragen. Etwas runterscrollen :)

    Danke für den Hinweis, hab’s korrigiert:

    Das Problem ist, dass dieser Test überhaupt nicht ausgeführt werden kann, wenn man zuvor keine Order Number angibt. Und das finde ich eben von Anker nicht in Ordnung,

    Jedenfalls habe ich nicht herausgefunden, wie ich da weiterkomme zum Test der Seriennummer.

    "Dieser freiwillige Rückruf gilt nur für Einheiten, die zwischen dem 1. Juni 2016 und dem 31. Dezember 2022 in den USA gekauft wurden und zwischen dem 1. Januar 2016 und dem 30. Oktober 2019 hergestellt wurden."

    Was hier wirklich unbefriedigend bleibt:

    Gilt der Rückruf ausserhalb der USA nicht, da dort keine so strenge Produkthaftung gilt, oder sind die in den USA verkauiften Einheiten tatsächlich aus komplett andere Produktionschargen, die nicht betroffen sind.

    Ich vermute, das erste ist der Fall. Denn sonst würde wohl nicht die Betonung auf "freiwillig" liegen, und die Seriennummerprüfung wäre online für alle möglich, nicht nur für in den USA gekaufte Powerbanks.

    Update: Ups, da haben wohl caficon und ich gleichzeitig dasselbe geschrieben,..

    Ich les das so, dass nur US Kunden betroffen sind. Aber manche kaufen ihre Powerbank vielleicht auch während eines US Aufenthaltes. Zitat aus dem verlinkten Artikel:

    Hmmm, ich habe genau das Ding, und der Kaufzeitbereich passt auch. Allerdings habe ich die PB in Europa gekauft. Was schon ärgerlich ist, ist dass auf der Anker-Seite nicht einfach die Seriennummer eingegeben werden kann zur Prüfung. Ohne Angabe des Vertriebskanals (USA) kann man nicht mal die SN prüfen lassen.

    Beim Ally sind ja die Plastikclips mit den Alurohren verbunden, indem das Alurohr mit einer Art Dorn eingedellt wurde, so dass es sich nicht verschieben kann. Diese Art der Verbindung findet sich auch z.B. beim Griff meines Moll Contra Paddels.

    Wie wird diese Art der Verbindung denn in Fachjargon bezeichnet, und mit welchen Werkzeugen wird diese normalerweise hergestellt? Ich vermute eine Art Presszange, habe aber noch keine solche gesehen...

    Ich befürchte, das Gerät will Dir sagen, dass der Akku tiefentladen war und jetzt defekt ist.

    Wenn deine Seriennummer nichtmehr passt sieht das eher nach einem Flash Fehler aus, die müssten völlige Idioten sein, wenn sie solche Daten in eine Spannungsrelevante Stelle packen. Ich würde das eher einschicken und reklamieren.

    Ich war an der Entwicklung von dem Teil nicht beteiligt, aber für mich riecht das nicht nach Antennenfehler sondern eher nach "Hersteller Daten Korrupt". Auch wenn Ferndiagnosen von unbekannten Devices SEHR Fehlerlastig sind, klar

    Ein SW update bekommst du nicht zufällig drauf?

    Einschicken wäre wohl schwierig geworden, die wollen ja v.a. neue Geräte verkaufen :( und auf der Webseite steht ja, es sei ein Fall für die Tonne.

    Aber ich habe gute Nachrichten (für mich ^^), das Gerät verhält sich unterdessen wieder "normal".

    Ich habe es erst mal ziemlich lange draussen gelassen und dabei "activate" im Menu ausgewählt. Passiert ist nichts.

    Dann habe ich es abgestellt und am nächsten Tag wieder hervorgeholt, und die IMEI wurde nun angezeigt, und auch bei der Bluetooth-Verbindung war die Zahl dahinter nicht mehr "000000". Gestern habe ich es viele Male ab- und wieder angestellt, und das hat überhaupt nichts gebracht. Die "damaged device" Meldung habe ich seither nicht mehr gesehen.

    Nun konnte ich es auch wieder per BT mit Earthmate verbinden. Bei Gelegenheit habe ich dann per USB-Kabel auch gleich die neuste FW draufgeflasht.

    Insgesamt hinterlässt dies aber einen sehr schalen Geschmack. Bei "damaged device" wäre eine etwas detailliertere Angabe ja nützlich.

    Wenn Seriennummern nicht in einem separaten Bereich im Flash sind, würde ich erwarten, dass da sie in einem EEPROM liegen und bei tiefer Batteriespannung nicht gleich verloren gehen.

    Vielleicht habe ich das auch nur falsch verstanden, aber nach dem letzten Garmin Preisupdate das mir bewusst ist, zahle ich einmalig ~50 + eine Monatsgebühr, oder? Wenn ich den Vertrag kündige und wieder benötige, zahle ich wieder 50 + Monatsgebühr?

    Genau, die 50€ fallen an, wenn man das Abo wieder aktiviert (nachdem es deaktiviert worden ist und damit auch keine Gebühren mehr anfallen). Wenn es dann aber wieder aktiviert ist, fallen natürlich nur noch die Monatsgebühren an.

    50€ entsprechen 5 Monaten "Enabled" oder 2.8 Monaten "Freedom" Preisplan, d.h. die Deaktivierung lohnt sich, wenn man das Gerät mehrere Monate (oder wie bei mir halt auch mal z.B. 2 Jahre) nicht verwendet. Wer es aber ab und zu auf Tages- oder WE-Touren benutzt, ohne lange Unterbrüche dazwischen, der ist bei Protegear oder vielleicht auch mit dem Enabled-Tarif besser bedient.

    Ich will nicht ausschließen, dass das in D anders ist, aber hier steht ich zahle in A eine Aktivierungsgebühr von 49 + Monatsgebühr, heisst, ich nutze das Zweimal im Jahr für e.g zwei Wochen, bin ich bei 135€, ist Protegear günstiger, oder?

    Ja natürlich, mehrfach pro Jahr aktivieren und deaktivieren lohnt sich bestimmt nicht.

    Ich habe bei Protegear auch Wochen und Tagestarife, was die Sache nochmal attraktiver macht

    Das ist sicherlich so.

    Mein Use Case ist halt, dass ich das Gerät selten benötige (alle paar Jahre mal), dann aber jeweils gleich mehrere Wochen. Dann aktiviere ich es für einen oder zwei Monate, beginnend am ersten Tag der Tour (es sind ja nicht Kalendermonate).

    Die Kosten für diese Wochen oder Monate sind mir dann einigermassen egal, ich bin ja unterwegs und gebe auch sonst Geld aus.

    Was ich einfach nicht mag, ist ein Gerät rumliegen zu haben, welches nicht ganz billig war und dann zusätzlich noch Fixkosten verschlingt, obwohl ich es monatelang oder sogar ein paar Jahre gar nicht einsetze. Klar ist das nicht so viel Geld, ich finde einfach diese Tarifgestaltung ist ein ziemliches Unding.

    Deshalb meine Frage: Weiss jemand hier, ob ich bei Protegear das Abo nach einem Jahr auslaufen lassen, und vor der nächsten Tour relativ einfach wieder aktivieren kann? Dann wäre der Protegear-Tarif in der Tat sehr attraktiv! Die Jahresgebühr entspricht ja der Aktivierungsgebühr bei Garmin.